Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Das gilt in Beruf, Politik und auch im Automobilbau. Wenn jetzt also mit dem Cupra Raval der erste spanische Elektro-Kleinwagen als konzernweiter Vorbote der E-Plattform MEB+ von VW vorfährt (nutzen auch VW ID.Polo. ID.Cross und Skoda Epiq), muss man unwillkürlich an den Mini Aceman denken.

Zwei kleine Stromer im Vergleich

Testsieger
Mini
Aceman SE
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1,8
gut
2,1
gut
Der zusammen mit den Chinesen von Great Wall entstandene Elektro-Crossover matcht als Aceman SE in vielen Punkten nämlich fast exakt mit dem Raval Endurance – das gilt nicht nur fürs Format, sondern auch für Leistung und Akkugröße. Wo bei den beiden kleinen Elektro-Strolchen die Unterschiede liegen und wer aus den Anlagen am Ende mehr Punkte macht, verrät der Vergleichstest.

Auf einen Blick: Welcher passt zu wem?

  • Für Langstrecken-Fahrer: Cupra Raval. Der kleine Spanier schafft im Test bemerkenswerte 403 Kilometer Reichweite, während dem Aceman SE schon nach 321 Kilometern der Saft ausgeht.
  • Für Sportfahrer: Cupra Raval. In den Sprintdisziplinen und beim Bremsen liegt der Raval vorne. Auch querdynamisch ist der deutlich leichtere Cupra mehr Spaß.
  • Für Größere: Mini Aceman. Auch wenn der Aceman kein Riese ist, bietet er auf allen Plätzen etwas mehr Raum.

Raval gibt sich optisch aggressiver

Schon erstaunlich: Optisch wirkt der Raval eher gedrungen und aggressiv, der Aceman viel gestreckter und wegen der großen Fensterflächen luftiger – bei der tatsächlichen Größe nehmen sie sich kaum etwas. Der Mini ist drei Zentimeter länger, aber auch um das gleiche Maß schmaler.
Cupra Raval EnduranceMini Aceman SE
Optisch wirkt der Raval eher gedrungen und aggressiv, der Aceman viel gestreckter und wegen der großen Fensterflächen luftiger – bei der tatsächlichen Größe nehmen sie sich kaum etwas.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Das Dach tragen beide 1514 Millimeter hoch über dem Asphalt – also irgendwo zwischen klassischem Kleinwagen und echtem SUV. Weil zudem die Radstände nur sieben Millimeter auseinanderliegen, ergibt sich innen ein sehr ähnliches Raumangebot.

Im Mini haben wir etwas mehr Platz

Der Raval bietet etwas mehr Innenbreite, der Aceman hinten mehr Luft um die Knie – für Vier-Meter-Knirpse geht es in beiden manierlich zu, der Fond ist natürlich nicht eben fürstlich bemessen. Große Piloten fühlen sich im Cupra etwas auf dem Auto platziert, der Gurt (ohne höhenverstellbaren Umlenkpunkt) läuft beim fast zwei Meter großen Autor unangenehm über die Schulter. Dafür bieten die Schalensitze (1200 Euro, im Paket) guten Seitenhalt und durchaus Langstreckenqualität.
Mini Aceman SECupra Raval Endurance
Im Mini Aceman (links) sind größere Passagiere im Fond ein wenig besser untergebracht – der Cupra Raval (rechts) kneift etwas eher. Wirklich groß sind beide nicht.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Im Mini sitzen wir mehr im Auto, der Gurt verläuft nicht störend, und die Sitze mit weniger ausgeprägten Seitenwangen zeigen sich ausreichend komfortabel. Für beide gilt übrigens: Die Verarbeitung geht in Ordnung, auch auf Kopfsteinpflaster knistert es nur wenig. Und die Materialauswahl halten wir für durchaus gelungen.

