
VW Taigo
Generation 1
: seit 2021Gefällt uns
- schickes Design
- fährt angenehm
Gefällt uns nicht
- Dach schränkt Platz ein
- nur als Benziner
Alle Infos zum Modell

Vorstellung
Vorstellung

Coupé-Bruder des T-Cross
Außerdem wurde das Design angepasst: Es gibt mehr Ausstattung inklusive einer sportlichen "R-Line" und mehr Auswahl bei den Motoren. Gebaut wird er im spanischen Pamplona.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Preis
Preis

Das kostet er
Wer mehr Leistung möchte, muss zur Ausstattung "Life" greifen – dann stehen alle drei Motoren zur Verfügung. Hier starten die Preise bei 26.770 Euro. Mit der nächsthöheren Linie "Style" knackt man dann die 30.000-Euro-Marke: Ab 31.720 bekommt man den Taigo so.
Für 1000 Euro mehr bekommt man die Topausstattung. Das ist beim Taigo die sportliche R-Line.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 08. Mai 2026
Aufbauart: SUV
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Taigo 1.0 TSI OPF, Trend
95 PS
23.240 €
Taigo 1.0 TSI OPF, Life
95 PS
26.770 €
Taigo 1.0 TSI OPF, Energy
95 PS
28.435 €
Taigo 1.0 TSI OPF, Life
116 PS
28.525 €
Taigo 1.0 TSI OPF, Energy
116 PS
30.190 €
Taigo 1.0 TSI OPF DSG, Life
116 PS
30.510 €
Taigo 1.0 TSI OPF, Style
116 PS
31.720 €
Taigo 1.0 TSI OPF DSG, Energy
116 PS
32.175 €
Taigo 1.0 TSI OPF, R-Line
116 PS
32.720 €
Taigo 1.5 TSI OPF DSG, Life
150 PS
32.900 €
Taigo 1.0 TSI OPF DSG, Style
116 PS
33.715 €
Taigo 1.5 TSI OPF DSG, Energy
150 PS
34.565 €
Taigo 1.0 TSI OPF DSG, R-Line
116 PS
34.715 €
Taigo 1.5 TSI OPF DSG, Style
150 PS
36.115 €
Taigo 1.5 TSI OPF DSG, R-Line
150 PS
37.105 €
10 weitere Varianten anzeigen
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Design
Design

Eleganter und sportlicher als der T-Cross
Die grimmig schauenden LED-Scheinwerfer sind in den höheren Ausstattungen mit Matrix-LED-Technik und durchgehendem Leuchtenband ausgestattet, wie es die meisten neuen VW-Modelle haben. Die Schürze prägt ein großer mittiger Lufteinlass.
Neues Heck mit neuem Licht
Neben der neuen Form des Hecks fällt hier vor allem die veränderte Lichtsignatur auf. Sie ist flacher als beim SUV-Bruder mit regulär geformter Rückseite. Die Verwandtschaft bleibt aber erkennbar, schließlich sind die Lichtelemente auch beim SUV-Coupé auf einem schwarzen Element untergebracht.

In den Ausstattungslinien Life und Style kommt der Taigo mit Dachreling. Bei der sportlichen R-Line entfällt die.
Bild: Volkswagen AG
Die Heckschürze wiederum ist eigenständig, beim R-Line-Modell macht sie naturgemäß besonders viel her, denn ihr Design hebt sich noch einmal von dem der anderen Ausstattungen ab. Sie ist in Wagenfarbe lackiert, ein schwarzer Einsatz mit chromfarbenen stilisierten Endrohrblenden wird nach oben hin von einem durchgehendem Reflektor abgeschlossen. Darunter befindet sich ein schwarzer Diffusor.
Nicht ganz ins Bild passt die Beplankung. Bei der R-Line werden nur die Radhäuser von diesem eher robusten Merkmal eingefasst, in den anderen Ausstattungen sind auch Schweller und Schürzen mit einbezogen.
Mit Anhängerkupplung und bis zu 1200 Kilo Anhängelast
Wie der T-Cross steht auch der Taigo auf VWs Kleinwagenplattform MQB-A0, er ist aber länger und flacher. Trotz der coupéhaften Form bietet das Auto allerdings ähnlich viel Platz im Kofferraum. Der Taigo fasst 438 Liter, beim T-Cross variiert das Volumen wegen der verschiebbaren Rückbank zwischen 385 und 455 Liter. Kurioserweise gibt es eine abnehmbare Anhängerkupplung für das Kleinwagen-SUV, je nach Motor können bis zu 1200 Kilo gezogen werden.
Die Abmessungen im Überblick:
- Länge: 4266 mm
- Breite: 1757 mm
- Höhe: 1494 mm
- Radstand: 2566 mm
- Kofferraum: 438–1222 l
- Anhängelast: bis zu 1200 kg/Stützlast: 55 kg
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Antrieb
Antrieb

