pewag Snox Pro SXP 560
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Externe Verlinkung
1.
pewag austria
pewag Snox Pro SXP 560
1,5
gut
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Matic Classic 93Externe Verlinkung
2.
RUD
Matic Classic 93
1,8
gut
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O-Tec (061999 )Externe Verlinkung
3.
Ottinger
O-Tec (061999 )
1,9
gut
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Zum Anbieter

Idealo Logo
Super-GrippExterne Verlinkung
4.
Filmer
Super-Gripp
2,9
befriedigend
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Comfort Centrax (N891)Externe Verlinkung
5.
RUD
Comfort Centrax (N891)
3,2
befriedigend
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K-Summit K33Externe Verlinkung
6.
Thule
K-Summit K33
3,6
ausreichend
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Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

In bergigen Regionen sind Schneeketten oft unverzichtbar, um auf verschneiten Straßen sicher voranzukommen. Sie gehören zu den wichtigsten Winterhelfern fürs Auto, und wenn ein blaues Schild mit Schneekettensymbol auftaucht, sind sie sogar Pflicht. Besonders Alpen Reisende sollten passende Ketten unbedingt dabeihaben. Erhältlich sind sie im Zubehörhandel, bei Autohäusern oder Automobilclubs, je nach Typ zu sehr unterschiedlichen Preisen. Manche Anbieter bieten sogar Mietmodelle an, bei denen unbenutzte Ketten zurückgenommen werden. AUTO BILD hat verschiedene Varianten im Praxistest geprüft und zeigt, welche Lösungen überzeugen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Verwendungszweck: Schneeketten sichern die Traktion auf verschneiten Bergen und sind bei entsprechender Beschilderung Pflicht. Sie helfen beim Anfahren, Lenken und Bremsen auf Schnee.
  • Testkriterien: Bewertet wurden Montage, Qualitätseindruck, Fahrverhalten bei Traktion, Seitenführung und Komfort.
  • Testerkenntnisse: Keine Kette war rundum perfekt. Komfortketten ließen sich leicht montieren, boten aber schwächere Fahreigenschaften. Klassische Systeme überzeugten eher beim Fahren, erforderten jedoch mehr Kraft bei der Montage.
  • Kauf Tipp: Reifengröße und Kettentyp genau prüfen und nur Modelle mit gültiger Norm wählen. Vor der Reise Montage üben und rechtzeitig aufziehen.
  • Gesundheit und Sicherheit: Bei Kälte Handschuhe tragen, festgefahrene Stellen meiden, auf schneefreier Straße sofort abnehmen und die Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 50 einhalten.

Testsieger des AUTO BILD Schneeketten-Tests (2013): Pewag Snox Pro

Test-Empfehlung

pewag austria

pewag Snox Pro SXP 560

1,5
gut
  • Pro IconSehr gute Fahreigenschaften
  • Pro IconEinfache Montage
  • Contra IconViel Kraft erforderlich
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Die Schneekette Snox Pro von Pewag landet am Ende mit der Gesamtnote 1,5 auf Platz eins in unserem Test. Sie überzeugte durch sehr gute Fahreigenschaften, ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis und vergleichsweise einfache Montage. Ein starkes Gummiseil an der Innenseite der Reifenflanke sorgt für den nötigen Zug.

So hat AUTO BILD getestet

Für den Schneeketten-Test haben wir einen Mercedes E 350 CDI mit 265 PS, Automatik und Heckantrieb, bereift mit Conti Winter Contact TS 830 P in der Dimension 225/55 R 16, gewählt. Zuerst wurde die Handhabung getestet. Dabei wurden Qualitätseindruck, Bedienungsanleitung, Montage und Demontage bewertet. Die Fahrdisziplinen Anfahren/Traktion, Lenkfähigkeit/Seitenführung und Fahrkomfort wurden etwas gewichtiger bewertet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Schneeketten ging ebenfalls in die Gesamtwertung ein.

Video: Schneeketten Test

Wintertest auf der Piste

Die Testergebnisse im Überblick

Die teuren Komfortketten (bequem von außen zu montieren, da keine Kettenteile auf der Radinnenseite) Centrax und K-Summit enttäuschten. Zwar erwies sich die Handhabung als sehr gut – die Montage dauerte nur fünf Minuten –, doch in den Disziplinen Anfahren/Traktion sowie Lenkfähigkeit/Seitenführung schnitten beide Ketten unterdurchschnittlich ab.

Bildergalerie

Schneeketten
Thule K-Summit Komfortkette
Pewag Ring Automatik Bügelkette
Galerie "Verschiedene Schneeketten im Test" mit 8 Bildern öffnen
Verschiedene Schneeketten im Test
Insgesamt zeigt unser Test: Keine Kette ist perfekt. Beim Testsieger war relativ viel Kraft erforderlich, um den Spanngummi übers Rad zu ziehen. Teils fehlten wirksame Kettenschutzelemente zur Schonung der Felgen (Super-Gripp, O-Tec und Ring Automatik), teils ließ die Ausstattung zu wünschen übrig, weil etwa keine Montagehandschuhe mitgeliefert wurden.

