Cabrios: 10 offene Autos im Test
Am Ende hilft nur offen: zehn Cabrios mit Fahrspaßgarantie

Dach auf, Vergnügen rein: Diese zehn Cabrios sind grundverschieden. Nur der Spaß am Sonnenbaden, der ist bei allen absolut serienmäßig.
Bild: Christian Bittmann / AUTO BILD
Stürmische Zeiten für Cabrios. Früher waren die mobilen Sonnenbänke sehr beliebt. Obwohl vor dem Sonnenaufgang oft nervige Fummelei mit einer Persenning oder ein schnell mal 15-minütiger Kampf mit einem Planenverdeck stand – weitreichende Erfahrungen im Zeltbau vorausgesetzt. Heute geht das alles viel schneller und meist auf Knopfdruck. Trotzdem dümpeln Cabrios und Roadster zumeist auf der sonnenabgewandten Seite der Zulassungsstatistik umher. Ein ungerechtes Schicksal, wie die zehn Cabrios in unserer Reportage belegen.
In allen zehn Cabrios genießt man den Sommer mit allen Sinnen
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Erste Fahrt im offenen T-Roc
Cabrios bieten die wohl schönste Form des Fahrens. Höchste Zeit also, sich mal wieder richtig den Wind um die Nase wehen zu lassen. Runter mit den Dächern! Alle Details zu unseren zehn Kandidaten für offene Fahrfreude gibt es in der Bildergalerie.
Zehn Cabrios mit Fahrspaßgarantie

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Dach auf, Vergnügen rein: Diese zehn Cabrios sind grundverschieden. Nur der Spaß am Sonnenbaden, der ist bei allen absolut serienmäßig: Lamborghini Huracán (ab 209.247 Euro) – ein Fest für den Bleifuß. Hat der Typ hinter mir gerade den Daumen oder den Mittelfinger in die Höhe gereckt? Durch die flimmernde Luft über dem bellenden V10 (610 PS, 560 Nm) lässt sich das schwer sagen.
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Aber Rücksicht ist eh nicht das Thema im Lamborghini Huracán Spyder Evo. Er ist so laut, dass er jede Straße, in die du einbiegst, sofort akustisch voll ausfüllt. Start-Stopp schalten wir eh als Erstes ab, das Aufbrüllen beim Start ist zu krass.
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Auch sonst ist der Huracán eine Kampfansage an jede Form von grüner Klimapolitik und ein Statement für den ungebremsten Spaß am Fahren. Beim Tritt aufs Gas krallen deine Hände am Lenkrad mit den wimmernden Hinterreifen um die Wette, ...
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4/60
... beide im verzweifelten Versuch, nicht die Kontrolle zu verlieren. Ob du nun "Strada", "Sport" oder "Corsa" wählst, es wird immer nur noch wilder.
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Geradezu simpel und vertraut wirkt dagegen das vom Audi MMI abgeleitete Bediensystem, das kaum Rätsel aufgibt. Eine Eigenart leisten sich die Italiener dafür beim Blinker. Der Kippschalter auf dem Lenkrad erinnert an Motorroller. Vorschriftsmäßiges Verlassen von Kreisverkehren wird zur echten Herausforderung.
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Die größte aber dürfte der Preis sein. Bei 209.247 Euro kommt das lauteste Aufheulen vom Bankberater.
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Mercedes E 450 Cabrio (ab 74.655 Euro) – das Rundum-sorglos-Cabrio. Das E 450 ist ein geradezu klassisches Viersitzer-Cabrio in bester Mercedes-Tradition. Solide, souverän und geschliffen bis ins letzte Detail.
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Das Verdeck öffnet in knapp 15 Sekunden, und dann sitzt man so beschützt und behütet wie in kaum einem anderen offenen Auto.
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Dazu passen Details wie der Nackenföhn Airscarf und die Aircap-Spoilerlippe an der Frontscheibe samt Windschott (im Paket für 1369 Euro). Nicht schön, erlaubt aber offen fahren in bislang unbekannter Dimension.
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Selbst bei Tempo weit über, sagen wir, 140 km/h wird man nur angenehm belüftet, niemals aber von Tornado oder Orkan belästigt.
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Für erweitertes Wohlbefinden sorgt der sanfte, nicht sanftmütige, 3,0-Liter-Reihensechszylinder (367 PS, 500 Nm) mit vollendeten Umgangsformen, aber auch einem sehr nachdrücklichen Antritt und langem Atem. Er klingt wohlig-sonor bis warmherzig.
