
Kia EV4
Generation 1
: seit 2025Alle Infos zum Modell
Der kompakte Kia EV4 ist als Fünftürer und als Limousine – im Kia-Jargon als "Fastback" bezeichnet – zu haben. Aktuell gibt es das Elektroauto mit zwei Batteriegrößen und drei Leistungsstufen, beinahe zeitgleich wurden eine neue Allrad-Variante mit 265 PS und der EV4 GT vorgestellt. Letzterer ist mit 292 PS das sportliche Topmodell.
Weiterlesen

Vorstellung
Vorstellung

EV4 als Hatchback oder Limousine
Der kompakte Kia EV4 ist als Fünftürer und als Limousine – im Kia-Jargon als "Fastback" bezeichnet – zu haben. Aktuell gibt es das Elektroauto mit zwei Batteriegrößen und drei Leistungsstufen, beinahe zeitgleich wurden eine neue Allrad-Variante mit 265 PS und der EV4 GT vorgestellt. Letzterer ist mit 292 PS das sportliche Topmodell.

Die giftgrünen Bremssättel sind ein Hinweis auf das Topmodell EV4 GT.
Bild: Kia Corporation
Der EV4 kam 2025 auf den Markt und wird in der Slowakei gebaut.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test

Preis
Preis

EV4 startet bei 37.590 Euro
Es gibt drei Ausstattungsniveaus für den EV4: "Air", "Earth" und "GT-Line". Die Preise für die Kompakt-Variante in der Basis Air beginnen bei 37.590 Euro. Dafür gibt es 204 PS (150 kW) Leistung und eine 58,3-kWh-Batterie.
Der gleiche Antrieb arbeitet auch in der Fastback-Limousine, die jedoch in der höheren Ausstattung "Earth" zu einem Basispreis von 41.490 Euro startet. Bei gleicher Leistung bietet Kia eine größere Batterie mit 81,4 kWh Fassungsvermögen an – im Hatchback ab 43.240 Euro zu haben, für die Limousine stehen dafür mindestens 47.140 Euro in der Preisliste.
Neu ist eine stärkere Motorisierung für den Kompakten: 265 PS (195 kW) in Verbindung mit Allradantrieb und serienmäßig der größeren Batterie – diese Version ist in der Ausstattung "Earth" ab 48.730 Euro erhältlich. Die Limousine wird in dieser Option nicht angeboten.
Gleichzeitig startet der EV4 GT in den Verkauf: 292 PS (215 kW), Allradantrieb und ein Einstiegspreis von 57.840 Euro. Der EV4 GT ist hierzulande nur als Hatchback zu bestellen.
Aktuelle Listenpreise
Hier finden Sie die Preise zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 23. August 2026
Aufbauart: Fließheck
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
EV4 58,3-kWh, Air
204 PS
37.590 €
EV4 58,3-kWh, Earth
204 PS
39.890 €
EV4 81,4-kWh, Air
204 PS
43.240 €
EV4 81,4-kWh, Earth
204 PS
45.540 €
EV4 81,4-kWh AWD, Earth
265 PS
48.730 €
EV4 81,4-kWh, GT-line
204 PS
49.440 €
EV4 81,4-kWh AWD, GT-line
265 PS
51.940 €
EV4 GT 81,4-kWh AWD
292 PS
57.840 €
3 weitere Varianten anzeigen
Aufbauart: Limousine
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
EV4 Fastback 58,3-kWh, Earth
204 PS
41.490 €
EV4 Fastback 81,4-kWh, Earth
204 PS
47.140 €
EV4 Fastback 81,4-kWh, GT-line
204 PS
51.040 €
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test

Design
Design

"Opposites United"-Design auch beim EV4
Der neue Kia EV4 fährt gleich in zwei Karosserie-Varianten vor. Neben der Limousine wird es auch eine Hatchback-Version geben.
Das Design orientiert sich an der Kia-Philosophie "Opposites United", die scharf gezeichnete Linien mit markanten technischen Details verbindet. Wie auch schon bei EV3 und EV9 bekommen die Scheinwerfer und Rückleuchten das bekannte "Star Map"-Signet, das – einem Sternenbild nachempfunden – einzelne Leuchtelemente mit dünnen Linien verbindet.

