Smart Forfour Electric Drive Facelift (2020): Vorschau
Der E-Vierer kommt weiter

Smart schafft 2020 nicht nur die Verbrenner komplett ab, sondern gönnt dem Forfour Electric Drive auch ein Facelift: Das bringt 40 Kilometer mehr Reichweite.
- Georg Kacher
- Michael Gebhardt
Inzwischen ist die ganze Smart-Familie unter Strom – und zukünftig sind die Electric-Drive-Modelle sogar die einzigen Smarts im Showroom. 2020 will Daimler die Verbrenner komplett aus den Kleinwagen verbannen. Passend dazu bekommt der Forfour ein Facelift mit frischer Optik und mehr Reichweite. Statt 160 lassen sich dann 200 Kilometer stromern. Heiß diskutiert, aber noch nicht bestätigt sind außerdem der Formore-Crossover auf Renault/Nissan-Basis und die Neuauflage des auch in der E-Variante deutlich kräftiger motorisierten Smart Coupé/Roadster.
Neue Mercedes und AMG (2024, 2025)

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AUTO BILD zeigt alle neuen Mercedes-Modelle bis 2025, den Anfang macht das Mercedes CLE Cabrio; Marktstart: 2024.
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes EQA Facelift; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 50.777 Euro. Das kleinste E-Auto im Mercedes-Portfolio bekommt ein Facelift. Aufgefrischte Optik, mehr Ausstattung und 550 WLTP-Kilometern bringen das kleine SUV auf den neuesten Stand.
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes EQB Facelift; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 53.514 Euro. Ein Facelift nach gerade einmal zwei Jahren? Ja, das gibt es für den EQB. Bahnbrechende Neuerungen gibt es nicht. Stattdessen konzentriert sich das Facelift auf eine frische Optik, Effizienz-Update und mehr Ausstattung!
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes-AMG SL 63 E Performance; Marktstart: 2024. Wem die 585 PS des bisher stärksten SL nicht ausreichen, für den gibt's gute Neuigkeiten. Denn jetzt legt Mercedes einen E Performance nach. Mit wahnwitzigen 816 PS und maximal 1420 Nm Drehmoment geht's in 2,9 Sekunden auf Tempo 100, Schluss ist bei 317 km/h.
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes-AMG GT Plug-in-Hybrid; Marktstart: 2024. Die kommende Generation des Coupés wird sich die Plattform sowie viele weitere Technikkomponenten mit dem neuen SL (R 232) teilen. Neben dem klassischen V8-Verbrenner (im Bild), ist nun auch ein PHEV mit 816 PS bestellbar.
Bild: Mercedes

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Mercedes AMG GT 43; Marktstart: 2024; Preis: ab 118.388. Neben der den beiden Top-Varianten bringt Mercedes allerdings auch noch den kleineren AMG GT 43 auf den Markt. Hier sprechen wir dann von nur noch 421 PS – und von einem Vierzylinder.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Mercedes-Maybach EQS SUV; Preis: über 200.000 Euro; Marktstart: 2024. Mit 484 kW (658 PS) und gewaltigen 950 Nm Drehmoment mutiert die Maybach-Version zum stärksten Ableger des EQS SUV. Besonders luxuriös ist das Maybach-SUV im Fond – Mercedes spricht von der "Lounge".
Bild: Daimler AG

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Mercedes E-Klasse All-Terrain; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 74.078 Euro. Limousine und Kombi haben bereits ihr Debüt gefeiert, jetzt legt Mercedes mit dem All-Terrain nach. Drei Versionen wird es von der aufgebockten E-Klasse geben, mit 197 bis 381 PS.
Bild: Daimler AG

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Mercedes-AMG GT 63 S E Performance 4-Türer Coupé Facelift; Preis: 207.708,55 Euro; Marktstart: 2024. Auffällig ist der Kühlergrill, der an das Design des neuen AMG GT angepasst und mit einer zusätzlichen schwarzen Leiste am unteren Rand versehen wurde. Außerdem ...
Bild: Mercedes-Benz Group

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... wird eine neue Lackierung verfügbar sein: Opalite White Metallic. Aber an der Motorisierung wird sich nichts ändern. Der Benz behält seine 843 PS dank Vier-Liter-V8 mit Biturbo-Aufladung und zusätzlichem Elektromotor an der Hinterachse. Das Drehmoment liegt bei maximal 1400 Nm!
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes-AMG CLE 63 Coupé; Marktstart: 2024. Die AMG-Variante des neuen CLE Coupé startet voraussichtlich 2024. Aktuell ist noch nicht klar, ob mit dem Vierzylinder aus dem C 63 und GLC 63 oder doch mit einem Sechs- oder sogar Achtzylinder.
Bild: Bernhard Reichel

