VW Amarok (2022): Nachfolger, V6, Ford

Neuer Pick-up: So bullig könnte der neue VW Amarok aussehen

AUTO BILD zeigt, wie gut der neue VW Amarok aussehen könnte. Die kommende Ford-Basis würde ein extrascharfes Topmodell ermöglichen!
Ab 2022 will VW den Pick-up-Markt mit einem neuen Amarok aufmischen. Der Nachfolger soll in Kooperation mit Ford entstehen und wird sich wohl eine Plattform mit dem Ranger teilen, was Kosten spart. Kürzlich hatte VW ein Teaserbild veröffentlicht, das den neuen Amarok als testosterongestählten Offroader zeigt. AUTO BILD blickte hinter die Tarnung und fertige auf Basis des offiziellen Teasers eine realistische Illustration an!

Deutlich bulliger als die erste Amarok-Generation

Die Seilwinde in der Frontschürze ist nützlich – die wird es aber wohl nicht in die Serie schaffen.

Als gesetzt gilt eine neu gestaltete Frontpartie mit aktuellem Markengesicht und schmalen LED-Scheinwerfern. Unsere Skizze zeigt eine dominant gestaltete, zum Großteil in Alu-Optik gehaltene Front mit vielen Lufteinlässen. Sie erinnert an das in Nordamerika erhältliche SUV Atlas und ist kantiger als der Vorgänger. Unterfahrschutz und Radläufe in unlackiertem Kunststoff wird wohl auch der Nachfolger tragen. Unsere Illustration erscheint weniger martialisch als die von VW veröffentlichte Skizze. Trotzdem ist der Pick-up hier immer noch um einiges bulliger als die im Mai 2020 ausgelaufene erste Amarok-Generation. (Hier gibt es gebrauchte VW Amarok mit Garantie!)

Amarok R zumindest theoretisch denkbar

So martialisch wie auf VWs Skizze wird der Basis-Amarok nicht. Eine R-Version könnte ihr da schon näherkommen.

Wie gehabt dürfte der Amarok auf einem Leiterrahmen stehen. Der Pick-up wird wohl wieder in verschiedenen Kabinenvarianten sowie mit Heck- oder Allradantrieb zu haben sein. Die Motoren wird sich der Wolfsburger Pick-up wahrscheinlich mit der nächsten Ranger-Generation teilen. Für den Vorgänger waren in Deutschland ausschließlich Dieselmotoren mit bis zu 258 PS erhältlich. Im Nachfolger könnten dann neben V6-Dieseln auch Turbobenziner zur Wahl stehen. Laut dem Portal "Carsales" wird es beim nächsten Amarok keine Elektrifizierung geben, auch ein Mildhybrid gilt als ausgeschlossen.
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Dafür täte sich mit der Ranger-Basis eine Möglichkeit für ein cooles Topmodell auf. Vom aktuellen Ranger verkauft Ford in Europa nämlich eine scharfe Raptor-Version. Sollte auch der Nachfolger eine bekommen, würde sich für VW ein extrastarker Amarok R eigentlich anbieten – mit höhergelegtem Fahrwerk und 300-PS-Diesel. Dass der Amarok R tatsächlich Realität wird, ist aber höchst unwahrscheinlich.

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Allradantrieb Pick-up V6

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