Sensationelle Reisemobile: VW T1 Westfalia SO42
Ein Vermögen für einen T1 Westfalia

Für den Wert eines originalen VW T1 Westfalia gäbe es auch zwei nagelneue T6 California. Doch der Bulli von 1966 hat unendlich mehr Charme.
- Maike Schade
- Lars Hänsch-Petersen

Der T1 ist laut Angaben des Händlers komplett, original und kommt mit viel zeitgenössischem Zubehör.
Eignet sich der VW T1 zum Verreisen?
Video: VW T6 California (2015)
Neuauflage der Legende
Wohnmobil-Test: VW T6
Bestens gerüstet für die Wildnis

Dank Leichtbau und einem speziellen Fahrwerk ist der "mdx" so geländegängig wie jeder andere Defender.
Bild: Werk
Auch für den Defender braucht es Kleingeld
Also auf in die Wildnis! Falls das nötige Kleingeld vorhanden ist. Den Land Rover Defender 110 bietet Matzker ab 68.900 Euro an, den Defender 130 ab 75.900 Euro – dazu kommen noch die Kosten für den Innenausbau und sonstige Extras. Wer es richtig fein haben will, kann sich auch eine Mercedes G-Klasse umbauen lassen. Kostenpunkt: ab 89.900 Euro.
Drei Bullis vom Designer

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Bulli geht auch anders. Das beweisen drei unkonventionelle Ausbauer, die ihren Stil abseits des üblichen Geschränks gefunden haben: Das Ausbausystem Skippy etwa beherzigt die Erkenntnis, dass wahre Unabhängigkeit unterwegs nur mit einfachen, soliden Lösungen klappt.
Bild: Götz von Sternenfels

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Skippy-Erfinder Erhard Rau (l.), Profimusiker aus Königswinter (NRW), liebt nicht nur simple Lösungen, sondern reist auch bewusst so. Rau war irgendwann auf die Idee gekommen, Euronorm-Behälter als Basis für einen Ausbau zu verwenden. Das taugte so gut, dass er ein System daraus entwickelte und es seit 2015 auch passend für den VW Bus produziert.
Bild: Götz von Sternenfels

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Ein riesiger Vorteil des Konzepts: Die Campingausstattung ist in wenigen Minuten ein- und ausgebaut, und der Bus bleibt zu 100 Prozent so alltagstauglich und variabel, wie er es von Haus aus ist.
Bild: Götz von Sternenfels

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Günstig ist Skippy dazu: Das Einsteiger-Set Basic gibt es ab 699 Euro. Es bietet eine Grundplatte, die mit vorhandenen Befestigungspunkten verschraubt wird und in der sechs Kunststoff boxen sicher sitzen.
Bild: Götz von Sternenfels

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Mit dabei sind außerdem ein Tisch auf der Rückseite der mittleren Banklehne samt Verlängerungsplatte ...
Bild: Götz von Sternenfels

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... sowie eine aufblasbare Matratze. Damit ergibt sich eine ebene Schlaffläche von 1,40 auf 2,00 Meter.
Bild: Götz von Sternenfels

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Die bequeme Matratze besteht aus PUR-Schaum.
Bild: Götz von Sternenfels

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Aufrüsten lässt sich das Basic-System nach Wunsch mit Küchenboxen (349 bis 749 Euro), Heckzelt (249 Euro), Kompressor-Kühlbox, ...
Bild: Götz von Sternenfels

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... und Chemietoilette – und fertig ist ein superflexibles, höchst funktionales Reisemobil. In Kürze, so Rau, wird ein System für den Vorgänger-Bus T4 folgen.
Bild: Götz von Sternenfels

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Ein Kinderbett kostet 159 Euro Aufpreis. Für die passgenaue Matratze ist der Platz über Fahrer- und Beifahrersitz reserviert.
Bild: Götz von Sternenfels

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Neben dem simplen Basic-Ausbau gibt es die komfortableren Varianten Multi und Multi Pro (ab 1790 Euro). Hier hausen sechs Boxen in einem Korpus, wo sie sich wie Schubladen öffnen lassen und wahlweise durch Iso- oder Alu-Boxen ersetzt werden können – auch sie gibt es heute in Euronorm-Maßen.
Bild: Götz von Sternenfels

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Die Skippy-Devise ist es, den vorhandenen Platz optimal auszunutzen. In diesem Sinne folgen hier noch einige Impressionen: Auch unter die Bank passen zwei Boxen.
Bild: Götz von Sternenfels

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Die kompakte Küche steht hinter der Schiebetür.
Bild: Götz von Sternenfels

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Eine Steck-Platte erweitert den Tisch.
Bild: Götz von Sternenfels

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Passt genau: Platten und Boxen füllen den Raum.
Bild: Götz von Sternenfels

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Nach Bedarf: Im Alltag steht hier die VW-Bank.
Bild: Götz von Sternenfels

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Im Heck wird eine Klappe zur praktischen Bank.
Bild: Götz von Sternenfels

