Es grünt immer mehr auf Deutschlands Straßen: Bis April wurden dieses Jahr schon 193.540 neue Autos mit Elektroantrieb (batterieelektrische Kfz und Plug-in-Hybride) zugelassen – gut jeder fünfte Neuwagen und nur knapp weniger als Diesel-Pkw (Tipps zum E-Autokauf). Wer längere Strecken mit dem E-Auto fährt, muss seinen Wagen unterwegs aufladen. Aber wo? Bei welchem Anbieter? Und zu welchem Preis? Die Qual der Wahl wird immer größer, denn die Zahl der öffentlichen Ladestationen in Deutschland wächst rasant.
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Mittlerweile gibt es hierzulande mehr als 52.000 frei zugängliche Ladepunkte, in ganz Europa ein Vielfaches mehr. Der neue E-Mobility Excellence Report von Mai 2021, den die Lademarkt-Spezialisten von Charging Radar und der Technologieberatung P3 mit AUTO BILD präsentieren, bringt Licht ins Dunkel des Ladesäulen-Dschungels. Er ermittelt den größten Ladedienst in 17 ausgewählten EU-Ländern und speziell im deutschsprachigen Raum sowie den attraktivsten Ladetarif in Deutschland.

17 Länder im Blick – Hauptaugenmerk auf D-A-CH-Region

E-MOBILITY Excellence
Länderkarte: Ladepunkte gerundet für Wechselstrom (AC), Gleichstrom (DC) und davon Schnellladen (HPC)
Unter die Lupe genommen wurden die D-A-CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), Benelux (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Südeuropa (Frankreich, Italien, Liechtenstein), in Skandinavien Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark (Nordics) sowie die östlichen Nachbarn Polen, Tschechien, Slowakei und Slowenien. Ein Ergebnis: Der Dienst Shell Recharge von New Motion bietet Zugang zu über 200.000 Ladepunkten, führt damit das Ranking der unabhängigen Ladeanbieter an. Es folgen nahezu gleichauf Plugsurfing, Charge&Fuel von LogPay sowie Volkswagen We Charge mit je knapp 185.000 Ladepunkten. Danach kommt der Dienst mobility+ von EnBW (über 160.000 Ladepunkte, obwohl nur in sechs Ländern vertreten). Legt man alle gut 250.000 Ladepunkte in den 17 Ländern zugrunde, beträgt die Marktabdeckung bei Shell Recharge über 80 Prozent
Ladekarte von Shell Recharge
New Motion (Shell Recharge) ermöglicht den Zugang zu den meisten Ladepunkten in Deutschland.
All diese Anbieter sind sogenannte Mobility Service Provider (MSP). Sie ermöglichen den Zugang zu Ladepunkten von Ladesäulenbetreibern, im Fachjargon Charge Point Operator (CPO) genannt (siehe Kasten). Kostenlose Ladepunkte im Einzelhandel oder von Hotels wurden nicht berücksichtigt. Noch einige Anschlüsse mehr bieten die Autohersteller-Ladedienste: Audi e-tron Charging Service, BMW Charging und Mercedes me Charge ermöglichen Zugang zu jeweils mehr als 202.000 Ladepunkten. Da ihre günstigen Tarife aber nur von den jeweiligen Markenkunden genutzt werden können, werden sie getrennt bewertet. Ausnahme in diesem Segment ist das fast ebenso große Angebot We Charge von Volkswagen. Es steht im Standardtarif auch Nicht-VW-Käufern zur Verfügung.

Wichtige Begriffe beim öffentlichen Laden

Was steckt hinter den Begriffen CPO, MSP und Ladestation?

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CPO: "Charge Point Operator" = Betreiber von Ladestationen – MSP: "Mobility Service Provider" = Dienst zum Laden via Karte/App an Stationen verschiedner CPOs – Ladestation: Gerät zum Versorgen von E-Autos mit Strom (meist mit mehreren Ladepunkten)

Strom beim E-Autoladen

Strom beim E-Autoladen - wofür stehen AC, DC und HPC?

