AMG GT 4-Türer als Plug-in-Hybrid (2020): PHEV, V8

Mercedes-AMG GT 73: Motor, Plug-in-Hybrid, Preis

Mercedes-AMG arbeitet am GT 73 Plug-in-Hybrid mit 800 PS

Die Anzeichen verdichten sich: Mercedes-AMG arbeitet offenbar am GT 73 4-Türer. Der Plug-in-Hybrid-Supersportler könnte 800 PS leisten. Neue Erlkönigbilder und Infos!
Mercedes-AMG könnte das 73er-Kürzel zurückbringen! Offenbar arbeiten die Affalterbacher an einer elektrifizierten Version des GT 4-Türer, der auf den Namen GT 73 hören könnte. Im Gewerbepark am Nürburgring konnte der AUTO BILD-Erlkönigjäger neue Bilder machen, die womöglich den Plug-in-Hybrid-Supersportler zeigen!

Satte 800 PS Systemleistung?

Auffällig: Nur die Heckschürze ist getarnt. Versteckt sich hier die Ladeklappe des Plug-in-Hybriden?

Schon seit 2019 kursieren Gerüchte, dass AMG das fast schon vergessene 73er-Kürzel in Form eines Hybridantriebs wieder nutzen könnte. Dieser neue Erlkönig scheint die Vermutung zu belegen. Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher AMG GT 63 S 4-Türer aussieht, dürfte das kommende Topmodell GT 73 mit Plug-in-Hybridantrieb sein. Lediglich die Heckschürze ist getarnt. Vermutlich, um die Elektro-Ladeklappe zu verdecken. Bewahrheiten sich die Gerüchte um den GT 73, dürfte der AMG den 680 PS starken Porsche Panamera Turbo S e-Hybrid deutlich übertrumpfen. Voraussichtlich elektrifiziert AMG den im GT 4-Türer bisher maximal 639 PS starken Vierliter-V8-Biturbo, sodass dank eines zusätzlichen Elektromotors auf der Hinterachse 800 PS Gesamtleistung bereitstehen könnten. 

GT 73 könnte noch 2020 präsentiert werden

Die 2017 gezeigte Studie AMG GT Concept sah bereits einen Plug-in-Hybrid-Antrieb und 800 PS vor. 

Interessant dabei ist, dass die Auslegung nicht gänzlich neu wäre: 2017 präsentierte Mercedes das AMG GT Concept als Vorschau auf den späteren GT 4-Türer, und diese Studie sah einen Vierliter-V8-Biturbo mit Elektrounterstützung und 800 PS vor. Genau diese Kombination könnte mit dem AMG GT 73, der eventuell auch GT 73 e heißen könnte, noch 2020 präsentiert werden. Über den Preis lässt sich aktuell nur spekulieren. Da aber der 639 PS starke GT 63 S schon mindestens 165.254 Euro kostet, dürfte sich der noch deutlich stärkere GT 73 in 200.000-Euro-Region bewegen. 
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