Bildergalerie Seat Leon (2020)

Seat Leon (2020): Erste Infos, Erlkönig, Motoren

Der neue Leon kommt als Hybrid

2020 schickt Seat den neuen Leon ins Rennen – mit überarbeiteten Motoren und erstmals auch mit Hybridtechnik unter der Haube. AUTO BILD hat Erlkönigbilder und neue Infos!

Evolution statt Revolution lautet das Motto beim Design des Leon, der mittlerweile etwas Tarnung abgelegt hat.

Der neue Seat Leon geht wahrscheinlich Anfang 2020 – und damit wohl kurz nach dem VW Golf 8 – an den Start. Jetzt haben die AUTO BILD-Erlkönigjäger erneut einen Prototyp erwischt: Der spanische Golf-Bruder zeigt bei den winterlichen Testfahrten erstmals seine Scheinwerfer, die stark an den Tarraco erinnern. Auch der Kühlergrill ist wohl an das Mittelklasse-SUV angelehnt. In der Seitenansicht wirkt die C-Säule des zukünftigen Leon massiv, die Fensterlinie steigt hinten steil an.

Das Cockpit des Leon orientiert sich an der Studie el-Born

Die Studie el-Born hat einen ersten Ausblick auf das Cockpit des Leon gegeben.

Hinten geht's weiter im  Tarraco-Stil – zumindest, was die Rückleuchten betrifft. Die scheinen aber – anders als beim Tarraco – nicht nur mit einem Reflektor, sondern per Leuchtenband miteinander verbunden zu sein. Auf den neuesten Erlkönigbildern ist die Lichtleiste zwar mit einer Folie abgeklebt, auf der Kofferraumklappe ist jedoch eine rote Reflektion zu erkennen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass diese nur von einem Bremslicht stammt. Im Innenraum zieht das bereits aus dem VW Passat Facelift bekannte Infotainmentsystem MIB 3 ein, das über Over-the-air-Updates automatisch aktualisiert wird. Die elektrische Seat-Studie el-Born hat bereits gezeigt, wie das System im Leon aussehen könnte. In dem Concept Car werden die meisten Funktionen über einen zehn Zoll großen Touchscreen bedient.

Der Leon kommt als Hybrid und mit überarbeiteten Motoren

Angeblich sollen der Radstand und die komplette Karosserie des Leon um 50 Millimeter verlängert werden. Eine dreitürige Version wird es zukünftig wohl nicht mehr geben. Mit dem Modellwechsel wird der Spanier erstmals auch mit Hybridtechnik angeboten. Zwei Versionen sind geplant: Zuerst kommt ein Plug-in-Hybrid, der rein elektrisch rund 50 Kilometer weit kommen soll. Ein Mildhybrid-Benziner mit 48-Volt-Bordnetz folgt später. Auch bei den konventionellen Antrieben tut sich einiges: Die 1,0 und 1,5 Liter großen Benziner erhalten Partikelfilter, die Diesel eine AdBlue-Abgasreinigung. Und auch einen Cupra wird es wieder geben, mit knapp 350 PS.

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Autoren: Elias Holdenried, Katharina Berndt

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