
Porsche Macan
Generation 2
: seit 2024Alle Infos zum Modell
2014 stellte Porsche den ersten Macan auf die Räder. Nach einem Facelift 2018 startete das Mittelklasse-SUV Ende 2021 in Runde zwei. 2025 rollte in Leipzig der einmillionste Macan vom Band.
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Vorstellung
Vorstellung

Macan in zweiter Generation
Verbrennerproduktion eingestellt
Seit Anfang 2025 gibt es ihn in der EU nur noch elektrisch, außerhalb wurden weiterhin auch Verbrennervarianten hergestellt – doch damit ist nun Schluss. Das heißt jedoch nicht, dass Porsche nur noch E-Autos produzieren wird, im Gegenteil: 2028 soll es einen Nachfolger für den Macan mit Verbrenner- bzw. Hybridmotorisierung geben. Dieser könnte auf der PPC-Plattform aufbauen, auf der bereits etwa der Audi Q5 steht.
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Update19.08.2026
Preis
Preis
Update19.08.2026

Bei knapp über 80.000 Euro geht's los
Unabhängig von der Leistung kommen alle Modelle mit einer Akkukapazität von 95 kWh.
Aktuelle Listenpreise
Hier finden Sie die Preise zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 22. August 2026
Aufbauart: SUV
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Macan
340 PS
82.200 €
Macan 4
387 PS
85.600 €
Macan 4S
448 PS
92.200 €
Macan GTS
516 PS
106.100 €
Macan Turbo
584 PS
117.800 €
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Design
Design

Mit Taycan-Anleihen
Die Haube zieht sich weiter nach unten, auch die oberen Scheinwerfer sind mehr oder weniger vom Taycan bekannt. Der große Unterschied sind die weiter nach unten gewanderten Hauptscheinwerfer (optional in Matrix-LED-Technik), das Vierpunkt-Design an den flachen oberen Leuchten dient nur noch dem Tagfahrlicht.

Zwei Modelle gab's zum Start: den Macan 4 mit 408 PS und den Macan Turbo mit bis zu 639 PS.
Bild: Porsche AG
Coupéhafte Dachlinie beim neuen Macan
Was an der Seitenlinie nicht fehlen darf, ist der klassische Schwung der Scheiben (Flyline), die sich etwas an den 911 anlehnen. Dazu fällt auf, dass der Macan eine flacher abfallende Dachlinie hat und sich damit etwas mehr in Richtung SUV-Coupé entwickelt. Besonders schönes Detail: die rahmenlosen Scheiben an den Türen.
Die Rückleuchten sind bereits seit dem Facelift mit einem durchgehenden Leuchtelement verbunden, das wird auch bei der neuen Generation nicht anders sein. Aber: Der neue Macan profitiert davon, dass die Rückleuchten komplett neu designt wurden, sodass es nicht mehr ganz so aussieht, als wäre die Verbindung nachträglich entstanden.
Größere Räder für die zweite Generation
Darüber hinaus ist der neue Macan deutlich gewachsen, misst knapp neun Zentimeter mehr in der Länge und ist 1,5 Zentimeter breiter. Nur die Höhe ist nahezu unverändert, hier hat er nur zwei Millimeter dazubekommen – was kaum ins Gewicht fallen dürfte. Der Größenzuwachs macht es Porsche möglich, auch größere Räder unter den Macan zu schnallen. Waren bisher maximal 21 Zoll drin, lassen sich jetzt 22-Zöller mit Mischbereifung dranschrauben.
Porsche Macan (2024): Vorstellung – Elektro – SUV – Ausstattung
Dieser Porsche Macan elektrisiert
Bild: AUTO BILD
Die Abmessungen auf einen Blick:
- Länge: 4784 mm
- Breite: 1938 mm
- Höhe: 1622 mm
- Radstand: 2893 mm
- Kofferraum hinten/vorne: 540-1348 l/84 l
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Antrieb
Antrieb

GTS-Version mit über 570 PS
Die fünfte und jüngste Motorisierung kam im Oktober 2025 dazu: der Macan GTS. Wie die anderen Modelle abseits der Basis-Variante verfügt auch der GTS über einen Allradantrieb, die Maximalleistung ordnet sich mit 420 kW (571 PS) zwischen 4S und Macan Turbo ein.