Im Programm sind ausschließlich Benziner
Für den Taigo bietet VW einen Dreizylindermotor und einen Vierzylinder an, allesamt Benziner, einen Diesel gibt es nicht. Beim Einliter-Dreizylinder gibt es zwei Leistungsstufen. Die schwächere Variante leistet 95 PS und 175 Nm, geschaltet wird immer über ein Fünfgang-Getriebe, die stärkere Version hat 116 PS und glatte 200 Nm. Hier stehen eine Sechsgang-Schaltung oder ein Siebengang-DSG zur Wahl. Mit einem Zylinder mehr und 1,5 Liter Hubraum wird die stärkste Version angeboten. Sie leistet 150 PS und 250 Nm, das Siebengang-DSG ist hier serienmäßig.
Die technischen Daten im Überblick:
1.0 TSI OPF (95 PS) | 1.0 TSI OPF (116 PS) | 1.5 TSI OPF | |
|---|---|---|---|
Motor | Einliter-Dreizylinder-Benziner | Einliter-Dreizylinder-Benziner | 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner |
Leistung | 95 PS (70 kW) | 116 PS (85 kW) | 150 PS (110 kW) |
max. Drehmoment | 175 Nm | 200 Nm | 250 Nm |
Antrieb | Front | Front | Front |
Getriebe | Fünfgang-Schaltung | Sechsgang-Schaltung / Siebengang-DSG | Siebengang-DSG |
0–100 km/h | 11,1 s | 9,9 s (10,2 s*) | 8,2 s |
Höchstgeschwindigkeit | 184 km/h | 196 km/h | 212 km/h |
Verbrauch (WLTP) | 5,3–5,6 l/100 km | 5,3–5,7 l/100 km (5,5–5,8 l/100 km*) | 5,7–5,9 l/100 km |
Bis zum Frühjahr 2024 war der stärkere Dreizylinder noch etwas schwächer. Damals leistete er 110 PS.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Ausstattung
Ausstattung

Inhaltsverzeichnis
Der Innenraum gleicht dem des Polo. Ein digitaler Tacho ist serienmäßig. In der Basis misst er acht Zoll, optional wächst er auf 10,25 Zoll. Auf einer Sichtachse daneben ist das Zentraldisplay fürs Infotainment. Bei unserem Fotofahrzeug ist mit 9,2 Zoll Bildschirmdiagonale die größte Variante verbaut. Serie sind acht Zoll.
Smartphones lassen sich per Apple CarPlay oder Android Auto verbinden. Auch kabellos – das kostet beim Grundmodell jedoch Aufpreis.

Ob mit Handschaltung oder Automatik: Es gibt noch einen richtigen Schaltknauf im Taigo.
Bild: Michael Nehrmann / AUTO BILD
Was die Steuerung der Klimaanlage angeht: Keine Sorge! Die digitale Bedieneinheit ist optional, serienmäßig wird die Temperatur analog eingestellt. Die Materialien im Innenraum sind allesamt gut für diese Klasse, das Armaturenbrett ist beispielsweise immer in Softtouch ausgeführt.
Trotz abfallender Dachlinie überraschend viel Platz
Die spannende Frage bei dieser Dachform ist doch aber: Wie sitzt man im Fond? Überraschenderweise gibt es hier mehr Platz als erwartet. Dafür gibt es zwei Gründe. VW hat die Sitzbank etwas abgesenkt und so richtig steil fällt das Dach erst ab der C-Säule ab, also hinter den Passagieren.