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Fazit: Sicher, nicht jedem sagt die Ästhetik grauer Kunststoffboxen zu. Doch wer auf fest eingebaute Holzmöbel gerne verzichtet, dafür lieber maximal flexibel reist, für den wird selbst so etwas Schnödes wie das System der Euronorm-Kisten plötzlich verdammt sexy. Urteil: fünf von fünf Punkten.
Bild: Götz von Sternenfels

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Einen anderen Weg geht dieser Ausbau aus den Niederlanden. Hier steht im Mittelpunkt, was früher im Reisemobil nur am Rande eine Rolle spielte: die Küche.
Bild: Steven Haberland

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Seit 2005 baut Maarten van Soest in Terheijden in seiner Tonke-Manufaktur Reisemobile mit Luxus-Bauwagen-Charme (AUTO BILD Reisemobil 1/2016), sehr aufwendig und sehr erfolgreich. Dann kam ihm eine Idee für den VW Bus: eine Küche, die sich ohne Aufwand von draußen bedienen lässt.
Bild: Steven Haberland

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Sein Gedanke war simpel: Es braucht nur einen Bus mit zweiter Schiebetür – und ein starkes Scharnier für den Küchenblock, damit dieser nach außen schwenken kann.
Bild: Steven Haberland

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Gut, damit das alles auch funktioniert (und das auf Dauer), steckt doch noch eine Menge Tüftelei in der Sache.
Bild: Steven Haberland

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Aber der Testwagen beweist: Es klappt alles bestens. Anschließend ist alles sofort bereit zum Kochen, weder Kabel noch Schläuche müssen umgesteckt werden.
Bild: Steven Haberland

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Die Kompressorkühlbox ist Serie wie die Küche. Soll sie schwenken, kostet das extra.
Bild: Steven Haberland

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2015 startete die Produktion des Tonke Van. Und der Erfolg gibt ihm recht: Rund ein Dutzend ausgelieferte Fahrzeuge sind für einen Kleinstbetrieb, der rein handwerklich fertigt, eine bemerkenswerte Zahl.
Bild: Steven Haberland

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Als Basis nimmt van Soest einen leeren Fensterbus, das Dach setzen die Spezialisten von SCA auf. Es besteht aus Kunststoff und ist zudem etwas höher als das extrem flache Aludach des California – geschlossen, aber auch in geöffnetem Zustand. Oben schläft es sich auf einer hochwertigen Matratze, die immerhin 195 x 120 Zentimeter misst.
Bild: Steven Haberland

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Die Bank liefert der deutsche Hersteller Reimo zu. Sie lässt sich ausbauen, wiegt allerdings 70 Kilogramm. Doch sie bietet besten Schlafkomfort, ...
Bild: Steven Haberland

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... weil die Reimo-Lösung nicht nur 125 Zentimeter breit ist, sondern ihre Matratze auf der Rückseite trägt. Als Liegefläche müssen so nicht die konturierten Sitze dienen.
Bild: Steven Haberland

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Was am Van fasziniert, ist nicht nur die clevere Küche. Es ist ebenso die Wahl der Materialien, zum Beispiel Birke-Multiplex-Platten für den Möbelbau, ...
Bild: Steven Haberland

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... dazu viel Edelstahl. Oder die Formensprache, die mit ihren großen Radien und mancher Finesse überzeugt. Auch die Verarbeitung stimmt bis ins Detail. Klar, dass das kein Zufall, sondern Konzept ist: Maarten van Soest ist bekennender Fan der legendären Westfalia Campingbox aus dem Jahr 1951, die simpel, praktisch, flexibel und dabei auch hochwertig war.
Bild: Steven Haberland

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Zudem können drei Personen im Fond mitreisen. Wer vorn statt Einzelsitzen zudem die optional drehbare Sitzbank ordert, darf sogar zu sechst unterwegs sein.
Bild: Steven Haberland

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Bei Bedarf kann der Platz der Schublade auch für das Verstauen eines Surfbretts genutzt werden.
Bild: Steven Haberland

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Zwei Zusatzleuchten sind serienmäßig an Bord, ...
Bild: Steven Haberland

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... ein 230-Volt-Anschluss kostet aber 585 Euro extra.
Bild: Steven Haberland

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Im Heck sitzt der Frischwasserkanister.
Bild: Steven Haberland

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Die Preise für den Van starten bei charmanten 39.995 Euro. Auf Wunsch baut Tonke den Van auch auf dem langen Radstand.
Bild: Steven Haberland

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Fazit: Mit dieser Ausklappküche ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Bei gutem Wetter macht Outdoor-Kochen Spaß, zudem ließe sich sogar ein eigenes Vorzelt darüberbauen. Absolut überzeugend sind Qualität und Design des Tonke-Ausbaus. Urteil: 4,5 von fünf Punkten.
Bild: Steven Haberland

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Unser dritter Bulli in dieser Vorstellung hört auf den irreführenden Namen Holzklasse und treibt die Schönheit des Schlichten auf die Spitze. Erfunden hat ihn Nils Holger Moormann, einer der besten deutschen Möbeldesigner. Außenanschlüsse mag Moormann nicht, Aluräder findet er an sachlichen Autos untragbar eitel. Aber dann: Schiffsboden ...
Bild: Werk

