Mercedes EQ-A (2020): Vorschau
Mehr E im A

Mercedes plant mit dem EQ-A eine elektrifizierte Version des GLA. Die Grund-Technik stammt von der A-Klasse, doch die E-Version bekommt ein eigenes Design.
- Georg Kacher

Die Akkus des EQ-A sind platzsparend im Unterboden.
Neue Mercedes und AMG (2024, 2025)

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AUTO BILD zeigt alle neuen Mercedes-Modelle bis 2025, den Anfang macht das Mercedes CLE Cabrio; Marktstart: 2024.
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes EQA Facelift; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 50.777 Euro. Das kleinste E-Auto im Mercedes-Portfolio bekommt ein Facelift. Aufgefrischte Optik, mehr Ausstattung und 550 WLTP-Kilometern bringen das kleine SUV auf den neuesten Stand.
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes EQB Facelift; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 53.514 Euro. Ein Facelift nach gerade einmal zwei Jahren? Ja, das gibt es für den EQB. Bahnbrechende Neuerungen gibt es nicht. Stattdessen konzentriert sich das Facelift auf eine frische Optik, Effizienz-Update und mehr Ausstattung!
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes-AMG SL 63 E Performance; Marktstart: 2024. Wem die 585 PS des bisher stärksten SL nicht ausreichen, für den gibt's gute Neuigkeiten. Denn jetzt legt Mercedes einen E Performance nach. Mit wahnwitzigen 816 PS und maximal 1420 Nm Drehmoment geht's in 2,9 Sekunden auf Tempo 100, Schluss ist bei 317 km/h.
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes-AMG GT Plug-in-Hybrid; Marktstart: 2024. Die kommende Generation des Coupés wird sich die Plattform sowie viele weitere Technikkomponenten mit dem neuen SL (R 232) teilen. Neben dem klassischen V8-Verbrenner (im Bild), ist nun auch ein PHEV mit 816 PS bestellbar.
Bild: Mercedes

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Mercedes AMG GT 43; Marktstart: 2024; Preis: ab 118.388. Neben der den beiden Top-Varianten bringt Mercedes allerdings auch noch den kleineren AMG GT 43 auf den Markt. Hier sprechen wir dann von nur noch 421 PS – und von einem Vierzylinder.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Mercedes-Maybach EQS SUV; Preis: über 200.000 Euro; Marktstart: 2024. Mit 484 kW (658 PS) und gewaltigen 950 Nm Drehmoment mutiert die Maybach-Version zum stärksten Ableger des EQS SUV. Besonders luxuriös ist das Maybach-SUV im Fond – Mercedes spricht von der "Lounge".
Bild: Daimler AG

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Mercedes E-Klasse All-Terrain; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 74.078 Euro. Limousine und Kombi haben bereits ihr Debüt gefeiert, jetzt legt Mercedes mit dem All-Terrain nach. Drei Versionen wird es von der aufgebockten E-Klasse geben, mit 197 bis 381 PS.
Bild: Daimler AG

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Mercedes-AMG GT 63 S E Performance 4-Türer Coupé Facelift; Preis: 207.708,55 Euro; Marktstart: 2024. Auffällig ist der Kühlergrill, der an das Design des neuen AMG GT angepasst und mit einer zusätzlichen schwarzen Leiste am unteren Rand versehen wurde. Außerdem ...
Bild: Mercedes-Benz Group

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... wird eine neue Lackierung verfügbar sein: Opalite White Metallic. Aber an der Motorisierung wird sich nichts ändern. Der Benz behält seine 843 PS dank Vier-Liter-V8 mit Biturbo-Aufladung und zusätzlichem Elektromotor an der Hinterachse. Das Drehmoment liegt bei maximal 1400 Nm!
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes-AMG CLE 63 Coupé; Marktstart: 2024. Die AMG-Variante des neuen CLE Coupé startet voraussichtlich 2024. Aktuell ist noch nicht klar, ob mit dem Vierzylinder aus dem C 63 und GLC 63 oder doch mit einem Sechs- oder sogar Achtzylinder.
Bild: Bernhard Reichel

