Drei feine SUVs im Test

Audi Q5, Alfa Stelvio, BMW X3: Test, SUVs, Vierzylinder-Benziner, Preis

Neuer Q5 stellt sich im ersten Vergleich den Edel-SUVs Stelvio und X3

SUVs können Malocher sein. Oder feine Begleiter. So wie der neue Audi Q5. Im ersten Test-Vergleich trifft er auf Alfa Stelvio und BMW X3.
Platz 1 mit 549 von 800 Punkten: Audi Q5 45 TFSI quattro S line. Hohes Sicherheitsniveau, sahniger Motor, samtiges Fahrverhalten, dennoch agil – super! Preis: ab 53.322 Euro (zum Angebot: Ersparnis bei carwow.de bis zu 6857 Euro).

Platz 2 mit 541 von 800 Punkten: BMW X3 xDrive30i M Sport. Gutes Platzangebot, gezügelteres Temperament, dafür fahrsicher und weniger durstig als Alfa und Audi. Preis: ab 59.170 Euro (zum Angebot: Ersparnis bei carwow.de bis zu 9235 Euro).
Platz 3 mit 491 von 800 Punkten: Alfa Romeo Stelvio Veloce 2.0 Turbo. Zackiges Fahrverhalten, starker und im positiven Sinne derber Motor – letztlich fehlt Feinschliff. Preis: ab 59.000 Euro (zum Angebot: Ersparnis bei carwow.de bis zu 12.380 Euro).

Audi Q5 (2020): Facelift - Neuvorstellung - SUV - Marktstart

Alles zum frischen Audi Q5

Boulevard statt Baggersee. SUVs sind heutzutage eher Model-Typen als harte Malocher. Allradantrieb kostet (oft) satten Aufpreis, und 20 Zoll große Alufelgen inklusive Mini-Querschnitt der Breitreifen vertragen sich garantiert nicht ideal mit Schotter als Untergrund. Kurz: SUVs sind längst keine 4x4-Helden mehr – sondern meist ziemlich ausgehfein präpariert und immer häufiger Typen zum Vorzeigen. Allerdings mit Abstufungen. Die richtig kultivierten Varianten tragen große Namen, einen ebenso laufruhigen wie starken Benziner unter der Haube – und sie haben genau die richtige Größe.

In allen drei SUVs arbeiten Vierzylinder-Benziner

Zwei Liter, vier Zylinder, Turbo: Das Leistungsspektrum der drei Testkandidaten reicht von 252 bis 280 PS.

©Olaf Itrich / AUTO BILD

Sie sind nicht so kompakt wie etwa ein Opel Mokka und auch nicht so breitschultrig wie Typen der Mercedes-GLS-Liga. Gleich drei von diesen edleren Mittelklasse-SUVs mit Manieren haben wir hier aufgestellt. Von Audi und BMW kommen die Klassiker der Liga. Den jüngst gelifteten Q5 schicken wir als 265 PS starken 45 TFSI ins Feld. BMW kann in dieser Klasse mit dem X3 30i – also 252 PS stark – aufwarten. Und dann ist da noch Alfa Romeo. Im schicken Stelvio steckt ein 280 PS starkes Benziner-Herz. Bei allen drei SUVs pustet eine Turboaufladung die Leistung aus einem Zweiliter-Vierzylinder. Ungewöhnlich beim Stelvio: Der Italiener kommt mit nur einer Nockenwelle aus. Eine Ölhydraulik (heißt MultiAir-Prinzip) regelt hier den Öffnungswillen der Nockenwelle. Alle drei SUVs schicken ihre Kräfte variabel an alle vier Räder – jedoch über unterschiedliche Getriebearten. (Unterhaltskosten berechnen? Zum Kfz-Versicherungsvergleich)
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Im Audi sortiert eine Doppelkupplungsautomatik sieben Vorwärtsgänge, bei BMW und Alfa Romeo übernehmen "echte" Wandlerautomaten das Dirigieren der Drehzahlen. Also rundum beste Voraussetzungen für souveräne Fahrleistungen, gediegenen Komfort und stilsicheren Umgang mit Alltagsaufgaben. Wer zeigt die besten Manieren? Die Antwort auf diese Frage gibt es in der Bildergalerie.

Drei feine SUVs im Test

BMW X3 xDrive30i            Audi Q5 45 TFSI Quattro         Alfa Romeo Stelvio 2.0 TurboAudi Q5 45 TFSI QuattroBMW X3 xDrive30i

Autoren: Dennis Heinemann,

Fotos: Olaf Itrich / AUTO BILD

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