Kaufberatung Opel Adam

Opel Adam Opel Adam Opel Adam

Opel Adam: Kaufberatung

— 29.12.2015

Gesucht: Der beste Opel Adam

Der Adam soll Kunden anlocken, die sonst Mini fahren oder Fiat 500. Damit das klappt, bietet Opel fast unzählbar viele Varianten an. Wer soll da durchblicken? Die Kaufberatung bringt Licht ins Dunkel.

So viele Möglichkeiten gibt es, einen Adam zusammenzustellen, dass Opel für den Kleinen einen eigenen Konfigurator gebaut hat. Sieben Motoren und sechs Ausstattungen treffen auf 19 Lack- und sieben Dachfarben. Dazu kommen die Faltdachvariante Open Air, der etwas kerniger aussehende Rocks sowie der Adam S. Die Motoren reichen vom Reihenvierzylinder-Sauger mit 70 PS bis zum 150-PS-Turbo. In der Mitte: ein Turbo-Dreizylinder mit 90 oder 115 PS. Opel leistet sich den Luxus, vier Motoren mit Leistungen um die 100 PS anzubieten. Gehen wir die Sache dieses Mal nicht ganz so pragmatisch an, denn der Adam möchte weniger mit dem Maßband erfahren werden. Er möchte sich lieber mit dem Mini messen oder auch dem Fiat 500 und dem DS3. Dass das Konzept funktioniert, zeigt das Beispiel des Fiat 500: Der verkauft sich viel besser als der pragmatische, günstigere und technisch identische Panda.
Überblick: Alle News und Tests zum Opel Adam

Der Adam basiert auf dem Corsa und wird im thüringischen Eisenach gefertigt.

Auch Opel fährt zweigleisig: Wer zum vierstelligen Basispreis einen Viersitzer haben möchte, möge den Karl nehmen. Der ist technisch eigenständig und von einem koreanischen Kleinwagen abgeleitet. Der Adam hingegen basiert auf dem Corsa und wird in Eisenach gebaut – einem Standort mit großer Tradition; 1896 gründete Heinrich Erhardt die Fahrzeugwerke, BMW übernahm das Werk 1928, fertigte den Dixi, den 328 und Motorräder. Bis 1991 produzierten die Automobilwerke Eisenach (AEW) den Wartburg. Die Mauer ist schon seit über 25 Jahren gefallen, und um den 353 kümmern sich nun Liebhaber. Wenn den Adam in 25 Jahren Liebhaber tätscheln, wäre Opel sicher nicht traurig. Doch zunächst muss er sich unsere Zuneigung im Alltag verdienen.

Die Preisliste startet bei 11.750 Euro

Wer Farbe in den Alltag bringen möchte, kann seinen Adam in Sunny Yellow oder Mojito Green bestellen. Die Farbauswahl ist groß und erfrischend untrist. Groß ist auch die Bandbreite der möglichen Basispreise: 11.750 Euro kostet der günstigste Adam mit 70 PS. Der S als sportliches Topmodell mit 150 PS, Spoilern und 17-Zoll-Rädern verlangt nach 18.890 Euro. Der Rocks im Abenteurlook und mit dem 150-PS-Turbo des S bleibt nur einen Zehner unter 20.000 Euro. Legen wir den Kaufpreis für einen Adam S doch spaßeshalber als Limit fest: Mehr als 18.990 Euro soll unsere Konfiguration nicht kosten. Das hieße also, den Rocks mit ein paar Extras könnten wir uns gönnen. Oder den S ohne Extras. Oder weniger Motor und mehr Ausstattung. Wir könnten zum Beispiel auf das Rocks-Outfit verzichten und hätten einen Open Air. Oder wir konfigurieren einen Adam ohne Faltschiebedach. Wir steigen ein, fahren los und rechnen dann aus, welcher Motor und welche Ausstattung den besten Adam von allen ergibt. Die vielen Farben kombinieren Sie bitte am besten selbst.

Luftig, sportlich, kernig: Der Kunde hat die Wahl

Typisch: Faltdach, beim Open Air serienmäßig und elektrisch betrieben.