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AC = Alternating Current, Wechselstrom. AC-Ladestationen lassen meist eine Ladeleistung von ≤ 22 kW zu – DC = Direct Current, Gleichstrom. Ermoglicht schnelleres Laden. DC-Ladestationen arbeiten mit 50 bis 100 kW – HPC = High Power Charging, DC-Laden mit Leistungen von 100 kW bis 350 kW

Besonderes Augenmerk liegt bei der Analyse auf der Region Deutschland-Österreich-Schweiz. Hier hat EnBW mobility+ mit 57.750 Ladepunkten (allein in Deutschland 43.070) die Nase vorn, was den Dienst zum Testsieger "Beste Abdeckung 2021 D-A-CH" macht. Es folgen mit einem ebenfalls sehr guten Angebot Shell Recharge mit 56.840 Ladepunkten (in Deutschland 42.760) sowie Charge&Fuel und We Charge (49.400/38.200 Ladepunkte) mit der Note "gut". Audi, BMW und Mercedes bieten auch hier mit jeweils 55.700 Ladezugängen eine sehr gute Marktabdeckung. Aber eben nur für Käufer ihrer Fahrzeuge.

Kosten fürs Laden können sehr unterschiedlich sein

Ebenso interessant wie die Zahl der Ladesäulen ist für E-Auto-Fahrer der Ladepreis. Auch wenn der Großteil der Ladevorgänge in Deutschland zu Hause oder am Arbeitsplatz stattfindet: Viele E-Auto-Fahrer verlassen sich auf öffentliche Ladestationen, nicht zuletzt an Autobahnen. Dort können die Kosten fürs Stromtanken sehr unterschiedlich ausfallen, je nach Ladedienst und Ladeverhalten, was die Auswahl des richtigen Anbieters erschwert. Mit der Wahl des richtigen Ladedienstes kann man pro Jahr bis zu 1000 Euro sparen, wie der E-Mobility Excellence Report 2021 zeigt. (So kommen Sie an 900 Euro Wallbox-Zuschuss!)
Zum Vergleich ermittelte die Erhebung die jährlichen Durchschnittskosten eines Kunden für die Ladedienste auf dem deutschen Markt. Als Referenzfahrzeuge dienten ein BMW i3 mit circa 250 Kilometer E-Reichweite und ein Audi e-tron 55 als Langstreckenfahrzeug mit bis zu 400 Kilometer Reichweite. Angesetzt wurden drei typische Nutzerprofile: a) der Durchschnittsfahrer, b) der Vielfahrer, beide mit einer Lademöglichkeit am heimischen Stellplatz, und c) der "Laternenparker", der komplett öffentlich lädt. Für beide Elektroautos und die jeweiligen Nutzerprofile wurden die jährlichen Ladekosten pro Tarif berechnet. Der Durchschnitt ergab die jährlichen Kosten.

Stadtwerke München bieten den günstigsten D-A-CH-Tarif

BMW i3
Der BMW i3 war als typisches Stadtauto eines von zwei Referenzfahrzeugen für die Studie.
Ergebnis: Der Ladedienst der Stadtwerke München (aus dem Roaming-Verbund Ladenetz) erringt den Titel als "günstigster Ladetarif 2021 D-A-CH". Mittlere Ladekosten von 979 Euro pro Jahr sind das mit Abstand beste Preisangebot, und so verdient der Ladedienst als einziger in diesem Vergleich die Note "sehr gut". Positiv wirkt sich der transparente Preis aus: Abgerechnet werden 38 Cent pro geladene Kilowattstunde (kWh) Strom (AC wie auch DC-/HPC-Schnellladen). Eine Grundgebühr gibt es nicht, nur der einmalige Versand der Ladekarte wird mit 5 Euro in Rechnung gestellt. Mittlerweile sind auch die (teureren) Ladestationen des Ionity-Schnellladenetzwerks über die SWM-Ladekarte verfügbar. Minuspunkt: Die Abdeckung des Roaming-Verbunds ist mit etwa 24.000 Punkten am kleinsten, was zur einzigen Bewertung mit "ausreichend" führte. Augen auf auch bei den AGB: Die Stadtwerke München behalten sich vor, die Roamingfunktion der Ladekarte zu sperren, wenn binnen zwei aufeinanderfolgenden Monaten mehr als 50 Prozent der Ladevorgänge per Roaming erfolgen.

