Droht Niki Lauda etwas Ärger wegen der Verfilmung seines Unfalls von 1976?

Formel 1 2012

— 13.02.2012

Rechtestreit um Lauda-Film?

Niki Lauda wird vorgeworfen, er habe die Rechte an der Verfilmung seines Unfalldramas von 1976 schon vor "Rush" an jemand anderes versprochen

Droht Niki Lauda gerichtlicher Ärger? Wie unsere Kollegen von 'Krone.at' berichten, könnte Lauda im Zuge der Verfilmung seines Unfalldramas von 1976 noch in Schwierigkeiten geraten. Hollywood setzt den schweren Unfall auf der Nürburgring-Nordschleife derzeit unter dem Titel "Rush" um, doch Lauda hatte angeblich bereits ein Drehbuch abgenickt und anderen Produzenten die Rechte zugesichert.

Hannes Schalle von der Produktionsfirma Schalle Moonlake Entertainment macht sich für sein Projekt "33 Days: to Hell and Back" stark und sagt bei 'Krone.at': "Wir haben nach unserer Fernseh-Doku 'Aus eigener Kraft' über Niki lange recherchiert, und ich habe ihm mein in den USA gesichertes Drehbuch zugestellt. Er war begeistert und hat uns die Rechte zugesichert. Jetzt streitet er alles ab."

"Lauda hat behauptet, er habe nie mit uns arbeiten wollen", meint Schalle. Per Gericht erwirkte der Produzent bereits eine einstweilige Verfügung, wonach Lauda solche Behauptungen zu unterlassen hat. Kommentieren will der dreimalige Formel-1-Weltmeister Lauda den Gerichtsgang nicht, sondern sagt nur: "Wenn der Mann das meint, dann wünsche ich viel Glück. Schauen wir, wie es ausgeht."

Fotoquelle: Aabar

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