
Škoda Enyaq Coupé
Generation 5A
: seit 2022Alle Infos zum Modell

Vorstellung
Vorstellung

Elektrisches SUV-Coupé auf MEB-Basis
Mit dem Enyaq durfte Skoda das erste SUV auf der MEB-Plattform des Volkswagenkonzerns zeigen. VW ID.4 und Audi Q4 e-tron folgten erst später. Bei der entsprechenden Coupé-Version ließ sich Skoda dann mehr Zeit und schiebt nach ID.5 und Q4 e-tron Sportback nun als letztes im Trio eine eigene Coupé-Version nach.
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Preis
Preis

Basispreis knapp unter 47.000 Euro
Angeboten wird das SUV-Coupé in drei verschiedenen Leistungsstufen sowie in drei Ausstattungsstufen. Die Basis bildet das Enyaq Coupé mit 180 PS und einem Einstiegspreis von 46.850 Euro. Die 85er-Variante steht ab 51.150 Euro beim Händler. Wer Allrad haben möchte, der muss mindestens 53.400 Euro auf den Tisch legen. Besonders luxuriös wird es mit der Ausstattungslinie L&K, dann kostet das Enyaq Coupé ab 61.250 Euro.
Alle Preise im Überblick:
- Enyaq Coupé 60: ab 46.850 Euro
- Enyaq Coupé 60 Sportline: ab 54.240 Euro
- Enyaq Coupé 85: ab 51.150 Euro
- Enyaq Coupé 85 Sportline: ab 58.400 Euro
- Enyaq Coupé 85 L&K: ab 61.250 Euro
- Enyaq Coupé 85x: ab 53.400 Euro
- Enyaq Coupé 85x Sportline: ab 60.480 Euro
- Enyaq Coupé 85x L&K: ab 63.500 Euro
- Enyaq RS: ab 63.300 Euro
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Design
Design

Heck ähnelt dem Tesla Model X
Das Enyaq Coupé kommt serienmäßig mit dem Sportline-Paket. Das beinhaltet neben sportlicheren Schürzen auch lackierte Seitenschweller. Die größte Veränderung findet natürlich ab der B-Säule statt. Die steiler abfallende Dachlinie lässt das Heck eleganter wirken.

Mit 570 Litern fasst der Kofferraum des Enyaq Coupé 15 Liter weniger. Praktisch: Der Kabel-Organizer ist links fest montiert, das Warndreieck hängt rechts klapperfrei im Kofferraum.
Bild: Skoda Auto
Das Heck ähnelt dem Tesla Model X, woran die Abrisskante auf dem Heckdeckel einen nicht unerheblichen Anteil haben dürfte. Als Coupé erreicht der Enyaq einen Cw-Wert von 0,234, laut Skoda ein Bestwert in dieser Klasse. Die Abmessungen unterscheiden sich praktisch nicht vom normalen Enyaq. In der Länge legt das Coupé um vier, in der Höhe um einen Millimeter zu.
Die Maße im Überblick:
- Länge: 4653 mm
- Breite: 1879 mm (ohne Spiegel)
- Höhe: 1617 mm
- Kofferraumvolumen: 570 l
Enyaq RS Coupé: sportlicheres Fahrwerk sorgt für Tieferlegung
Die zusätzlichen optischen Veränderungen am RS halten sich in Grenzen. Am auffälligsten ist die exklusive Lackierung in "Mamba Grün", bei der die glanzschwarzen Akzente besonders deutlich zur Geltung kommen. In der Frontschürze gibt es je einen zusätzlichen Steg in den seitlichen Öffnungen, am Heck einen neuen Diffusor mit durchgehendem Reflektorband. Wie die Founders-Edition beim normalen Enyaq bekommt der RS den beleuchteten Crystal-Grill serienmäßig.