Schneeketten im Vergleich

pewag austria
pewag Snox Pro SXP 560
RUD
Matic Classic 93
Ottinger
O-Tec (061999 )
Filmer
Super-Gripp
RUD
Comfort Centrax (N891)
Thule
K-Summit K33
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Seilkette
Bügelkette
Seilkette
Seilkette
Komfortkette
Komfortkette
-
-
-
-
-
-
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
mangelhaft
mangelhaft
sehr gut
sehr gut
sehr gut
mangelhaft
mangehaft
mangelhaft
sehr gut
sehr gut
befriedigend
befriedigend
befriedigend
befriedigend
  • Sehr gute Fahreigenschaften
  • Einfache Montage
  • Sehr gute Fahreigenschaften
  • gute Fahreigenschaften
  • Verständliche Anleitung
  • Verständliche Anleitung
  • Einfache Montage
  • Verständliche Anleitung
  • Viel Kraft erforderlich
    • kein guter Fahrkomfort
    • Keine guten Fahreigenschaften
    • Etwas schwierige Montage
    • Bedürftige Fahreigenschaften
    • Bedürftige Fahreigenschaften

    Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

    Fazit zum Schneeketten-Test

    Schneeketten
    Was hilft wirklich, wenns schneit? AUTO BILD hat verschiedene Schneeketten – darunter verschiedene Funktions-Systeme – getestet.
    Bild: Sven Krieger
    Da jedes Kettensystem seine Eigenheiten hat, ist es ratsam, die Montage vor dem richtigen Einsatz der Schneeketten einmal testweise durchzuführen. Das Üben zahlt sich aus, wenn Sie die Montage einmal bei widrigen Bedingungen und Minusgraden mit klammen Fingern durchführen müssen.

    Testsieger im AUTO BILD Schneeketten-Test (2013): Pewag Snox Pro

    Test-Empfehlung

    pewag austria

    pewag Snox Pro SXP 560

    1,5
    gut
    • Pro IconSehr gute Fahreigenschaften
    • Pro IconEinfache Montage
    • Contra IconViel Kraft erforderlich
    Amazon LogoIdealo Logo
    Schneekette kaufen: Darauf sollten Sie achten

    Die richtige Größe: Um die passende Schneekette für das Auto zu finden, werden folgende Angaben benötigt: die genaue Reifengröße und die Felgenbreite. Zur Sicherheit sollte Sie einen Blick in die Bedienungsanleitung des Autos werfen, denn manche Reifendimensionen passen nur mit bestimmten Schneeketten in die Radkästen. Besonders bei tiefergelegten oder mit großen Winterrädern ausgestatteten Autos, kann es zu Platzproblemen im Radhaus kommen. Hier können spezielle Ketten mit besonders dünnen Gliedern helfen. Oder Sie wählen beim Winterreifenkauf eine möglichst kleine, für das Fahrzeug zugelassene Reifendimension.
    Kettentyp: Geht es nur ein-, zweimal im Jahr in den Wintersport-Urlaub, reicht eine einfache Seilkette. Die Preise starten bei rund 50 Euro. Etwas komfortablere Modelle besitzen eine Automatik, die das Nachspannen übernimmt. Ist nur wenig Platz im Radkasten oder muss die Kette an der Hinterachse montiert werden, sind Federstahlbügelketten besser geeignet. Noch einfacher geht es mit Komfort-Ketten, die Kette muss nicht händisch hinter dem Rad montiert werden.
    Anforderungen: Eine gute Schneekette sollte als Mindestanforderung die sogenannte Ö-Norm 5117 für Pkw erfüllen, dann ist sie auf jeden Fall auch für das Befahren österreichischer Skigebiete zugelassen.
    Tipps für die Schneeketten-Nutzung