"Blockiergebühr" beim Lichtblick Vorteil Tarif

Den zweiten Platz im E-Mobility-Excellence-Preisranking der frei zugänglichen Ladedienste belegt die Mobility Card von EWE GO. Die Ladekosten im Jahresdurchschnitt von 1168 Euro führen zur Note "gut". Auch EWE GO setzt auf Abrechnung pro kWh, unterscheidet aber zwischen AC- (39 Cent) und DC-Ladestrom (49 Cent). Der Lichtblick Vorteil Tarif (29 Cent/kWh für AC und 39 Cent/kWh für DC-Ladung) landet auf dem dritten Platz, ist aber nur für Stromkunden verfügbar. Nach vier Stunden langsamen und einer Stunde schnellen Ladens fällt zudem eine Ladesäulen-"Blockiergebühr" von 10 Cent pro Minute an.

Ladetarife der Hersteller besonders undurchsichtig

Inbetriebnahme eines Superschnell-Ladeparks
Ionity ist ein Lade-Joint-Venture der Hersteller BMW,  Daimler, Ford, Hyundai und Volkswagen.
Bei den Ladediensten der deutschen Autohersteller ist der Preisdschungel besonders dicht. Grundgebühren und Sonderkosten der Ladesäulenbetreiber – die große Streuung erfordert den genauen Blick in die Vertragsdetails. BMW bietet gleich drei Tarifmodelle an. Preisgünstigster Ladedienst ist der Active-Tarif mit jährlichen Durchschnittskosten von 1115 Euro. Speziell Anbindung und Nutzung des Schnellladenetzwerks von Ionity wirken sich stark auf den Preis aus. Daher wurde bei der Berechnung der jährlichen Durchschnittskosten mit einem Anteil von einem Sechstel aller HPC-Ladevorgänge im Ionity-Netzwerk (bis zu 350 kW Leistung) kalkuliert, entsprechend dem Marktanteil im HPC-Segment. Auch EnBW treibt den Ausbau seines deutschen Schnellladenetzwerks (Hypernetz) mit bis zu 300 kW Ladeleistung pro Anschluss voran. Bis Ende 2021 sind 1000 HPC-Standorte an den großen Verkehrsachsen geplant.

Schwerpunkt Schnellladen für lange Strecken

Dem Hochleistungsladen (HPC = High Power Charging) widmet der Report einen Schwerpunkt. Denn vor allem für Langstreckenfahrten sind Ladeleistungen jenseits der 100 kW unerlässlich, will man nicht lange Pausen in Ladeparks verbringen. Das Schnellladenetz in der D-A-CH-Region ermögliche bereits heute elektrische Langstreckenmobilität, so die E-Mobility-Analysten. Betrachtet man nur die HPC-Zugänge, bietet mobility+ mit 3150 angebundenen Ladepunkten das engmaschigste Netz. Es folgen Shell Recharge (3080) auf Platz zwei und EinfachStromLaden von Maingau Energie (2790) auf Rang drei.

