
Renault Austral
Generation 1
: seit 2022Alle Infos zum Modell

Vorstellung
Vorstellung

Umfassendes Facelift nach drei Jahren
Der Renault Austral hat 2022 den Kadjar abgelöst, der zuletzt kaum noch verkauft wurde. Also neuer Name, gleiches Segment. Seit der Markteinführung wurden in Deutschland 19.500 Exemplare verkauft, ein Facelift könnte nochmal für Aufschwung sorgen. Dabei setzt Renault auf ein neues Gesicht mit etwas gewagterem, individuellerem Look und einige Anpassungen in Sachen Komfort und Geräuschkulisse. Der "alte" Austral ist bereits nicht mehr konfigurierbar und das Facelift des SUV soll bereits Ende Juni 2025 eingeführt werden.
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Preis
Preis

An den Preisen schraubt Renault nicht
Bisher ging es beim Renault Austral preislich bei 34.700 Euro los – und das bleibt auch so. Obwohl Renault bereits das Basismodell im Rahmen des Facelifts etwas üppiger ausstattet als bisher, bleibt die finanzielle Seite gleich. Das gilt auch für das Volhybrid-Modell: Dieses startet wie gewohnt bei 39.250 Euro.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 10. Mai 2026
Aufbauart: SUV
Benzin
Benzin/Elektro
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Austral Mild Hybrid 150 Automatik, Evolution
148 PS
34.900 €
Austral Mild Hybrid 150 Automatik, Techno
148 PS
36.900 €
Austral Mild Hybrid 150 Automatik, Esprit Alpine
148 PS
39.800 €
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Austral E-Tech Full Hybrid 200, Evolution
131 PS
39.450 €
Austral E-Tech Full Hybrid 200, Techno
131 PS
41.450 €
Austral E-Tech Full Hybrid 200, Esprit Alpine
131 PS
44.350 €
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Design
Design

Der Austral zeigt sich in neuer Farbe
Die Franzosen haben das Wort "Facelift" beim Austral wörtlich genommen und die Front des SUV grundlegend überarbeitet. Trotz des neuen Looks bleibt eine hohe Ähnlichkeit zum Vorgänger, beispielsweise an der leicht abgerundeten Motorhaube zu sehen. Völlig neu ist jedoch die diamantförmige Musterung im Kühlergrill. Die einzelnen Elemente sehen aus wie grob gezeichnete Versionen des Markenlogos, welches markant in der Mitte des Grills sitzt. Und während viele Marken auf immer schmalere Scheinwerfer setzen, kehrt Renault ein Stück weit um und gestaltet die Lichtsignatur des Austral-Facelifts wieder deutlich größer.
Ebenfalls wurde die Farbpalette aufgefrischt, hier sind die beiden Farben "Südsee-Blau" und "Perlmutt-Weiß Satiniert" dazugekommen. Des Weiteren stehen den Kunden folgende Außenlackierungen zur Verfügung: "Dolomit-Grau", "Black Pearl-Schwarz", "Perlmutt-Weiß" und "DeZir-Rot". Und auch eine Zweifarb-Lackierung ist möglich, allerdings erst ab der Ausstattungslinie "Techno". Dann gibt es optional ein schwarzes Dach als Kontrast.
Die Abmessungen auf einen Blick:
- Länge: 4,53 m
- Breite: 1,83 m
- Höhe: 1,65 m
- Kofferraumvolumen: 527 - 1736 l
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Antrieb
Antrieb

Kein Lift für die Motorisierungen
In Sachen Antriebe hat Renault beim Facelift ganz nach dem Motto "Never change a running system" gehandelt. Denn weiterhin wird das SUV mit zwei Motorisierungen angeboten. Den Anfang macht dabei der 158 PS starke Mildhybrid.
Und auch beim Vollhybriden hat sich leistungstechnisch nichts getan: Kombiniert werden hier ein 130 PS starker 1,2-Liter-Turbo-Dreizylinderbenziner mit einem maximalen Drehmoment von 205 Nm und zwei Elektromotoren. Einer der E-Motoren verfügt über 69 PS und ein maximales Drehmoment von 205 Nm, der zweite E-Motor dient als Hochspannungs-Startgenerator, der unter anderem für den Start des Verbrennungsmotors und die Gangwechsel verantwortlich ist. Letztere sollen laut Renault dank einer neuen Getriebesoftware nun sanfter und schneller erfolgen. Von null auf 100 km/h wird die Vollhybrid-Variante des Austral mit 8,4 Sekunden angegeben.
Eine Besonderheit des Renault-SUV, die jedoch nicht erst mit dem Facelift Einzug erhielt: Die Allradlenkung, die von Renault "4Control advanced" genannt wird. Darüber hinaus verfügt der Austral über vier Fahrmodi: Eco, Sport, Comfort und MySense.
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Ausstattung
Ausstattung