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...und Decke aus geöltem Eichenholz, natürlich massiv, keine Kunststofffolie, die nur so tut, als ob. Einfache graue Stoffbezüge auf der Klappbank, aber aus Merinowolle. Die Arbeitsplatte der kleinen Küche besteht samt Spüle aus einem Stück Edelstahl mit einer Beschichtung, die aussieht wie sandgestrahlt.
Bild: Werk

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Und für die schwarzen Schränke hat er ein seidenmattes Nanotech-Laminat ausgewählt, das sich wie sehr fein geschliffener Gips anfühlt. "Hat beim Anfassen kein bisschen Plastiktouch", sagt Moormann (62), "und ist sehr pflegeleicht." Denn auch das war ihm wichtig: Die Holzklasse nutzt er als Arbeits- und Reiseauto, mit dem er in den ersten zehn Wochen über 12.000 Kilometer unterwegs war.
Bild: Werk

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"Ich mag kleine Räume", sagt Moormann. Und merkt an, dass er auch große Mobile der Linerklasse besichtigt hat. Er hätte sie bezahlen können, aber mochte sie nicht: "Zu viel Fake überall. Und Glasschränke mit Sektkelchen drin. Unmöglich für einen Designer."
Bild: Werk

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Sein VW Bus ist kein California, denn auch der ist dem Gestalter nicht konsequent genug. Er findet ihn durchaus vernünftig, aber atmosphärisch zu kühl.
Bild: Werk

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Funktion bis ins Detail: Hinter dem Beifahrersitz findet eine magnetisch arretierte Fußbank mit magnetisch befestigtem Kehrbesen Platz.
Bild: Werk

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Optional zu haben ist eine Außendusche mit Duschzelt und Stabduschkopf.
Bild: Werk

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Ambientelicht in den Bücherboards sorgt sorgt für eine gemütliche Atmosphäre.
Bild: Werk

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So viel Stil gehört verbreitet: Moormann setzt die Serienfertigung in die Tat um. Custom-Bus in Langenhagen hat ihm seinen ersten Bulli ausgebaut. Jetzt verkaufen sie die Holzklasse auch anderen Kunden, Preis auf Anfrage. Der günstigste Custom-Bus kostet rund 35.000 Euro, das Moormann-Modell ist deutlich teurer.
Bild: Werk

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Fazit: Was für ein cooler Camper, einfach und funktional, aber edel im Detail: Moormann liefert den Gegenentwurf zum Wohnzimmerstil vieler Mobile. Das gefällt sicher nicht jedem, schließt aber eine Lücke auf dem Markt. Und beweist, dass Designermobiliar gar nicht kühl wirken muss. Urteil: fünf von fünf Punkten.
Bild: Werk
Das sind die extremsten Wohnmobile

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Einfach ans Meer fahren, auf dem Strand parken und sich direkt mit dem Surfbrett in die Wellen stürzen: Diesen Surfer-Traum lässt der Nissan Titan XD Wirklichkeit werden.
Bild: Nissan

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Der japanische Hersteller zeigt in einem Video den Titan Surfcamp – ein Showcar, das sämtliche Voraussetzungen für den perfekten Strandurlaub mit sich bringt.
Bild: Nissan

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Das krasse Reisemobil wird angetrieben von einem mächtigen Fünfliter-Turbodiesel, die gewaltigen Ridge-Grappler-Reifen lassen den Titan jeden Strand bezwingen.
Bild: Nissan

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Selbstverständlich in der Ausrüstung enthalten sind eine Auswahl von Surfbrettern sowie Angel-Equipment, eine solarbetriebene Dusche soll von Salz und Sand befreien.
Bild: Nissan

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Und wenn die Sonne den Sternen weicht, kann sich der Urlauber im Dachzelt des Campers zur Ruhe betten.
Bild: Nissan

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Ob das Nissan-Surfcamp auf Rädern auch zu kaufen sein wird, ist noch unklar. Nissan präsentiert das Showcar jetzt auf der ICAST (International Convention of Allied Sportfishing Trades) in Orlando (US-Bundesstaat Florida).
Bild: Nissan

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Die Kundschaft für extravagante Reisemobile wird auch in Indien stetig größer. Dort stellte der lokale Bus-Veredler Pinnacle Specialty Vehicles den Finetza vor.
Bild: Pinnacle

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Der spacige Bus baut auf einem Force Traveller auf, einem Bus des indischen Herstellers Force Motors. Unter der Haube arbeitet ein 3,2-Liter-Common-Rail-Diesel mit 115 PS.
Bild: Pinnacle

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Im Innenraum wartet der Finetza mit Salon und Schlafraum auf, komplett ausgestattet mit edlen Materialien und rundum per Smartphone bedienbar.
Bild: Pinnacle

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Optional fährt das Heck aus und schafft noch mehr Platz an Bord.
Bild: Pinnacle

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Macht der Käufer die richtigen Kreuze in der Ausstattungsliste, sind außerdem eine kleine Küchenzeile und ein WC mit Waschbecken an Bord. Umgerechnet zirka 62.000 Euro müssen für den Kauf veranschlagt werden.
Bild: Pinnacle