Anders als die beiden SUV EV3 und EV9 ist die Front des EV4 sehr tief nach unten gezogen.
Bild: Kia Corporation
Die tief nach unten gezogene Front bekommt den charakteristischen Tiger-Nose-Grill, allerdings ohne die markante Verjüngung in der Mitte. Von der Front zieht sich das Design stromlinienförmig nach hinten durch und mündet in einem markanten Heckbürzel, beim Kompakten gibt's einen großen Dachkantenspoiler. Abgerundet wird das Design von 19-Zoll-Felgen, aerodynamisch optimiert mit vier Doppelspeichen.
Die Abmessungen im Überblick:
- Länge: 4430 mm (4730 mm bei der Limousine)
- Breite: 1860 mm
- Höhe: 1485 mm (1480 mm bei der Limousine)
- Radstand: 2820 mm
- Kofferraumvolumen: 435 l (490 l bei der Limousine)
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test

Antrieb
Antrieb

Fast 300 PS im EV4 GT
Unterm Blech des EV4 steckt im Prinzip die Technik des EV3. Heißt konkret: Auch der EV4 nutzt die 400-Volt-Version der Elektroplattform E-GMP. Entsprechend stehen zwei Batteriegrößen mit 58,3 und 81,4 kWh zur Wahl. Dazu gab es bislang ausschließlich einen 150 kW (204 PS) starken E-Motor an der Vorderachse.
Doch nun erweitert Kia das Angebot gleich um zwei zusätzliche Leistungsstufen. Neu ist zunächst ein Allradantrieb mit 265 PS (195 kW), der serienmäßig mit der großen 81,4-kWh-Batterie kombiniert wird.
Neu im Programm ist zudem die Sportversion EV4 GT. Zu den Zutaten zählen ein speziell abgestimmtes Fahrwerk, grüne Bremssättel, virtuelle Schaltvorgänge und ein Allradantrieb mit einer Systemleistung von 292 PS (215 kW). Dank der gegenüber dem EV3 GT verbesserten Aerodynamik sprintet der EV4 GT bereits nach 5,6 Sekunden auf Tempo 100 und damit eine Zehntelsekunde schneller als sein Konzernbruder. Die Höchstgeschwindigkeit liegt wie bei allen EV4-Varianten bei 170 km/h.

Das Dach fällt stromlinienförmig ab, Frontscheinwerfer und Rückleuchten bekommen das "Star Map"-Signet.
Bild: AUTO BILD / Kevin Schiefler
Und wie sieht es bei der Reichweite aus? Aufgrund seiner aerodynamischen Karosserieform (cw-Wert von 0,23) kann der EV4 den EV3 (605 Kilometer nach WLTP) überflügeln, er soll im Idealfall eine Reichweite von 633 Kilometern (WLTP) schaffen. Die Reichweite des EV4 GT gibt Kia mit 505 Kilometern an.
Diese Werte beziehen sich auf die Limousine mit großem Akku. Ist die kleinere Batterie verbaut, soll die Limo 430 Kilometer (WLTP) weit kommen. Für die Hatchback-Variante sollen je nach Akku 425 bis 625 Kilometer (WLTP) drin sein.
Geladen wird – wie auch beim EV3 – mit bis zu 128 kW. Der Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent soll so rund 30 Minuten dauern.
Technische Daten
Hier finden Sie die Antriebsdaten zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 23. August 2026
Aufbauart: Fließheck
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Details
EV4 58,3-kWh, Air
204 PS
37.590 €
EV4 58,3-kWh, Earth
204 PS
39.890 €
EV4 81,4-kWh, Air
204 PS
43.240 €
EV4 81,4-kWh, Earth
204 PS
45.540 €
EV4 81,4-kWh AWD, Earth
265 PS
48.730 €
EV4 81,4-kWh, GT-line
204 PS
49.440 €
EV4 81,4-kWh AWD, GT-line
265 PS
51.940 €
EV4 GT 81,4-kWh AWD
292 PS
57.840 €
3 weitere Varianten anzeigen
Aufbauart: Limousine
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Details
EV4 Fastback 58,3-kWh, Earth
204 PS
41.490 €
EV4 Fastback 81,4-kWh, Earth
204 PS
47.140 €
EV4 Fastback 81,4-kWh, GT-line
204 PS
51.040 €
Weitere Informationen finden Sie unter Alle Daten & Varianten.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test

Ausstattung
Ausstattung

Luftiges Interieur im EV4
Innen wie auch außen zeigt sich der EV4 mit sehr linearen Design-Elementen, die luftige Mittelkonsole beherbergt das Infotainment, bestehend aus zwei gleich großen 12,3-Zoll-Displays für die wichtigen Fahrinformationen und die Infotainment-Bedienung. Dazwischen hat sich noch ein weiteres Display für die Klimabedienung geschmuggelt – alles schon aus dem EV3 bekannt.