Dank neuer Hinterachs-Quersperre soll die Kurvendynamik beim GTS nochmals verbessert worden sein.
Bild: Porsche AG
Zusammen mit 955 Nm maximalem Drehmoment sorgt der Antrieb für verbesserten Fahrleistungen: Die 100er-Marke fällt bereits nach 3,8 Sekunden, aus dem Stand bis Tempo 200 braucht der Macan GTS nur 13,3 Sekunden. Schluss ist bei 250 km/h. Porsche hat aber nicht nur an der Motorleistung geschraubt – so bekommt der Macan GTS eine neue Hinterachs-Quersperre und eine Sport-Luftfederung verpasst, die eine verbesserte Kurvendynamik versprechen.
Nur die Basis bekommt Heckantrieb
An den weiteren Motoren hat sich nichts geändert: In der Einstiegsvariante kommt der Macan mit Heckantrieb und 265 kW (360 PS), das maximale Drehmoment liegt bei 563 Nm. 100 Kilo Fahrzeuggewicht spart Porsche durch den Verzicht auf den Allradantrieb und holt damit bei der Reichweite einiges heraus: Bis zu 641 Kilometer nach WLTP soll der Einstiegs-Macan schaffen. Wie in allen anderen Macan-Varianten kommt auch hier die 95-kWh-Batterie (netto) zum Einsatz.

Mit 360 PS (265 kW) ist der Basis-Macan schon überaus sportlich motorisiert. Hier steht aber die Reichweite im Vordergrund.
Bild: Porsche AG
Darüber hinaus gibt's den Macan 4S, er sortiert sich mit 516 PS (380 kW) Overboost-Leistung zwischen Macan 4 und Turbo ein. Das Drehmoment liegt bei 820 Nm, den Standardsprint auf Tempo 100 soll der 4S in nur 4,1 Sekunden abhaken.
Wie bei den beiden bekannten Versionen sorgt je ein permanenterregter Synchronmotor (PSM) pro Achse für Allradantrieb. Der ist aber recht hecklastig ausgelegt, im Segelbetrieb werden nur die Hinterräder mit Kraft versorgt. Das Quartett komplettieren der Macan 4 mit bis zu 300 kW (408 PS) und maximal 650 Nm sowie das Topmodell Macan Turbo. Das kommt im Overboost auf bis zu 470 kW (639 PS), dann reißen maximal 1130 Nm an den vier Rädern.
Wie der Taycan kommt auch der Macan mit 800-Volt-Architektur, die bis zu 270 kW Ladestrom zulässt. Apropos laden: Die Möglichkeit, den Macan als Stromspeicher zu nutzen und bidirektional zu laden, bietet Porsche leider nicht an – da sind andere Hersteller einen Schritt voraus.
Technische Daten
Hier finden Sie die Antriebsdaten zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 22. August 2026
Aufbauart: SUV
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Details
Macan
340 PS
82.200 €
Macan 4
387 PS
85.600 €
Macan 4S
448 PS
92.200 €
Macan GTS
516 PS
106.100 €
Macan Turbo
584 PS
117.800 €
Weitere Informationen finden Sie unter Alle Daten & Varianten.
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- Test

Update19.08.2026
Ausstattung
Ausstattung
Update19.08.2026

Inhaltsverzeichnis
Obwohl in der Bodengruppe die große Akku-Einheit verbaut ist, sitzen Fahrer und Beifahrer je nach Motor und Ausstattung 28 Millimeter tiefer, auf der Rücksitzbank geht es 15 Millimeter Richtung Straße. Zudem macht sich im Fond auch der größere Radstand bemerkbar, die Beinfreiheit hat dazugewonnen.

