Skoda: Neue Modelle in allen Klassen
Alle neuen Skoda bis 2017

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Skoda will künftig 1,5 Millionen Autos im Jahr verkaufen. Ein hinreißendes viertüriges Coupé, drei neue SUV-Modelle und der Superb-Nachfolger mit Oberklasse-Ambitionen sollen dabei helfen.
Skoda eilt von Rekord zu Rekord. 2013 will die VW-Tochter erstmals mehr als eine Million Fahrzeuge verkaufen, für 2018 steht unverändert ein Absatzziel von 1,5 Million Einheiten im Raum. Die Umsatzrendite nähert sich der Sieben-Prozent-Marke – davon kann die Konzernmutter VW nur träumen. Auch in Deutschland legt Skoda weiter zu. Mit rund 150.000 Autos ist man vom historischen Höchststand zwar weit entfernt, doch der Marktanteil liegt schon fast wieder bei fünf Prozent. Selbst europaweit ist ein ähnlicher Wert nur mehr eine Frage von Monaten, nicht von Jahren.
Mittelfristig sind bis zu neun Baureihen geplant

Skoda – kein Billiganbieter sondern ein smart buy: Wie der neue Fabia. Er basiert auf der alten Plattform, die neue, kantige Designlinie kaschiert das geschickt.
Bild: Larson
"Minivans sind out, Crossover sind in"

Ja, das ist ein Skoda: Mit dem neuen Octavia Coupé wird die Marke aus Tschechien endlich chic.
Bild: Andrei Avarvarii
Der siebensitzige Snowmann kommt 2016

Der Snowman ist eine geräumige Alternative zu Nissan Qashqai, Honda CR-V und Hyundai ix35. Er soll sich vor allem in China gut verkaufen.
Bild: Larson
Der neue Superb hat E-Klasse und 5er im Visier

Mit dem neuen Superb will Skoda nicht mehr primär gegen den Opel Insignia antreten, sondern hat die Mercedes E-Klasse und den BMW 5er im Visier.
Bild: Larson
Fazit
Skoda macht alles richtig: gutes Design, viel Gespür für den Markt, stimmiger Mix aus Top-Nutzwert und moderner Konzerntechnik. Nur bei der Anmutung und beim Komfort hat die Marke zuletzt geschludert. Jetzt erweitert Skoda die Modellpalette – und wird der Konzernmutter Volkswagen damit immer gefährlicher.
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