Skoda gehört zu den ältesten Autobauern. Die Geschichte beginnt 1895 als Fahrradhersteller unter dem Namen Laurin & Klement in Mladá Boleslav. 1905 fertigten die Tschechen ihr erstes Automobil, 1925 kam es zur Fusion mit dem Maschinenbauer Skoda.
Ein Meilenstein war 1991 die Übernahme durch den VW-Konzern. Die Entwicklung der Modelle Felicia, Fabia und Octavia leitete den Durchbruch auf der internationalen Bühne ein. Heute setzt Skoda weltweit rund eine Million Autos im Jahr ab.

TOP-ANGEBOT

Kennzeichnung für einen externen LinkSkoda Octavia
-21%

Skoda Octavia

statt 45.480 EUR

35.956 EUR

Carwow Logo
In Deutschland konnte Skoda 2024 mit mehr als 205.000 Pkw-Neuzulassungen seinen Marktanteil deutlich auf 7,3 Prozent steigern und ist unverändert die größte Importmarke. Starke Zuwächse verzeichnet das Unternehmen auch in der Türkei, in Polen, Spanien, im Vereinigten Königreich sowie außerhalb Europas in Indien, Nordafrika und Vietnam.

Keine radikale Umstellung des Antriebs

Dabei setzt Skoda nicht auf eine radikale Umstellung des Antriebs in der Modellpalette. Bewährte Verbrenner- und neue Elektromodelle sollen vorerst nebeneinander bestehen bleiben, auch wenn sich Skoda mit der Entwicklung neuer E-Autos klar zur Elektromobilität bekennt. Neben der überarbeiteten Version des Enyaq lief unlängst das Kompakt-SUV Elroq vom Stapel.
Skoda Elroq
59,3 prognostiziert Schwacke für den elektrischen Skoda Elroq.
Bild: Skoda
Dieses Modell soll eine zentrale Rolle in der Elektrostrategie spielen und eine preislich attraktive Alternative zu den Verbrennern der Marke sein. Später soll mit dem Epiq ein kleineres Elektromodell folgen, als Schwesterversion des VW ID.2. Daneben sind für 2026/27 ein Mittelklassekombi mit E-Antrieb sowie ein Siebensitzer-SUV geplant.

Skoda: Restwertprognose

Skoda: Restwertprognose
Elroq
59,3
Enyaq
56,6
Kodiaq
61,2
Suberb
58,5
Octavia
56,8
Scala
53,9
Fabia
53,4
*Händlerverkaufspreis (Händler an privat, B2C)
Die Restwertprognose ist vor allem für den Kodiaq äußerst gut, das große SUV erreicht nach drei Jahren mehr als 60 Prozent.
Auch die Klassiker Octavia und Superb performen erstaunlich gut. Dass ein Elektroantrieb kein Nachteil beim Werterhalt sein muss, beweisen Elroq und Enyaq, die beide sehr gute Ergebnisse nahe der 60-Prozent-Marke erzielen.