Zu Beginn gilt es, die Frage der Türenanzahl nicht zu klären: Zwei Seitentüren und eine Heckklappe hat jeder Adam. Je nach Modell und Ausstattung stanzt Opel ein Loch ins Dach und fügt entweder ein Glasdach ein, das nicht aufgeht, oder ein Faltdach, das elektrisch aufsurrt und dann Luft und Sonne an die Insassen lässt – serienmäßig bei Open Air, 1300 Euro kostet es für den Rocks. Ein echtes Cabrio käme deutlich teurer. Vorteil des Faltdachs: Kofferraum und Übersicht bleiben, wie sie sind, auch die Karosseriesteifigkeit leidet nicht. Außerdem fährt das Dach bis 200 km/h auf und bis 140 auch zu. Sollte reichen. Etwas sportlicher, mit Schwellern und dickerer Front- wie Heckschürze, kommt der Adam S daher. Wer unbedingt will, kann übrigens auch den S als Rocks mit Faltdach bestellen und sich die Haarspitzen von 150 PS verwuscheln lassen. Mehr geht dann aber beim Adam wirklich nicht. Der Rocks ist um 15 Millimeter höhergelegt, grauer Kunststoff an Radhäusern, Schwellern und Stoßfängern sorgt für eine robustere Optik, die serienmäßigen 17-Zoll-Räder lassen den Rocks breitbeiniger dastehen. Wer will, kann das Dach für 350 Euro in Kontrastfarbe ordern, Grillspange, Außenspiegelkappen und Räder mit buntem Zierrat dekorieren oder den Adam auch ganz in Schwarz bestellen. Am gefragtesten ist bei den Neubestellungen ein Schwarz-Weiß-Kontrast, so die Statistik von Opel. Gefolgt von Rot mit schwarzem Dach und Braun mit weißem Dach.

Im Fond ist Leidensfähigkeit gefragt

Bedenken sollte, wer einen Adam kauft: Eine Rückbank und ein Kofferraum sind zwar vorhanden. Doch am besten legt man beides zusammen. Denn der schmale Schacht hinter den Rücksitzen ist nur bei äußerst wohlwollender Betrachtung wirklich praktisch – und zwar, weil dort die Tüten für einen Single-Einkauf beim Bremsen nicht umfallen können. Die Ladekante ist nach innen so tief, dass dahinter ein Wasserkasten komplett verschwindet, und die Hutablage hängt an keiner Schnur, möchte also von Hand angelupft und wieder zurückgelegt werden. Weil er so praktisch wäre, kauft also vermutlich keiner einen Adam. Die Rückbank selbst ist für Erwachsene nur bedingt geeignet, doch das ist bei der Konkurrenz nicht anders. Dafür sitzen Fahrer und Beifahrer bequem in gar nicht kleinwagenhaften Sitzen und mit ausreichend Raum in alle Richtungen. Die Übersicht geht in Ordnung, der Anteil der Einparkhilfe liegt bei 50 Prozent – sie ist nicht unbedingt nötig. Sehr solide wirkt die Verarbeitung, liebevoll genarbt geradezu die Oberfläche des Instrumententrägers. Auch Kopfsteinpflaster bringt das Interieur nicht zum Knirschen. Ablagen gibt's genug, die Instrumente sind gut ablesbar. Nicht ganz auf der Höhe ist der niedrig montierte Bildschirm in der Mittelkonsole – ein Erbe vom vorigen Corsa. Auch das Fehlen einiger hilfreicher Systeme kann man dem Adam ankreiden: Einen Notbremsassistenten etwa gibt es auch gegen Aufpreis nicht.

Motoren und Getriebe: Die Reihe der Vernunft

Kulitiviert aber frei von Temperament: Der Basis-Motor ist nur etwas für Preis-Jäger und reine Stadtfahrer.