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Mercedes G 580; Preis: 142.622 Euro; Marktstart: 2024. Die G-Klasse wird ab 2024 auch elektrisch angeboten. Die Reichweite soll bei bis zu 473 Kilometern liegen. Neben dem Alltag soll der G 580 auch weiterhin die typischen Geländeeigenschaften der G-Klasse ins elektrische Zeitalter übertragen.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Mercedes G-Klasse Facelift; Preis: ab 122.808 Euro; Marktstart: 2024. Optisch hat sich beim Facelift der G-Klasse nicht viel getan – wenig überraschend. Allerdings fliegt der V8 auch hier aus dem Portfolio.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Mercedes-AMG E 53; Preis: ab ca. 109.242 Euro; Marktstart: 2024. Keine V8-E-Klasse mehr von AMG, daher bleibt es beim 53er. Hier spielen ein Sechszylinder mit 449 PS sowie ein Elektromotor mit 163 PS zusammen.
Bild: Mercedes-Benz

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Mercedes EQE Shooting Brake; Marktstart: nicht vor 2024. Auf Basis des EQE ist eine Kombi-Variante denkbar. Mit derselben Technik wie bei der E-Limousine.
Bild: B. Reichel

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Mercedes Concept CLA Class; Marktstart: 2024. Auf der IAA Mobility 2023 haben die Stuttgarter die Studie gezeigt und einen Ausblick auf den Elektro-Einstig gegeben. Die Zahlen vielversprechend: 800 Volt-Technik, über 750 Kilometer Reichweite und ein Stromverbrauch von rund 12 kWh auf 100 Kilometer.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Mercedes EQC; Preis: ca. 55.000 Euro; Marktstart: 2025. Neben E- und S-Klasse darf natürlich auch eine elektrische C-Klasse nicht fehlen. Wahrscheinlich ist, dass das E-Auto unter dem Namen EQC und das SUV-Pendant als EQC SUV laufen wird.
Bild: Larson

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Denkbar wären beim EQC bis zu 1000 Kilometer Reichweite und 500 PS. Und auch die 800-Volt-Ladetechnik hat Mercedes für die Limousine angedacht. Ein T-Modell wird es von der Elektro-C-Klasse wahrscheinlich nicht geben.
Bild: Larson

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Concept Mercedes-AMG PureSpeed; Marktstart: nicht vor 2025. Mit der geplanten Mythos-Serie will Mercedes noch exklusiver werden und Kleinserien planen, die insbesondere für Sammler gedacht sind. Der PureSpeed macht den Anfang!
Bild: Mercedes-AMG
Alle neuen E-Autos im Überblick

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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit dem BMW iX3; Marktstart: Anfang 2026; Preis: ab 68.900 Euro. Der Verkaufsstart des neuen BMW iX3 ist zwar schon erfolgt, 2026 soll das SUV so richtig Fahrt aufnehmen. Mit an Bord: 800-Volt-Technik, 400 kW Ladeleistung und ein neues Infotainment.
Bild: Uwe Fischer

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Renault Twingo E-Tech; Marktstart: Anfang 2026; Preis: ab 19.990 Euro. Günstige Elektroautos werden immer begehrter. Mit dem neuen Twingo liefert Renault einen Stadtstromer in Retro-Optik für unter 20.000 Euro.
Bild: Renault Group

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Polestar 5; Marktstart: Frühjahr 2026; Preis: ab 118.600 Euro. Die Elektro-Limousine greift die Konkurrenz von Porsche und Audi an – mit bis zu 884 PS und 678 Kilometer Reichweite.
Bild: Polestar

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Kia EV2; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Mit dem EV2 bringt Kia ein neues Einstiegs-Elektroauto auf den Markt. Ein 147 PS starker Antrieb bekommt zwei Akkugrößen zur Seite gestellt, die Reichweiten von bis zu 448 WLTP-Kilometern ermöglichen sollen.
Bild: Kia Motors

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Mercedes CLA Shooting Brake; Marktstart: 2026, Preis: ab 54.291 Euro. Nach der Coupé-Limousine wird das neue Elektromodell wohl auch als praktischer und stylischer Shooting Brake zu den Händlern kommen.
Bild: Mercedes-Benz AG