Sehr gute HPC-Netzabdeckung in der D-A-CH-Region

Die Ladedienste der Autobauer bieten ebenfalls eine sehr gute HPC-Netzabdeckung in der D-A-CH-Region. Hier liegen Audi, BMW und Mercedes mit 3060 Ladepunkten gleichauf, dicht gefolgt von VW We Charge und dem Porsche Ladedienst. Die attraktivsten Kosten beim HPC-Laden bieten die Stadtwerke München mit 38 Cent pro Kilowattstunde. Knapp dahinter folgen mobility+ (39 Cent/kWh im Viellader-Tarif), Lichtblick (39 Cent/kWh im Vorteil-Tarif) wie auch BMW mit 39 Cent/kWh im Active-Tarif. Weitere spezielle Ionity-Tarife gibt es für Kunden der Autohersteller. Exklusiv für Tesla-Fahrer gibt es weitere 4200 HPC-Ladepunkte im Supercharger-Netzwerk. Es wurde im Vergleich nicht berücksichtigt, da es ausschließlich von Tesla-Modellen genutzt werden kann.

EnBW-Tarif mobility+ Vorteil wird Gesamtsieger

Das Fazit des E-Mobility Excellence Report 2021? Als Gesamtsieger im Preis-Leistungs-Vergleich gekürt wurde der EnBW-Tarif mobility+ Vorteil in der Kategorie unabhängige Ladeanbieter. Ebenso mit "sehr gut" schnitten die Tarife EnBW mobility+ Viellader und Maingau Energie ab. Testsieger bei den Autoherstellern wurde der Ladetarif BMW Charging Active. Mit der Gesamtnote "sehr gut" wurde auch der Herstellertarif Audi e-tron Charging Service City bewertet. Trotz aller Entscheidungshilfen wie dem E-Mobility-Vergleich bleibt zu hoffen, dass Angebot und Preisgestaltung beim öffentlichen Laden schnell übersichtlicher werden. Damit es auf Deutschlands Straßen auch weiterhin immer stärker grünt.

Ladetarife der unabhängigen Anbieter

EnBW Vorteil (Testsieger)

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Platz 1 – Jahresdurchschnittskosten: 1332 Euro; Punkte (max. 10): 8; Urteil Kosten: gut; Anzahl Ladepunkte: 57.750; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 9; Gesamturteil: sehr gut.

EnBW Viellader

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Platz 2 – Jahresdurchschnittskosten: 1382 Euro; Punkte (max. 10): 8; Urteil Kosten: gut; Anzahl Ladepunkte: 57.750; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 9; Gesamturteil: sehr gut.

Maingau Energie Kunden

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Platz 3 – Jahresdurchschnittskosten: 1288 Euro; Punkte (max. 10): 8; Urteil Kosten: gut; Anzahl Ladepunkte: 47.660; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 9; Gesamturteil: sehr gut.

EnBW Standard

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Platz 4 – Jahresdurchschnittskosten: 1560 Euro; Punkte (max. 10): 6; Urteil Kosten: befriedigend; Anzahl Ladepunkte: 57.750; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 8; Gesamturteil: gut.

DKV Card + Charge

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Platz 5 – Jahresdurchschnittskosten: 1240 Euro; Punkte (max. 10): 8; Urteil Kosten: gut; Anzahl Ladepunkte: 43.410; Punkte (max. 10): 8; Urteil Abdeckung: gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 8; Gesamturteil: gut.

Shell Recharge

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Platz 6 – Jahresdurchschnittskosten: 1656 Euro; Punkte (max. 10): 6; Urteil Kosten: befriedigend; Anzahl Ladepunkte: 56.840; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 8; Gesamturteil: gut.

Maingau Energie Normalpreis

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Platz 7 – Jahresdurchschnittskosten: 1516 Euro; Punkte (max. 10): 6; Urteil Kosten: befriedigend; Anzahl Ladepunkte: 47.660; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 8; Gesamturteil: gut.

Lichtblick Vorteil

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Platz 8 – Jahresdurchschnittskosten: 1208 Euro; Punkte (max. 10): 8; Urteil Kosten: gut; Anzahl Ladepunkte: 36.470; Punkte (max. 10): 6; Urteil Abdeckung: befriedigend; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 7; Gesamturteil: gut.