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Mercedes G 580; Preis: 142.622 Euro; Marktstart: 2024. Die G-Klasse wird ab 2024 auch elektrisch angeboten. Die Reichweite soll bei bis zu 473 Kilometern liegen. Neben dem Alltag soll der G 580 auch weiterhin die typischen Geländeeigenschaften der G-Klasse ins elektrische Zeitalter übertragen.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Mercedes G-Klasse Facelift; Preis: ab 122.808 Euro; Marktstart: 2024. Optisch hat sich beim Facelift der G-Klasse nicht viel getan – wenig überraschend. Allerdings fliegt der V8 auch hier aus dem Portfolio.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Mercedes-AMG E 53; Preis: ab ca. 109.242 Euro; Marktstart: 2024. Keine V8-E-Klasse mehr von AMG, daher bleibt es beim 53er. Hier spielen ein Sechszylinder mit 449 PS sowie ein Elektromotor mit 163 PS zusammen.
Bild: Mercedes-Benz

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Mercedes EQE Shooting Brake; Marktstart: nicht vor 2024. Auf Basis des EQE ist eine Kombi-Variante denkbar. Mit derselben Technik wie bei der E-Limousine.
Bild: B. Reichel

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Mercedes Concept CLA Class; Marktstart: 2024. Auf der IAA Mobility 2023 haben die Stuttgarter die Studie gezeigt und einen Ausblick auf den Elektro-Einstig gegeben. Die Zahlen vielversprechend: 800 Volt-Technik, über 750 Kilometer Reichweite und ein Stromverbrauch von rund 12 kWh auf 100 Kilometer.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Mercedes EQC; Preis: ca. 55.000 Euro; Marktstart: 2025. Neben E- und S-Klasse darf natürlich auch eine elektrische C-Klasse nicht fehlen. Wahrscheinlich ist, dass das E-Auto unter dem Namen EQC und das SUV-Pendant als EQC SUV laufen wird.
Bild: Larson

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Denkbar wären beim EQC bis zu 1000 Kilometer Reichweite und 500 PS. Und auch die 800-Volt-Ladetechnik hat Mercedes für die Limousine angedacht. Ein T-Modell wird es von der Elektro-C-Klasse wahrscheinlich nicht geben.
Bild: Larson

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Concept Mercedes-AMG PureSpeed; Marktstart: nicht vor 2025. Mit der geplanten Mythos-Serie will Mercedes noch exklusiver werden und Kleinserien planen, die insbesondere für Sammler gedacht sind. Der PureSpeed macht den Anfang!
Bild: Mercedes-AMG
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick

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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit der Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: Juli 2026; Preis: wohl unter 70.000 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG

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BMW i7 Facelift; Marktstart: Juli 2027; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group

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VW ID.3 Neo; Marktstart: Juli 2026; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG

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Zeekr 7GT; Marktstart: Juli 2026; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr

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Audi A4 e-tron; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG

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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: Sommer 2026; Preis ab 105.200 Euro. Parallel zum Verbrenner-Cayenne gibt es jetzt ein Elektromodell. Bis zu 857 PS und 1500 Nm stark und mit großem 113-kWh-Akku. So beschleunigt das Topmodell in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Porsche AG

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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis

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Cupra Raval; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 26.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group

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Skoda Epiq; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war das E-Auto im Kamiq-Format für 2025 geplant, der Marktstart hat sich nach hinten verschoben. Dabei soll der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und bis zu 430 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto

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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel

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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 65.000 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW

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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab 35.950 Euro. 2020 brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan Motor Company

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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio

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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG

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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG

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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Skoda Peaq; Marktstart: 2026; Preis: über 50.000 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland

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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026. Wer sich fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota

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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH

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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG

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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel

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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis

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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota

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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla

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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla

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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG

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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnelladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart

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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota

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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel

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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel

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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota

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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG

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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson

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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota

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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive

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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda
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