Mazda3 Skyactiv-D 105 (2016): Fahrbericht
So fährt der Mazda3 mit kleinem Diesel

Nach Mazda2 und CX-3 bekommt auch der kompakte Mazda3 einen neuen Dieselmotor mit 105 PS. AUTO BILD ist ihn probegefahren.
- Christopher Clausen
Um es kurz zu machen: Äußerlich hat sich am Mazda3 nichts verändert. Warum auch – die Japaner reiten mit ihrem Kodo-Design auf einer Erfolgswelle, haben allein von Januar bis April 2016 13,4 Prozent mehr Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum und liegen mit einem Marktanteil von 1,8 Prozent in Deutschland nur knapp hinter Toyota. Aber innerlich hat sich beim Kompakten etwas getan: Das Dieselportfolio erweitern die Japaner nach unten – mit einem 105-PS-Motor.
Alle News und Tests zu Mazda

Das Herzstück: Der 105-PS-Diesel stemmt 270 Newtonmeter auf die Kurbelwelle.
Bild: Autobild
Kaufberatung: Dieser Mazda3 passt zu Ihnen

Das Cockpit im Mazda3 ist leicht bedienbar, alle Knöpfe sitzen dort, wo man sie erwartet.
Bild: Christoph Börries
Mazda3 gegen Seat Leon und Hyundai i30 im Vergleich
Dank variabler Turboladergeometrie und Lader-Drehzahlsensor ist die Leistungsentfaltung des Mazda sehr homogen, das niedrige Verdichtungsverhältnis führt zudem zu einer effizienten Nutzung des Brennstoffs. Eine Nachbehandlung ist nicht nötig – der Mazda-Diesel schafft es auch ohne zur Erfüllung der Euro-6-Norm. Laut Norm verbraucht der Mazda3 mit dieser Motorisierung 3,8 Liter – bei unseren recht zügigen Fahrten über die Autobahn lag der zwischen 5,7 und 6,3 Liter. Der Basispreis für den Mazda3 mit dem neuen Basisdiesel beträgt 25.190 Euro, unser Testwagen mit der höchsten Ausstattung Sports-Line (unter anderem mit schlüssellosem Starten, Infotainment, Klimaautomatik, Head-up-Display und Rückfahrkamera) plus Extras wie Leder und Navigation kostet 30.980 Euro.
Service-Links




