Top-Modell mit (fast) neuem Namen
Zum Start des Facelifts bietet Renault des Austral in drei verschiedenen Ausstattungslinien an. Den Anfang macht dabei die Variante "Evolution". Serienmäßig gibt es hier nun die adaptive LED-Vision-Technologie. Außerdem ist der Austral in dieser Version mit 18-Zoll-Leichtmetallrädern, einem höhenverstellbaren Beifahrersitz sowie schwarzen Dekorelementen an der Türverkleidung und der Mittelkonsole unterwegs – um nur einige Highlights zu nennen. Bei der Ausstattungsvariante "Techno" kommen dann unter anderem eine verchromte Dachreling, Chromeinsätze an den Türgriffen sowie ein Sicherheitspaket dazu. Letzteres beinhaltet beispielsweise einen Totwinkelwarner und einen Querverkehrswarner.
Das neue Top-Modell des Austral erhält den Namen "Esprit Alpine" (war bisher keine eigenständige Ausführung) und erscheint in einem dunklen Design. Unter anderem die Dachreling und die Fenstereinfassungen sind in Schwarz gehalten und das Spitzenmodell steht auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Highlights sind außerdem die beheizbaren und elektrisch verstellbaren Vordersitze sowie die Alpine-Prägung auf der Einstiegsleiste und die sportlichen Pedale aus Aluminium. Abgerundet werden soll der Look durch die Alcantarabezüge der Sitze, des Lenkrads, des Armaturenbrett sowie der Türverkleidung. Außerdem ist der "Esprit Alpine" mit Verbundglas an den vorderen Türen ausgestattet, dadurch soll es im Innenraum bis zu sechs Dezibel leiser sein.
Anpassungen für Detailverliebte
Die Instrumententafel hinter dem Lenkrad misst immer zwölf Zoll, das Infotainmentdisplay variiert je nach Ausstattung zwischen neun oder 12,3 Zoll. Navigiert wird im Austral über Google Maps und eine kleine, aber feine Neuerung findet sich auch in der Gestaltung des Multimediasystems und der Willkommensmusik.
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Test
Test

Immer mit der Ruhe
Von wegen "Die Revolution frisst ihre Kinder"! Zwar stehen in Paris gerade alle Zeichen auf "Renaulution" und nichts ist den Franzosen wichtiger als ihr elektrischer R5, sein praktischer Bruder R4 und demnächst die Wiedergeburt des Twingo als bezahlbares Elektroauto fürs Volk. Doch lassen sie deshalb ihre aktuelle Modellpalette nicht im Regen stehen. Im Gegenteil: Schon ein Jahr früher als üblich spendieren sie dem Austral jetzt ein Update und bringen ihren Tiguan-Konkurrenten ordentlich auf Vordermann.
Dabei sind sie nach kaum mehr als zwei Jahren nicht nur früher dran als gewöhnlich, sondern auch noch gründlicher. Denn statt nur frischer Schminke gibt’s gleich ein ganz neues Gesicht, das mit einer Kühlermaske voller Renault-Rauten, stärker profilierter Motorhaube und anderen Leuchten die Nähe zum Flaggschiff Rafale sucht und das Motto für die Modellpflege vorgibt: Mehr Noblesse soll künftig den Unterschied zu Tiguan & Co. machen. Und auch wenn der Austral erst mal vorbeigefahren ist, kann man ihn erkennen. Schließlich haben sie die Heckpartie fast genauso gründlich umgebaut.