Der RS hat eine leicht abgewandelte Frontschürze, der beleuchtete Grill ist beim Top-Modell Serie.
Bild: ŠKODA AUTO
Die RS-Logos sind beim Elektro-Skoda grün statt rot und finden sich außen nur unterhalb der vorderen Dreiecksfenster. Felgenseitig besteht die Wahl zwischen 20 und 21 Zoll, ein sportlicher abgestimmtes Fahrwerk legt den RS vorne 15, hinten zehn Millimeter tiefer. Den Abtrieb übernimmt die Topversion von den GTX-Versionen des ID.4 und ID.5. Zwei Elektromotoren erzeugen 220 kW (299 PS).
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Antrieb
Antrieb

Elektro-Coupé schafft mit voller Batterie bis zu 574 Kilometer
Traditionell werden SUV-Coupés im Portfolio etwas oberhalb ihrer "herkömmlichen" Geschwister positioniert. Entsprechend entfällt im Enyaq Coupé auch die Basis-Motorisierung. Den Einstieg bildet der 132-kW-Motor (180 PS) mit Hinterradantrieb und 58-kWh-Batterie. Darüber liegt seit einer Überarbeitung im vergangenen Jahr eine zweite Version mit Hinterradantrieb, 210 kW (286 PS) und der größeren 77-kWh-Batterie.
Wer Allrad möchte, muss zur Version Enyaq Coupé 85x greifen, ebenfalls mit 210 kW (286 PS) und 77-kWh-Batterie. Die maximale Reichweite des Enyaq Coupé liegt laut Skoda je nach Antrieb bei 545 Kilometer. Geladen wird mit bis zu 135 kW in der Basis, bei den stärkeren Derivaten mit bis zu 175 kW.
Antriebsversionen und Preise
Antriebsversion | 60 | 85 | 85x | RS |
|---|---|---|---|---|
Leistung in PS | 180 | 286 | 286 | 340 |
E-Motor | hinten | hinten | vorne + hinten | vorne + hinten |
Beschleunigung 0-100 km/h (Werksangabe) | 8,7 s | 6,7 s | 6,6 s | 5,5 s |
Höchstgeschwindigkeit in km/h | 160 | 180 | 180 | 180 |
Anhängelast ungebremst/gebremst | 750/1000 kg | 750/1000 kg | 750/1000 kg | 750/1200 kg |
Ladeleistung maximal | 135 kW | 135 kW | 175 kW | 175 kW |
Ladezeit 10-80 % | ca. 35 min | 28 min | 28 min | 28 min |
Verbrauch auf 100 km (WLTP) | 16,1 kWh | 14,9 kWh | 16,1 kWh | n. a. |
Wärmepumpe | Serie | Serie | Serie | Serie |
Reichweite in Kilometern laut WLTP (Coupé-Version) | 399 (noch nicht bekannt) | 563 (574) | 536 (546) | 537 (543) |
Software-Version Infotainment | 3.6 | 4.0 | 4.0 | 4.0 |
Preise | ab 46.850 Euro | ab 51.150 Euro | ab 53.400 Euro | ab 63.300 Euro |
Noch mehr Power bietet der RS, wobei der Antrieb bereits aus dem VW ID.4/ID.5 GTX bekannt ist. Auch im Enyaq RS bringen es zwei Elektromotoren auf zusammen 250 kW (340 PS). Die beschleunigen den 2,3-Tonner in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis auf maximal 180 km/h. Die Reichweite gibt Skoda beim RS-Coupé mit bis zu 543 Kilometern an, maximal 574 Kilometer soll mit dem großen Akku und Hinterradantrieb drin sein.
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Ausstattung
Ausstattung

Innenraum: Cockpit wie im regulären Enyaq
Das Cockpit lässt Skoda unangetastet, wobei das Coupé eine etwas bessere Grundausstattung bekommt. So ist hier etwa das Glasdach serienmäßig an Bord. Außerdem arbeitet eine verbesserte Version des MIB3-Infotainments mit Sprachsteuerung im Enyaq Coupé. Leider ist auch in Zukunft das Head-up-Display nur optional zu haben. Suboptimal, denn das kleine Digitalcockpit lässt sich nur schlecht ablesen.

