Renault Alaskan (2016): Vorstellung

Renault Alaskan (2017): Vorstellung

— 05.07.2016

Lifestyle-Pick-up von Renault

Auf Navara-Basis bringt Renault 2017 den Alaskan auf den Markt. Jetzt gibt es erste Informationen und offizielle Bilder!

Breit und bullig kommt der Alaskan daher. Anders als Bruder Navara macht er auf Lifestyle-Rambo.

VW hat es mit dem Amarok vorgemacht, nun legt auch Renault mit einem Lifestyle-Pick-up nach. Mit dem Alaskan wollen die Franzosen sowohl ihre Marktführerschaft bei den leichten Nutzfahrzeugen in Europa ausbauen als auch weltweit zum Global Player in Sachen Transporter werden. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, insbesondere auf dem südostasiatischen und südamerikanischen Markt könnte der durchgestylte Alaskan zum Bestseller avancieren. Bereits auf der IAA 2015 präsentierte Renault eine gleichnamige Studie, deren Kernattribute es nun in die Serie geschafft haben. Heißt konkret: Bullige Front mit riesigem Kühlergrill und Renault-Raute, aggressive LED-Leuchtgrafik vorn und hinten sowie der Modellschriftzug am Heck. Trotz reichlich Chrom-Glanz und Lifestyle-Anmutung bietet der Alaskan handfeste Nutzwerte. Mit einer Zuladung von bis zu 1000 Kilogramm kann der Pick-up ordentlich was abtransportieren. Sollte das nicht reichen, kommen bei Bedarf noch einmal 3,5 Tonnen maximale Zuglast hinzu. Der Name lehnt sich übrigens an das Wort der Eskimos für Alaska an und soll auf den Abenteuer-Charakter des Pick-ups hinweisen.  
Sitzprobe in der Elektro-Studie Renault Trezor

Nutzfahrzeug-Neuheiten bis 2020

Toyota Proace Erlkönig Mercedes GLT VW Amarok Facelift

Nissan Navara als Technikspender 

Basis des Alaskan ist der neue Nissan Navara. Mit dem Japaner teilt sich der Alaskan neben diversen Technikkomponenten den Common-Rail-Diesel mit 2,3 Liter Hubraum und Twin-Turbo-Technik, der wahlweise 160 oder 190 PS leistet. Die beiden unterschiedlich großen Turbolader besorgen je nach Drehzahl einzeln oder zusammen die Komprimierung der Ansaugluft, was über den gesamten Drehzahlbereich reichlich Leistung und Drehmoment garantieren soll. Geschaltet wird manuell über ein Sechsganggetriebe oder über eine Siebengangautomatik. Je nach Einsatzgebiet fährt der Alaskan mit Front- oder Allradantrieb vor. Elektronische Helferlein wie beispielweise die automatische Schlupfreduzierung, Berganfahr- und Abfahrhilfe sollen laut Renault gemeinsam mit der Bodenfreiheit von 230 Millimetern für angemessene Offroad-Eigenschaften sorgen.
Alles über Pick-ups

Doppelkabine mit fünf Sitzen

Die Ladefläche hat drei Schienen und Seitenfächer, soll geräumig und praktisch sein.

Eine neu entwickelte Fünflenker-Hinterachse verspricht einen deutlichen Komfortgewinn für die Passagiere. Apropos Komfort: Der Innenraum bietet unter anderem eine Sitzheizung in der ersten Reihe, Klimaanlage und ordentlich Platz im Fond. Sollte sich der Alaskan doch mal in die Großstadt verirren, hilft eine 360 Grad-Kamera beim Einparken. Während Renault bei der Studie noch ankündigte, den Alaskan nur mir Doppelkabine anbieten zu wollen, wird das Serienmodell auch als Single Cab verfügbar sein. Hinzu kommen verschiedene Radstände. Die Ladefläche bietet mit drei Schienen und Seitenfächern prächtige Stau- und Verzurrmöglichkeiten. Auch eine Verkleidung und Abdeckung für die Ladefläche sind vorgesehen. Gebaut wird der Alaskan in Cuernavaca (Mecixo), Barcelona und Cordoba (Argentinien).

Renault Alaskan (2016): Vorstellung

Autoren: Maike Schade,

Stichworte:

Pick-up

Diesen Beitrag empfehlen

Kommentare

Datenschutz

Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

comments powered by Disqus
Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.