Das große Beifahrerdisplay wird jetzt auch für den Macan optional angeboten. Während der Fahrt kann nur der Beifahrer etwas sehen.
Bild: Porsche AG
Und es geht im Cockpit jetzt richtig digital zu. Wir fangen an mit dem großen Kombiinstrument im Curved-Design, das sich 12,6 Zoll gönnt – etwas weniger als im Taycan, aber immer noch ausreichend groß. Das 10,9-Zoll-Zentraldisplay bleibt im Vergleich zum Vorgänger in der Größe unverändert. Neu ist vor allem das optional erhältliche dritte Display für den Beifahrer, ebenfalls in 10,9 Zoll. Dazu kommt die neueste Infotainment-Generation "Android Automotive OS" mit integriertem Sprachassistenten.
Head-up-Display mit Augmented Reality
Um immer die wichtigsten Daten sehen zu können, ohne dass der Blick von der Straße abgewendet werden muss, bietet Porsche für den Macan ein neues Head-up-Display mit Augmented-Reality-Technik an, das sich nahtlos in die reale Welt integrieren soll. Das angezeigte Bild wirkt so, als wäre es zehn Meter entfernt und habe einen Durchmesser von 87 Zoll.

Besser als zuvor: Im Fond finden jetzt auch großgewachsene Personen Platz, die Sitzrückseite aus Hartplastik stört aber etwas.
Bild: Porsche AG
Aber neben all der Digitalisierung kommen vereinzelt auch noch klassische, analoge Elemente zum Einsatz, zum Beispiel an den Lüftungsdüsen und der Klimabedienung. Mittelkonsole und Türen tragen eine Akzentleiste, in die ein LED-Band eingearbeitet ist. Das fungiert gleichzeitig auch als aktive Ambientebeleuchtung, die den Fahrer auch warnen kann.

Wie bei vielen GTS-Modellen bekommt auch der Macan erweiterte Racetex-Umfänge – das gilt auch für die Mittelarmlehne.
Bild: Porsche AG
Porsche ist stolz, eine hohe Individualisierbarkeit anbieten zu können – nicht nur bei den Außenfarben, auch im Innenraum. Erstmals können Kunden auch auf komplett lederfreien Sitzen Platz nehmen, dazu gibt es weitere Interieur-Elemente aus Recyclingmaterial. Beim GTS kommen die bekannten, erweiterten Racetex-Umfänge zum Einsatz, passend dazu gibt's farblich abgesetzte Ziernähte.
Porsche hat beliebte Ausstattungsoptionen in einem neuen Business-Paket zusammengefasst. Es ist für den Macan, Macan 4 und Macan 4S erhältlich und enthält das Panorama-Dach, Matrix-LED-Scheinwerfer, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel sowie eine größere Auswahl an Außenfarben ohne Aufpreis. Zudem bietet das Business-Paket 14-fach verstellbare Vordersitze, das Lederpaket schwarz und ein Bose-Sondsystem. In Sachen Fahrwerk gibt es die Servolenkung Plus sowie die Adaptive Luftfederung mit Porsche Active Suspension Management (PASM) dazu.
Mit dem neuen Modelljahr sind zwei Assistenzsysteme serienmäßig an Bord: der Abstandsregeltempostat und das automatisierte Parken mit 2D Surround View. Letzteres erkennt Parklücken und manövriert den Macan auf Wunsch selbstständig hinein. Ebenso serienmäßig ist beim Macan GTS und Macan Turbo nun der On-Board-Charger mit 22 kW Ladeleistung. Für die schwächeren Macan-Modelle ist er optional verfügbar.
Für den Macan bietet Porsche zudem ein Offroad-Design-Paket an. Damit lassen sich auch steile Auf- und Abfahrten bewältigen, denn eine modifizierte Frontschürze erhöht den Böschungswinkel je nach Fahrwerk auf bis zu 17,4 Grad. Das Maximum holt man dabei mit der optionalen Luftfederung heraus. Mit der erhöht sich auch die Bodenfreiheit um 10 Millimeter auf 195 Millimeter. Zusätzlich werden Schweller, Diffusorblende und Dachreling je nach Wunsch in "Vesuvgrau" oder in Wagenfarbe lackiert.
Erstmals mit Allradlenkung
Kunden haben die Wahl zwischen einer klassischen Stahlfederung oder einem Luftfahrwerk (Letzteres ist Serie beim Turbo). Und erstmals verfügt der Macan über eine Hinterachslenkung. Die hat nicht nur den Vorteil, dass der Wendekreis überschaubar bleibt (11,1 Meter verspricht Porsche) und der Macan beim Spurwechsel auf der Autobahn die Ruhe behält – sie trägt auch zur Agilität auf besonders kurvenreichen Straßen bei.
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Update19.08.2026
Test
Test
Update19.08.2026