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Im Paket mit der Neunstufenautomatik, dem Allradantrieb (Serie) und der sensiblen Luftfederung (2261 Euro) wird das wuchtige, zwei Tonnen schwere E-Cabrio zu einem hochkomfortablen, äußerst gediegenen, schnellen Gleiter. Perfekt.
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Mini John Cooper Works Cabrio (ab 37.200 Euro) – großer Sport im kleinen Cabrio. Einen Kleinwagen mit weit über 200 PS. Braucht man das wirklich? Natürlich nicht. Aber schaden kann es auch nicht.
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Was uns Mini da liefert, ist der perfekte Gipfel des markeneigenen Konzepts. Sei es die superdirekte Lenkung, die exakte Schaltung oder das knackige Fahrwerk mit den weit außen in die Ecken gestellten Rädern: Ein Mini lebt von seiner Sportlichkeit.
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Als John Cooper Works hat er dazu noch viel Power. Der aufgeblasene Zweiliter (231 PS, 320 Nm) macht dem Edelzwerg bei Bedarf richtig Beine. Wer möchte, kann mit 6,6 Sekunden auf Tempo 100 zischen und mit einer Spitze von 242 km/h auf der freien Autobahn die Großen ärgern.
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Beim anschließenden Tanken muss er dann allerdings auch Größe zeigen. Aus den angegebenen 7,4 Litern lassen sich spielend leicht auch 15 machen. Nur gut also, dass der John Cooper Works auch wunderbar souverän bummeln kann.
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Im hohen Gang dahinrollen und dann satt und ohne lästiges Zurückschalten einfach losschieben. Das macht Laune und passt eh besser zum Charakter eines Cabrios.
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Vorne fühlen sich zwei Erwachsene wohl, die enge Rückbank ist nur was für Kinder auf Kurzstrecken, die Alltagstauglichkeit bleibt limitiert. Schade, dass das nicht auch bei den Preisen gilt. Bei 37.200 Euro geht's los, die Aufpreisliste ist sehr, sehr lang.
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Fiat 500e Cabrio (ab 32.500 Euro) – hier hört man nur den Wind. Segler wissen: Der größte Lustgewinn liegt darin, dass der Wind einen Motor (meist) überflüssig macht und nur das Rauschen der Elemente zu hören ist. Fiat macht es beim 500er jetzt ganz ähnlich.
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Um aber nicht vom Wind abhängig zu sein, pflanzen die Italiener einen 118 PS starken Elektromotor in ihren Filius. Mit überzeugendem Ergebnis. Ganz leise und mühelos summt die Knutschkugel durch den Stadtverkehr und über die Landstraße. Schöner lässt sich die Natur kaum genießen.
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Da stört es auch nicht, dass die rückmeldungsfreie Lenkung ebenfalls an einen Kutter erinnert. Eher schon, dass das Fahrwerk mit harten Schlägen immer wieder daran erinnert, dass wir hier auf der Straße und nicht auf dem Wasser sind. Allzu lang dürfen die Lustfahrten im offenen Stromer aber eh nicht ausfallen, ...
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... die angegebenen 320 Kilometer Reichweite nach WLTP schrumpfen im Alltag schnell auf unter 200 zusammen. Wer nicht rechtzeitig die nächste Ladesäule im Visier hat, erlebt eine ganz andere Ruhe. Die von der unangenehmen Sorte, wenn nichts mehr geht.
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Etwas mehr gehen darf dann aber gerne beim Preis. 37.900 Euro für das Cabrio La Prima mit 42-kWh-Batterie tun weh. Wer zusätzlich auch auf dem Wasser segeln möchte, muss ganz schön rechnen.
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Bentley Continental GT V8 Convertible (ab 220.745 Euro) – Auftritt grandios, Power satt. Kingfisher, also Eisvogel, heißt der hellblaue Lack des Testautos – und ist nur einer von 19 Blautönen aus der Farbpalette des Continental. Wir merken: Hier wird aus dem Vollen geschöpft, in jeder Beziehung.
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Das fängt bei dem herrschaftlichen Auftritt an und findet einen Höhepunkt im Interieur. Feinste Ware, handwerklich vollendet. Eine Orgie aus schmeichelndem, kunstvoll besticktem Leder, dunkel schimmerndem Holz und hochglanzpoliertem Chrom.
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In den Sesseln vorn findet man eine bequeme Position. Der Fond sieht gemütlicher aus, als er ist, der Platz für Erwachsene ist doch eher knapp.
