Erlkönig-Bildergalerie, Teil 115
— 05.04.2013
Die Autos von morgen
Erste Erlkönig-Bilder vom Honda Civic Tourer. Außerdem erwischt: Der neue Elektro-BMW i3 und der BMW 5er GT Facelift.
Der neue
Porsche Cayenne ist noch gar nicht so lange auf dem Markt, da wird er schon renoviert. Das Facelift dürfte zeitgleich mit dem kleineren
Porsche Macan auf den Markt kommen – klar, dann darf der große Bruder natürlich nicht alt aussehen. Geht es nach dem kaum getarnten Erlkönig, dann wird sich an der Cayenne-Optik allerdings nicht viel ändern. Unterm Blech wird das große Porsche-SUV vermutlich vom aufgewerteten Motoren-Portfolio des jüngst gelifteten
Panamera profitieren – darunter ein Plug-in-Hybrid, der rein elektrisch 136 km/h schaffen soll.
Video: Aston Martin
Erlkönig Vanquish Volante
Lange kursierten Gerüchte, dass
Jaguar sich wieder in die Mittelklasse vorwagt. Nun ist klar: Der
BMW 3er-Konkurrent wird kommen. Der Vorgänger namens
X-Type lief 2009 aus und war alles andere als erfolgreich. Der Neue will die Sache besser machen und könnte unter dem Namen XS auf den Markt kommen. Technische Basis des intern als X760 bezeichneten Jag ist aller Voraussicht nach Jaguars PLA Plattform (Premium Lightweight Architecture). Die Plattform soll auch für Jaguars erstes Cross-Over-Modell herhalten, daher sind auch Allrad-Versionen zu erwarten. Als Antrieb kommen Vier- und Sechszylinder zum Einsatz. Die Vierzylinder sind via Turbo aufgeladen, die V6-Motoren arbeiten wie im neuen
F-Type mit einem Kompressor. Marktstart ist nicht vor 2015.
Die BMW M GmbH hilft dem neuen 4er auf die Sprünge. Wie im M3 kommt ein aufgeladener Reihensechszylinder zum Einsatz – Gerüchten zu Folge ein Triturbo.
Der kommende BMW M4 bekommt den gleichen Antrieb wie der ebenfalls im Endstadium der Entwicklung befindliche
M3. Vom freisaugenden V8 müssen wir uns verabschieden. Die M GmbH geht den Downsizing-Weg und verpasst Limousine und Coupé einen Reihensechszylinder mit Aufladung. Die Gerüchte versiegen nicht, dass es sich dabei um einen Triturbo handeln könnte. Sicher ist jedoch jetzt schon, dass die Münchener leistungsmäßig eine kleine Schippe drauflegen. Statt 420 PS wie beim Vorgänger, dürfte der Turbo auf etwa 450 PS kommen. Damit sollten
M3 und M4 die Nordschleife erstmals in unter acht Minuten schaffen.
Kommentare zum Artikel (2)
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@V70er: Sie meinen hoffentlich nicht die Zeiten von Britisch Elend? Das war schon eine harte Aufgabe diese florierende britische Automobilindustrie zu Grunde zu richtien. Aber die Briten sind das Unternehmen mit Bravour angegangen und haben es in etwas mehr als 20 Jahren geschafft die Käufer vom Kauf britischer Automobile abzubringen.
oh mein gooooott, war das noch zeiten, als briten noch autos zeichnen und bauen konnten