AUTO BILD ist den Porsche Macan als Einstiegsmodell mit 360 PS im Boost gefahren. Maximal 563 Nm werden an die Hinterräder abgegeben, die bei einem zu hastigen Pedaltritt zum forschen Austritt des Hecks führen.
Das ESP regelt hier streng, aber hilfreich – ohne dem Fahrer das Gefühl zu geben, dass er bevormundet wird. Klar, wer will, kann das Scharren, Kratzen und Auskeilen über die Fahrmodi "Sport" oder "Sport Plus" verschärfen. Bei Letztgenannten gilt es dann aber, der Physik zu trotzen, denn das hilfreiche Regelwerk nimmt sich arg zurück.

Der Einstiegs-Macan kommt ausschließlich mit Heckantrieb – und er macht richtig Spaß!
Bild: Porsche AG
Fein regelndes ESP
Nun sind diese Spaßspiele nur bedingt etwas für öffentliche Straßen. Sie vermitteln aber in jedem Fall das Gefühl, nicht in einem Elektro-SUV, sondern in einem stromernden Sportwagen zu sitzen. Dafür spricht auch die absolut präzise Lenkung sowie fein dosierbare Stopper, die bei Bedarf auf den Punkt arbeiten.
In schnell gefahrenen Kurven verzichtet der Macan auf unnötige Wankbewegungen, geht stabil ums Eck und versteht es, dem heckgetriebenen Übersteuern wacker zu trotzen.
Die Leistungswerte sind – bis auf die Höchstgeschwindigkeit – eines Porsche würdig, wobei das eigentliche Augenmerk beim Einstiegs-Macan auf der Reichweite liegt. Dank Batterie mit 100-kWh-Brutto-Energiegehalt soll eine Ladung nach WLTP für bis zu 641 Kilometer reichen. Wie weit es in der Realität geht, kann an dieser Stelle nicht gesagt werden, aber das durch den Verzicht auf den Allradantrieb um 100 Kilogramm reduzierte Gesamtgewicht dürfte zur Reichweitenverlängerung beitragen.
Fazit von Holger Preiss: Was jeder für den persönlichen Fahrspaß braucht, liegt im Ermessen des Piloten – und natürlich am Geldbeutel. Fakt ist, dass der Einstiegs-Macan purer ist als die Geschwister und in seiner Gesamtheit vielleicht das meiste Porsche-Fahrgefühl bietet, aber auf jeden Fall die größte Reichweite.
AUTO BILD ist den Macan Turbo gefahren. 584 PS, im Overboost sogar bis zu 639 PS, sowie ein maximales Drehmoment von 1130 Nm stehen auf dem Datenblatt. Bemüht man die Launch Control, wird man mit solchem Nachdruck in die Sportsitze gepresst, dass einem für einen kurzen Moment der Atem stockt.

Extrem präzise Lenkung und großartige Straßenlage – auch elektrisch gefällt uns der Macan.
Bild: Porsche AG
Lenkung mit höchster Präzision
Wer an dieser Stelle nicht nachlässt und draufhält, kann auf dem 12,9 Zoll großen Fahrerdisplay oder im optionalen Head-up-Display mit großen Augen erleben, wie die Digitalzahlen steigen, bis die 260 erreicht ist. Das ist Porsche. Ebenso wie die bis in die Spitze hinein präzise Lenkung und das innig an die Straße angebundene Fahrwerk.
Und der Verbrauch? Der hielt sich auf unserer ersten Runde mit knapp 20 kWh im Rahmen.
Porsche Macan Turbo: Test
Der neue Macan kommt nur noch elektrisch – erste Fahrt!
Bild: Porsche AG
Fazit von Holger Preiss: Der Macan Turbo ist und bleibt auch als Elektroauto ein echter Porsche. Das gilt für Agilität und Fahrspaß ebenso wie für den Preis. Ob er die Herzen so wie sein Verbrenner-Vorgänger erobert, wird sich zeigen.
Natürlich ist der GTS nicht nur Show & Shine. Sondern traditionell gehören die GTS-Modelle zu den fahraktivsten Varianten in einer Porsche-Familie, und nur weil er eine Batterie hat statt eines Benzintanks, macht der Macan da keine Ausnahme. Das beweist er direkt bei der ersten Fahrt.