Upgrade statt Update? Dank umfassender Überarbeitung, fühlt sich der Austral fast nach Oberklasse an.
Bild: Renault Group
Während die Designer also kräftig hingelangen durften, haben sich die Ingenieure auf den ersten Blick in vornehmer Zurückhaltung geübt. Doch der vorschnelle Eindruck täuscht. Denn mit kleinen, aber wirkungsvollen Tricks sorgen sie eben doch für ein neues Wohlgefühl und stützen so die Idee vom Update, das eigentlich ein Upgrade ist.
Es gibt für mehr Ruhe an Bord deshalb neue Motorlager und eine besser isolierte Spritzwand, der Auspuff ist neu montiert, die Spiegel wurden in Windkanal geglättet und in der Top-Version sind jetzt auch die Seitenscheiben laminiert. Zwar wirkt der akustische Feinschliff Wunder, der Austral wird tatsächlich zum Leisetreter und fühlt sich – vor allem im Zusammenspiel mit den neuen Sitzen und dem feinjustierten Fahrwerk plötzlich ein bisschen nach Oberklasse an. Doch wehe, man steigt mal etwas kräftiger aufs Gas. Denn dann ist die Freude schnell wieder vorbei und es schnattert ein leidiger Dreizylinder, der so gar nicht zum gehobenen Anspruch passen will. Wenn Ihr Euch schon gegen die Elektrifizierung stemmt, mes amis, dann doch bitte mit einem Motor, der es auch Wert ist, erhalten zu bleiben.
Niedriger Vebrauch trotz 200 PS
Aber wir wollen nicht ungerecht sein. Erstens arbeitet im Basismodell ein ganz klassischer Vierzylinder, der als Mildhybird bei 1,3 Litern Hubraum auf 158 PS kommt. Und zweitens stehen dem Dreizylinder aus der Top-Version ja zwei E-Motoren zur Seite. Gespeist aus einer Pufferbatterie von immerhin 2 kWh steigern die nicht nur die Systemleistung von 130 auf immerhin 200 PS und drücken den Verbrauch auf vorbildliche 4,8 Liter. Sondern vor allem macht der stärkere von beiden den Job erfreulich oft alleine und spätestens dann ist ja endgültig Ruhe im Karton.
Schade nur, dass einem dabei die Lust auf mehr Leistung vergeht. Natürlich ist der Austral zuallererst mal eine Familienkutsche und definiert sich eher über Tugenden wie die um 16 Zentimeter verschiebbare Rückbank oder den Kofferraum von bestenfalls 565 bis 1761 Litern. Aber wenn der Nachwuchs mal zuhause bleibt oder man gleich ganz allein am Steuer sitzt, hätte der Austral mit einem richtigen Motor durchaus das Zeug zum Pulsbeschleuniger – nicht umsonst halten die Franzosen an der einzigartigen Allradlenkung fest und machen den 4,53 langen Pampersbomber damit zum Kurvenfeger. Zumindest in der Theorie. In der Praxis dagegen hilft der Einschlag an den Hinterrädern dann wohl eher beim Rangieren in engen Altstadtgassen und Parkhäusern und lässt den Radstand und mit ihm den Wendekreis gefühlt um einen halben Meter schrumpfen. Aber das ist ja auch kein Schaden.
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Fazit
Mit dem Update für den Austral ist es ein bisschen wie im Ferienflieger auf dem Urlaub. Erst quetscht man sich wie alle anderen irgendwo in die hinteren Reihen und dann bittet einen die Stewardess mit einem gewinnenden Lächeln weiter nach vorn. Nein, für ein Upgrade in die Business-Klasse reicht es zwar nicht, aber Premium Economy ist ja auch nicht schlecht. Erst recht, wenn es den neuen Komfort zum Nulltarif gibt.
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 30.450 – 40.400 €
Leistung
- 140 – 158 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 174 – 180 km/h
Hubraum
- 1.332 cm3
Verbrauch (kombiniert)
- 6,1 – 6,5 l/100 km
0 – 100 km/h
- 9,7 – 10,7 s
Kofferraumvolumen
- 500 – 1.761 l
Anhängelast
- 720 – 1.800 kg
Technische Daten & Varianten

Renault Austral 1, SUV
Bauzeitraum: seit 09/2022
2 Kraftstoffarten
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Austral Mild Hybrid 140, Equilibre 09/2022 – 06/2023
140 PS
10,7 s
6,2 l/100km
30.450 €
Austral Mild Hybrid 140, Evolution 06/2023 – 04/2024
140 PS
10,7 s
6,2 l/100km
31.450 €
Austral Mild Hybrid 140 Automatik, Equilibre 09/2022 – 06/2023
140 PS
10 s
6,2 l/100km
32.450 €
12 weitere Varianten anzeigen
Benzin/Elektro
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Austral E-Tech Full Hybrid 200, Esprit Alpine seit 04/2025
131 PS
8,4 s
4,8 l/100km
44.350 €
Austral E-Tech Full Hybrid 200, Evolution 12/2024 – 04/2025
131 PS
8,4 s
4,7 l/100km
39.250 €
Austral E-Tech Full Hybrid 200, Evolution seit 04/2025
131 PS
8,4 s
4,8 l/100km
39.450 €
5 weitere Varianten anzeigen
Renault Austral Bilder
Renault Austral Alternativen
Renault Austral Facelift