Das Cockpit des Skoda Enyaq RS ist solide zusammengebaut. Der 13-Zoll-Bilschirm wirkt nun aufgeräumter, reagiert auch schneller. Damit ergibt das weitgehend knopflose Bedienkonzept mehr Sinn als zuvor.
Bild: AUTO BILD
Der RS unterscheidet sich durch RS-Logos an Lenkrad und Sitzen von seinen schwächeren Geschwistern. Das unten abgeflachte Lenkrad und die Sportsitze gibt es auch bei der Sportline. Sitze, Türtafeln und Armaturenbrett sind im RS mit einem Mix aus Leder und Mikrofaser bezogen. Dazu gibt es überall im Cockpit grüne Ziernähte und Keder. Wer möchte, bekommt gegen Aufpreis auch eine dezentere Volllederausstattung mit grauen Akzenten.
Bis 1,85 Meter Körpergröße kann man hinten bequem sitzen
Im Fond herrscht auch im Coupé kein Platzmangel. Die Beinfreiheit ist unverändert überragend. Am Scheitel wird es naturgemäß etwas enger als im praktischeren Bruder. Allerdings können Erwachsene bis etwa 1,85 Meter noch immer bequem mitreisen, zumal das Glasdach für eine luftigere Atmosphäre sorgt.
Der Kofferraum schluckt mit 570 Liter nur 15 Liter weniger, wobei die Rücksitzbank noch umgeklappt werden kann.
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Test
Test

Der Enyaq RS ist mit dem Update spürbar schneller geworden
Unterm Lack des getesteten Enyaq RS (Farbton "Phoenix-Orange") versteckt sich die vorerst neue Speerspitze im VW-Konzern, was Elektroantriebe angeht: Ein Asynchronmotor vorn und eine Synchronmaschine hinten bringen es zusammen auf stolze 340 PS (vorher 299 PS). Das Drehmoment stieg mit dem Update von relativ verhaltenen 410 auf 545 Newtonmeter.
Trat der sportliche Skoda vorher immer etwas zurückhaltender an, als man das von knapp 300 PS erwartet hätte, hat sich der Antritt mit dem neuen, in Kassel gefertigtem Heckmotor (internes Kürzel AP550) deutlich verändert. So schiebt der Enyaq nachdrücklicher, sprintet eine Sekunde schneller auf 100 km/h (5,5 Sekunden). Auch bei schnellerem Tempo bleibt der Unterschied spürbar, es geht flott voran, bis bei 180 km/h elektronisch abgeregelt wird.