Neues Lenk- und Luftfeder-Set-up: Der Macan GTS rückt näher an den Asphalt.
Bild: Porsche AG
Mit dem 571-PS-SUV,kommt ein wenig mehr Würze in den Alltag. Er lenkt noch direkter und fühlt sich handlicher an, ist spürbar strammer und gibt dir deshalb eine bessere Rückmeldung.
Gut, dass der Akku eine Kapazität von 100 kWh hat und zumindest auf dem Prüfstand für 586 Kilometer reicht. Denn der GTS macht Lust aufs Fahren, und ehe man sich versieht, baut man plötzlich noch ein paar Abstecher ein.
Hier duellieren sich zwei elektrische Edel-SUVs aus Schwaben mit der exakt gleichen Leistung – 408 PS. Optisch wirkt der Macan weniger wuchtig als der EQE. Der Innenraum ist aufgeräumter, der Fond etwas enger als im Mercedes. Im Fahrverhalten zeigt der Macan, dass er ein echter Porsche ist, der EQE muss sich allerdings auch nicht verstecken – er ist zwei Zehntel schneller auf 100 km/h als der Porsche. In die Gesamtwertung fließen auch die Kosten ein, darin liegt der Macan ohne Frage vorn.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
Bemühmt man die Launch Control, wird man mit solchem Nachdruck in die Sportsitze gepresst, dass einem für einen kurzen Moment der Atem stockt.
Neben all der Digitalisierung kommen vereinzelt auch noch klassische, analoge Elemente zum Einsatz, zum Beispiel an den Lüftungsdüsen und der Klimabedienung.
Technische Daten im Überblick
Hier finden Sie die wichtigsten Daten zu allen neu verfügbaren
Fahrzeugen
Listenpreis
- 82.200 – 117.800 €
Leistung
- 340 – 584 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 220 – 260 km/h
Elektrische Reichweite
- 524 – 548 km
Verbrauch (kombiniert)
- 16,7 – 18,5 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 3,3 – 5,7 s
Kofferraumvolumen
- 476 – 1.348 l
Anhängelast
- 750 – 2.500 kg
Alle Daten & Varianten

Porsche Macan 2, SUV
Bauzeitraum: seit 01/2024
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
Macan 08/2024 – 10/2024
340 PS
5,7 s
–
80.700 €
Macan seit 01/2025
340 PS
5,7 s
548 km
82.200 €
Macan 4 01/2024 – 10/2024
387 PS
5,2 s
516 km
84.100 €
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Porsche Macan
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Porsche Macan Bilder
Porsche Macan Generationen
Porsche Macan Alternativen
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Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
Porsche Macan

1/17
Das ist sie nun, die zweite Generation des Porsche Macan. AUTO BILD hat sich den Neuen einmal genauer angesehen. Neues Auto bedeutet in diesem Fall auch neue Technik: Der neue Macan steht als erstes Modell auf einer ganz neuen Plattform, der Premium Platform Electric (PPE).
Bild: Porsche AG

2/17
Und wie der Name es bereits verrät: Er ist ein Elektroauto. Technisch wird er seine Verwandtschaft zu Audi aber nicht verlieren, der kommende Q6 e-tron wird sein künftiger Bruder sein. Beim Namen bleibt Porsche aber der Tradition treu – es wird auch weiterhin eine "Turbo"-Version geben.
Bild: Porsche AG

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Diese bekommt dann auch ein neues Logo, das sich dunkel absetzt und auf den Namen "Turbonit" hört. Ansonsten gibt's einige optische Ähnlichkeiten mit dem Taycan.
Bild: Porsche AG