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Der Renault Austral hat 2022 den Kadjar abgelöst, der zuletzt kaum noch verkauft wurde. Also neuer Name, gleiches Segment. Seit der Markteinführung wurden in Deutschland 19.500 Exemplare verkauft, ein Facelift könnte nochmal für Aufschwung sorgen.
Bild: Renault

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Dabei setzt Renault auf ein neues Gesicht mit etwas gewagterem, individuellerem Look und einige Anpassungen in Sachen Komfort und Geräuschkulisse. Der "alte" Austral ist bereits nicht mehr konfigurierbar und das Facelift des SUV soll bereits Ende Juni eingeführt werden.
Bild: Renault

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Bisher ging es beim Renault Austral preislich bei 34.700 Euro los – und das bleibt auch so. Obwohl Renault bereits das Basismodell im Rahmen des Facelifts etwas üppiger ausstattet als bisher, bleibt die finanzielle Seite gleich. Das gilt auch für das Volhybrid-Modell: Dieses startet wie gewohnt bei 39.250 Euro.
Bild: Renault

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Die Franzosen haben das Wort "Facelift" beim Austral wörtlich genommen und die Front des SUV grundlegend überarbeitet. Völlig neu ist jedoch die diamantförmige Musterung im Kühlergrill. Die einzelnen Elemente sehne aus wie grob gezeichnete Versionen des Markenlogos, welches markant in der Mitte des Grills sitzt.
Bild: Renault

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Und während viele Marken auf immer schmalere Scheinwerfer setzen, kehrt Renault ein Stück weit um und gestaltet die Lichtsignatur des Austral-Facelifts wieder deutlich größer. Ebenfalls wurde die Farbpalette aufgefrischt, hier sind die beiden Farben Südsee-Blau und Perlmutt-Weiß Satiniert dazugekommen.
Bild: Renault

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In Sachen Antriebe hat Renault beim Facelift ganz nach dem Motto "Never change a running system" gehandelt. Denn weiterhin wird das SUV mit zwei Motorisierungen angeboten. Den Anfang macht dabei der 158 PS starke Mild-Hybrid. Und auch beim Vollhybriden hat sich leistungstechnisch nichts getan: Kombiniert werden hier ein 130 PS starker 1,2-Liter-Turbo-Dreizylinder-Benziner und zwei E-Motoren.
Bild: Renault

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Eine Besonderheit des Renault-SUV, die jedoch nicht erst mit dem Facelift Einzug erhielt: Die Allradlenkung, die von Renault "4Control advanced" genannt wird. Darüber hinaus verfügt der Austral über vier Fahrmodi: Eco, Sport, Comfort und MySense.
Bild: Renault

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Zum Start des Facelifts bietet Renault des Austral in drei verschiedenen Ausstattungslinien an. Den Anfang macht dabei die Variante "Evolution". Serienmäßig gibt es hier nun die adaptive LED-Vision-Technologie. Außerdem ist der Austral in dieser Version mit 18-Zoll-Leichtmetallrädern, einem höhenverstellbaren Beifahrersitz sowie schwarzen Dekorelementen an der Türverkleidung und der Mittelkonsole unterwegs – um nur einige Highlights zu nennen.
Bild: Renault

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Bei der Ausstattungsvariante "Techno" kommen dann unter anderem eine verchromte Dachreling, Chromeinsätze an den Türgriffen sowie ein Sicherheitspaket dazu. Letzteres beinhaltet beispielsweise einen Totwinkelwarner und einen Querverkehrswarner. Das neue Top-Modell des Australs erhält den Namen "Esprit Alpine" (war bisher keine eigenständige Ausführung) und erscheint in einem dunklen Design...
Bild: Renault

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Unter anderem die Dachreling und die Fenstereinfassungen sind in schwarz gehalten und das Spitzenmodell steht auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Abgerundet werden soll der Look durch die Alcantarabezüge an den Sitzen, am Lenkrad, am Armaturenbrett sowie an der Türverkleidung. Außerdem ist der Esprit Alpine mit Verbundglas an den vorderen Türen ausgestattet, dadurch soll es im Innenraum bis zu sechs Dezibel leiser sein.
Bild: Renault
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