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XPeng P7+; Marktstart: 2026; Preis: ab 46.600 Euro. Dieses Auto ist eine Kampfansage an Europa: der XPeng P7+. Mit bis zu 466 kW soll der Stromer in zehn Minuten von 20 auf 80 Prozent laden, die Reichweite wird mit bis zu 530 Kilometern angegeben.
Bild: XPeng Motors

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Audi A4 e-tron; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 55.000 Euro. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein. 800-Volt-Technik wäre damit gesetzt!
Bild: B. Reichel

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Skoda Epiq; Marktstart: 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war der Epiq für 2025 geplant, jetzt hat sich der Marktstart auf 2026 verschoben. Dabei soll auch der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und rund 425 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto a.s

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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab ca. 35.000 Euro. Vor 15 Jahren brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan

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Nissan Micra; Marktstart: 2026. Nachdem Ende 2022 der Nissan Micra nach der fünften Generation eingestellt wurde, wird der Kleinwagen noch Ende 2025 sein Comeback als Elektroauto feiern. Dafür setzt Nissan auf die gleiche Technik wie Renault beim R5. Preis: um die 28.000 Euro.
Bild: Nissan Motor

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Mercedes GLC EQ; Marktstart: 2026. Zum Marktstart gibt es den GLC EQ mit 489 PS und über 700 Kilometer Reichweite. Zu den Preisen ist noch nichts bekannt.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Citroën ë-Berlingo; Marktstart 2026; Preis ab 34.390 Euro. Der neue elektrische Berlingo soll nicht nur praktisch, sondern auch lokal emissionsfrei sein. Die Reichweite liegt bei maximal 334 Kilometern, das Familienauto ist also eher für die kleinen Strecken des Alltags oder den urbanen Raum gedacht. Der Citroën ist ab sofort bestellbar.
Bild: Citroën

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VW ID.Cross; Marktstart: 2026. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG

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Honda Prologue Electrified; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 53.000 Euro. Mit dem Prologue bringt Honda ein neues Elektro-SUV oberhalb des CR-V auf die Straßen, mit eigenständiger Optik auf der Ultium-Plattform von GM. Mit rund 4,90 Metern ist er knapp 30 Zentimeter länger als der CR-V.
Bild: Honda

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VW ID.3 R; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Sportlich orientierte Kunden sollen mit einer R-Version des ID.3 bedient werden, die traditionell mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antritt.
Bild: B. Reichel

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Mercedes VLE; Marktstart: 2026. Der Mercedes VLE ist das erste Modell auf der neuen Van Electric Architecture. Die Plattform erlaubt verschiedene Radstände und Batteriegrößen, realistisch sind Reichweiten um 500 Kilometer sowie Ladeleistungen über 300 kW.
Bild: Mercedes-Benz AG

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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG

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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla

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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota

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Toyota Urban Cruiser; Marktstart: Anfang 2026; Preis: ca. 30.000 Euro. Toyota bringt den Urban Cruiser zurück, diesmal als E-Auto. Als Ergebnis der Zusammenarbeit mit Suzuki ist das SUV das Schwestermodell zum e Vitara. Es stehen drei Antriebe und zwei Batterien zur Wahl. Neben dem Frontantrieb hat Toyota auch eine Version mit Allrad in petto.
Bild: Toyota Motor Corporation

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Zeekr 007; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 27.000 Euro. Der Zeekr 007 ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 10,5 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen! Allerdings ist der chinesische Stromer noch nicht in Europa verfügbar – das soll sich 2026 ändern.
Bild: Zeekr

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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG

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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: 2026. Zum Marktstart kommt der Cayenne Electric mit über 400 PS und Allradantrieb, erste Prototypen wurden bereits getestet. Die Preise sind noch nicht bekannt.
Bild: Daniel Wollstein

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Jeep Wagoneer S; Marktstart: 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto. 2026 soll der Wagoneer auch nach Europa kommen.
Bild: Stellantis

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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Doch spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio

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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis

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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla

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Opel Manta; Marktstart: 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel

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Cupra Raval; Marktstart: 2026; Preis: ab 25.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto wird sportlicher ausfallen als VW ID.1/ID.2. Laut "Automotive News" leistet die Serienversion 170 kW (231 PS), eine Batterieladung soll für 400 Kilometer reichen. Einstiegspreis: um 25.000 Euro.
Bild: Seat

