Seat Leon Cup Racer (2017): Fahrbericht
Cupra für die Rennstrecke

Der Seat Leon Cup Racer ist ein echter Rennwagen mit 350 PS. AUTO BILD macht den Test: Wie viel Serientechnik steckt im Cup Racer?
- Jürgen Wolff

Rennwagen und Straßenversion des Seat Leon Cupra teilen sich rund 70 Prozent der Bauteile.
Bild: Seat
DSG oder sequenzielles Getriebe?

Der Innenraum des Rennwagens hat nichts mehr mit der Serienversion gemein.
Bild: Stefan Grundhoff
40 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer

Der Zweiliter-Vierzylinder kommt auch im straßenzugelassenen Seat Leon Cupra zum Einsatz.
Bild: Stefan Grundhoff
Kundendienst wie im Supermarkt
Der "Basispreis" für einen Leon Cup Racer liegt bei 90.000 bis 115.000 Euro – je nachdem, ob mit DSG oder sequenziellem Getriebe. Im Schnitt soll der Renn-Kilometer acht Euro kosten. Mit im Preis: Komplettbetreuung. Die 220 Wagen sind rund um den Globus und übers Jahr bei etwa 230 Rennen in 21 Rennserien auf der TCR-Plattform unterwegs. In Bahrain, Monaco und Abu Dhabi gehören die TCR-Rennen zum Vorprogramm der Formel 1. Immer mit dabei: Service-Trucks von Seat oder lokalen Partnern. Der Kundendienst funktioniert wie ein Supermarkt: Fällt während des Rennens ein Teil an einem der Cup Racer aus – Ersatz aus dem Regal im Servicetruck besorgen, bezahlen, einbauen und weiterfahren. Die Rennteams selbst müssen keine umfangreichen Ersatzteillager mehr vorhalten.
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