Im Adam bietet Opel neben den klassischen Saugbenzinern einen Turbomotor mit indirekter Kraftstoffeinspritzung und einen aufgeladenen Dreizylinder-Direkteinspritzer an. Auch einen alternativen Antrieb gibt es, der 1.4 LPG läuft mit Flüssiggas, das sauber verbrennt und Geld spart, weil es weniger stark besteuert ist als Superbenzin. 1.2 (70 PS): Basispreis-Jäger und reine Stadtfahrer dürften mit dem kleinen Vierzylinder zufrieden sein. Immerhin läuft er kultiviert, denn mit Temperament fällt er nicht auf: Fast 15 Sekunden dauert es, bis aus dem Stand 100 km/h erreicht sind. Sparsam ist er übrigens auch nicht, doch immerhin reißen die Verbräuche bei Saugmotoren, wie es der 1,2-Liter ist, nicht so stark nach oben aus wie bei Turbomotoren. Nur den 70-PS-Motor gibt es mit der Basisausstattung. Über das gesetzlich und zum Fahren unbedingt Nötige hinaus hat diese jedoch im Grunde nur ein Radio und eine Fahrersitz-Höheneinstellung zu bieten.

1.4 (87 PS): Für 850 Euro mehr rückt Opel den 200 Kubik größeren Motor raus, der mit 87 PS schon deutlich flotter zu Werke geht: 12,5 Sekunden für die Beschleunigung von 0 auf 100 sind ein spürbarer Gewinn an Souveränität. Von 80 auf 120 km/h sprintet er im fünften Gang um ein Drittel schneller als der Basis-Adam. Auch die Höchstgeschwindigkeit wird autobahn- und langstreckentauglich: 176 statt 165 km/h. Dazu verlangt er noch nicht einmal mehr Sprit. 1.4 Easytronic (87 PS): Das automatisierte Getriebe bedient sich mit seiner abwegigen Schaltgasse nicht so leicht, wie es der Name Easytronic suggeriert. Beim Anfahren dauert es einen Moment zu lang, bis die Kupplung schließt, der Adam rollt zunächst zurück. Wer jetzt vor Schreck mehr Gas gibt – was eine verständliche Reaktion wäre –, eilt wenig elegant mit pfeifenden Reifen los. Eine Automatik mit klaren Schwächen und einem niedrigen Preis: 600 Euro kostet das automatisierte Schalten. Eine wirtschaftliche Alternative ist es auch wegen der längeren Übersetzung: Bei 160 km/h dreht der Motor 400 Touren niedriger.
Preise Opel Adam
Motorisierung 1.2 • ecoflex 1.4 (87 PS) • ecoflex 1.4 LPG ecoflex 1.4 (100 PS) • ecoflex
Getriebe (Schalter|Automatik) 5-Gang manuell|– 5-Gang man.|5-Gang automatisiert 5-Gang manuell|– 5-Gang manuell|–
Ausstattung/Preis Adam 11.950 • 12.305 Euro
Jam 13.850 • 14.205 Euro 14.700 • 15.055|15.300 • 15.655 Euro 16.600 Euro 15.290 • 15.645 Euro
Glam 14.695 • 15.050 Euro 15.545 • 15.900|16.145 • 16.500 Euro 17.445 Euro 16.135 • 16.490 Euro
Slam 14.895 • 15.250 Euro 15.745 • 16.100|16.345 • 16.700 Euro 17.645 Euro 16.335 • 16.690 Euro
Unlimited 14.300 • 14.655 Euro 15.150 • 15.505|15.750 • 16.105 Euro 17.055 Euro 15.740 • 16.065 Euro
Open Air 15.190 • 15.545 Euro 16.040 • 16.395|16.640 • 16.995 Euro 17.940 Euro 16.630 • 16.985 Euro
Rocks 15.340 • 15.695 Euro 16.190 • 16.545|16.790 • 17.145 Euro 16.780 • 17.135 Euro
Motorisierung 1.0 T ecoflex (90 PS) 1.0 T ecoflex (115 PS) 1.4 T ecoflex (150 PS)
Getriebe (Schalter|Automatik) 6-Gang manuell|– 6-Gang manuell|– 6-Gang manuell|–
Ausstattung/Preis Adam Adam S: 18.890 Euro
Jam 16.350 Euro 16.650 Euro
Glam 17.195 Euro 17.495 Euro
Slam 17.395 Euro 17.695 Euro
Unlimited 16.800 Euro 17.100 Euro
Open Air 17.690 Euro 17.990 Euro
Rocks 17.840 Euro 18.140 Euro 19.990 Euro
1.4 LPG (87 PS): Wahlweise bietet Opel die schwächere Variante des 1.4-Vierzylinders mit einer Umrüstung auf Flüssiggas an. Dann verschlechtern sich die Fahrleistungen zwar etwas, doch die Tankkosten sinken deutlich, der CO2-Ausstoß ein wenig – eine überlegenswerte Alternative für Vielfahrer, die das weitmaschigere Tankstellennetz für Autogas nicht scheuen. Weil der Benzintank erhalten bleibt und das Autogas in einem Extratank lagert, steigt außerdem die Reichweite. 1.4 (100 PS): Gerade einmal 590 Euro verlangt Opel für 13 PS mehr. Das Drehmoment des 1,4-Liter-Vierzylinders bleibt gleich, auch Gewicht, Verbrauch und damit der CO2-Ausstoß verändern sich nicht. Eine sinnvolle Investition mithin, könnte man meinen. Denn immerhin verbessert sich der Sprint auf 100 km/h um eine Sekunde. Doch die Newtonmeter und damit die Durchzugskraft bleiben gleich, die Mehrleistung liegt bei höheren Drehzahlen an. Für 355 Euro extra sind Start-Stopp und andere Maßnahmen dabei, die den Verbrauch und damit den CO2-Ausstoß sowie die Jahressteuer senken. Maßnahmen, die der Dreizylinder serienmäßig hat. Den bekommt, wer weitere 705 Euro investieren mag. Ein lohnender Aufpreis.