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BMW "Neue Klasse"; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 50.000 Euro. Um fit für die Zukunft zu sein, braucht BMW eine Elektro-Plattform: die Neue Klasse. Der Verbrauch soll bei unter 15 kWh auf 100 Kilometer liegen, eine Reichweite von 500 Kilometern soll realistisch sein. Geladen wird mit mindestens 200 kW, später sollen auch 300 kW drin sein.
Bild: BMW Group

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VW ID.Polo; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 25.000 Euro. Der ID.Polo soll 450 Kilometer Reichweite schaffen und als erster MEB-VW mit Frontantrieb kommen.
Bild: Volkswagen AG

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Range Rover Electric; Marktstart: 2026. Den aktuellen Range Rover gibt es mit normalem und langem Radstand, als PHEV, Diesel oder Benziner. Doch das reicht noch nicht: Es wird eine vollelektrische Variante folgen!
Bild: Land Rover

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Mercedes EQC; Marktstart: 2026. Mercedes arbeitet an einem Mittelklasse-E-Auto, das gegen Model 3 und BMW i4 antreten soll. Denkbar sind im EQC rund 100 kWh Batteriekapazität.
Bild: Illustration: Larson

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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG

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Afeela; Marktstart: 2026. Hinter dem Markennamen Afeela stecken eigentlich Honda und Sony. Gemeinsam wollen die Marken ein Auto entwickeln, bei dem der ganz klare Fokus auf KI, Unterhaltungsmedien sowie Gaming liegt. 2026 soll das E-Auto in Nordamerika sein Debüt geben.
Bild: Sony Honda Mobility

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VW ID.4 Facelift; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Bedeutet: Die schmalen Scheinwerfer werden wohl eine neue Leuchtengrafik bekommen, dazu sind leichte Änderungen der Schürzen zu erwarten.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Skoda Vision 7S; Marktstart: 2026; Preis: 60.000 Euro. Mit dem Vision 7S geht Skoda neue Wege und zeigt erstmals sein neues E-Auto-Design. Der gut fünf Meter lange Siebensitzer soll mit 89-kWh-Batterie rund 600 Kilometer Reichweite schaffen und mit bis zu 200 kW wieder aufgeladen werden.
Bild: Skoda

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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026; Preis ab ca. 8. Wer sich jetzt fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Polestar 6; Marktstart: 2026; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive

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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota

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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota

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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Der könnte als ID.1 ins Rennen gehen und den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel

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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel

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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota

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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG

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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson

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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota

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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda
Neue Kleinwagen (2019, 2020 bis 2023)

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AUTO BILD zeigt die kommenden Kleinwagen-Stars bis 2023! Los geht's mit dem Audi A1 Citycarver; Preis: ab 22.100 Euro; Marktstart: Herbst 2019. Mit dem Citycarver bekommt der A1 einen robusten Bruder mit neu gestalteter Front- und Heckschürze inklusive angedeutetem Unterfahrschutz ...
Bild: AUDI AG

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... und S-Line-Heckspoiler. Dank Höherlegung ist er vier Zentimeter weiter von der Fahrbahn entfernt. Der Audi ist in zwei Motorisierungen erhältlich. In der Basis kommt er als 25 TFSI mit 95 PS zum Kunden, wer mehr Leistung möchte, wählt den 30 TFSI mit 116 PS.
Bild: AUDI AG

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Opel Corsa; Preis: ab 13.990 Euro, Marktstart: Herbst 2019. Der neue Corsa teilt sich die Bodengruppe mit dem Peugeot 208, bleibt äußerlich aber eigenständig. Der Kleinwagen ist 4,06 Meter lang und mit 1,43 Metern Höhe fast fünf Zentimeter niedriger ...
Bild: Opel Automobile GmbH

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... als der Vorgänger. Drei Benziner und ein Diesel mit Leistungen zwischen 75 und 130 PS sowie erstmals auch ein Elektroantrieb mit 136 PS und 330 Kilometern Reichweite sind erhältlich.
Bild: Opel Automobile GmbH

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Peugeot 208 II; Preis: rund 14.000 Euro; Marktstart: Ende 2019. Optisch hat Peugeot den 208 komplett umgekrempelt. Der Kleinwagen übernimmt einige Designelemente des Marken-Flaggschiffs 508 und kommt nur noch als Fünftürer. Das ...
Bild: PSA Groupe

