Unu Move im Test: So schlägt sich der E-Roller im Alltag
Unser Alltagstest mit dem Unu Move begann anders als andere Tests
AUTO BILD testet derzeit einen Unu Move im Alltag. Der Move ist ein 45 km/h schneller E-Roller mit herausnehmbarem Akku. Bevor wir die ersten Meter fahren konnten, stand erst mal das Auspacken bzw. das "Unboxing" an.
Bild: AUTO BILD
Einsatz von morgens bis abends, unterschiedliche Kollegen am Steuer, verschiedenste Aufgaben vom Pendeln ins Büro bis zum Ausflug an den Badesee: Im Alltagstest bei AUTO BILD müssen Fahrzeuge zeigen, wie gut sie mit den Aufgaben des täglichen Bedarfs klarkommen.
2022 haben wir ein neues Kapitel in diesem Test aufgeschlagen und sind mit dem BMW CE 04 zum ersten Mal einen Elektroroller jeden Tag gefahren. Der Bayer zeigte viele Stärken und warf nur wenige Fragen auf.
Daher nun der nächste Kandidat. Der heißt Unu Move und ist ein "elektrischer 50er". Soll heißen: Der Move hat 2,7 PS und darf 45 km/h schnell fahren. Er ist für die Führerscheinklasse AM geeignet und kann von Autofahrern ab 18 ohne zusätzliche Fahrerlaubnis bewegt werden.
AUTO BILD testet täglich alle möglichen Fahrzeuge. Im Karton angeliefert werden die wenigsten davon. Doch E-Roller-Hersteller Unu aus Berlin transportiert so seine Produkte zum Kunden. Also kam auch unser Test-Move im Karton in der Redaktion an, gebracht von einer Spedition.
Sinnvoll: Das Verpackungsmaterial blockiert nicht für Wochen die eigene Papiertonne. Die Lieferanten nehmen es einfach wieder mit.
Auf die Auslieferung des Rollers folgt die Endmontage
Ist der Unu einmal ausgepackt, steht die Endmontage an. Doch keine Sorge! Dafür sind keine speziellen technischen Kenntnisse vonnöten. Einfach die Spiegel anschrauben. Ein passender Schlüssel dafür wird mitgeliefert. Wer das Versicherungskennzeichen gleich befestigen will, sollte passende Schrauben und einen Akkuschrauber oder Schraubendreher vor dem Liefertermin raus legen.
Clever: Unu hat auf Youtube ein kurzes Tutorial-Video veröffentlich, das einem die notwendigen Arbeitsschritte zeigt.
Zwei Akkus für mehr Reichweite im Test
Im mit dem Fahrzeug gelieferten Starterkit befindet sich nicht nur die Schlüssel, sondern auch das Ladegerät für den Akku. Serienmäßig ist beim Basismodell Unu Move ein Akku mit einer maximalen Reichweite von 50 Kilometern an Bord. AUTO BILD hat für den Alltagstest einen zweiten Akku bestellt, weil die Pendelstrecken einiger Kollegen deutlich im zweistelligen Kilometerbereich liegen.
Im Video oben zeigen wir die ersten Schritte dieses vielleicht nicht ganz alltäglichen Tests.
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