SWM (Ladenetz) (Testsieger)

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Platz 9 – Jahresdurchschnittskosten: 979 Euro; Punkte (max. 10): 10; Urteil Kosten: sehr gut; Anzahl Ladepunkte: 24.000; Punkte (max. 10): 4; Urteil Abdeckung: ausreichend; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 7; Gesamturteil: gut.

EWE GO

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Platz 10 – Jahresdurchschnittskosten: 1168 Euro; Punkte (max. 10): 8; Urteil Kosten: gut; Anzahl Ladepunkte: 34.710; Punkte (max. 10): 6; Urteil Abdeckung: befriedigend; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 7; Gesamturteil: gut.

Plugsurfing

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Platz 11 – Jahresdurchschnittskosten: 1698 Euro; Punkte (max. 10): 6; Urteil Kosten: befriedigend; Anzahl Ladepunkte: 42.580; Punkte (max. 10): 8; Urteil Abdeckung: gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 7; Gesamturteil: gut.

LogPay Charge & Fuel

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Platz 12 – Jahresdurchschnittskosten: 1989 Euro; Punkte (max. 10): 4; Urteil Kosten: ausreichend; Anzahl Ladepunkte: 49.400; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 7; Gesamturteil: gut.

Lichtblick Standard

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Platz 13 – Jahresdurchschnittskosten: 1700 Euro; Punkte (max. 10): 6; Urteil Kosten: befriedigend; Anzahl Ladepunkte: 36.470; Punkte (max. 10): 6; Urteil Abdeckung: befriedigend; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 6; Gesamturteil: befriedigend.

GP Joule

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Platz 14 – Jahresdurchschnittskosten: 1787 Euro; Punkte (max. 10): 6; Urteil Kosten: befriedigend; Anzahl Ladepunkte: 33.330; Punkte (max. 10): 6; Urteil Abdeckung: befriedigend; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 6; Gesamturteil: befriedigend.

ChargePoint

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Platz 15 – Jahresdurchschnittskosten: 1949 Euro; Punkte (max. 10): 4; Urteil Kosten: ausreichend; Anzahl Ladepunkte: 35.710; Punkte (max. 10): 6; Urteil Abdeckung: befriedigend; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 5; Gesamturteil: befriedigend.

Ladetarife der Autohersteller

BMW Charging Active (Testsieger)

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Platz 1 – Jahresdurchschnittskosten: 1115 Euro; Punkte (max. 10): 8; Urteil Kosten: gut; Anzahl Ladepunkte: 55.700; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 9; Gesamturteil: sehr gut.

Audi e-tron Charging Service City

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Platz 2 – Jahresdurchschnittskosten: 1304 Euro; Punkte (max. 10): 8; Urteil Kosten: gut; Anzahl Ladepunkte: 55.700; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 9; Gesamturteil: sehr gut.

Mercedes Me Charge

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Platz 3 – Jahresdurchschnittskosten: 1862 Euro; Punkte (max. 10): 4; Urteil Kosten: ausreichend; Anzahl Ladepunkte: 55.700; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 7; Gesamturteil: gut.

BMW Charging Flex

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Platz 4 – Jahresdurchschnittskosten: 1842 Euro; Punkte (max. 10): 4; Urteil Kosten: ausreichend; Anzahl Ladepunkte: 55.700; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 7; Gesamturteil: gut.

Volkswagen We Charge Free

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Platz 5 – Jahresdurchschnittskosten: 1819 Euro; Punkte (max. 10): 4; Urteil Kosten: ausreichend; Anzahl Ladepunkte: 49.400; Punkte (max. 10): 10; Urteil Abdeckung: sehr gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 7; Gesamturteil: gut.

Porsche Charging Service

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Platz 6 – Jahresdurchschnittskosten: 2306 Euro; Punkte (max. 10): 2; Urteil Kosten: mangelhaft; Anzahl Ladepunkte: 46.840; Punkte (max. 10): 8; Urteil Abdeckung: gut; Punkte Preis/Leistung (max. 10): 5; Gesamturteil: befriedigend.