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Zum Erlebnis wird der Bentley auch durch sein Triebwerk. Der gewaltige 4,0-Liter mit 550 PS ist ein dunkel bollernder V8 mit gewaltiger Kraft und berstendem Temperament. Das 2,3-Tonnen-Trumm wuchtet er unfassbar mühelos durch die Gegend.
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Das Fahrwerk überrascht mit einer großen Bandbreite zwischen lässigem Cruisen und einem präzisen, erstaunlich scharfen Handling – die Technik stammt ja auch vom Porsche Panamera.
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Offen lässt sich das alles natürlich am besten genießen, dann dringt der feine Bass des V8 ungestörter ans Ohr. In 15 Sekunden öffnet das Verdeck – das es allerdings "nur" in sieben Farben gibt.
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BMW 220i Cabrio (ab 41.750 Euro) – alte BMW-Schule. Man hat es nicht als Erstes auf dem Zettel, das hübsche kleine BMW-Cabrio. Vielleicht liegt es daran, dass die intern F23 genannte Baureihe noch auf dem alten 1er basiert und nach acht Jahren Bauzeit nicht gerade zum Frischblech im Programm der Bayern zählt.
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Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er sich so sehr zurücknimmt und auf jede Effekthascherei wirkungsvoll verzichtet. Nur logisch, dass die erste Fahrt zur Reise in die Vergangenheit wird. Klar gezeichnete, analoge Instrumente, die sich perfekt ablesen lassen, ...
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... natürlich Hinterradantrieb, weil vorne nur sauber gelenkt wird, und eine Karosserie, die sich selbst auf Diät gesetzt zu haben scheint. In bester Tradition des legendären 02 aus den 60er-Jahren gilt hier das Motto "So viel wie nötig, so wenig wie möglich".
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Nur der seltsam improvisiert wirkende Knopf für die Lenkradheizung unten an der Lenksäule stört das Bild. Ansonsten wird sich auch jeder, der vom Uralt-3er E30 umsteigt, sofort zurechtfinden und wohlfühlen.
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Auch wenn im 220i kein Sechszylinder summt. Die 184 PS in Verbindung mit der reaktionsschnellen Achtstufenautomatik ...
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... machen das Bild vom sehnigen und nicht überfrachteten BMW perfekt. Lange wird es den 2er wohl so nicht mehr geben. Höchste Zeit, sich den letzten klassischen BMW zu sichern.
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BMW M440i Cabrio (ab 75.900 Euro) – Vollwertcabrio mit Traummotor. Nein, über die Nase eden wir hier nicht. Denn davon mal abgesehen ist der M440i ein fast schon unheimlich perfektes Cabrio. Eine ganze Nummer größer als der Markenkollege 2er und mit, ja, durchaus ausladenden Proportionen.
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Dafür gibt es aber auch einen respektablen Fond mit Platz für zwei Erwachsene. Also für nicht zu lange Strecken.
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Das Dach – BMW nennt es Flächenspriegelverdeck – ist eine raffinierte Konstruktion mit einem Mix aus Hardtop und Stoffdach. Das sieht gut aus, liegt straff und fest an, ist aufwendig gedämmt: Geschlossen bleibt es an Bord bemerkenswert leise. Es öffnet schnell und geräuscharm in 18 Sekunden.
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Auch offen sitzt man im M440i sehr gut geschützt, etwa bis Tempo 100 bleibt es total angenehm, so ab 120 km/h zieht es dann heftiger. So soll es sein.
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Den Cocktail rundet der großartige 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 374 PS ab. Mit kernig-heiserem Sound, energiegeladen, kraftstrotzend und kultiviert, im Zusammenspiel mit der wie stets hellwachen ZF-Achtstufenautomatik kaum zu toppen.
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Die viele Kraft bringt der heckbetont ausgelegte Allradantrieb unverzüglich auf die Straße. Die ganze Technik erklärt denn auch die zwei Tonnen Gewicht, ganz schön füllig. So fährt sich der M440i lässig bis schneidig, nie aufgeregt.
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Porsche 911 Carrera Cabrio (ab 122.417 Euro) – das Traumauto für Generationen. Ja, er ist etwas pummelig geworden. Und er ist auch schon längst nicht mehr luftgekühlt. Also, der Motor nicht. Elfer-Piloten können sich ihr Gemüt natürlich im Fahrtwind kühlen lassen.
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Seit dem ersten Targa 1965 lässt sich die deutsche Sportwagen-Ikone auch als Sonnenbank nutzen. Und auch das Cabrio (ab 1982) ist ein unkomplizierter Typ, einer, der einfach passt.
