Mit dem EV6 hat Kia das Schwestermodell des Hyundai Ioniq 5 auf der E-GMP-Plattform an den Start gebracht – mit der schnellen 800-Volt-Technik zum Laden (der Akku soll in 15 Minuten Strom für 343 Kilometer tanken), aber im eigenen Design.
TOP-ANGEBOT
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Kia EV6
statt 44.990,00 EUR
36.607,00 EUR
Auch eine sportliche GT-Variante mit nun 650 statt 585 PS haben die Koreaner im Programm. Zum EV6 GT wurden jetzt neue Informationen bekannt!
Die Basisvariante des Kia EV6 wird mit dem Facelift 2000 Euro günstiger: Bei 44.990 Euro geht es los. Die Ausstattung "GT-Line" gibt es ab 56.890 Euro, hier hat Kia den Preis um 3100 Euro gesenkt. Die GT-Line gibt es nur in Verbindung mit den beiden größeren Motorenvarianten (229 und 325 PS). Für das Top-Modell EV6 GT hat Kia bisher 72.990 Euro verlangt, dieser Preis schrumpft nun auf 69.990 Euro.
Aktuelle Listenpreise
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Neue Lackierungen für den EV6 GT – ohne Aufpreis (Update!)
Der Kia EV6 teilt sich zwar die Technik mit dem Hyundai Ioniq 5, optisch haben die beiden Autos aber nichts miteinander zu tun. Mit dem EV6 hat Kia das Thema Crossover quasi durchgespielt: coupéhafte Dachlinie, eine hohe Schulterlinie, SUV-mäßige Beplankung an den Radläufen, recht viel Bodenfreiheit, dabei aber doch nicht ganz so hochbeinig.
Daran ändert auch das Facelift nichts – obwohl Kia dem EV6 insbesondere an Front und Heck einige Veränderungen gegönnt hat. Nicht nur die Scheinwerfer sowie die Star-Map-Lichtsignatur, die bereits vom EV3 und EV9 bekannt sind, sind beim Facelift neu, auch weitere Außenfarben und Felgendesigns kommen hinzu – so auch beim Kia EV6 GT. Für das Top-Modell kommen beispielsweise die neuen Farben "Wolfgrau Metallic" und "Yacht Blau Matt". Außerdem sind alle Lackierungen (ausgenommen der matten Farben) ohne Aufpreis konfigurierbar!
Charakteristisches Seitendekor bleibt
An der Seite fällt der Zierstreifen über den Schwellern auf, der im Bereich der hinteren Türen nach oben ansteigt und so eine optische Verbindung zur hinteren Lichtsignatur schafft. Die reicht bis an die Radläufe und wird von einem schmalen LED-Band bestimmt, das in einem Bogen über das gesamte Heck reicht.
Im Bereich neben dem Kofferraumdeckel finden sich nach außen hin größer werdende Striche. Blinker und Rückfahrlicht befinden sich in einem Element darunter. Das wiederum geht in eine Chromspange über. Für die nötige Portion Sportlichkeit sorgen ein Dachkantenspoiler und eine Lippe auf dem Heckdeckel.
Die Abmessungen im Überblick:
Länge: 4680 mm/4695 mm (GT, GT-Line)
Breite: 1880 mm/1890 mm (GT, GT-Line)
Höhe: 1550 mm/1545 mm (GT)
Radstand: 2900 mm
Kofferraum: 520 l/1300 l
Frunk: 52 l (Hinterradantrieb)/20 l (Allradantrieb)
Auch an den Akkus hat Kia im Rahmen des Facelifts geschraubt – und das, obwohl die Einstiegspreise sinken. Bisher gab es den EV6 entweder mit einem 58-kWh- oder einem 77,4-kWh-Akku. Diese Werte steigen nun auf 63 bzw. 84 kWh. Dadurch soll das Basismodell EV6 Air mit kleinerem Akku nun nicht mehr 394 Kilometer, sondern bis zu 428 km weit kommen.
Mit dem größeren Akku sollen maximal nicht mehr 528, sondern 582 Kilometer möglich sein. Diese Strecke soll in Kombination mit dem 229 PS starken Antrieb geschafft werden. Wer sich für viel Leistung (325 PS) und den großen Akku (84 kWh) entscheidet, der soll am Stück bis zu 546 Kilometer weit kommen.
343 Kilometer Reichweite in 15 Minuten nachladen
Dank 800-Volt-Technik lädt der Akku des EV6 besonders schnell. In 18 Minuten soll die zuvor leere Batterie wieder zu 80 Prozent voll sein, in 15 Minuten sollen unter optimalen Bedingungen bis zu 343 Kilometer nachgeladen sein. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Batterie nicht nur den Motor mit Energie speist, sondern auch bis zu 3,6 kW starke Elektrogeräte betrieben werden können. Sogar ein anderes Elektroauto soll der Kia EV6 als Stromspender aufladen können.