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Die leuchtend gelbe Monster-G-Klasse Lensson 3C von Orange Work aus Köln ...
Bild: Orange Work

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... hat 45 Zentimeter Bodenfreiheit und eine komplett ausgestattete Luxus-Wohnkabine inklusive Nasszelle auf dem Buckel.
Bild: Orange Work

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224 Diesel-PS aus drei Litern Hubraum, permanenten Allradantrieb und drei Differenzialsperren bringt das Basisfahrzeug mit.
Bild: Orange Work

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Wenn Orange Work und Kooperationspartner LeTech daraus den Lensson geschaffen haben, kommen unter anderem verstärkte Spiralfedern, Öhlins-Stoßdämpfer, Beadlock-Felgen und eine Reifendruckregelanlage hinzu. Die Wohnkabine ...
Bild: Orange Work

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... bietet jede Menge Annehmlichkeiten vom Nussbaum-Echtholz über eine Corian-Arbeitsplatte in der Küche bis zur Kühl-/Gefrierkombination. Preis: ab 365.000 Euro.
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Bild: Orange Work

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Die Vorteile eines Panorama-Busses und die eines Reisemobils wollte Piotr Kubinski von der Firma Skydancer aus Köln in einem Fahrzeug vereint haben. Und weil es so ein Auto nicht gab, hat er es sich gebaut. Auf Basis eines gebrauchten, 150 PS starken Mercedes Atego Siebeneinhalbtonners enstand so das nach eigenen Angaben erste Cabrio-Wohnmobil der Welt.
Bild: Skydancer

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Die rundum verglaste "Fahr-Sitz-Lounge" des Skydancer bietet demnach nämlich nicht nur einen großartigen Rundumblick auf der Blickhöhe eines Fernlasters. Sie lässt sich elektrisch öffnen, gutes Wetter vorrausgesetzt.
Bild: Skydancer

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Im Fahrzeug ist Platz für vier Personen, die Einrichtung ist komplett und ein kleiner Bruder auf Fiat Ducato-Basis in Planung.
Bild: Skydancer

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Währenddessen steht der hier gezeigte Prototyp zum Verkauf.
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Bild: Skydancer

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Wertvolle Pferde werden gerne in speziell präparierten Luxus-Lkw zu wichtigen Rennen, Spielen oder Turnieren transportiert. Besonderer und nicht immer sichtbarer Clou: In einigen dieser Fahrzeuge wohnen nicht nur die Rösser, sondern auch die Reiter sehr komfortabel.
Bild: Dickenherr

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Zum Beispiel im MAN TGM 18.240 von Dickenherr (Bild). Den braunen Riesen hat die Firma kürzlich individuell auf einem MAN-Fahrgestell aufgebaut und dabei an alles gedacht, was das Leben angenehm macht.
Bild: Dickenherr

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So verfügt das Fahrzeug zum Beispiel über eine Pferdedusche, einen 300-Liter-Wassertank, eine Zusatzheizung, TV mit SAT, ein DVD-Heimkino, Klima, einen großen Kühlschrank, ein Kochfeld, eine Mikrowelle, Bad mit Dusche und eine separate Toilette. Fünf Pferde und fünf bis sechs Personen finden an Bord Platz.
Bild: Dickenherr

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Außergewöhnliche Wünsche erfüllt Dickenherr natürlich auch. Die Möglichkeiten der Schwaben reichen vom Pferde-Anhänger bis zu solchen Aufliegern. Dieses Exemplar hat Dickenherr für eine arabische Prinzessin gebaut.
Bild: Dickenherr

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An Bord befinden sich Stallungen für zehn Pferde und eine mit Wurzelholz vertäfelte Luxuswohnung. Die 65 kW starke Spezial-Klimaanlage kann innerhalb einer Stunde von 50 auf 22 Grad Celsius herunterkühlen.
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Bild: Dickenherr

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Wenn sich US-Auto-Tuner wie die Ring Brothers ein Reisemobil vorknöpfen, dann muss das Ergebnis außergewöhnlich sein. Hier ...
Bild: John Jackson

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... haben sich die Karosseriebauer aus Wisconsin, eigentlich bekannt fürs hochwertige Modernisieren von Muscle Cars, das eher brave Wohnmobil Winnebago Brave von 1971 geschnappt.
Bild: John Jackson

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Zuerst flog der altersschwache Originalmotor aus dem Auktionsmobil raus und machte einem 6,7 Liter großen V8 Platz. Mit dem Chevy-Block als Basis verhelfen Komponenten aus dem Motorsport dem Achtzylinder nun zu 912 PS!
Bild: John Jackson

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Die schickt das Aggregat jetzt über ein spezielles Getriebe an die verstärkte Hinterachse.
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Bild: John Jackson

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Diese immense Kraft lässt den "Happy Camper" getauften Boliden laut Hersteller in drei Sekunden aus dem Stand auf zirka 80 km/h beschleunigen (siehe Video).
Bild: Werk

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Der "Happy Camper" ist langlebig, das hat er auf mehreren Touren durch die USA bereits bewiesen. Außerdem hat er einen Grill eine komplette Bar an Bord.
Bild: John Jackson

