Am Donnerstag wird Felipe Massa wieder im neuen Ferrari F2012 Platz nehmen

Formel 1 2012

— 18.02.2012

Massa: "Das wahre Bild zeigt sich erst in Melbourne"

Ferrari-Pilot Felipe Massa bereitete sich mit intensiver Simulator-Arbeit auf den Barcelona-Test vor - Motivation im Team ungebrochen

Bei den Testfahrten in Jerez de la Frontera brachte Ferrari noch nicht die erhofften Kilometer auf den neuen F2012. Diverse "Kinderkrankheiten" kosteten die Scuderia viel Zeit und führten dazu, dass dem neuen Boliden der Roten derzeit rund 600 Kilometer auf den Klassenbesten - den neuen Lotus-Renault E20 - fehlen.

In Maranello lässt man jedoch nichts unversucht, den Rückstand zu kompensieren. Bereits für den am Dienstag kommender Woche beginnenden Barcelona-Test hat sich das Team vorgenommen, in puncto Zuverlässigkeit eine bessere Darbietung abzuliefern. "Es kommt darauf an, in der nächsten Woche viele Kilometer zu fahren, denn wir haben viele Ideen, die wir ausprobieren wollen", sagt Felipe Massa. In diesem Zusammenhang sei es "unerlässlich, dass wir keine Probleme haben".

Fernando Alonso wird auf dem Circuit de Catalunya an den ersten beiden Testtagen im Auto sitzen. Massa wird den F2012 am Donnerstag übernehmen und hält in Bezug auf das Thema Zuverlässigkeit fest: "Ich weiß, dass das Team auf diesem Gebiet fieberhaft gearbeitet hat, um sicherzustellen, dass Fernando und ich viele Runden drehen können."

Massa selbst bereitete sich mit intensiver Simulator-Arbeit auf die zweite Testwoche des Jahres vor. "Die vergangenen zwei Tage waren sehr interessant, denn ich fuhr sowohl auf dem Kurs, auf dem das Auto bereits unterwegs war als auch auf dem nächsten", gibt der Brasilianer einen Einblick in seine "Trockenübungen" im virtuellen Jerez und Barcelona.

Genau wie Alonso ist auch Massa überzeugt, dass im F2012 "noch großes Potenzial steckt". Das wahre Kräfteverhältnis werde jedoch auch in der kommenden Woche noch nicht sichtbar. "Das wahre Bild zeigt sich erst in Melbourne", ist sich der Ferrari-Pilot sicher und fügt im Hinblick auf den Barcelona-Test an: "Den Rundenzeiten werden wir keine große Beachtung schenken, denn wir wissen ohnehin nicht, was unsere Gegner tun."

Fotoquelle: Ferrari

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