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Hier findet jeder seine Sitzposition, hier gibt es keine Rätsel. Auch wenn die Instrumente mittlerweile digital sind – der Drehzahlmesser thront wie eh und je analog in der Mitte.
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Der 911 spiegelt die besten Seiten von "Made in Germany" wider. Mit einer bis ins sauber schließende Verdeck perfektionierten Bedienbarkeit, mit einer bis in die letzten Winkel durchgezogenen Ordentlichkeit bei der Verarbeitung ...
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... und mit einer verblüffenden schwäbischen Sparsamkeit an der Zapfsäule, wo er sich je nach Fahrstil oft mit weniger als zehn Litern begnügt. Und weil er das alles mit einer geradezu italienischen Leichtigkeit beim Fahren kombiniert, ...
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... der feinfühligen Gasannahme, der direkten Lenkung, der perfekten Straßenlage, ist sein Mythos eher logische Konsequenz als Überraschung. Natürlich muss man keinen 911 besitzen. Aber man sollte ihn einmal gefahren sein.
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VW T-Roc Cabrio (ab 32.855 Euro) – quadratisch, praktisch, gut. VW hat Beetle und Golf Cabrio einfach mal so in Rente geschickt. Und dann ausgerechnet den T-Roc aufgeschnitten, ein Kompakt-SUV. Der ist damit jetzt Nachfolger des legendären Käfer Cabrio.
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Das mag manchem einen Stich ins Herz versetzen, aber das T-Roc Cabrio macht seine Sache erstaunlich gut, richtig gut sogar. Das Dach öffnet in knapp zehn Sekunden, das ist schnell. Die Sitzposition ist dann ungewohnt – vergleichsweise hoch und gleichzeitig im Freien. Aber nicht ungemütlich, ...
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... man sitzt relativ geschützt. Bis Tempo 80 fächelt der Wind sanft ins Abteil, ab 100 weht es schon kräftiger. Und das Vergnügen kann man teilen, ...
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... der T-Roc hat Platz für vier; auch im Fond sitzen zwei Erwachsene angenehm, sogar einen ordentlichen Kofferraum gibt es.
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Da stört dann das großflächig verbaute Hartplastik gar nicht mehr so sehr – das wirkt im Cabrio einfach nur robust und irgendwie abwaschbar.
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Mit dem 1,5-Liter-TSI mit 150 PS ist der T-Roc anständig motorisiert, das DSG ist ein bisschen aufgeregt, schaltet aber schnell und aufmerksam. Der T-Roc fährt sich leichtfüßig und locker, ist flott unterwegs. So etwas können sie ja in Wolfsburg: harmonische Fahrwerke bauen. Und auch das mit dem Cabrio klappt ganz gut.
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Morgan Plus Six (ab 105.900 Euro) – ein Dino, aber sehr lebendig. Seit 1909 gibt es Morgan, und seit 1936 fertigen sie dort ein Auto, das so ähnlich aussieht wie dieser Plus Six hier. Am Design gibt es nämlich nichts zu ändern, ...
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... das ist von der ersten bis zur letzten Schraube einfach nur genial. Endgültig, bildschön, hinreißen. Entschuldigung, uns gehen hier gerade die Pferde durch. Und Vorsicht, der Neue hat es faustdick unter der Flügelhaube.
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Dort lauert jetzt nämlich der 3,0-Liter-Reihensechszylinder von BMW (siehe M440i). Ein bekanntlich großartiges Triebwerk, gekoppelt an die ähnlich famose Achtstufenautomatik von ZF.
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Den Rahmen aus Eschenholz gibt es natürlich auch noch, so gehört sich das bei Morgan. Doch dazu steht der Plus Six auf einer komplett neuen Aluplattform, steifer und stabiler als bisher und mit, wichtig, ...
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20 Zentimeter mehr Beinfreiheit. Danke, sagen wir da nur, denn jetzt finden auch höher gewachsene Kontinentaleuropäer anständig Platz.
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Und du könntest nicht besser sitzen – fast auf der Hinterachse und knapp über dem Asphalt, Vorsicht bitte mit den Ellenbogen. Der Fahrtwind bricht erbarmungslos ins Abteil, du nimmst Geschwindigkeit ganz anders wahr, ...
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... und der Reihensechser feuert den Morgan lustvoll durch die Gegend. Das Fahrerlebnis ist ein besonderes. So direkt, unvermittelt, rein und klar gibt es das sonst kaum noch.
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