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Das glänzende Metall innen und außen ist eine Reminiszenz an die Flugzeuge der US-Airforce aus den 1940er-Jahren. Damit wollten die Ring Brothers ihrem Vater eine Freude machen.
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Bild: John Jackson

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Eine Reise ins Nirgendwo und hohe Komfort-Ansprüche sind kein Widerspruch. Zumindest nicht, wenn es nach Unicat, Action Mobil und Co geht. Dieser Unicat-Riese ist 3,90 Meter hoch, 2,50 Meter breit, 8,70 Meter lang und 18 Tonnen schwer. Für Vortrieb sorgt ein zwölf Liter großer Sechszylinder-Diesel mit 460 PS und 2200 Nm Drehmoment.
Bild: Angelika Emmerling

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Die technische Basis liefert ein Volvo FH12 4x4 mit Sechsgang-Automatik und Allrad, der über den Weg liegende Baumstämme einfach überklettert und Steigungen bis 45 Grad mal eben erklimmt.
Bild: Angelika Emmerling

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Montagebänder sucht man in dieser Branche vergebens. Expeditionsmobile wie der FH12 4x4 entstehen in monatelanger Handarbeit sozusagen an der Werkbank. Das Fahrgestell wird dabei wenn nötig verlängert, ...
Bild: Angelika Emmerling

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... dann installiert Unicat die selbst entwickelte Dreipunktlagerung zwischen Fahrgestell und Kabine. Schließlich ...
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Bild: Angelika Emmerling

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... folgt die handgefertigte Behausung, die üblen Rüttelpisten genauso wie Temperaturen zwischen minus 30 und plus 50 Grad standhält. Ausgestattet wird nach Kundenwunsch. Meist dauert der Aufbau zirka ein halbes Jahr.
Bild: Angelika Emmerling

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Am Ende des Entwicklungsprozesses steht ein fahrendes Basislager für die Weltreise, in dem weder der komfortverwöhnte saudische Prinz noch der Forscher des Max-Planck-Instituts auf die Espressomaschine oder die Dusche verzichten müssen.
Bild: Angelika Emmerling

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Ein Hubdach, große Betten, die komfortable Nasszelle und die Küche machen den Volvo zum idealen Begleiter für vier Personen. Wenn sie knapp eine halbe Million Euro anlegen können. Das kostet dieses Exemplar auch als Gebrauchter noch. Neufahrzeuge beginnen bei rund 300.000 Euro.
Bild: Angelika Emmerling

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Begonnen und sich ihren Ruf aufgebaut hat die Firma Unicat mit Expeditionsmobilen auf Unimog-Basis (Bild). Der Hype um Mercedes' Universalmotorgerät lässt laut Unicat-Geschäftsführer Bernhard Söllner in den vergangenen Jahren aber zugunsten von anderen geländegängigen Lkw nach. Dahinter steckt, dass der Mercedes nicht mehr viel geländegängiger ist als die Konkurrenz, dafür aber teurer und unkomfortabler.
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Bild: Werk

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Mindestens eine Nummer größer aber nicht weniger geländegängig als der FH 12 ist der MAN MXXL 24 AH von Unicat. Als Unterbau dient ein ziviles MAN-Chassis.

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Allradantrieb, Differenzialsperren an allen vier Achsen und ein Verteilergetriebe mit Geländeuntersetzung nehmen jedem Terrain den Schrecken. Eine Regelanlage passt den Reifendruck an den jeweiligen Untergrund an. Im Einsatz ist der MXXL in den Wüsten rund um die arabischen Emirate.

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Der Wohnbereich lässt sich per Knopfdruck nach hinten verlängern. Ein riesiger Fernseher bildet den Mittelpunkt. Im Schrank darunter sind ein Blue-ray-Player, diverse Spielkonsolen und Schnittstellen untergebracht. Neun Klimaaanlagen regeln die Temperatur an Bord.

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An Bord klettern müssen MXXL-Eigner auch in der Wüste nicht. Auf Knopfdruck erleichtert eine Treppe den Einstieg.
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Kein Begleiter für die Weltreise, sondern wohl eher Mobil für den Familienausflug: Ein absetzbarer Barbecue-Bereich versorgt Partygäste mit Grillgut und kühlen Getränken.

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Individual nennt Unicat den Bereich, in dem die großen Expeditionsmobile nach Kundenwunsch aufgepeppt werden. EX63-HDM heißt dieser Dreiachser, der 2007 die Dettenheimer Unicat-Manufaktur verließ.

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Der kann nicht nur Wüste. Die Regelanlage an Bord passt den Reifendruck auch an felsigen Untergrund wie diesen an. Für genügend Vortrieb sorgt ein 480 PS starker Zwölfliter-V6-Diesel von MAN.

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Kunden, die noch mehr wollen, als der Firmenkatalog zu bieten hat, landet bei Unicat in der Abteilung Spezial. Deren Motto: Geht nicht, gibt's nicht. Dabei heraus kam der MAN MXXL auf den Bildern 11 bis 16. Und ...