Fahrzeugdaten

Fahrzeugdaten
Motor Bauart
Synchronelektromotor
Synchronelektromotor
Einbaulage
vorn
vorn
Spitzenleistung
155 kW (211 PS)
160 kW (218 PS)
Dauerleistung
45 kW (61 PS)
65 kW (88 PS)
maximales Drehmoment
290 Nm
330 Nm
Vmax
160 km/h
170 km/h
Getriebe
Einganggetriebe
Einganggetriebe
Antrieb
Vorderradantrieb
Vorderradantrieb
Bremsen vorn/hinten
Scheiben/Scheiben
Scheiben/Scheiben
Testwagenbereifung
235/40 R 19 H
225/40 R 19 V
Reifentyp
Bridgestone Potenza Sport
Goodyear Assurance ComfortTred
Radgröße
8 x 19"
7,5 x 19"
Reichweite*
442 km
385 km
Verbrauch*
13,8 kWh/100 km
14,7 kWh/100 km
Batterieart
Lithium-Ionen
Lithium-Ionen
Batteriekapazität brutto/netto
56/52 kWh
54,2/49,2 kWh
Ladeleistung AC/DC
11/105 kW
11/95 kW
Ladezeit (10-80 %, DC-Ladung)
24 Minuten
31 Minuten
Ladeanschluss
hinten rechts
hinten rechts
Vorbeifahrgeräusch
66 dB(A)
67 dB(A)
Anhängelast gebr./ungebr.
1200/750 kg
750/750 kg
Stützlast
75 kg
76 kg
Kofferraumvolumen
441–1240 l
300–1005 l
Länge/Breite/Höhe
4046/1784–2000**/1514 mm
4079/1754–1991**/1514 mm
Radstand
2599 mm
2606 mm
Grundpreis
34.790 Euro
34.450 Euro
Testwagenpreis (wird gewertet)
38.400 Euro
46.030 Euro
Das Transporttalent wurde dann recht unterschiedlich verteilt. Der Spanier protzt bei aufrechter Rückbank mit 441 Liter Kofferraum, lässt sich auf 1240 Liter Maximalvolumen erweitern. Der Deutsch-Chinese bietet nur 300 bis 1005 Liter. Auch ein Anhänger bringt leider wenig Ausgleich, die Anhängelast des Mini ist mit 750 Kilogramm nicht doll (Cupra 1200 kg).
Zumindest kommen beide mit doppeltem Ladeboden, geteilt klappbarer Lehne und ebener Fläche nach dem Umlegen. Auch vor schwerem Gepäck scheuen sie nicht zurück, dürfen jeweils über eine halbe Tonne zuladen – die allerdings über eine 79 (Aceman) bzw. 78 Zentimeter (Raval) hohe Ladekante zu wuchten ist.

Raval mit dem moderneren Arbeitsplatz

Was Multimedia und Bedienstrukturen angeht, wirkt der Raval moderner. Beim Aceman empfinden wir das zentrale Runddisplay (9,5 Zoll Durchmesser) mit verschiedenen Layouts und kurzen Reaktionszeiten, den Drehknubbel zum Starten sowie die Kippschalter für Automatik und Fahrmodi (Experiences) zwar als charmant und typisch Mini, das fehlende Fahrerdisplay (einfaches Head-up-Display 1300 Euro, im Paket) und komplexe Menüstrukturen mit einigem Ablenkungspotenzial ärgern aber. Für Feineinstellungen des Klimas heißt es zum Beispiel abtauchen ins Untermenü.
Mini Aceman SECupra Raval Endurance
Die Arbeitsplätze der beiden kleinen Stromer verfolgen zwei unterschiedliche Designansätze: Beim Mini erhalten wir alle Informationen über den runden Touchscreen in der Mitte, der Cupra setzt auf zwei Bildschirme für Cockpit und Infotainment.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Der Raval setzt auf zwei große Bildschirme. Das Fahrerdisplay in 10,25 Zoll liefert alle wichtigen Informationen, der mittige OLED-Touchscreen mit 12,9-Zoll-Diagonale steuert von Audio übers Navi bis zum Klima die Funktionen. Dabei übernimmt Cupra leider die haptisch nicht überzeugenden Konzern-Klimaslider (beleuchtet!), bietet sonst aber leicht verständlich aufgebaute Menüstrukturen.
Dem Navi fehlt anders als bei Mini allerdings die Satellitenansicht. Wer mit Touch und Tasten nichts am Hut hat, findet bei beiden Elektrozwergen eine verständnisvolle Sprachassistenz, die wichtige Fahrzeug- und Onlinefunktionen steuern kann. Und natürlich lassen sich sowohl im Mini als auch im Cupra diverse Apps nutzen, Smartphones spiegeln oder induktiv laden (Raval 910 Euro/Aceman 1300 Euro, jeweils im Paket).

Mehr Fahrspaß steckt im Cupra

Leistungen über 200 PS auf wenig mehr als vier Metern – klar, hier geht es sportlich zu. Der Aceman SE bringt mit 218 PS und 330 Nm zwar die etwas besseren Leistungswerte mit, kann den 211 PS/290 Nm starken Raval Endurance aber nicht abhängen. Im Gegenteil: In allen Sprintwertungen bis 130 km/h liegt der Cupra leicht vorn, erst im Spurt auf 160 km/h zieht der Aceman vorbei – weil er Tempo 170 schafft, der Spanier auf 160 km/h begrenzt ist.
Cupra Raval Endurance
Macht Laune: Der Cupra Raval schlägt seinen Konkurrenten in allen Sprintdisziplinen, muss nur bei der Höchstgeschwindigkeit passen.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Auch das negative Beschleunigen, also das Bremsen, beherrscht der Spanier besser. Mit kalter Anlage steht er aus 100 km/h nach guten 34 Metern, in der Folge verlängert sich der Bremsweg auf akzeptable 35,1 Meter. Damit stoppt der Cupra immer schneller als der Aceman. Die erste Bremsung liegt bei 35,6 Metern, mit warmen Scheiben steht der Mini im Mittel nach 36,2 Metern. Insgesamt fühlt sich der Cupra stets ein wenig spaßiger und wacher an, bietet die bessere Traktion aus Kurven heraus und bleibt länger neutral.