    Zeitpunkt: Spätestens, wenn das blaue Gebotszeichen Nr. 268 auftaucht. Wer dort, ohne Ketten aufzulegen, weiterfährt, riskiert ein Bußgeld. Natürlich müssen Sie nicht auf das Schild warten. Tipp: Lieber etwas früher aufziehen. Haben Sie sich bei der Bergauffahrt erst einmal festgefahren und steht anderen Autofahrern im Weg, wird es schnell sehr unangenehm.
    Schneeketten aufziehen: Gesetzlich ist es ausreichend, wenn nur die Räder der Antriebsachse mit Schneeketten fahren. Allerdings empfiehlt es sich, alle Reifen mit den Traktionshilfen auszustatten, denn bergab ist so die Bremswirkung deutlich besser.
    Schneeketten bei Allrad-Fahrzeugen: Auch Allradler unterliegen der Schneekettenpflicht. Auch hier genügt es, lediglich eine Achse mit Schneeketten zu versehen. Gibt es keine Vorgabe durch den Hersteller und steht nur ein Kettenpaar zur Verfügung, sollte es auf die Vorderachse. Grund: Gerade bergab lässt sich der Wagen besser bremsen und lenken. Aber: Ohne Ketten auf der Hinterachse neigt das Fahrzeugheck zum Ausbrechen. Deswegen auch hier am besten auf beide Achsen Schneeketten aufziehen.
    Tempo-Limit: Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist auf Tempo 50 begrenzt. Und natürlich muss die Kette wieder runter, sobald die Straße schneefrei ist.

    Nützliches Wissen rund um Schneeketten

    Welche ist die beste Schneekette?

    Der Testsieger im großen AUTO BILD-Schneeketten-Test ist die Pewag Snox Pro. Die Schneekette landet am Ende mit 177 von 200 möglichen Punkten auf Platz eins. Sie überzeugte durch sehr gute Fahreigenschaften, ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis und vergleichsweise einfache Montage. Ein starkes Gummiseil an der Innenseite der Reifenflanke sorgt für den nötigen Zug.

    Was sollten gute Schneeketten kosten?

    Ein Satz der Pewag Snox Pro, Testsieger im AUTO BILD-Schneeketten-Test, ist zu einem Preis von 177,30 Euro erhältlich.

    Worauf sollte man beim Kauf einer Schneekette achten?

    Die richtige Größe: Um die passende Schneekette für das Auto zu finden, werden folgende Angaben benötigt: die genaue Reifengröße und die Felgenbreite. Zur Sicherheit sollte man einen Blick in die Bedienungsanleitung des Autos werfen, denn manche Reifendimensionen passen nur mit bestimmten Schneeketten in die Radkästen. Besonders bei tiefergelegten oder mit großen Winterrädern ausgestatteten Autos, kann es zu Platzproblemen im Radhaus kommen. Hier können spezielle Ketten mit besonders dünnen Gliedern helfen. Oder man wählt beim Winterreifenkauf eine möglichst kleine, für das Fahrzeug zugelassene Reifendimension.

    Kettentyp: Geht es nur ein-, zweimal im Jahr in den Wintersport-Urlaub, reicht eine einfache Seilkette. Die Preise starten bei rund 50 Euro. Etwas komfortablere Modelle besitzen eine Automatik, die das Nachspannen übernimmt (ab 70 Euro). Ist nur wenig Platz im Radkasten oder muss die Kette an der Hinterachse montiert werden, sind Federstahlbügelketten besser geeignet. Sie kosten rund 130 Euro. Noch einfacher geht es mit Komfort-Ketten, die Kette muss nicht händisch hinter dem Rad montiert werden – ab 250 Euro.

    Anforderungen: Eine gute Schneekette sollte als Mindestanforderung die sogenannte Ö-Norm 5117 für Pkw erfüllen, dann ist sie auf jeden Fall auch für das Befahren österreichischer Skigebiete zugelassen.

    Wie nutzt man Schneeketten richtig?

    Zeitpunkt: Spätestens, wenn das blaue Gebotszeichen Nr. 268 auftaucht. Wer dort, ohne Ketten aufzulegen, weiterfährt, riskiert ein Bußgeld. Natürlich müssen Sie nicht auf das Schild warten. Tipp: Lieber etwas früher aufziehen. Hat man sich bei der Bergauffahrt erst einmal festgefahren und steht anderen Autofahrern im Weg, wird es schnell sehr unangenehm.
    Schneeketten aufziehen: Gesetzlich ist es ausreichend, wenn nur die Räder der Antriebsachse mit Schneeketten fahren. Allerdings empfiehlt es sich, alle Reifen mit den Traktionshilfen auszustatten, denn bergab ist so die Bremswirkung deutlich besser.
    Schneeketten bei Allrad-Fahrzeugen: Auch Allradler unterliegen der Schneekettenpflicht. Auch hier genügt es, lediglich eine Achse mit Schneeketten zu versehen. Gibt es keine Vorgabe durch den Hersteller und steht nur ein Kettenpaar zur Verfügung, sollte es auf die Vorderachse. Grund: Gerade bergab lässt sich der Wagen besser bremsen und lenken. Aber: Ohne Ketten auf der Hinterachse neigt das Fahrzeugheck zum Ausbrechen. Deswegen auch hier am besten auf beide Achsen Schneeketten aufziehen.
    Tempo-Limit: Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist auf Tempo 50 begrenzt. Und natürlich muss die Kette wieder runter, sobald die Straße schneefrei ist.