Mitsubishi i-MiEV für 15.000 Euro — autobild.de — 04.08.2009
Preiskampf bei E-Autos
Kugelrund und sauber: der Mitsubishi i-MiEV. Aber mit rund 34.000 Euro ganz schön kostspielig. 2012 wollen die Japaner 30.000 Elektromobile jährlich bauen und so den Preis auf 15.000 Euro drücken.
Elektro-Autos sind eine tolle Sache, fahren sauber und leise. Aber sie sind auch teuer. Das soll sich ändern. Durch Massenproduktion soll der Preis für den Mitsubishi i-MiEV auf 15.000 Euro sinken.
ANZEIGE
Auch bei anderen alternativen Antrieben ist Bewegung in die Preisgestaltung gekommen: Toyota bietet den Prius in den USA günstiger an als zunächst geplant, weil der Honda Insight ihm auf die Pelle rückt und dank einfacherer Technik billiger zum Kunden rollt. Zumindest in Japan funktioniert das Konzept Billig-Hybrid: Dort war der Insight zwischenzeitlich der meistverkaufte Neuwagen.


Kommentare zum Artikel (4)
Das sehen Sie auch so? Oder anders? Diskutieren Sie mit!05.08.2009 10:10Uhr
Vielleicht sollte einer der großen Herstellen mal an einen e-car Entwurf durch Apple denken. Dann käme sicher ein nutzerfreundliches Mobil auf den Markt.
04.09.2009 11:09Uhr
Ja! 100%
Haben die einen Radnabenmotor?
Nein.
Solardach
Nein. Ich verstehe aber auch nicht, warum alle immer vom Solardach träumen.
Solarstrom ist nach wie vor der teuerste. Windstrom z.B. ist viel günstiger und auch öko.
15.10.2009 10:18Uhr
Solarstrom ist mitnichten mehr teurer als Netzstrom! Im Gegenteil. Die Netzparität ist erreicht: D.h. die Kosten für eine Solarzelle sind niedriger als wenn man die Strommenge, die sie in ihrer Lebenszeit produziert, aus dem Netz einkaufen müsste! Und zwar OHNE Subventionen!
22.11.2009 10:59Uhr
Kommentar verfassen
Fügen Sie Ihre Meinung der aktuellen Artikeldiskussion hinzu.