Bemerkenswert ist das Raumangebot in Reihe zwei. Nur der Kniewinkel kann für groß gewachsene Insassen etwas steil werden.
Bild: AUTO BILD / Kevin Schiefler
Bemerkenswert ist bereits bei der 30 Zentimeter kürzeren Hatchback-Variante (4,43 Meter lang) das enorme Platzangebot in Reihe zwei. Einziger Kritikpunkt ist der steile Kniewinkel, besonders für groß gewachsene Passagiere kann das auf Dauer etwas unbequem werden.
Apropos Raumangebot: 435 Liter schluckt das Ladeabteil des Kompakten, die Limousine fasst 490 Liter – gemessen jeweils bis zur Fensterunterkante.

Im Cockpit finden sich nachhaltige Materialien und die neueste Infotainment-Generation mit KI-Assistenten.
Bild: AUTO BILD
Im Innenraum des Kia EV4 wird Nachhaltigkeit großgeschrieben. Auf Leder wird komplett verzichtet, stattdessen kommen recycelte Materialien zum Einsatz.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test

Test
Test

Selbst schalten im EV4 GT (Update!)
Neben leicht modifizierten Front- und Heckschürzen deutet optisch nur wenig auf den GT hin – neue Bremssättel etwa, die in Neongrün auffällig hinter den Felgen hervorstrahlen. Auf große Spoiler verzichten die Koreaner. Unterm Blech hat sich dagegen etwas mehr getan: Der EV4 GT fährt mit einem neuen adaptiven Fahrwerk inklusive dreifacher Dämpferverstellung vor, dazu gibt's Allradantrieb mit 70 kW Extraleistung auf der Hinterachse.

Im Innenraum bietet der EV4 GT ein sportliches Ambiente mit neongelben Akzenten und Alcantara.
Bild: Kia Corporation
In Summe treiben 292 PS den GT-Stromer nach vorne. Genug Leistung für schnelle Zwischenspurts, aber für ein echtes Sportmodell etwas wenig. Zum Vergleich: Der EV6 GT kommt auf bis zu 609 PS. Etwas mehr Leistung wäre beim EV4 GT wünschenswert gewesen, aber nicht so leicht umzusetzen. Bei der 400-Volt-Architektur ist die maximale Leistung von der Energieabgabe des Akkus abhängig – und der schafft eben nicht mehr.
Der Sportsound ist ein Mix aus Golf R und RS 3
Dafür punktet der EV4 GT mit einem sportlichen Fahrverhalten und einer guten Lenkung. Sowohl Federung als auch Lenkung sind in drei Stufen verstellbar. Letzteres erhöht aber nur die notwendige Lenkkraft. Tipp: Die Lenkung einfach im "Normal"-Modus lassen.
Richtig gelungen ist die simulierte Klangkulisse, die schon im "Normal"-Modus aktiv ist und sich im Innenraum angenehm zurückhält. Im "GT"-Modus wird der Sound verstärkt und klingt dann wie eine Mischung aus Golf R und Audi RS 3. Darüber hinaus kommt der EV4 GT mit einer simulierten Schaltung, die an das "E-Shift"-System von Porsche erinnert.
Der Fahrer kann selbst entscheiden, wann er hoch- oder runterschaltet. Gleichzeitig bekommt er ein Feedback vom Antrieb, etwa durch simulierte Schaltunterbrechungen oder einen harten Drehzahlbegrenzer, der sogar den Vortrieb reell stoppt, wenn man das Schalten vergisst. Klingt unnötig, macht in der Praxis aber richtig Spaß.
Fazit von Sebastian Friemel: Kia hat mit dem EV4 GT ein rundes Paket am Start. Allerdings hätte ich mir sowohl optisch als auch in puncto Leistung noch ein bisschen mehr gewünscht. Der "GT" ist zwar schneller, hebt sich aber nicht deutlich genug von der "GT-line" ab. Da ist noch Luft nach oben.
Kia EV4: komfortabler Dauerläufer
Beim neuen Kia EV4 hat der Kunde die Wahl: Entscheiden kann er sich fürs Fließheck oder die Limousine. Wählbar sind auch Ausstattungslinie und Batteriegröße, nicht aber der Antrieb.
Momentan sorgt für den Vortrieb ein 204 PS starker E-Motor, der ein maximales Drehmoment von 283 Newtonmetern an die Vorderräder schickt. Das reicht, um den Fließheck-EV4 in 7,4 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen, die Limousine benötigt dafür 7,7 Sekunden. In der Spitze sind in beiden Fällen 170 km/h drin.

