Bildergalerie Seat Leon (2019)

Seat Leon (2019): Erste Infos

Der neue Leon kommt als Hybrid

Mitte 2019 schickt Seat den neuen Leon ins Rennen – mit überarbeiteten Motoren und erstmals auch mit Hybridtechnik unter der Haube. AUTO BILD hat die Infos!
Seat ist mal wieder Erster: Mitte 2019 – und damit ein halbes Jahr vor dem VW Golf 8 – geht der neue Leon an den Start.

Verbundene Rückleuchten?

Die Rückleuchten erinnern stark an die des Tarraco. Bei ihm sind sie durch eine Reflektorleiste miteinander verbunden.

Die AUTO BILD-Erlkönigjäger haben bereits sehr stark getarnte Prototypen fotografiert. Auf den Fotos ist noch nicht viel vom neuen Design erkennbar. Selbst die Scheinwerfer sind fast komplett mit Folie überzogen, ähneln aber denen des Vorgängers. In der Seitenansicht wirkt die C-Säule des zukünftigen Leon massiv. Die Fensterlinie steigt hinten steil an. Die Rückleuchten erinnerten bei einem in Österreich gesichteten Prototypen stark an die des Tarraco. Es ist durchaus möglich, dass die Rückleuchten des neuen Kompakten zumindest durch einen Reflektor verbunden sind – wie beim Tarraco. Auf neueren Erlkönigbildern sind die hinteren Leuchten wieder komplett abgeklebt. Im Innenraum zieht ein aktuelles Infotainmentsystem ein, das automatisch aktualisiert wird. Trotz all der neuen Technik wird Seat-Designchef Alejandro Mesonero-Romanos das Design des Kompaktmodells insgesamt nur ganz behutsam weiterentwickeln – der Neue soll auf den ersten Blick als Leon identifizierbar bleiben.

Der Leon kommt als Hybrid und mit überarbeiteten Motoren

Evolution statt Revolution lautet das Motto beim Leon-Design.

Angeblich sollen der Radstand und die komplette Karosserie des Leon um 50 Millimeter verlängert werden. Eine dreitürige Version wird es zukünftig wohl nicht mehr geben. Mit dem Modellwechsel wird es der Spanier erstmals auch mit Hybridtechnik angeboten. Zwei Versionen sind geplant: Zuerst kommt ein Plug-in-Hybrid mit Golf-GTE-Technik, der rein elektrisch rund 50 Kilometer weit kommen soll. Ein Mildhybrid-Benziner mit 48-Volt-Bordnetz kommt später. Gut ein Jahr nach dem Start reicht Seat außerdem eine rein elektrische Version nach – ob die allerdings auch den Namen Leon tragen wird, ist noch offen. Auch bei den konventionellen Antrieben tut sich einiges: Die 1,0 und 1,5 Liter großen Benziner erhalten Partikelfilter, die Diesel eine AdBlue-Abgasreinigung. Und auch einen Cupra wird es wieder geben, mit knapp 350 PS.

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Autoren: Elias Holdenried, Katharina Berndt

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