1955 rollte das erste Alpine-Modell auf die Straße, 1973 übernahm Renault die Marke. Mit der A110 schrieb Alpine Rallye-Geschichte, 2017 folgte das gefeierte Revival. Jetzt beginnt das nächste Kapitel – und zwar elektrisch. Die neue A290 basiert auf dem Renault 5 E-Tech Electric, trägt aber deutlich mehr Sport-DNA.

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Alpine A290

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40.640 EUR

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Aus dem 150-PS-R5 werden in der Alpine 177 oder 218 PS. Die Topversion sprintet in 6,4 Sekunden auf 100 km/h und läuft bis zu 170 km/h. Möglich macht das ein überarbeitetes Fahrwerk mit breiterer Spur, 19-Zoll-Reifen im Format 225/40 und einer deutlich direkter abgestimmten Lenkung. 1479 Kilogramm bringt der Stromer auf die Waage – für ein E-Auto dieser Klasse absolut vertretbar.

Alpine A290 mit bis zu 380 Kilometer Reichweite

Unter dem Boden sitzt ausschließlich die 52-kWh-Batterie. Laut WLTP sind 364 bis 380 Kilometer drin. Wer es krachen lässt, halbiert die Reichweite locker. Geladen wird mit maximal 100 kW, von 15 auf 80 Prozent dauert es rund 30 Minuten.
Praktisch bleibt die A290 trotzdem. Fünf Türen und 326 Liter Kofferraum – das ist mehr als bei einem Abarth 500e oder Mini Cooper SE Electric. Sogar Anhänger bis 500 Kilo sind erlaubt. Innen gibt es Sportsitze, Google-Infotainment, Telemetrie-Anzeigen und einen Overtake-Knopf für maximalen Schub.
Der Listenpreis der Alpine A290 liegt je nach Version zwischen 39.000 und 45.000 Euro. Über Carwow ist das Modell im Schnitt deutlich günstiger zu bekommen. So startet die Alpine A290 GT 5dr dort bereits ab 34.945 Euro, während der GT Premium 5dr ab 38.001 Euro angeboten wird. Laut Carwow sparen Käufer im Durchschnitt 5744 Euro gegenüber dem Listenpreis.
Die A290 ist kein günstiger Kleinwagen, sondern ein bewusst positionierter Elektro-Sportler. Er übernimmt den Geist der Marke und übersetzt ihn ins Elektrozeitalter.