Sportfahrwerk und 17-Zoll-Räder lassen den Adam S auf der Straße haften.

1.0 Turbo (90 PS): Im Vergleich zum 87-PS-Sauger sind dann zwar schon 1295 Euro mehr investiert, also etwa zehn Prozent des Basispreises. Doch da der Motor den Charakter eines Autos entscheidend prägt, ist dies eine gute Investition. Denn der neu entwickelte Drilling legt kräftig los, läuft kultiviert und leise. Turbolader und Direkteinspritzung verhelfen ihm zu 170 Newtonmetern und verleihen dem Adam damit den passenden Schwung. 1.0 Turbo (115 PS): 25 PS und hintere Scheibenbremsen für 300 Euro Aufpreis – Schnäppchenverdacht . Das Drehmoment des turbogeladenen Drillings ändert sich nicht, dafür lockt bei höheren Drehzahlen die Mehrleistung – und die kann auf der Autobahn die entscheidenden Meter bringen – ebenso wie die Höchstgeschwindigkeit nahe den 200 km/h. Der höhere (Norm-)Verbrauch rührt von der kürzeren Gesamtübersetzung. So sprintet der 115-PS-Turbo mal eben zwei Sekunden flotter von 0 auf 100. Günstig: Die Unterhaltskosten ändern sich praktisch nicht. Unterhalb des ausschließlich im S verbauten 1.4 Turbo der überzeugendste Motor und unsere Empfehlung. 1.4 Turbo (150 PS): Mit seiner sauberen Abstimmung, dem kräftigen Durchzug und dem straffen, wuseligen Fahrverhalten erinnert der Adam an alle früheren Hatches, die hot waren. Überraschend sensibel federt das Fahrwerk, und auch in Autobahnkurven liegt der Knirps für seinen kurzen Radstand erstaunlich stabil auf der Bahn. Ein gut gemachtes Spaßauto mit cooler Optik. Jedoch mit knapp 19.000 Euro auch teuer. Auch als Rocks S mit Faltdach und Abenteurer-Optik zu haben.

Ausstattung: Im Zeichen der optischen Individualisierung

Lime Yellow ist eine von 20 Farbvarianten für die Dekorleisten in Mittelkonsole, Armaturenträger und Türen.