Ordentlich Platz kennzeichnet den Fond des Enyaq Coupé, der Redakteur misst 1,73 Meter. Für die 2250 Euro, die das Coupé kostet, gibt das Panorama-Glasdach inklusive (sonst 1010 Euro extra).
Bild: AUTO BILD
Die direktere Progressivlenkung, Verstelldämpfer und die Fahrdynamikregelung tun ihr Möglichstes, den 2,25-Tonnen-Klops mobil zu halten. Und so schlittern wir mit im ESC-Sport-Modus leicht gelockerten elektronischen Zügeln beeindruckend zügig enge Bergstraßen hinauf und hinab, der Soundgenerator untermalt im Sport-Modus mit dezentem Elektrogesäusel.
Das Fahrwerk bügelt kurze und lange Wellen mit enormer Gelassenheit weg. Allenfalls beim Abrollen muss man dank serienmäßiger, dünn gummierter 20-Zoll-Räder kleine Kompromisse machen. Schade: Einen One-Pedal-Drive-Modus gibt es nach wie vor nicht, die Fuhre rekuperiert ordentlich, rollt aber im Schritttempo weiter.
Neue Motoren: Auch die schwächeren Enyaq-Versionen profitieren
Während der RS die Speerspitze im Modellprogramm darstellt, profitieren auch die schwächeren Enyaq-Versionen: Das wesentlichste Update erfährt der mittlere, heckgetriebene Enyaq, bislang 80, jetzt 85 genannt. Aus ehemals 204 Pferdchen und 310 Newtonmeter Drehmoment erwachsen nun mit 286 PS und 545 Newtonmetern ganz andere Leistungssphären. Mit 180 km/h Topspeed fahren 85 und 85x nun auch 20 km/h schneller als zuvor; dieses Tempo war bis dato dem RS vorbehalten.
Ein erwähnenswerter Unterschied des heckgetriebenen 85er: Er lädt aufgrund einer anderen Zellchemie des Akkus nur mit bis zu 135 kW, während der allradgetriebene 85x (nun 286 statt 265 PS) und der RS das mit bis zu 175 kW schaffen. Weil die Ladekurve beim 85er gleichmäßiger verlaufen soll, gibt Skoda trotzdem für alle drei Motorisierungen eine Ladezeit von 28 Minuten an. Der Akku misst 77 Kilowattstunden netto.

Die Batterievorheizfunktion nützt vor allem dann, wenn es kalt ist und/oder wenn der Akku des Enyaq RS weitgehend geleert ist. Dann ist kurzzeitig eine Ladeleistung von bis zu 175 kW möglich.
Bild: AUTO BILD
Beim Enyaq 60 mit kleinerem 58-kWh-Akku müssen Fahrer sich allerdings mit der bisherigen Leistung von 180 PS begnügen. Hier blieb alles beim Alten, der Enyaq 50 (148 PS) flog sogar ganz aus dem Programm. Skoda sagt, der Elroq (Vorstellung voraussichtlich Mitte 2024) solle diese Preislücke bald füllen.
Das Enyaq Coupé trifft auf den Hyundai Ioniq 5
Im Einzeltest konnte das tschechische E-SUV mit Fließheck bereits überzeugen, doch wie schlägt sich das Enyq Coupé gegen seine Konkurrenz aus Fernost? AUTO BILD hat den Tschechen gegen das kantige SUV Hyundai Ioniq 5 antreten lassen, den Vergleichstest finden Sie hier!
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Mit neuen Funktionen und vereinfachten Menüs wirkt das knopflose Bedienkonzept im Enyaq gleich viel schlüssiger.
Škoda Enyaq Coupé Bilder
Diese Reise wurde unterstützt von Skoda. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit
Galerie Skoda Enyaq Coupé (2022)

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Skoda hat das Enyaq Coupé präsentiert und zur Vorstellung gleich die sportliche RS-Version (Bild) aufgefahren. Die ist ab Februar 2022 bestellbar und wird voraussichtlich im Frühsommer zu Preisen ab etwa 53.000 Euro bei den Händlern stehen. Das ...
Bild: ŠKODA AUTO

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... reguläre Enyaq Coupé folgt etwas später und dürfte bei etwa 43.000 Euro starten.
Das Enyaq Coupé kommt serienmäßig mit dem Sportline-Paket. Das beinhaltet neben sportlicheren Schürzen auch lackierte Seitenschweller. Die größte Veränderung ...
Bild: ŠKODA AUTO