Topmodell mit 650 PS und Allradantrieb (Update!)
Wem die bis zu 325 PS aus dem regulären EV6 nicht ausreichen, der dürfte sich für das sportliche Topmodell EV6 GT entscheiden. Für einen ordentlichen Leistungszuwachs sorgen beim Top-EV6 zwei E-Maschinen – eine an der Vorder-, eine an der Hinterachse. Beide Motoren kommen zusammen auf satte 478 kW (650 PS), was für ordentlich Vortrieb sorgt. Außerdem nicht zu verachten: das Drehmoment von 770 Nm – bisher waren es 740 Nm.
Der Sprint auf Landstraßentempo soll nach nur 3,5 Sekunden erledigt sein, Schluss ist erst bei 260 km/h. Außerdem verfügt der neue GT über einen Driftmodus. Per Knopfdruck lassen sich bis zu 100 Prozent der Antriebskraft an die Hinterräder übertragen.
Und auch hier ist das große Akkupaket verbaut. Die Mehrleistung und der Allradantrieb haben allerdings Auswirkungen auf die Reichweite, die beim GT mit 450 Kilometern (WLTP) angegeben wird.
Der Innenraum erinnert auch nach dem Facelift noch an den Ioniq 5, obwohl Kia auch hier Hand angelegt hat. Ins Auge sticht sofort das neue Design des Lenkrads, das nun mit kapazitiver Hands-on-Erkennung kommt. Außerdem soll es im Innenraum nun leiser sein. Die Bildschirme fürs Digital-Cockpit und das Infotainment messen weiterhin jeweils 12,3 Zoll.
Das System dahinter ist natürlich immer online, kann Echtzeit-Informationen liefern und beherrscht Updates "over the air". Ergänzt wird das System durch ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion. Die Klima-Einheit wird wie beim Ioniq durch eine digitale Touchfläche ersetzt. Auf Knopfdruck wird die digitale Klimabedienung zur Shortcuts-Leiste für Navi- und Radiofunktionen.
Kia EV6 jetzt mit digitalem Schlüssel
Zu den wichtigsten Assistenzsystemen zählt ein Ausstiegsassistent, der per Warnton oder verschlossener Tür die Fondpassagiere vor dem unbedachten Aussteigen bewahrt, falls sich ein Auto von hinten nähert. Dazu kommt der weiterentwickelte Autobahnassistent, der teilautomomes Fahren ermöglicht, indem sich der EV6 am vorausfahrenden Auto orientiert. Neue Features sind zudem die Fingerdruckerkennung sowie ein digitaler Autoschlüssel.
Bei der ersten Fahrt mit dem Kia EV6 sind im Sportmodus erstaunlich hohe Kurventempi möglich, bevor er über die vorderen Michelin Pilot Sport 4S nach außen schiebt. Dabei bleibt die Fuhre stets gut beherrschbar. Die Lenkung dürfte etwas mitteilsamer sein, ist aber angenehm direkt. Eine helle Freude sind Zwischenspurts. Die 740 Nm Drehmoment schieben E-Auto-typisch ansatzlos aus der Kurve.
Mit optischen Änderungen gegenüber der GT-Line hält sich der GT zurück. 21-Zöller, grüne Akzente, Details in der Schürze, das war's.
Bild: AUTO BILD // Moritz Doka
Driftmode für qualmende Action
Etwas blasser wirkt vor diesem Hintergrund die Beschleunigung aus dem Stand. Gefühlt braucht der GT einen Moment, bis der volle Schub da ist und das Auto aus dem Startblock presst. Gut möglich aber, dass das noch dem Vorseriencharakter des Testwagens geschuldet war.
Das Fahrwerk ist straff, aber sehr gut abgestimmt
Der GT will eigentlich genau das sein, was sein Name verspricht: ein Gran Tourismo, um lange Strecken zügig abzuspulen. Also ab auf öffentliche Straßen und in den Normalmodus schalten. Die "Gasannahme" ist jetzt deutlich weniger spitz, das Fahrwerk wird abgesoftet.
Wellige Straßen pariert der Crossover hervorragend, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Etwas herbere Reaktionen auf Querfugen kennen wir schon vom normalen EV6, das schmälert den Reisecharakter aber nicht wirklich. Vor allem auf der Autobahn ist der kräftige Antrieb ein Fest, der auch oberhalb von 200 km/h unbeirrt weiterschiebt und den GT auf 260 km/h beschleunigt.