Für sportliche Fahrer ist die Lenkung nicht direkt genug und das Fahrwerk zu weich.
Bild: Kia, Alexander Herold
Das muss auch reichen, denn mit dem EV4 will Kia keinen Sportwagen anbieten, sondern ganz klar ein erschwingliches Familienauto. Und obgleich der Kompakte auch auf der Nordschleife abgestimmt wurde, wird er dynamische Fahrer nicht überzeugen. Die Lenkung ist nicht direkt genug, das Fahrwerk wirkt zu weich, sodass der 1,7 Tonnen schwere Stromer in schnellen Kehren ordentlich über die Vorderachse schiebt. Ist man an diesem Punkt, ist der Abriss nicht mehr weit.
Doch wie gesagt, für derartige Kapriolen ist der Wagen nicht gebaut. Wer gesittet im Alltagsbetrieb unterwegs ist, wird das Fahrwerk schätzen, weil es das Unbill der Straße einfach schluckt. Was aber noch wichtiger ist: der Umstand, dass der EV4 mit zwei unterschiedlich großen Batterien angeboten wird. Die kleine mit 58,3 kWh bringt den Wagen und seine Insassen mindestens 440 Kilometer weit. Der große Akku mit 81,4 kWh soll nach WLTP sogar 635 Kilometer schaffen.

Auf der Langstrecke macht sich die komfortable Abstimmung des Kia EV4 bezahlt.
Bild: Kia, Alexander Herold
Anders als der EV6 ist der kleine Bruder nicht an eine 800-Volt-Architektur gekoppelt, sondern muss sich mit 400 Volt begnügen. Für die Ladezeiten bedeutet das, dass in beiden Fällen knapp 30 Minuten gebraucht werden, um den Akku von 10 auf 80 Prozent zu laden. Die identische Zeitdauer entsteht durch die unterschiedlichen Ladeleistungen – während der große Akku mit bis zu 128 kW geladen wird, sind es beim kleineren lediglich 101 kW.
Pausen sind aber gar nicht so verkehrt, denn auch die Integration der Passagiere in den EV4 ist aufgrund der Bauart nicht optimal. Was sich bei den E-SUV gut überspielen lässt, ist beim Kompakten nicht zu schönen. Die Batterie in Unterflurbauweise sorgt dafür, dass die Insassen zwar gefühlt sportlich dicht am Boden platziert werden, spitzt aber gleichsam den Kniewinkel. Was vorne noch mit ausreichend Fußraum und gestreckten Beinen ausgeglichen werden kann, ist in der zweiten Reihe – auch weil die Füße nicht unter den Vordersitz passen – nicht zu kaschieren.

Der Innenraum – zu großen Teilen aus recycelten Materialien – macht einen soliden Eindruck.
Bild: Kia, Alexander Herold
Qualitativ gibt es an der Gestaltung des Innenraums nichts zu meckern. Die zu großen Teilen recycelten Materialien, die hier verarbeitet wurden, machen haptisch und optisch einen ordentlichen Eindruck. Auch beim Infotainment hat Kia beim EV4 aufgerüstet.
Der Fahrer blickt auf ein 12,3 Zoll großes Display, das in bekannter Weise Ladestand, mögliche Reichweite, Geschwindigkeit und alle weiteren fahrrelevanten Daten anzeigt. Rechts daneben wurde ein kleiner 5,3 Zoll großer Monitor platziert, über den sich die Klimaanlage steuern lässt. Ob das gut ist, muss sich zeigen. Auf der ersten Fahrt verdeckte der Lenkradkranz Teile des Bildschirms. Gut, dass es noch mechanische Kippschalter zur Temperatureinstellung unterhalb der Lüftungsdüsen gibt.
Fazit von Holger Preiss: Der Kia EV4 ist auf den ersten Blick als gepflegter Langläufer konzipiert. Ob Preis und Design vor allem bei der Limousine hierzulande Fans finden, muss sich zeigen.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
Bemerkenswert ist bereits bei der 30 Zentimeter kürzeren Hatchback-Variante (4,43 Meter lang) das enorme Platzangebot in Reihe zwei.
Der tiefe Schwerpunkt durch die Batterie zahlt sich bei schnelleren Passagen spürbar aus: wenig Seitenneigung, hohe Kurvenstabilität.
Fazit
von Tim Dahlgaard
Der Kia EV4 überzeugt beim Erstkontakt mit einer gelungenen Balance aus Effizienz, Komfort und Alltagstauglichkeit. Die 400-Volt-Technik erlaubt praxistaugliche Ladezeiten, der Antrieb liefert mit 204 PS mehr als genug Leistung für den Alltag.
Technische Daten im Überblick
Hier finden Sie die wichtigsten Daten zu allen neu verfügbaren
Fahrzeugen
Listenpreis
- 37.590 – 57.840 €
Leistung
- 204 – 292 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 170 km/h
Elektrische Reichweite
- 425 – 625 km
Verbrauch (kombiniert)
- 14,3 – 17,9 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 5,6 – 7,8 s
Kofferraumvolumen
- 390 – 1.435 l
Anhängelast
- 500 – 1.500 kg
Alle Daten & Varianten