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... dieser VXL 16-HD. Mit einer Länge von 8,7 Metern ist er nicht wirklich riesig, dafür aber unglaublich aufwendig eingerichtet.
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Desert Challenger heißt das Dickschiff, das hier so spektakulär ums Eck schnauft. Entwickelt und gebaut wurde es für einen Kunden aus dem Nahen Osten, der bei der Falkenjagd nicht auf gewohnten Luxus verzichten wollte.
Bild: Werk

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Auf zwölf Meter Länge bringt es das Wüstenschiff, das 2005 bei der Firma Action Mobil entstand. Kostenpunkt: rund 1,5 Millionen Euro. Basis für das um die 30 Tonnen schwere Super-Luxus-Wohnmobil ist ein MAN-Chassis, das eigentlich als Raketenträger fürs Militär konstruiert wurde.
Bild: Werk

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600 PS schaufelt der Reihen-Sechszylinder aus zwölf Litern Hubraum und treibt alle vier Achsen an. Die ausfahrbaren Seiten des Aufbaus vergrößern die Nutzfläche.
Bild: Werk

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Dass man für 1,5 Millionen Euro nicht ärmlich reist, war klar. Sind alle Seiteneile ausgeklappt, ist der Wohnbereich fünf Meter breit. Holz, edle Stoffe und indirekte Beleuchtung entschädigen für den Stress bei der Falkenjagd.
Bild: Werk

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2400 Liter Trinkwasser und 2500 Liter Diesel machen den Desert Challenger über Wochen unabhängig von der Zivilisation. Und falls man gerne Gäste um sich hat, sind Küche und Schlafgemächer großzügig eingerichtet.
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Für einen Ölscheich eindeutig eine Nummer zu klein ist der Globecruiser 7500 Family (Bild), der ebenfalls bei Action Mobil gebaut wird. Mit einer Länge von knapp zehn Metern ist der Koloss aber immer noch zwei Nummern zu groß für jeden Campingplatz. Der Globecruiser ist aber auch eher für abseits der Pisten gedacht. Und wenn es mit dem Gelände-Mobil einmal nicht weiter geht, wird einfach die KTM vom Motorradlift gelassen.
Hier finden Sie die Antwort auf unsere Adventskalender-Frage! Zum Türchen Nr. 17
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Bild: Werk

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Was zählt ist der Luxus, beinahe jedes Ziel der Welt ansteuern zu können, egal ob dorthin eine Straße führt oder nicht. Der Aufbau auf dem MAN-6x6-Chassis ist siebeneinhalb Meter lang und glänzt mit einer großen, ...
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... komplett eingerichteten Küche mit allem, was sich der Koch auf Reisen wünscht. Dazu kommt ein bequemer Aufenthaltsbereich mit einer Vertäfelung aus edlem Holz. Unter anderem.
Bild: Werk

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Hochwertige Einbaugeräte gehören ebenso zur Globecruiser-Ausstattung wie eine Fußbodenheizung. Die lieben Kleinen betten ihre Häupter nach langen Tagen im Sand der Sahara in diesen großen Etagenbetten.
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Eine Ecke kerniger geht es mit der Robusto-Baureihe von Action Mobil voran. 480 PS und ein maximales Drehmoment mehr als 2000 Newtonmeter treiben den Dreiachser über beinahe jeden Untergrund. Auf Komfort muss man bei einer Aufbaulänge von 7,5 Metern garantiert nicht verzichten.
Bild: Werk

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Die nächste Tankstelle kann gerne ein ganzes Stück entfernt sein. Die Tanks des Robusto fassen 860 Liter Diesel. Diesel-Vorfilter und ein Wasserabscheider sorgen dafür, dass der Dicke auch am Ende der Welt mit schlechter Treibstoffqualität zurechtkommt.
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Wie bei den anderen Baureihen spart Action Mobil auch beim Robusto nicht an der Innenausstattung. Die Arbeitsfläche in der Küche besteht aus Granit und Plastikbecher sind vollkommen undenkbar.
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Nach eigenen Angaben hat Action Mobil die Kabine des Robusto zusammen mit einem Kunden perfektioniert, der sieben Jahre mit seinem Fahrzeug um die Welt gereist ist.
Bild: Werk

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In seiner oliv-bräunlichen Farbe macht der gewaltige Global XRS 7200 von Action Mobil einen ganz schön bedrohlichen Eindruck. 720 PS verleihen dem dicken Brummer dazu genug Kraft, um Wände einzureißen. Dabei meint es der im österreichischen Saalfelden gebaute Truck ...
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... ausschließlich gut, vor allem mit seinen Passagieren. Die können sich nicht nur über knapp 20 Quadratmeter Wohnfläche freuen, sondern werden zudem mit edlen Einrichtungs-Details (Bild) verwöhnt.
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Die Küche an Bord ist mit allem eingerichtet, was die Küche zu Hause ebenfalls bietet. Spülbecken, Induktionsfeld und Ofen gehören genauso dazu wie Platz für Dekoration. Allerdings besteht keine Pflicht dazu, ein Terracotta-Pferd mit auf die Reise um den Globus zu nehmen. Das ist Geschmackssache.
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An Bewegungsfreiheit mangelt es in der Küche weder dem Koch am Herd noch dem Rest der Besatzung, nur dem Geschirr. Teller und Gläser befinden sich ruckfrei verstaut in solchen Schubladen, die sich wiederum per Knopfdruck verriegeln lassen. Sonst geht bei der Tour durch den Hohen Atlas noch etwas zu Bruch.
Bild: Werk

