Porsche 911 Turbo S e-Hybrid (2022): Motor, Marktstart, Vorschau

Bis zu 700 PS im Hybrid-911

Der stärkste 911 wird ein Hybrid, möglicherweise mit bis zu 700 PS. Aus Gewichtsgründen wird er aber keine Plug-in-Variante. Erste Infos!
Nach dem Ende März 2020 bekannt geworden ist, dass der stärkste 911 ein Hybrid werden soll, hat der AUTO BILD-Zeichner nun eine Illustration entworfen, die zeigt, wie er aussehen könnte. Wahrscheinlich basiert der elektrifizierte Elfer auf dem Turbo S – erkennbar an den Lufthutzen vor den Hinterrädern. Große optische Veränderungen stehen nicht an, möglicherweise wird lediglich die Frontschürze leicht modifiziert. Auch der 911 Turbo S e-Hybrid dürfte an den typischen giftgrünen Bremssätteln erkennbar sein, die auch schon die Hybridvarianten von Panamera und Cayenne zieren. Entsprechend dürfte auch der Porsche einen ebenfalls giftgrün unterlegten "e-Hybrid"-Schriftzug am hinteren Schweller und dem Heck tragen.

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Motor und Marktstart

Im Raum stehen bis zu 700 PS beim Hybrid-911. Die Verbrenner-Basis hierzu könnte der Motor aus dem 911 Turbo S stellen: Ein Turbo-Sechszylinder mit 3,8 Litern Hubraum. Aus Gewichtsgründen hat man sich bei Porsche gegen einen Plug-in-Hybrid mit großer Batterie entscheiden, die rein elektrische Reichweite wäre demnach nicht der Rede wert. Bis der Porsche 911 Turbo S e-Hybrid an den Start geht, dauert es aber noch. Typischerweise zieht neue Technik immer mit dem Facelift in ein Modell ein, das im Falle des 911 nicht vor 2022 sein wird.
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