Kia EV4 1, Fließheck
Bauzeitraum: seit 07/2025
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
EV4 58,3-kWh, Air seit 07/2025
204 PS
7,4 s
440 km
37.590 €
EV4 58,3-kWh, Earth seit 07/2025
204 PS
7,4 s
425 km
39.890 €
EV4 81,4-kWh, Air seit 07/2025
204 PS
7,7 s
625 km
43.240 €
5 weitere Varianten anzeigen

Kia EV4 1, Limousine
Bauzeitraum: seit 07/2025
1 Kraftstoffart
Kia EV4
Fehler beim Laden der Daten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kia EV4 Bilder
Die Reise zur Präsentation wurde unterstützt von Kia. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
Kia EV4

1/6
Kia bringt das neue Elektroauto EV4 in zwei Varianten – als Limousine und als Hatchback.
Bild: Kia Corporation

2/6
Das Design orientiert sich an der Kia-Philosophie "Opposites United", die scharf gezeichnete Linien mit markanten technischen Details verbindet. Wie auch schon bei EV3 und EV9 bekommen die Scheinwerfer und Rückleuchten das bekannte "Star Map"-Signet, das – einem Sternenbild nachempfunden – einzelne Leuchtelemente mit dünnen Linien verbindet.
Bild: Kia Corporation

3/6
Die tief nach unten gezogene Front bekommt den charakteristischen Tiger-Nose-Grill, allerdings ohne die markante Verjüngung in der Mitte. Von der Front zieht sich das Design stromlinienförmig nach hinten durch und mündet in einem markanten Heckbürzel, ...
Bild: Kia Corporation

4/6
... beim Hatchback gibt's einen großen Dachkantenspoiler. Abgerundet wird das Design von 19-Zoll-Felgen, aerodynamisch optimiert mit vier Doppelspeichen.
Bild: Kia Corporation

5/6
Unter dem Blech des EV4 steckt im Prinzip die Technik des EV3. Heißt: Beim EV4 kommt ebenfalls die 400-Volt-Version der Elektro-Plattform E-GMP zum Einsatz. Somit sind für den EV4 zwei Batterie-Versionen (58,3 kWh und 81,4 kWh) im Angebot. Dazu gibt's immer einen 150 kW (204 PS) starken E-Motor an der Vorderachse.
Bild: Kia Corporation

6/6
Und wie sieht es bei der Reichweite aus? Aufgrund seiner aerodynamischen Karosserieform (cw-Wert von 0,23) kann der EV4 den EV3 (605 Kilometern nach WLTP) überflügeln, er soll im Idealfall eine Reichweite von 630 Kilometern (WLTP) schaffen. Der Wert bezieht sich auf die Limousine mit großem Akku, ist die kleinere Batterie verbaut, soll die Limo 430 Kilometer (WLTP) weit kommen. Für die Hatchback-Variante sollen je nach Batterie 410 bis 590 Kilometer (WLTP) drin sein. Geladen wird – wie auch beim EV3 – mit bis zu 128 kW. Das Laden des Akkus von zehn auf 80 Prozent soll so rund 30 Minuten dauern.
Bild: Kia Corporation
Service-Links