Typisch für den Adam ist die optische Individualisierung, entsprechend viel Raum nehmen Räder, Dekore und Leisten in der Preisliste ein. Da kann es schon mal unübersichtlich werden. Doch wir beschränken uns hier im Wesentlichen auf die acht Ausstattungslinien und die klassischen Extras. Ganz übersichtlich beginnt der Adam mit 70 PS und ein paar Extras: Metallic, Radio, Klimaanlage und Allwetterreifen können dazugebucht werden, alles andere ist Sache der höheren Linien. Die heißen schmissig Jam, Glam und Slam. Neu ist die Linie Unlimited, dazu kommen Open Air, Rocks und der S als sportliches Topmodell. Schon der Jam steht auf Leichtmetallrädern, hat ein Radio mit Bluetooth und CD, eine Klimaanlage und ein beledertes Multifunktionslenkrad. Die Sitz- und Lenkradheizung für 350 Euro gehört fast schon zwangsläufig angekreuzt, auch die Metalliclackierung für 460 Euro wäre keine Verschwendung. Ein paar Fußmatten warten für 60 Euro darauf, an der nächsten Tankstelle ausgeklopft zu werden. Macht 17220 Euro für die Minimalempfehlung, unser Budget erlaubte jetzt noch einen Streifzug durch die Dekorationsabteilung. Dort gäbe es etwa die Twisted-Pakete mit 17-Zoll-Rädern und farbigen Akzenten: Grillspange, Innenspiegel, die Zierleisten im Innenraum und an den Rädern sind in einer von fünf Farben lackiert. Das Dach kontrastiert wiederum für 350 Euro mit der Karossserie. Nur für den Slam kostet der Dachkontrast keinen Aufpreis. Mit 16-Zoll-Alurädern sind Black- und White-Paket ausgestattet; hier sind Dach und Interieur in der jeweils namensgebenden Farbe gehalten.

Ein Artikel aus AUTO TEST

Eine abgestimmte Designrichtung verfolgen die Extreme-Pakete, bei denen Dach, Räder, Zierleisten, Aufkleber und Polster auf ein Thema wie etwa "Paisley" oder "Sport" abgestimmt sind. Je nach Inhalt kostet ein Optikpaket für den Jam zwischen 250 und 1388 Euro. Für den Unlimited sind alle Optik-Optionen verfügbar, er hat ansonsten die Ausstattung des Jam plus Klimaautomatik und höherwertige Polster. Ganz klassisch wertet für 1000 Euro eine Lederausstattung das Interieur auf – Slam, Open Air und Rocks kommen für 850 Euro in die Gunst der Tierhaut. Für 320 Euro – bei Glam im Tausch gegen das serienmäßige Panoramadach – gehen dem Adam-Dachhimmel LED-Sterne auf. Ein Extra, das es sonst nur bei Rolls-Royce gibt, das aber praktisch keinen Nutzen stiftet.

Wer lieber auf Nummer sicher geht, gibt das Geld für die hinteren Parkpiepser aus. Was aber auch nicht sein muss, weil das Heck des Adam als hinreichend übersichtlich angesehen werden kann. Audiophile werden lieber 200 Euro in den DAB-Radioempfang stecken. Auch die 400 Euro für das Infinity-Soundsystem sind wohlfeil für ein wohlklingendes Radio. Neu im Adam ist das logischer bedienbare Intellilink-Navitainment, wie es auch in Karl und Astra eingesetzt wird. Die beliebtesten Extras sind übrigens in dieser Reihenfolge: Wärmeschutzverglasung, Sitz- und Lenkradheizung, Intellilink-Radio, Einparkhilfe und Klimaautomatik. Generell kreuzen Rocks-Käufer häufiger Extras an und bestellen auch stärkere Motoren. Die beliebteste Ausstattungslinie ist der Jam. Sehr vernünftig.

Weitere Infos zum Opel Adam sowie unsere konkreten Kaufempfehlungen finden Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen Daten und Tabellen gibt es im Online-Artikelarchiv als PDF-Download.

Kaufberatung: Opel Adam

Der vollständige Artikel ist ab sofort im unserem Online-Artikelarchiv erhältlich. Hier können Sie das Original-Heft-Layout als PDF-Dokument downloaden. Der Artikel handelt vom Opel Adam (Kaufberatung).

Veröffentlicht:

25.11.2015

Preis:

1,00 €

Kaufberatung Opel Adam

Opel Adam Opel Adam Opel Adam

Diesen Beitrag empfehlen

Kommentare

Datenschutz

Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

comments powered by Disqus
Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.

 
Zur Startseite