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... setzt sich auch im Innenraum fort. Dort finden sich das markentypische i-Cockpit mit dem Mini-Lenkrad und den Digital-Instrumenten. Letztere verfügen im 208 über 3D-Technik. Neben drei Benzinern und einem Diesel soll es auch erstmals eine Elektroversion geben.
Bild: PSA Groupe

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Skoda Citigo e iV; Marktstart: Ende 2019. Der Citigo e iV ist das erste Elektroauto bei Skoda und übernimmt den Antrieb aus dem e-Up. Mit 61 PS leistet er etwas mehr und kommt 265 Kilometer weit, das sind 100 Kilometer mehr als beim VW.
Bild: ŠKODA AUTO

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Seat Mii electric; Marktstart: Ende 2019. Seat elektrifiziert den Mii und schmeißt die Verbrenner raus. Technisch gleicht der Spanier dem Skoda Citigo-e, was bedeutet, dass auch der Mii electric einen 61-kW-Motor besitzt und mit einer Reichweite ...
Bild: Seat

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... von 260 km unterwegs ist. Der 36,8 kWh große Lithium-Ionen-Akku soll dank Schnellladefunktion in ca. 60 Minuten von null auf 80 Prozent aufgeladen sein. Optisch erhält der der elektrische Mii nur Detailänderungen.
Bild: Seat

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Renault Zoe Facelift; Marktstart: Ende 2019. An der Front erhält der Zoe Voll-LED-Scheinwerfer, einen neuen, angedeuteten Kühlergrill und eine frische Schürze. Der Innenraum des Zoe ist komplett neu und erinnert kein bisschen an den Vorgänger.
Bild: Group Renault

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Es gibt zwei Leistungsstufen: Das Basismodell mit 80 kW (109 PS) und eine 100-kW-Variante (136 PS). Beide Modelle nutzen den gleichen 52-kWh-Akku. Die Reichweite soll für beide Versionen vorläufig bei 380 Kilometern liegen (nach WLTP).
Bild: Group Renault

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Hyundai i10; Preis: ca. 11.500 Euro. Marktstart: Anfang 2020. Die dritte Generation des i10 ist nach wie vor 3,67 Meter lang, wird aber um jeweils zwei Zentimeter breiter und flacher. Der kleine Koreaner wirkt so deutlich sportlicher. Außerdem ist der Radstand vier Zentimeter länger, was laut Hyundai dem Platz im Fond zugutekommt. Anfangs wird es den kleinen Hyundai mit zwei ...
Bild: Hyundai

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... Motorisierungen geben. Zur Wahl stehen der Einliter-Dreizylinder mit 67 PS und 96 Nm und der größere 1,2-Liter-Vierzylinder, der jetzt 84 PS statt 87 PS leistet. Beide Motoren können wahlweise mit einer Fünfgang-Handschaltung oder einer Fünfgang-Automatik geordert werden. Dazu bekommt das Infotainmentsystem einen Acht-Zoll-Touchscreen inklusive Apple CarPlay und Android Auto.
Bild: Hyundai

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Smart Facelift; Marktstart Anfang 2020. Mit der Modellpflege wirft Smart alle Verbrennungsmotoren au dem Programm. Sowohl die Zweisitzer als auch der forfour werden jetzt von einem 60 kW/82 PS starkem Elektromotor angetrieben, der den Stadtflitzer auf 130 km/h beschleunigt und ein Drehmoment von 160 Newtonmetern entwickelt. Der altbekannte Kühlergrill verschwindet. Dessen Platz nimmt ein ...
Bild: Daimler AG

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... geschwärzter Markenschriftzug ein. Aber auch der Elektroantrieb muss gekühlt werden. Deshalb bekommt der geliftete Smart in der Frontschürze einen großen Wabengrill und an den Außenkanten jeweils einen weiteren Lufteinass. Am Heck bekommt der Smart zweifarbige LED-Rückleuchten mit einer komplett neuen Leuchtengrafik. Der etwas angestaubte Infotainment-Bildschirm wird durch einen neuen, 8 Zoll großen Touchscreen ersetzt.
Bild: Daimler AG

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Toyota Yaris; Preis: unter 15.000 Euro; Marktstart: Mitte 2020. Neben einer neuen Bodengruppe bekommt der kleine Japaner auch einen Hybridantriebsstrang der vierten Generation. Das Design wird erwachsener und macht den neuen Yaris deutlich aggressiver. Vorne dominieren ein mächtiger Kühlergrill und die sehr schmalen Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht. Am ...
Bild: Toyota