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Der Gesichtsausdruck der Dame im Bild täuscht. Dank aufwändiger Klimatisierung lässt es sich auch bei großer Hitze oder schneidender Kälte an Bord gut aushalten.
Bild: Werk

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Zur kleinen Sitzecke für zwei kommen eine weitere, in der vier Erwachsene Platz haben, ...
Bild: Werk

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... und die passende Technik für gemütliche Filmabende oder ähnliches.
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Und um zum Brötchenholen nicht mit dem Fahrzeug selbst fahren zu müssen, schraubt Action Mobil dem Eigner auf Wunsch so einen Träger für die Geländemaschine ans Heck.
Bild: Werk

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Der Atacama 7900 steht ebenfalls auf einem dreiachsigen Gelände-Fahrgestell von MAN, unterscheitdet sich aber im Kabinenlayout von Robusto und Globecruiser.
Bild: Werk

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Im Atacama 7900 befindet sich zum Beispiel die Schlafeckehinter der Sitzecke im Heck, um darunter eine staubdichte Garage für ein Quad oder ein vergleichbares kleines Fahrzeug unterbringen zu können.
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Hat der Kunde aber spezielle Wünsche und ist bereit, dafür zu zahlen, werden auch die umgesetzt. Dann geht zum Beispiel kein Quad, ...
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... sondern ein Suzuki Jimny in der Heckgarage mit auf Weltreise. Einen eigens kontruierten Lift, der den Wagen dann auf den Boden absenkt, hat Action Mobil natürlich auch im Angebot.
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bimobil aus der Nähe von München hat mit dem EX 480 (Bild) das richtige Gefährt für all diejenigen im Programm, die vor allem auf kompakte Außenmaße angewiesen sind. Der EX 480 baut auf einem Mercedes Atego-Chassis mit Allrad und wahlweise 231 oder 238 PS auf und kann von 10,5 Tonnen auf 7,5 Tonnen abgelastet werden. Hat der Besitzer seinen Pkw-Führerschein noch zu Klasse-3-Zeiten gemacht, entfällt der erneute Besuch in der Fahrschule.
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Zwei Erwachsene und zwei Kinder haben laut bimobil in der Wohnkabine Platz, die über eine 6-fach-Elastic-Lagerung mit dem Fahrgestell verbunden ist und so ein besonders starkes Verschränken des EX 480 ermöglichen soll.
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Die Einrichtung ist komplett, solide und funktional gestaltet, legt aber etwas weniger Wert auf einen edlen Eindruck als die vorher gesehenen Modelle. Der Clou ...
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... dürfte die Klappe auf Höhe der Sitzecke sein, die die Sicht während des Abendessens vorm grandiosen Sonnenuntergang ins nahezu Unendliche erweitert.
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Vorteil Nummer drei des bimobil liegt ebenfalls auf der Hand: So "klein" wie er ist, hat er durchaus die Chance auf einen Stellplatz auf einem europäischen Campingplatz.
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Klein wirkt der Expedo 2 von Procab (Bild) höchstens im Vergleich mit den Action-Mobil-Ungetümen. Denn mit seiner Länge von 6,6 Metern ist er eigentlich eine ziemlich stattliche Erscheinung. Und verstecken muss sich der 280 PS starke Wühler auch nicht. Schließlich steht er auf einem beinharten MAN TGM-Fahrgestellt mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 13 Tonnen und Allradantrieb mit Längssperre.
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Seine überschaubare Länge gleicht der Expedo durch einen einfachen Trick aus: Das Dach seiner Kabine fährt elektrisch nach oben aus und macht so Platz für einen komfortablen Schlafbereich. Über dem Doppelbett befindet sich ein Panoramadach, dass den Blick auf die Sterne freigibt.

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Ein Stockwerk tiefer wird gekocht, geduscht, gelebt und gegessen. Kühlschrank, Tiefkühler, Ofen, Gasherd und Spüle - alles ist drin im Expedo 2. Wer Gäste erwartet, kann die Sitzgruppe zudem zum Bett umbauen.