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Zumindest der untere Lufteinlass und die schmale Leuchte oben auf dem Kotflügel lehnen sich an die Sport-Limousine an. Oben sitzt aber nur das Tagfahrlicht, der Hauptscheinwerfer ist in den seitlichen Lufteinlass gewandert.
Bild: Porsche AG

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Wer's haben will, bekommt die Beleuchtung auch in Matrix-LED-Technik. Bei den Abmessungen hingegen nähert er sich eher dem Cayenne an, hat ganze neun Zentimeter in der Länge gewonnen.
Bild: Porsche AG

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Dazu kommt eine coupéhafte Dachlinie, die etwas an das Cayenne Coupé erinnert.
Bild: Porsche AG

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Eine Ähnlichkeit, die sich auch im Innenraum wiederfindet. Das Cockpit-Layout ist an das größere SUV angelehnt und präsentiert sich sehr digital.
Bild: Porsche AG

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Besonders fällt auf, dass der Gangwahlhebel in der Mittelkonsole verschwunden ist – porsche hat ihn nun auf der rechten Seite hinter dem Lenkrad platziert. Links neben dem Volant ist – typisch Porsche eben – der Start-Stopp-Knopf angesiedelt.
Bild: Porsche AG

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Neu ist beim Macan vor allem das optional erhältliche Beifahrerdisplay. Grundsätzlich schon aus Cayenne und Taycan bekannt, kann auch der Passagier dort jetzt Fahrdaten einsehen oder Filme schauen. Besonderheit: Während der Fahrt wird das Display für den Fahrer abgedunkelt, sodass er die Inhalte nicht sehen kann – funktioniert auch sehr gut.
Bild: Porsche AG

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Doch neben den vielen Digital-Instrumenten kommen auch klassische Knöpfe und die bekannte Analog-Uhr zum Einsatz.
Bild: Porsche AG

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Darüber hinaus sollten die dicken Seitenpolster bei der Fahrt für ordentlich Seitenhalt sorgen. Positiv fällt aber die immense Kopffreiheit auf, die ist unter anderem der 28 Millimeter tieferen Sitzposition im Vergleich zum Vorgänger geschuldet.
Bild: Porsche AG

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Und auch Platz ist reichlich vorhanden – nicht nur die Beinfreiheit im Fond, auch der Stauraum ist üppig ausgelegt. So findet sich unterhalb der Mittelkonsole genug Platz, um auch mal eine Handtasche oder die Smartphones zu verstauen.
Bild: Porsche AG

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Aber auch der Kofferraum hat einiges zu bieten: 540 Liter gehen mindestens ins Ladeabteil, maximal sind es bis zu 1348 Liter. Viel Platz also.
Bild: Porsche AG

14/17
Vor allem aber, weil noch 84 Liter im "Frunk" verstaut werden können. Genug Platz, um noch einen Bord-Trolley unterzubringen. Wem die Zuladung nicht reicht, der kann bis zu 2000 Kilogramm an den Haken nehmen.
Bild: Porsche AG

15/17
Motorenseitig stehen fünf Antriebe zur Wahl. Neuester Zuwachs ist die 571 PS starke GTS-Version, die sich zwischen dem 4S und Macan Turbo ansiedelt. Zur verbesserten Querdynamik gibt's noch ein Hinterachs-Sperrdifferenzial, Allradantrieb und eine Sport-Luftfederung.
Bild: Porsche AG

16/17
Auch die weiteren Motoren abseits des Einstiegsmodells verfügen über Allrad, nur die Basis kommt mit Heckantrieb. Dann gibt's 360 PS und eine Beschleunigung von null auf Tempo 100 in 5,7 Sekunden.
Bild: Porsche AG

17/17
In der Topversion Macan Turbo geht's dank einer Overboost-Leistung von bis zu 639 PS deutlich performanter voran, die 100er-Marke fällt nach nur 3,3 Sekunden. Dank einer 800-Volt-Systemarchitektur können alle Modelle mit bis zu 270 kW geladen werden.
Bild: Porsche AG
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