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... Heck betont ein schwarzer Balken um die Rückleuchten die Breite. Im Innenraum werten die Japaner ordentlich auf. Das Armaturenbrett verabschiedet sich vom Hartplastik und wird mit Soft-Touch-Flächen gepolstert. Komplett neu ist das TFT-Kombiinstrument, ein richtiges Digitalcockpit gibt es dagegen nicht. Neben dem verbesserten Hybriden soll es auch einen 1,0-Liter-Motor und eine 1,5-Liter-Variante ohne Elektro-Unterstützung geben, PS-Angaben liegen noch nicht vor.
Bild: Toyota

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Honda Jazz; Marktstart: 2020. Die AUTO BILD-Erlkönigjäger haben bereits die nächste Generation bei Tests auf dem Nürburgring erwischt. Da das Auto noch vollständig getarnt ist, sind noch keine Details des neuen Designs auszumachen.
Bild: Automedia

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Welche Motoren Honda für den Jazz anbieten wird, ist bislang noch nicht bekannt, ein Hybrid ist allerdings sehr wahrscheinlich. Und auch eine elektrische Variante wäre dank der guten Platzverhältnisse im Unterboden denkbar.
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Cupra Ibiza; Preis: ca. 28.000 Euro; Marktstart: 2020. Die Studie Cupra Ibiza gibt einen Ausblick auf einen Kleinwagen der Marke. Dabei lehnt sich der Ibiza stark an den Leon Cupra R an. Kupferfarbene Akzente und Carbon machen deutlich, dass dieser Ibiza aus der Masse herausstechen möchte. Leider ...
Bild: Seat Sport S.A.

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... verrät Cupra noch keine Einzelheiten zum Innenleben des Ibiza. Deutlich zu erkennen ist, dass der Cupra Ibiza ein DSG-Getriebe bekommt. Unter der Haube dürfte der gleiche Zweiliter-TSI-Benziner wie im Polo GTI stecken. Dort leistet er 200 PS. In dieser Leistungsregion dürfte auch die Serienversion des Cupra Ibiza fahren.
Bild: Seat Sport S.A.

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Honda e; Marktstart: 2020. Er kommt zwar erst 2020, kann aber bereits reserviert werden. Hondas kleines Elektroauto steht auf einer neuen Plattform, die extra für EVs entwickelt wurde. Zum Antrieb ist bislang nur bekannt, ...
Bild: Honda

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... dass er 150 PS und 300 Nm haben wird. Damit der Honda e nicht zu schwer wird, dürften die Entwickler auf eine 35,5-kWh-Batterie mit einer Reichweite von 200 Kilometern setzen, die in 30 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen ist.
Bild: Honda

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Hyundai i20 N; Marktstart: 2020. Bei der Sportversion des i20 (Bild zeigt Prototyp) kommen die gleichen Zutaten wie beim i30 N zum Einsatz: neu abgestimmtes Fahrwerk, neue Lenkung, andere Bremsanlage, sportliche Anbauteile und Sportakzente im Innenraum. Unter der Haube dürfte der 1,6-Liter-Turbobenziner mit 204 PS stecken.
Bild: Automedia

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Mercedes A City; Preis ca. 20.000 Euro; Marktstart: 2022. Mercedes will mit dem A City ein neues Einstiegsmodell anbieten. Dazu soll die aktuelle A-Klasse gekürzt und ein hübscher Dreitürer im Stil der Studie EQA auf die Räder gestellt werden und dabei mit großer Heckklappe und platzsparendem Türkonzept punkten.
Bild: Larson

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Mercedes A Adventure; Marktstart: 2023. Der A Adventure im Abenteuerlook mit Plastik-Planken und Dachreling könnte nicht nur Mercedes' neues Einstiegs-SUV werden, die Technik ließe sich auch bei Smart recyclen.
Bild: Larson

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Smart Vision EQ fortwo; Markstart: voraussichtlich 2030. Mercedes' Kleinstwagen-Tochter Smart arbeitet an einem autonom fahrenden Auto (im Bild eine Studie). Lenkrad, Pedale oder Schalter sucht man vergebens: Ins Fahren können die Passagiere nicht mehr eingreife, und bedient wird der Smart ausschließlich per Smartphone. Über zusätzliche Displays kommuniziert er außerdem mit seiner Umwelt.
Bild: Daimler AG
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