Kleine Sports Utility Vehicles (SUVs) und Crossover-Modelle sind der große Renner und verkaufen sich trotz rückläufiger Zahlen des Gesamtmarkts prima. Kein Wunder, dass immer mehr Autobauer auf das Trendformat setzen und SUVs in wirklich stadttauglichen Maßen auf den Markt bringen. Die jüngsten Vertreter: Der Peugeot 2008 misst gerade noch 4,15 Meter, der Renault Captur 4,12 Meter. Dabei sind die Franzosen noch nicht einmal die kompaktesten Vertreter in diesem Segment. Ein Mini Countryman etwa ist rund zehn Zentimeter kürzer, und die Mini-SUVs der Zukunft dürften zum Teil noch kompakter ausfallen. So will VW Anfang 2016 den Taigun als kleinen Bruder des Tiguan auf den Markt bringen – er soll ungefähr 3,86 Meter messen und wäre damit elf Zentimeter kleiner als der VW Polo. Auch Mercedes plant mit der X-Klasse ein Crossover-Modell im Vier-Meter-Format.

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Sind diese Autos wirklich noch geländetauglich? Nicht unbedingt. Das müssen sie aber auch nicht. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass diese Fahrzeuge ihre Reifen jemals in ruppiges Terrain graben, ist gering. Allrad ist deswegen kein Muss. Stattdessen geht es um Werte wie Alltagstauglichkeit, niedrigen Verbrauch und geringe Anschaffungskosten. Wir haben uns einen Überblick verschafft, welche SUVs und Geländewagen bis rund 20.000 Euro zu den kompaktesten auf dem Markt gehören. Ausgehend vom Opel Mokka (4,28 Meter) zeigt unsere Übersicht alle Modelle unterhalb der Länge eines durchschnittlichen Kompakt-SUVs – inklusive Pkw in Offroad-Optik à la VW CrossPolo.

Bildergalerie

Renault Captur, Peugeot 2008
Opel Mokka
Skoda Fabia
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Die kompaktesten SUVs