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Skoda Kodiaq Coupé (2019): Vorschau und Preise

— 22.11.2016

Der Lifestyle-Kodiaq kommt zu uns!

Schluss mit praktisch: Das Skoda Kodiaq Coupé kommt auch zu uns – obwohl Skoda eigentlich keine Produktionskapazitäten mehr hat. Alle Infos!

Video: Skoda Kodiaq Coupé (2016)

SUV-Coupé von Skoda

Skoda will die Coupéversion des Kodiaq auch in Europa anbieten. Bisher war nur klar, dass das 4,75 Meter lange Coupé mit Plug-in-Hybrid 2018 in China an den Start geht. Die Herausforderung: Skoda muss jetzt die Produktionskapazitäten schaffen, denn die gibt es bislang nicht. In China werden bereits Fabia, Octavia, Yeti, Rapid, Rapid Spaceback und Superb in lokal angepassten Versionen gebaut. Wenn nun noch der Kodiaq und das Coupé dazukommen, wird es schon eng. Vorstandsmitglied Christian Strube erklärte deshalb im Interview mit Auto Express, dass man derzeit nach zusätzlichen Möglichkeiten suche, den entstehenden Bedarf an Fahrzeugen auch in Europa zu befriedigen.
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Das Kodiaq Coupé war zunächst nur für China geplant.

Die Entscheidung für das Coupé hatte sich hingezogen, weil der Superb Skodas Spitzenmodell bleiben sollte. Mit der Entscheidung für das Kodiaq Coupé soll Skoda emotionaler werden. Es ist das erste Auto der Marke, dass nicht nur praktisch, sondern auch stylish sein soll. Konkurrenten sind der Range Rover Evoque, der Mercedes GLC und der BMW X4, die bereits in Europa erfolgreich sind. Als Basis dient dem schnittigen Kodiaq das VW Tiguan Coupé, von dem sich der Tscheche aber vor allem mit mehr Platz abheben will.
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Mehr Bodenfreiheit und verkleideter Unterboden

Zur Ausstattung ist bisher nur klar, dass es einen zentralen Touchscreen, viel Sicherheitstechnik und modernstes Infotainment geben wird. Mehr Bodenfreiheit als beim Kodiaq und ein verkleideter Unterboden sollen den Lifestyle-Skoda offroadtauglich machen, auch wenn das Auto mit seinen verschiedenen Fahrmodi eigentlich für die Straße deisgnt wurde. Selbst mit kleineren Motorisierungen als der geplanten Plug-in-Version startet das Coupé jenseits der 30.000-Euro-Marke, mit ein paar Extras sind schnell 50.000 Euro erreicht. Noch vor ein paar Jahren für einen Skoda unvorstellbar, heute hält der Vertrieb es aber für durchaus realistisch, genügend Kunden gewinnen zu können.

Kodiaq RS bietet sich an

Denkbar ist neben einem Coupé auch eine Performance-Variante, ein Kodiaq RS. Mit sportlichen Details wie roten Bremssätteln und neuen Auspuffblenden wäre das SUV optisch schnell angepasst. Unter der Haube würden sich der 220-PS-Benziner oder der Diesel mit 184 PS gut machen, Skoda könnte der RS-Variante außerdem ein paar PS mehr spendieren.

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Autoren: Georg Kacher, Katharina Berndt

Stichworte:

SUV SUV-Coupé

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