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... findet natürlich ab der B-Säule statt. Das steiler abfallende Dachlinie lässt das Heck eleganter, dabei aber noch bulliger wirken. Die Heckansicht ähnelt dem Tesla Model X, woran die Abrisskante auf dem Heckdeckel einen nicht unerheblichen Anteil haben dürfte.
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Die zusätzlichen optischen Veränderungen am RS halten sich in Grenzen. Am auffälligsten ist die exklusive Lackierung in "Mamba Grün", bei der die optionalen glanzschwarzen Akzente besonders deutlich zur Geltung kommen. In der Frontschürze gibt es ...
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... je einen zusätzlichen Steg in den seitlichen Öffnungen, am Heck einen neuen Diffusor mit durchgehendem Reflektorband. Wie die Founders-Edition beim normalen Enyaq bekommt der RS den beleuchteten Crystal-Grill serienmäßig.
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Spannend: Die RS-Logos sind beim Elektro-Skoda grün statt rot und finden sich außen nur unterhalb der vorderen Dreiecksfenster. Felgenseitig besteht die Wahl zwischen 20 und 21 Zoll, ein sportlicher abgestimmtes Fahrwerk legt den RS vorne 15, hinten zehn Millimeter tiefer.
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Das Cockpit lässt Skoda unangetastet, wobei das Coupé eine etwas bessere Grundausstattung bekommt. So ist hier etwa das Glasdach serienmäßig an Bord. Außerdem wird es für das MIB3-Infotainment ein Update geben. Der RS ...
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Der RS unterscheidet sich durch RS-Logos an Lenkrad und Sitzen von seinen schwächeren Geschwistern. Das unten abgeflachte Lenkrad und die Sportsitze gibt es auch bei der Sportline. Sitze, Türtafeln und Armaturenbrett ...
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... sind im RS mit einem Mix aus Leder und Mikrofaser bezogen. Dazu gibt es überall im Cockpit grüne Ziernähte und Keder. Wer möchte, bekommt auch eine reine Lederausstattung mit grauen Akzenten. Im Fond ...
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... herrscht auch im Coupé kein Platzmangel. Die Beinfreiheit ist unverändert überragend. Am Scheitel wird es naturgemäß etwas enger als im praktischeren Bruder. Allerdings können Erwachsene bis etwa 1,85 Meter noch immer bequem mitreisen, zumal das Glasdach für eine luftigere Atmosphäre sorgt.
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Der Kofferraum schluckt mit 570 Liter nur 15 Liter weniger, wobei die Rücksitzbank noch umgeklappt werden kann. Minuspunkt: Die Ladehöhe wird durch die abfallende Heckklappe deutlich eingeschränkt.
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Im Enyaq Coupé entfällt die Basis-Motorisierung. Den Einstieg bildet der 132-kW-Motor (179 PS) mit Hinterradantrieb und 58-kWh-Batterie (netto). Darüber liegt die Version mit Hinterradantrieb, 150 kW (204 PS) und der größeren 77-kWh-Batterie. Wer Allrad möchte, ...
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... muss zur 195-kW-Version (265 PS) greifen, auch hier ist die 77-kWh-Batterie Serie. Die maximale Reichweite des Enyaq Coupé liegt laut Skoda je nach Antrieb bei 545 Kilometer. Schön: Die bisher kostenpflichtige Option für das Laden mit bis zu 135 kW ist in Zukunft Serie.
Bild: ŠKODA AUTO

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Noch mehr Power bietet der RS, wobei der Antrieb bereits aus dem VW ID.4/ID.5 GTX bekannt ist. Auch im Enyaq RS bringen es zwei Elektromotoren auf zusammen 220 kW (299 PS) und 460 Nm Drehmoment. Die ...
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... beschleunigen den 2,3-Tonner in 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis auf maximal 180 km/h. Die genaue Reichweite ist noch nicht raus, soll laut Skoda aber bei knapp über 500 Kilometer liegen.
Bild: ŠKODA AUTO

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AUTO BILD ist bereits 2021 einen Prototyp des Enyaq Coupés gefahren. Die Fahrt lieferte keine Überraschungen. Das SUV-Coupé stromert gutmütig dahin, liegt dank der mehr als zwei Tonnen Gewicht satt auf der Straße – ...
Bild: Skoda Auto

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... und fällt wie seine konventionellen Brüder nicht durch übertriebene Spritzigkeit auf. Muss es aber auch nicht, dafür sorgt schließlich schon das schräge Heck.
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