Mini-typisches Go-Kart-Feeling bleibt aus

Der immerhin 227 Kilogramm schwerere Mini neigt eher zum Untersteuern, lässt aus engen Kehren heraus erstaunlich viel Schlupf zu und bietet tatsächlich weniger Gokart-Feeling. Da hilft auch der gleichnamige Fahrmodus nicht – und das spanische Pendant namens Cupra empfehlen wir ebenfalls nicht, es nervt mit künstlich generiertem Sportsound. Auch die Lenkung wirkt im Raval verbindlicher und mitteilsamer, trotz des griffig-dicken Lenkradkranzes liefert die Mini-Lenkung weniger Feedback, aber mehr Antriebseinflüsse.
Mini Aceman SE
Untypisch: Der Aceman liefert weniger Go-Kart-Feeling, als man es von Mini kennt. Dafür ist er das etwas komfortablere Auto im Test.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Komfort wird bei beiden nicht richtig großgeschrieben, keiner teilt aber unfair oder überhart aus. Im Cupra kommen heftige Querfugen deutlich bei den Bandscheiben der Fahrgäste an, das straffe Fahrwerk passt aber zum sportlichen Charakter und lässt auf einigermaßen gepflegten Straßen wenig anbrennen. Das wirkt durchaus stimmig. Der Aceman kommt etwas softer daher, scheint zuweilen aber leicht unterdämpft zu sein und federt auf Bodenwellen weit aus. Flickenteppiche bringen zudem mehr Unruhe ins Auto, da wirkt der Mini etwas nervös.

Messwerte

Messwerte
Beschleunigung
0–50 km/h
2,9 s
3,1 s
0–100 km/h
6,8 s
7,2 s
0–130 km/h
10,7 s
11,3 s
0–160 km/h
18,0 s
17,3 s
Zwischenspurt
60–100 km/h
3,3 s
3,5 s
80–120 km/h
4,3 s
4,6 s
Leergewicht/Zuladung
1569/511 kg
1796/539 kg
Gewichtsverteilung v./h.
56/44 %
54/46 %
Wendekreis links/rechts
10,9/11,0 m
11,1/11,1 m
Sitzhöhe
610 mm
595 mm
Bremsweg
aus 100 km/h kalt
34,0 m
35,6 m
aus 100 km/h warm
35,1 m
36,2 m
Innengeräusch
bei 50 km/h
59 dB(A)
60 dB(A)
bei 100 km/h
66 dB(A)
65 dB(A)
bei 130 km/h
70 dB(A)
69 dB(A)
Verbrauch
Sparverbrauch
10,9 kWh/100 km
12,9 kWh/100 km
Testverbrauch Durchschnitt der 155-km-Testrunde
(Abweichung zur WLTP-Angabe)
13,7 kWh/100 km 
(-0,7 %)
18,1 kWh/100 km 
(+23 %)
Sportverbrauch
17,6 kWh/100 km
21,1 kWh/100 km
CO2 (lokal)
0 g/km
0 g/km
Reichweite
403 km
321 km
Beim Rekuperieren nehmen sich beide nicht viel. Drei Stufen plus Automatikeinstellung und B-Modus (bei Cupra sogar zweistufig) stehen zur Wahl. Während Cupra die Wahl des Rückgewinnungslevels aber wie üblich und auch sehr praktisch über die Schaltwippen steuert, muss bei Mini in den Menüs des Berührbildschirms gefischt werden – unverständlich.

Aceman muss deutlich früher an die Ladesäule

Damit sind wir beim Verbrauch – und da zieht der Cupra klar davon. Auf der 155 Kilometer langen Testrunde mit einem Drittelmix aus Stadt, Land und Autobahn (inklusive Teilstück Vmax) reichten ihm inklusive Ladeverlusten gute 13,7 kWh/100 km, der knapp 1,8 Tonnen schwere Mini forderte 18,1 kWh – gemessen wurden beide Werte bei freundlichen 26 Grad Celsius. So kommt der Spanier auf bemerkenswerte 403 Kilometer Reichweite.
Cupra Raval Endurance Mini Aceman SE
Da Foto täuscht: In Sachen Reichweite liegt der Cupra Raval Endurance mit 403 zu 321 Kilometern deutlich vor dem Mini Aceman SE.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Der Mini muss bereits nach 321 Kilometern an die Ladesäule. Und dort steht er auch länger. Bei etwa vergleichbaren Akkugrößen braucht der Aceman von 10 auf 80 Prozent SoC 31 Minuten, der Raval ist sieben Minuten früher fertig. Eine Ursache dafür: Cupra lädt mit maximal 105 kW, Mini ist bei 95 kW am Ende – beides übrigens keine berauschenden Werte, die Luft nach oben lassen.