Mit 1,65 Meter hat man trotz der abfallenden Dachlinie ausreichend Platz auf der Rückbank.
Bild: Volkswagen AG
Mit 1,65 Metern Körpergröße hat man hier massig Platz, zu groß sollte man allerdings auch nicht sein. Ab 1,85 Meter macht es auf längeren Fahrten wahrscheinlich keinen Spaß mehr, hinten zu sitzen.
Nicht so gut gelöst sind die hineteren Fenster. Den Arm kann man hier nicht lässig heraus hängen lassen. Zehn Zentimeter der Seitenscheibe lassen sich nicht versenken.

Hinten verschwinden die Seitenscheiben nicht komplett. Zehn Zentimeter ragen immer heraus.
Bild: Michael Nehrmann / AUTO BILD
Für VW-Verhältnisse ist die Serienausstattung überraschend üppig. Schon das Taigo-Basismodell fährt mit LED-Scheinwerfern, volldigitalem Kombiinstrument und moderner Infotainmenttechnik (MIB3) vor. Spurhalteassistent Lane Assist und der Kollisionswarner Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion gehören ebenfalls zum Serienumfang.
Vielfahrern sei der optionale, überzeugend arbeitende IQ-Drive Travel Assist empfohlen: Er kombiniert Abstands-Tempomat (ACC), Tempolimit- und Navigationsdaten sowie den Spurhalteassistenten zu einem teilautomatisierten Fahrassistenten bis 210 km/h – in dieser Klasse keine Selbstverständlichkeit.
Das sind die Highlights der verschiedenen Linien:
- Taigo: Die Basisvariante ist serienmäßig mit LED-Scheinwerfern und -Rückleuchten, 16-Zoll-Rädern, Klimaanlage, digitalem Cockpit (acht Zoll) sowie elektrisch einstellbaren und beheizbaren Außenspiegeln ausgestattet.
- Life: Die mittlere Ausstattung kommt zusätzlich mit Lederlenkrad, Dachreling und einem Projektionslicht in den Außenspiegeln, das beim Öffnen des Autos ein Karomuster auf den Boden zeichnet.

Ab der Ausstattung Life projizieren Lichter in den Seitenspiegeln ein Karomuster auf den Boden, wenn man das Auto öffnet.
Bild: Volkswagen AG
- Style: Hier steht das Thema "Eleganz" im Vordergrund. Optisch hebt sich diese Ausstattung durch eine veränderte Heckschürze mit Chromleiste und silberfarbenem Diffusor ab. Ab Werk sind unter anderem Matrix-LEDs und LED-Nebelscheinwerfer, 17-Zöller, eine Einparkhilfe vorn und hinten, 10,25 Zoll große digitale Instrumente, ein acht Zoll großes Infotainment und Sitzheizung vorn an Bord.
- R-Line: Wie üblich ist das die am sportlichsten wirkende Serienausstattung. Sie ist an eigenen Schürzen und teilweise in Wagenfarbe lackierter Beplankung zu erkennen. Matrix-LEDs und LED-Nebelscheinwerfer sind serienmäßig, genau wie ein eigener karierter Sitzbezug, der schwarze Himmel und die Sitzheizung vorn. Wählt man zusätzlich das Black-Style-Paket, werden verschiedene Chrom-Zierelemente geschwärzt, es gibt getönte Scheiben und 18-Zoll-Felgen.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Kaufberatung
Kaufberatung

Kaufberatung: Wir empfehlen den 110-PS-Motor
Unter den SUV bis 4,30 Meter im VW-Konzern ist der T-Roc vor allem für designverliebte Kunden gedacht. Doch das flache Dach sorgt für ein paar Probleme. Wer größer ist, stößt schnell an den Dachhimmel. Auch der Kofferraum ist mit 1222 Litern eher durchschnittlich dimensioniert.
Trotzdem bietet der Taigo eine angenehme Fahrt. Die Federung ist fest, aber nicht zu hart. Die Lenkung überzeugt mit ihrer Balance.

