Ende 2016 hat Mercedes seine neue Sub-Marke EQ vorgestellt, unter der zukünftig alle Elektro-Modelle und -Services gebündelt werden sollen. Zur Electric-Intelligence – dafür steht EQ – zählen also vor allem die neuen Batterie-Autos wie das Mittelklasse-SUV EQC, aber auch die Plug-in-Hybride, die zur Zeit in C-, E- und S-Klasse erhältlich sind und bald auch für GLC und GLE zur Verfügung stehen sollen.

EQ-Modelle auch von AMG und Smart

Offiziell fallen sogar die Mild-Hybrid-Systeme unter das EQ-Label, die nicht rein elektrisch fahren können, also die Motoren mit Riemenstarter-Generatoren (RSG) oder integrierten Startergeneratoren (ISG). Die relativ kleinen E-Motoren helfen den Verbrennern ein bisschen beim Boosten und gewinnen beim Rollen und Bremsen Energie zurück. Und auch AMG mischt mit im EQ-Bereich: Während die Affalterbacher mit dem 53er-Antrieb schon ihren ersten Mildhybrid im Angebot haben, sind auch AMG-Plug-in-Hybride in Arbeit. Ebenfalls EQ-Mitglied: Smart! Der City-Flitzer ist ab sofort nur noch elektrisch als Smart EQ erhältlich. In unserer Bildergalerie zeigt AUTO BILD alle batterieelektrischen EQ-Modelle und Plug-in-Hybride!

Bildergalerie

Mercedes EQ-Modelle: Alle Benz-Stromer im Überblick
Mercedes EQ-Modelle: Alle Benz-Stromer im Überblick
Mercedes EQ-Modelle: Alle Benz-Stromer im Überblick
Kamera
Mercedes EQ-Modelle im Überblick

Von

Michael Gebhardt