Citroën C4 im Test

Citroën C4 (2020): Test, Motor, Preis, Crossover, Kompakter

Neuer C4 im Test: Citroëns kompakter Crossover überzeugt

Kompaktlimousine gleich Crossover? Beim Citroën C4 geht das. AUTO BILD hat den schicken Franzosen zum Test gebeten –  wo er ordentlich abliefert!
Was bin ich? Ein Vertreter der Kompaktklasse oder doch eher Crossover? Oder um das mal auf Deutsch zu sagen: Ist das hier noch Golf oder schon T-Roc? Citroën nimmt die Sache mit der Karosseriefrage nicht allzu ernst, und das ist gut so. Ein Blick ins Datenblatt des neuen Citroën C4 offenbart die klassischen Abmessungen einer kompakten Limousine. 4,35 m lang, 1,80 m breit und 1,52 m hoch. Der Blick aufs Blech offenbart aber eindeutig: Crossover. Also: Ganz egal ob Kompakter oder Crossover, denn der C4 punktet ordentlich an anderer Stelle.
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Komfort stand bei den Franzosen ja schon immer hoch im Kurs, dementsprechend sitzt es sich vorn wie auch hinten sehr bequem, auch auf langen Reisen. Gleiches gilt für die serienmäßige "Advanced Comfort Federung", die zwar nicht an die eingestellte Hydropneumatik heranreicht, aber keineswegs schlecht agiert. Selbst gröbere Unebenheiten nimmt der C4 recht gelassen. Antriebsseitig offeriert Citroën zum Marktstart jeweils einen Benziner, einen Diesel sowie den vollelektrischen ë-C4 (ja, schreiben die mit Punkten überm E!). Die beiden konventionellen Aggregate leisten je 130 PS, ein 100- und 155-PS-Benziner und ein 110-PS-Diesel folgen. Die Verwaltung der Gänge übernimmt entweder ein manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe, alternativ kommt der konzernweit eingesetzte Achtstufenwandler zum Einsatz.

Verarbeitung und Ergnonomie sind tadellos beim Citroën

Tadellos: An Materialien, Verarbeitung und Ergonomie gibt es im Citroën C4 nichts auszusetzen.

©Groupe PSA

Den Innenraum hübschen die Franzosen im Vergleich zum C4 Cactus gekonnt auf. Die Verarbeitung und die verwendeten Materialien sind einwandfrei zusammengefügt, die Ergonomie dank analoger Klimabedienung und Touchdisplay mit mechanischem Lautstärkeregler tadellos. Neben seinen zahlreichen Ablagen (insgesamt 39 Liter) finden Sie im Armaturenträger ein zusätzliches Fach (ab Feel), das Platz für ein Tablet bietet. Eine ausfahrbare Halterung ermöglicht eine sichere Befestigung. Eine spezielle Folie verhindert, dass der Fahrer zuschaut. Den unterstützen, im Fall der Fälle, die insgesamt 20 Assistenten: unter anderem Adaptivtempomat, aktiver Spurhalte- und Totwinkelassistent und Verkehrszeichenerkennung. (Unterhaltskosten berechnen? Zum Kfz-Versiocherungsvergleich)
Das Fazit: Citroën stellt mit dem neuen C4 einen eigenständigen, aber vor allem gelungenen Kompakten auf die Beine. Durchdachtes Karosseriekonzept, Diesel, Benziner und Elektromotoren vom Start weg – gut! AUTO BILD-Testnote: 2
Technische Daten Citroën C4 Puretech 130 EAT8 Shine • Motor: Dreizylinder, Turbo, vorn quer • Hubraum: 1199 cm³ • Leistung: 96 kW (130 PS) bei 5500/min max. Drehmoment: 230 Nm bei 1750/min • Antrieb: Vorderrad, Achtstufenwandler • Länge/Breite/Höhe: 4355/1800/1525 mm • Leergewicht: 1353 kg • Kofferraum: 380-1250 l • 0-100 km/h: 10,2 s • Vmax: 210 km/h • Verbrauch: 4,8 l/100 km Super • Abgas CO2: 110 g/km • Preis 28.210 Euro.

Citroën C4 im Test

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Autor: Christoph Richter

Fotos: Groupe PSA

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