Die Bedienung empfinden wir als einfach und unkompliziert.
Bild: Michael Nehrmann / AUTO BILD
Beim Motorenangebot rät VW zum Einliter-Dreizylinder mit 110 PS. Der bringt genug Power für den Alltag. Die defensive ESP-Auslegung passt perfekt dazu. Und mit dem Handschalter bleibt der Verbrauch im Rahmen. Was die Ausstattung angeht, empfehlen wir mindestens die Variante "Life". Außerdem sollten ein Tempomat, Gurtstraffer, Klimaautomatik, Navi und Matrix-LEDs aus der Liste der Sonderausstattungen gewählt werden.
Gebrauchtwagen-Check: bislang ohne gravierende Macken
Auf dem Gebrauchtwagenmarkt erfreut sich der Taigo großer Beliebtheit. Insbesondere der Lifestyle-orientierten Kundschaft hat er es angetan.
Probleme wie Infotainmentfehler und sporadische technische Mängel trüben das Gesamtbild etwas. Taigo-Fahrer berichten von verschiedenen Problemen im Alltagsbetrieb, darunter ein nicht immer harmonisch schaltendes Doppelkupplungsgetriebe und eine teils ausfallende Klimaanlage.

Beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist die Bilanz solide, mit nur einem überwachtem Rückruf im Jahr 2023 wegen eines Gurtwarnerausfalls.
Bild: Christoph Börries
Einige Fahrzeuge zeigen minderwertige Verarbeitung mit Knister- oder Knackgeräuschen. Zudem gibt es vereinzelte Berichte über Wassereinbrüche im Kofferraum und Probleme mit den Fensterhebern. Dennoch gilt der Taigo als zuverlässiges und praktisch gestaltetes Fahrzeug.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Test
Test

Vergleichstests: ein erster und ein zweiter Platz
Taigo gewinnt gegen den Ford Puma
Im Vergleichstest gegen den Ford Puma zeigt sich der Taigo als gediegener Alleskönner. Die Sitze sind bequemer gepolstert, er fährt komfortabler. Die Lenkung ist ausgewogen, die feste Federung zeigt eine große Toleranz gegenüber ungepflegten Straßen. Da macht auch die defensive, sehr sichere und komplett spaßbefreite ESP-Auslegung keine Ausnahme.
Zum ausführlichen Vergleich: VW Taigo vs. Ford Puma
Bayon schlägt Taigo
Gegen Hyundai Bayon und Nissan Juke konnte sich der VW Taigo jedoch nicht durchsetzen. Er landet auf dem zweiten Platz. Der Taigo kommt nicht ganz an dessen Platz, Komfort und Ausstattung ran. Vor allem ist der VW jedoch mit Abstand das teuerste Auto im Feld. Das kostet am Ende ordentlich Punkte.
Zum ausführlichen Vergleich: VW Taigo vs. Hyundai Bayon vs. Nissan Juke
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Auto-Abo bei Faaren
Auto-Abo bei Faaren

Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 23.240 – 37.105 €
Leistung
- 95 – 150 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 184 – 212 km/h
Hubraum
- 999 – 1.498 cm3
Verbrauch (kombiniert)
- 5,3 – 5,9 l/100 km
0 – 100 km/h
- 8,2 – 11,1 s
Kofferraumvolumen
- 440 – 1.222 l
Anhängelast
- 610 – 1.200 kg
Technische Daten & Varianten

VW Taigo 1, SUV
Bauzeitraum: seit 08/2021
1 Kraftstoffart
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Taigo 1.0 TSI OPF 08/2021 – 02/2026
95 PS
11,1 s
5,3 l/100km
23.240 €
Taigo 1.0 TSI OPF, Energy seit 06/2025
95 PS
11,1 s
5,3 l/100km
28.435 €
Taigo 1.0 TSI OPF, Energy seit 06/2025
116 PS
9,9 s
5,3 l/100km
30.190 €
29 weitere Varianten anzeigen
VW Taigo Bilder
VW Taigo

1/14
In Brasilien bietet VW den T-Cross seit Sommer 2020 als schickes SUV-Coupé an. Dort heißt die Baureihe "Nivus". Ein Jahr später wurde die europäische Variante vorgestellt – mit neuem Namen: Taigo. Dank des Anfangsbuchstabens "T" fügt der sich besser in die Reihe der anderen SUVs im Programm der Wolfsburger ein.
Bild: Volkswagen AG