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Nicht in erster Linie zum Wohnen, sondern für Promotion und Vertrieb hat Exploryx den Nyala FH16 (Bild) entwickelt. Das macht den schnittigen Riesen zum Exoten in dieser Sammlung extremer Reisemobile.
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Sein Auftauchen ist trotzdem berechtigt. Und zwar nicht nur wegen der 750 Diesel-PS, die ihn antreiben, und der 18 Tonnen Gewicht. Man ...
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... kann im Nyala FH16 durchaus wohnen, und zwar sehr komfortabel. Der Aufbau ist eine Konstruktion aus GfK-Sandwichplatten, die 6,3 Meter lang und 2,55 Meter breit ist. Darin beherbergt der Nyala Sitzgruppe, Küche, Bad, separate Toilette, Kleiderschrank und zwei unterlüftete Betten im Heck. Dazu kommen Trinkwassertanks, eine Filteranlage, Heizung, Klimaanlage und viele Details mehr.
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Auf den Ausflug in Gefilde jenseits des Asphalt muss die Besatzung zwar verzichten, Expeditionen in unbekannte Regionen schließt das trotzdem nicht aus.
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Zurück zu den Geländegängern. Woelcke macht aus einem Mercedes Zetros 4x4 dieses Mobil für die unendlichen Weiten jenseits des Kaukasus.
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Der 1833 A wird nach Kundenwunsch gefertigt und ist mit seinen frostgeschützten Tanks, der 12-kW-Warmwasserheizung und einem Boiler mit Motorkühlwasseranschluss vor allem eins: wintertauglich.
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326 PS aus 7,2 Litern Hubraum sorgen für genügend Kraft, um die 16,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht auch unter den abenteuerlichsten Straßenverhältnissen vorwärts zu treiben. 600 Liter Diesel machen den Woelcke-Zetros für einige Zeit unabhängig von der Tankstelle.
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Bliss Mobil aus den Niederlanden konzentriert sich beim Aufbau von Expeditions-Lkw nach eigenen Angaben vor allem auf einen Punkt, die Unabhängigkeit von Modellen. Durch ein Containersystem passen die Kabinen der Niederländer ...
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... auf viele verschiedene geländegängige Lkw und lassen sich auch immer wieder abnehmen. Dadurch kann nicht nur das Basisfahrzeug zu mehreren Zwecken genutzt werden, die Verschiffung gestaltet sich außerdem einfacher.
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Vom Unimog über den MAN 4x4 (Bild) bis zum Mercedes Zetros 6x6 eignen sich die verschiedensten Basisfahrzeuge für die elf bis 20 Fuß (3,3 bis sechs Meter) langen Kabinen von Blissmobil. Es braucht nur einen Radstand von 3,25 bis 5,4 Meter und eine Tragkraft von zwei bis 4,2 Tonnen.
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Die 15 Fuß lange Kabine eignet sich laut Hersteller am besten für zwei Erwachsene oder zwei Erwachsene plus zwei Kinder und ermöglicht es der Besatzung, 30 Tage lang ohne weitere Versorgung auszukommen. Von der Fußbodenheizung bis zur Tiefkühltruhe ist alles an Bord, was das Leben abseits befestigter Straßen komfortabel macht, ...
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... vier Varianten des Innenraumlayouts stehen zur Auswahl. Wer möchte, kann sich im 15er-Blissmobil sogar seine Handtücher anwärmen lassen.
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Der 20 Fuß (sechs Meter) lange Aufbau hat exakt die gleichen Maße wie ein Frachtcontainer und kann dementsprechend leicht per Lkw, Bahn oder Schiff versendet werden.
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Sitzt er auf einem Mercedes Zetros 6x6, sieht das so aus. 2500 Kilometer Distanz oder 90 Reisetage ohne Kontakt zur Zivilisation rechnet Bliss Mobil vor.
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Die technische Infrastruktur in einem Wohnaufbau von Bliss Mobil ist fix, dafür kann aber zum Beispiel die Ausrichtung der Betten verändert werden.
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Die Steuerung des Fahrzeugs erfolgt Ethernet-basiert und nutzt den Wifi-Spot des Aufbaus, dem wiederum ein Router für den Internetzugang zur Seite steht. Die Fernsteuerung bestimmter Funktionen übers Smartphone oder den Rechner ist problemlos möglich. Vier Kameras für eine 360-Grad-Rundumsicht kann der Kunde außerdem ordern. Ein Ventilationssystem hält Staub und Insekten vom Wohnbereich fern.
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Sieht man diesem Zetros mit Bliss-Mobil-Aufbau beim Klettern zu, wird ein weiterer Vorteil des Container-Aufbaus klar: Durch die genormte Form hat der Aufbau fasst keine Überhänge, die Fahrer und Basisfahrzeug im Gelände beschränken.
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Dieser orangefarbene Koloss stammt ebenfalls aus den Werkstätten von Orangework in Köln. Ähnlich wie der Desert Challenger von Action Mobil baut er auf einem MAN KAT 1 auf, hier mit 360 PS, Achtgang-Schaltgetriebe und permanentem Allrad.
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Möbel aus Sperrholzplatten mit Fronten aus Nussbaum-Furnier und ebensolches Parkett, zwei Betten, eine Sitzgruppe, eine komfortable Küche und ein Bad mit einem Waschtisch aus Granit und einer Duschtasse aus Stein verwöhnen die Besatzung.
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Ein gefederter Zwischenrahmen verbindet den Aufbau spannungsfrei mit dem Fahrgestell und erlaubt es dem Fahrer, die Geländegängigkeit des KAT voll auszunutzen.
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Nein, kein Zirkuswagen. Diesen Holzkoffer hat Orangework ebenfalls auf Basis eines alten MAN gebaut. Das Fahrzeug ist nicht ganz neun Meter lang, knapp vier Meter hoch und beherbergt drei Personen. Mehr Nutzfahrzeuge finden Sie hier. Alles zu schwerem Metall gibt es hier.
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