Mitsubishi L200 (2026): Comeback des Pick-up
Der L200 ist zurück – und bleibt sich treu!

Ende 2026 kommt der Mitsubishi L200 zurück nach Deutschland. Mit 204 PS liegt er auf Hilux-Niveau – kostet als Double Cab aber rund 13.500 Euro weniger.
Bild: Mitsubishi Motors Corporation
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Mitsubishi bringt ein Urgestein der Marke zurück nach Deutschland: den L200. Den praktischen Pick-up gibt es schon seit 1978. Inzwischen wird er in sechster Generation gebaut – und eben ab Ende 2026 auch wieder bei uns angeboten.
Je nach Version gibt es zuschaltbaren Allradantrieb mit Hinterachs-Sperrdifferenzial und manuellem Sechsganggetriebe. Alternativ steht permanenter Allradantrieb zur Wahl, dann übernimmt eine Automatik die Schaltarbeit.
3,5 Tonnen Anhängelast
Der 5,32 Meter lange L200 ist also immer noch ein echtes Nutzfahrzeug, kein Lifestyle-Laster. Das Datenblatt macht klar, wo die Reise hingeht: Bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast stemmt der Pick-up. Dazu kommen eine 1,55 Meter lange Ladefläche und 22,8 Zentimeter Bodenfreiheit.

Dämpfer für die Heckklappe und LED-Scheinwerfer gibt es nur in der höheren Ausstattung.
Bild: Mitsubishi Motors Corporation
Neben seinem hohen Nutzwert war der Mitsubishi schon immer für faire Preise bekannt. Daran ändert sich auch nichts: Die Basisversion mit manuellem Getriebe startet bei 39.990 Euro. Zudem kommt der L200 ausschließlich als Double Cab mit vier Türen und zwei Sitzreihen.
Die meisten etablierten Konkurrenten sind als Double Cab deutlich teurer. Der Toyota Hilux (204 PS) kostet rund 53.500 Euro. Für den Ford Ranger mit 240 PS sind knapp 59.000 Euro fällig, für den ebenfalls 240 PS starken VW Amarok sogar rund 64.000 Euro.
Wer beim L200 die Automatik samt permanentem Allradantrieb wählt, zahlt 52.990 Euro. Das ist ein ordentlicher Aufpreis, dafür bringt der Mitsubishi eine umfangreiche Sicherheits- und Komfortausstattung mit: Totwinkel- und Spurhalteassistent, 360-Grad-Kamera, Einparkhilfen vorn und hinten, Trittbretter, Achtzoll-Display und Kunstledersitze. Schon die Basis hat beheizbare Außenspiegel, Berganfahrhilfe und ein vollwertiges Ersatzrad statt Pannen-Set.
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