2/14
Außerdem wurde das Design angepasst, es gibt mehr Ausstattung inklusive einer sportlichen R-Line und mehr Auswahl bei den Motoren. Gebaut wird er im spanischen Pamplona.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

3/14
Das Design ist deutlich weniger verspielt als beim T-Cross. Stattdessen wirkt der Taigo sportlicher und eleganter – nicht nur wegen der abfallenden Dachlinie.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

4/14
Die grimmig schauenden LED-Scheinwerfer sind in den höheren Ausstattungen mit Matrix-LED-Technik und durchgehendem Leuchtenband ausgestattet, wie es die meisten neuen VW-Modelle haben. Die Schürze prägt ein großer mittiger Lufteinlass.
Bild: Volkswagen AG

5/14
Neben der neuen Form des Hecks fällt hier vor allem die veränderte Lichtsignatur auf. Sie ist flacher als beim SUV-Bruder mit regulär geformter Rückseite. Die Verwandtschaft bleibt aber erkennbar, schließlich sind die Lichtelemente auch beim SUV-Coupé auf einem schwarzen Element untergebracht.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

6/14
Die Heckschürze wiederum ist eigenständig, beim R-Line-Modell macht sie naturgemäß besonders viel her, denn ihr Design hebt sich noch einmal von dem der anderen Ausstattungen ab. Sie ist in Wagenfarbe lackiert, ein schwarzer Einsatz mit chromfarbenen stilisierten Endrohrblenden wird nach oben hin von einem durchgehendem Reflektor abgeschlossen. Darunter befindet sich ein schwarzer Diffusor.
Bild: Volkswagen AG

7/14
Nicht ganz ins Bild passt die Beplankung. Bei der "R-Line" werden nur die Radhäuser von diesem eher robusten Merkmal eingefasst, in den anderen Ausstattungen sind auch Schweller und Schürzen mit einbezogen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

8/14
Wie der T-Cross steht auch der Taigo auf VWs Kleinwagenplattform MQB-A0, er ist aber länger und flacher. Trotz der coupéhaften Form bietet das Auto allerdings ähnlich viel Platz im Kofferraum.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

9/14
Der Taigo fasst 438 Liter, beim T-Cross variiert das Volumen wegen der verschiebbaren Rückbank zwischen 385 und 455 Liter. Kurioserweise gibt es eine abnehmbare Anhängerkupplung für das Kleinwagen-SUV, je nach Motor können bis zu 1200 Kilo gezogen werden.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

10/14
Der Innenraum gleicht dem des Polo. Ein digitaler Tacho ist serienmäßig. In der Basis misst er acht Zoll, optional wächst er auf 10,25 Zoll. Auf einer Sichtachse daneben ist das Zentraldisplay fürs Infotainment. Bei unserem Fotofahrzeug ist mit 9,2 Zoll Bildschirmdiagonale die größte Variante verbaut. Serie sind acht Zoll.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

11/14
Was die Steuerung der Klimaanlage angeht: keine Sorge! Die digitale Bedieneinheit ist optional, serienmäßig wird die Temperatur analog eingestellt. Die Materialien im Innenraum sind allesamt gut für diese Klasse, das Armaturenbrett ist beispielsweise immer in Softtouch ausgeführt.
Bild: Michael Nehrmann / AUTO BILD

12/14
Die spannende Frage bei dieser Dachform ist doch aber: Wie sitzt man im Fond? Überraschenderweise gibt es hier mehr Platz als erwartet. Dafür gibt es zwei Gründe. VW hat die Sitzbank etwas abgesenkt und so richtig steil fällt das Dach erst ab der C-Säule ab, also hinter den Passagieren.
Bild: Volkswagen AG

13/14
Mit 1,65 Metern Körpergröße hat man hier massig Platz, zu groß sollte man allerdings auch nicht sein. Ab 1,85 Meter macht es auf längeren Fahrten wahrscheinlich keinen Spaß mehr, hinten zu sitzen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

14/14
Nicht so gut gelöst sind die hinteren Fenster. Den Arm kann man hier nicht lässig raushängen lassen – zehn Zentimeter der Seitenscheibe lassen sich nicht versenken.
Bild: Michael Nehrmann / AUTO BILD
Service-Links





