Neun Monate musste Robbie Schaeffer, Besitzer eines Schönheitssalons in Studio City, Los Angeles, auf den Chevy seiner Träume warten. So lange brauchten die Jungs von Galpin Auto Sports, um aus einem gewöhnlichen 1967er Chevelle das hier zu machen: einen mattschwarzen Gummischmelzer mit einem 9,4-Liter-V8 (572 Cubic inches) unter der Haube. Für jeden, der aus Überzeugung Toyota Prius fährt, ist dieses Ding höchswahrscheinlich so etwas wie der automobile Hades, das Blech gewordene Böse. Das Know-how, Fieses zu schaffen, kommt bei Galpin nicht von ungefähr. GAS ist nicht nur der größte Ford-Dealer der USA, sondern beherbergt auch die Werkstatt, in der MTV's "Pimp My Ride" lange Zuhause war. Die Schnellermacher von GAS pressten nicht einfach nur einen 720 PS starken  Big Block in den Vorderwagen des Klassikers, rundherum sorgen Wilwood-Scheibenbremsen für eine entsprechende Verzögerung. Die glänzend schwarzen Alus (18 Zoll vorn, 20 Zoll hinten) stammen von Foose Design und sind mit griffigen Niedrigprofilern bezogen. Recaro-Sitze geben den Passagieren den nötigen Seitenhalt, eine Anlage von JL Audio drückt gegen die apokalyptische Akkustik der Flowmaster-Auspuffanlage an. Bilder vom GAS Chevrolet Chevelle gibt's oben in der Galerie!