Fahren: Der EV6 bietet viel Platz und ist straff ausgelegt
Ren regulären EV6 haben wir uns die Variante mit 77,4 kWh großer Batterie, 229 PS und Heckantrieb genauer angeschaut. Fahrwerk, Lenkung und im Sportmodus auch die Gaspedal-Kennlinie sind straff ausgelegt. Beim Fahren kommt einem das rund 4,70 Meter lange Auto eine Nummer kleiner vor.
Test: EV6 gefällt
Im Test hat der EV6 bewiesen, dass er ein gutes Auto ist. Er zeigt sich fahrerorientiert, mit deftigem Antritt, straffem Fahrwerk, direkter Lenkung, gut dosierbaren Bremsen und glänzt mit guter Verarbeitung. Der Kia geizt mit Hartplastik und Klappergeräuschen – solide Arbeit. Nur bei der Abstimmung einiger Assistenten fehlt der Feinschliff.
Im Vergleichstest konnte der EV6 den ID.5 GTX ausstechen. Besonders mit der schnellen Ladegeschwindigkeit und den Kia-üblichen langen Garantien kann er Boden gutmachen. Materialwahl und Qualität wirken beim EV6 solider. Beim Fahren hat uns besonders der Antritt nachhaltig beeindruckt
Während der VW eher nachdrücklich-sanft beschleunigt, drückt der Kia seinen Insassen auf Wunsch mächtig in den Sitz.
Bild: Olaf Itrich
Sieger unter den elektrischen SUV Coupés
Auch im Feld der elektrischen SUV-Coupés ist der EV6 der Gewinner. Ob Genesis GV60, Nissan Ariya oder Skoda Enyaq – keiner kann dem EV6 das Wasser reichen. Mit seinen guten Fahrleistungen, der langen Garantie und den sehr guten Bremsen setzt er sich an die Spitze. Nur der teure Testwagenpreis gefällt uns nicht.
Alltagstest: So schlägt sich der EV6 als Daily-Driver
Im Alltagstest mit dem EV6 stellen wir fest: Wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, wird's etwas zäh beim Laden. Über 150 kW Ladeleistung ist nicht drin. Die 325 Elektro-PS leisten auf der Straße ganze Arbeit. Der Kia punktet mit ordentlichem Durchzug an der Ampel.
Doch das mit der Heizung (laues Lüftchen) muss Kia noch in den Griff kriegen, manchmal ließ sich kein Gang einlegen, dann Zündung aus, verriegeln, warten, aufmachen, fährt. Was nach exakt 2696 Kilometern bleibt? 15-mal geladen, 24,7 kWh im Schnitt verbraucht, weil viel Autobahn gefahren. Und die Erkenntnis, dass der EV6 keine Angst vor Langstrecke mit E macht.
Langstrecken-Test: Das macht den Kia zum idealen Reiseauto
AUTO BILD war mit dem Kia EV6 über 2000 Kilometer durch Schweden unterwegs. Der Koreaner kann mit einem hohen Langstreckenkomfort aufwarten. Das Fahrwerk lädt zum entspannten Gleiten ein. Nur bei kurz aufeinanderfolgenden Unebenheiten holpert es etwas, was aber nicht wirklich negativ auffällt. Die Lenkung ist in Ordnung, könnte aber etwas mehr Rückmeldung geben. Alles in allem ist der Kia aber ein rundum gelungener Reisebegleiter.
Der EV6 lädt mit bis zu 240 kW. Bei winterlichen Temperaturen sinkt die Ladegeschwindigkeit in der Realität aber stark.
Bild: Andreas Huber / AUTO BILD
Auf der Langstrecke die Augen auch mal auszuruhen, funktioniert mit E-Autos besonders gut. Der Ladevorgang nötigt einen dazu, eine Pause einzulegen. Hier hat Kia dem EV6 ein besonderes Komfort-Feature spendiert – den Schlafsitz. Per Tastendruck machen sich Fahrer- und Beifahrer-Sitz lang und werden damit zu einer recht ebenen Liegefläche. Nach dem Power-Nap fährt das Gestühl dann wieder in seine Ausgangsposition und der Sitz ist wieder perfekt eingestellt.
Auf diese Umstände muss man sich einstellen
Assistenten: Toll, dass Kia den EV6 mit Features wie den Autobahnassistenten ausstattet. Leider lenkt das System bei unserem Testwagen mehr ab, als es nützt. Trotz Hände auf drei- und neun-Uhr Stellung, ermahnt uns der EV6 die Hände am Lenkrad zu lassen. Erst nach einem festen Druck am Lenkradkranz oder etwas Gegenwehr in der automatischen Lenkung, hört der Warnhinweis auf zu erscheinen. Schade, denn eigentlich regelt die Kombination aus Spurhaltefunktion und Abstandstempomat den Koreaner sehr sauber in der Spur.
