Nissan Qashqai (2022): Preis, Allrad, Automatik, SUV
Bis zu 8725 Euro beim Kauf des Kompakt-SUVs Nissan Qashqai sparen
Lange mussten Nissan-Fans auf attraktive Angebote warten, jetzt gibt es den neuen Qashqai mit einem Nachlass von mehr als 8700 Euro. Alle Infos!
Bild: AUTO BILD
- Jens Borkum
Neben VW Tiguan und Ford Kuga gehörte die vergangenen Jahre auch der Nissan Qashqai zu den beliebtesten SUVs des Kontinents. Die Erfolgsgeschichte des Kompakt-SUVs aus Japan begann 2006, inzwischen will die dritte Generation die gewachsene Konkurrenz wieder hinter sich lassen.
Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Nissan beim Antrieb des dritten Qashqai auf eher konventionelle Lösungen. Derzeit ist das SUV lediglich mit einem 1,3-Liter-Vierzylinder-Benziner mit wahlweise 140 oder 158 PS zu haben. Ein Mildhybrid soll den Verbrauch des Benziners zügeln und den Qashqai zukunftstauglich machen, auf Voll- oder Plug-in-Hybrid verzichtet Nissan komplett. Auch eine batterieelektrische Version wird es nicht geben. Der bereits angekündigte Qashqai ePower treibt die Räder zwar voll elektrisch an, die Power hierfür bezieht der E-Motor aber von einem konstant mitlaufenden, benzinbetriebenen Generator.
Vorerst muss man allerdings mit dem herkömmlich angetriebenen Qashqai Vorlieb nehmen. Dieser soll laut Preisliste mindestens 27.090 Euro kosten. Und obwohl der Japaner vergleichsweise frisch ist, kann man beim Kauf bereits jede Menge Geld sparen. Beim richtigen Anbieter winken Rabatte von bis zu 8725 Euro (Stand 28. Februar 2022).
Topmodell mit Voll-Ausstattung 8725 Euro günstiger
Wer bei carwow.de viel Geld sparen will, muss auch ein bisschen was investieren. Konkret bedeutet dass beim Qashqai der Griff zum derzeitigen Topmodell, dem 1.3 DIG-T Mild-Hybrid mit CVT-Automatik und Allradantrieb in der höchsten Ausstattungsversion Tekna+. Dies hat neben dem höheren Anschaffungspreis aber auch zahlreiche Annehmlichkeiten. Zum Beispiel stellt der 1,3-Liter-Ottomotor mit sanfter Elektro-Unterstützung 158 PS zur Verfügung.
Und auch ohne optionale Extras an Bord kommt das SUV ziemlich luxuriös daher. Ein Blick auf die Ausstattungsliste zeigt, dass unter anderem die "Around View Monitor" genannte 360-Grad-Kamera, ein Head-up-Display, das volldigitale Instrumentendisplay, die LED-Scheinwerfer und vieles mehr serienmäßig dabei sind. Für ein hohes Maß an Sicherheit sorgen zahlreiche Assistenzsysteme sowie der automatisch zuschaltende Allradantrieb.
Wen dieses hübsch verpackte Gesamtpaket anspricht, sollte laut UVP mindestens 45.920 Euro bereithalten. Bei carwow.de beginnen die Preise für das Qashqai-Topmodell bereits bei 37.985 Euro und damit 7935 Euro unter dem Listenpreis. Mit ein paar Upgrades wie z. B. den aufpreispflichtigen 20-Zöllern kann der Rabatt auf bis zu 8725 Euro anwachsen. Achtung: Die Überführungskosten schmälern den Rabatt um ein paar Hundert Euro. (Hier gibt es alle Infos zum Neuwagenkauf im Internet)
Den 140-PS-Qashqai gibt es mit 17 Prozent Rabatt
Natürlich werden sich wohl die wenigsten Qashqai-Kunden für das Topmodell mit allen Extras entscheiden. Das liegt zum einen am vergleichsweise hohen Anschaffungspreis des Tekna+, zum anderen aber auch an der guten Grundausstattung der Baureihe. Daher empfiehlt sich auch ein Blick auf die schwächere 140-PS-Version des Nissan-SUVs mit Handschalter, beispielsweise in der Ausstattungsvariante N-Connecta.
Zwar muss man hier auf den Allradantrieb sowie zahlreiche Ausstattungsdetails verzichten, in Sachen Preis-Leistung hat der N-Connecta aber fast mehr zu bieten. Denn für den Listenpreis von 33.970 Euro gehören Dinge wie ein Navigationssystem, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer und jede Menge Assistenten zur Grundausrüstung. Eine Mischung, die wohl den meisten Fahrern reicht, genau wie die 140-PS-Ausbaustufe des Mild-Hybrid-Benziners.
Mit dem Nachlass bei carwow.de wird der Qashqai sogar noch attraktiver, denn hier beginnen die Preise derzeit bei 28.305 Euro. Das entspricht einem Rabatt von knapp 17 Prozent oder 5665 Euro. Und das ganz ohne Verhandlung (Auch hier schmälern die Überführungskosten den Nachlass wieder um ein paar Hundert Euro).
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