Platzierung

Platzierung
Punkte*
586
554
Platz
1
2
Testnote
1,8
2,1
Fazit
Ein sportlicher und trotzdem nicht unkomfortabler E-Zwerg mit gutem Infotainment, Preise nicht eben freundlich.
Ein quirliger Elektro-Kleinwagen, der viel Mini-Charme mitbringt. Im Testwagen-Trimm leider schmerzhaft teuer.
Der PS-starke Spaß kommt einigermaßen teuer, beide E-Zwerge starten bei fast 35.000 Euro. Während der Preis im Testtrimm beim Raval aber "nur" auf 38.400 Euro klettert, stehen beim Aceman plötzlich 46.030 Euro auf der Rechnung. Puh! Immerhin sind beide recht wertstabil und einigermaßen günstig im Unterhalt. Allerdings verbucht der Cupra mit attraktiven fünf Jahren Garantie einen klaren Vorsprung vor dem Mini, der es bei zwei Jahren Garantie plus einem Jahr Gewährleistung belässt.

Die wichtigsten Fragen zu Cupra Raval und Mini Aceman

Wo liegen die Unterscheide beim Platzangebot?

Obwohl beide Fahrzeuge nahezu gleich groß sind, bieten sie unterschiedliche Raumkonzepte. Der Cupra Raval punktet mit etwas mehr Innenbreite und einem deutlich größeren Kofferraum von 441 bis 1240 Litern. Der Mini Aceman bietet den Fondpassagieren etwas mehr Kniefreiheit, verfügt aber nur über 300 bis 1005 Liter Ladevolumen.

Wer hat das modernere Infotainment?

Der Cupra Raval wirkt insgesamt moderner. Er verfügt über ein 10,25-Zoll-Fahrerdisplay und einen 12,9-Zoll-OLED-Touchscreen mit übersichtlicher Menüstruktur. Der Mini Aceman setzt auf das typische Runddisplay mit schneller Bedienung, verzichtet jedoch auf ein serienmäßiges Fahrerdisplay. Zudem sind wichtige Funktionen wie die Klimasteuerung teilweise in Untermenüs verborgen, was während der Fahrt ablenken kann.

Welches Modell fährt sportlicher?

Trotz etwas geringerer Motorleistung wirkt der Cupra Raval sportlicher und agiler. Er beschleunigt in den meisten Sprintdisziplinen bis 130 km/h sogar leicht schneller als der stärkere Mini Aceman. Zudem überzeugt der Raval mit besserer Traktion, präziserem Lenkgefühl und neutralerem Kurvenverhalten. Der Aceman neigt stärker zum Untersteuern und vermittelt weniger das markentypische ”Go-Kart-Feeling”.

Wer ist als Elektroauto effizienter?

Hier hat der Cupra Raval einen deutlichen Vorsprung. Im Test verbrauchte er lediglich 13,7 kWh pro 100 Kilometer und erreichte damit eine Reichweite von 403 Kilometern. Der Mini Aceman benötigte hingegen 18,1 kWh pro 100 Kilometer und kam nur auf 321 Kilometer Reichweite. Auch beim Laden ist der Raval schneller und erreicht den Ladezustand von 10 auf 80 Prozent rund sieben Minuten früher als der Aceman.

Wer hat das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis?

Der Cupra Raval schneidet beim Preis-Leistungs-Verhältnis klar besser ab. Während das Testfahrzeug des Raval rund 38.400 Euro kostet, stehen für den Mini Aceman in vergleichbarer Ausstattung 46.030 Euro auf der Rechnung. Dafür gibt es lediglich zwei Jahre Garantie plus ein Jahr Gewährleistung, während Cupra volle fünf Jahre Garantie gibt.

Bildergalerie

Cupra Raval Endurance Mini Aceman SE
Mini Aceman SE
Cupra Raval Endurance
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Zwei kleine Stromer im Test

Fazit

von AUTO BILD
Unterm Strich fährt der Raval sich lebhafter und entpuppt sich als das modernere Auto. Der Aceman macht vieles immer noch richtig, muss aber um den Anschluss kämpfen. Mit JCW Trim ist er zudem zu teuer.