Ladeleistung im Winter: In der dunklen Jahreszeit kann der Kia mit seiner schnellen Ladefähigkeit nur bedingt punkten. Während im Sommer bis zu 240 kW möglich sein sollen, schafft der EV6 auf unserer Tour nie mehr als 170 kW. Dabei wird in Stufen geladen. Zuerst startet der Ladevorgang mit 70 kW, steigt dann über 130 bis auf 170 kW, um dann auf rund 70 kW wieder abzufallen. Das ist im Alltag nicht unbedingt schlimm, muss nur vorab in die Reiseplanung mit eingearbeitet werden.
Gesamte gefahrene Strecke: 2118 Kilometer
Durchschnittsverbrauch: 24,2 kWh/100 km
Fazit von Andreas Huber: Mit dem Kia EV6 lassen sich auch weite Strecken problemlos zurücklegen. Der gehobene Langstreckenkomfort und die schnellen Ladezeiten machen das elektrische Reisen entspannt, nur bei den Assistenten sollte Kia in Zukunft etwas nachregulieren.
Der Kia EV6 ist zwar kein Sonderangebot, aber der Preis ist gerechtfertigt. Er lädt doppelt so schnell wie die VW-Konkurrenz, fährt sportlich-straff, hat richtig viel Platz. Eines der aktuell besten Elektroautos in dieser Preisklasse!
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
44.990 – 72.990 €
Leistung
170 – 609 PS
Höchstgeschwindigkeit
185 – 260 km/h
Elektrische Reichweite
394 – 560 km
Verbrauch (kombiniert)
15,9 – 20,9 kWh/100 km
0 – 100 km/h
3,5 – 8,7 s
Kofferraumvolumen
480 – 1.300 l
Anhängelast
750 – 1.800 kg
Technische Daten & Varianten
Kia EV6 CV, SUV
Bauzeitraum: seit 09/2021
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
EV6 58-kWh 09/2021 – 10/2024
170 PS
8,5 s
394 km
46.990 €
EV6 63-kWh, Air seit 10/2024
170 PS
8,7 s
428 km
44.990 €
EV6 63-kWh, Earth seit 10/2024
170 PS
8,7 s
428 km
47.190 €
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KiaEV6
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Mit dem EV6 hat Kia das Schwestermodell des Hyundai Ioniq 5 auf der E-GMP-Plattform an den Start gebracht – mit der schnellen 800-Volt-Technik zum Laden, aber im eigenen Design.
Bild: Kia
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Die Basisvariante wird mit dem Facelift 2000 Euro günstiger: Bei 44.990 Euro geht es los. Die Ausstattung "GT-Line" gibt es ab 56.890 Euro, hier hat Kia den Preis um 3100 Euro gesenkt. Auch das Top-Modell wird günstiger und startet nun bei 69.990 Euro!
Bild: Kia
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Der Kia EV6 teilt sich zwar die Technik mit dem Hyundai Ioniq 5, optisch haben die beiden aber nichts miteinander zu tun. Der EV6 ist ein echtes Crossover: coupéhafte Dachlinie, SUV-mäßige Beplankung an den Radläufen, recht viel Bodenfreiheit und eine hohe Schulterlinie.
Bild: Kia
4/8
An der Seite fällt der Zierstreifen über den Schwellern auf, der im Bereich der hinteren Türen nach oben ansteigt und so eine optische Verbindung zur hinteren Lichtsignatur schafft. Die reicht bis an die Radläufe und wird von einem schmalen LED-Band bestimmt, das in einem Bogen über das gesamte Heck reicht.
Bild: Kia
5/8
Ebenfalls ist das sportliche GT-Modell wieder am Start. Und zwar stärker als zuvor: Anstatt mit 585 PS ist der GT nun mit 650 PS unterwegs. Der Sprint von 0 auf 100 km/h soll in 3,5 Sekunden abgerissen werden, die Höchstgeschwindigkeit liegt weiterhin bei 260 km/h.
Bild: Kia
6/8
Auch an den Akkus hat Kia im Rahmen des Facelifts geschraubt. Und das, obwohl die Einstiegspreise sinken. Dadurch soll das Basismodell EV6 Air mit kleinerem Akku nun nicht mehr 394, sondern bis zu 428 Kilometer weit kommen. Mit dem größeren Akku sollen maximal 582 Kilometer möglich sein.
Bild: Kia
7/8
Der Innenraum erinnert auch nach dem Facelift noch an den Ioniq 5, obwohl Kia auch hier Hand angelegt hat. Ins Auge sticht sofort das neue Design des Lenkrads, das nun mit kapazitiver Hands-on-Erkennung kommt. Außerdem soll es im Innenraum nun leiser sein.
Bild: Kia
8/8
Hier wird es sportlich: Neben den speziellen Sitzen soll der EV6 GT alle Fahrassistenzsysteme aus dem Kia EV9 bekommen.