Nissan-Restwerte im Schwacke-Check
Restwert-König Micra: Nissan überrascht mit neuem Spitzenmodell

Je begehrter ein Auto, desto besser ist sein Werterhalt. Welche Modelle Verlust bringen, welche stabil sind, erklären die Experten von Schwacke. Diesmal: Nissan.
Bild: Nissan Motor Company
Tschüs Vergangenheit, hallo Zukunft! Beim japanischen Traditionsunternehmen sind Veränderungen dringend nötig. Der Fokus liegt bislang stark auf seriellen Hybridantrieben, insbesondere mit der e-Power-Technologie. "Nach dem Qashqai-Hype und dem innovativen Leaf wurde es ruhig um Nissan", sagt Schwacke-Geschäftsführer Thorsten Barg. "Mit frischen Modellen muss die Marke jetzt beweisen, dass sie den Anschluss nicht verloren hat."
Eines wird der elektrische Leaf 3 sein, der ab Anfang 2026 zu Preisen ab 36.990 Euro zu den Händlern kommt. Auch ein E-Juke ist in der Pipeline, bis 2030 soll ein Großteil der verkauften Autos vollelektrisch sein.
Der Qashqai gilt als Pionier im Kompakt-SUV-Segment
Die Geschichte von Nissan begann 1933 in Yokohama. Das Unternehmen wuchs und expandierte in den folgenden Jahrzehnten auch international – unter anderem mit der Marke Datsun, die bis in die 1980er-Jahre weltweit erfolgreich war. 1999 ging Nissan eine strategische Allianz mit Renault ein, die bis heute besteht. Der 2007 eingeführte Qashqai gilt als Pionier im Kompakt-SUV-Segment und ist immer noch einer der beliebtesten Crossover in Deutschland. Mit dem Leaf brachte Nissan 2010 eines der ersten massentauglichen E-Autos auf den Markt.
Nissan drittstärkste japanische Marke
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