Formel 1: zweiter Test in Barcelona 2020

Formel-1-Newsticker: Erste Bilder gezeigt

Neue Zandvoort-Steilkurve fertig

Die neuesten Nachrichten aus der Formel 1. NEU: Die Steilkurven in Zandvoort sind fertig - auch Reifenhersteller Pirelli reagiert auf die Anforderungen.
+++ Zandvoort putzt sich raus fĂŒr die F1-RĂŒckkehr: Das neue PrunkstĂŒck der hollĂ€ndischen Strecke: die Steilkurven in den Kurven drei und 14. Am Donnerstag haben die Streckenbetreiber erste Fotos von den fertigen Abschnitten veröffentlicht. Mit 19 Grad sind die Steilkurven immerhin doppelt so stark ĂŒberhöht wie in Indianapolis, wo die Formel 1 frĂŒher zum USA GP gastierte. Auch Reifenhersteller Pirelli hat bereits auf die Herausforderung reagiert und die Teams diese Woche beim Test in Barcelona eine Extra-Reifenspezifikation mit verĂ€nderter Mischung und anderen DrĂŒcken fĂŒr Zandvoort testen lassen. Die Max-Verstappen-Festspiele beim GP der Niederlande steigen am 3. Mai.
+++ Erster Test mit 18-Zoll-Pneus: Die Formel-1-Revolution 2021 wird immer konkreter. Ein Bestandteil: die 13-Zoll-Reifen weichen Pneus mit 18 Zoll GrĂ¶ĂŸe. Pirelli hat nun in Le Castellet erstmals die neuen Walzen ausgefĂŒhrt. DafĂŒr wurde ein Vorjahresmodell unter anderem mit neuen Federn und DĂ€mpfern ausgerĂŒstet. Testfahrer Sergey Sirotkin saß am Steuer. Auch Mercedes-Testfahrer Esteban Ocon war im Mercedes auf der Strecke. Er absolvierte Reifentests fĂŒr die Saison 2020.
+++ Neues Team in den Startlöchern: FĂŒr 2021 kĂŒndigt sich ein neues Formel-1-Team an: Hier klicken
+++ Haas trennt sich von Rich Energy: Rich Energy geht als einer der kuriosesten Sponsoren in die Formel-1-Geschichte ein. Doch das Kapitel des Energy-Drink-Herstellers in der F1 ist vorbei. Haas gab vor dem Singapur-GP die Trennung der Partnerschaft bekannt. Seit Rich Energy eine Gerichtsverhandlung um die Logo-Rechte des Unternehmens verloren und dem Haas-Team via Twitter gekĂŒndigt hat, gab es Zweifel an der gemeinsamen Zukunft.
Ob die Haas-Rennwagen von Kevin Magnussen und Romain Grosjean in Singapur auch eine neue Lackierung erhalten, ist noch nicht bekannt. Die schwarz-goldene Lackierung war auf den Sponsordeal mit Rich Energy zurĂŒckzufĂŒhren.
+++ Michael Schumacher mit Geheimbehandlung? Die Details
+++ Vettel droht Rennsperre! Hier klicken
+++ Verwarnung fĂŒr die Formel-1-Stars: Der neue Rennleiter Michael Masi, Nachfolger des im MĂ€rz verstorbenen Charlie Whiting, will in Zukunft hĂ€rter durchgreifen. Beweis: Erstmals seit Lewis Hamilton beim Malaysia GP 2010 wurde letztes Wochenende in Spa wieder ein Fahrer mit der schwarz-weißen-Flagge verwarnt. Pierre Gasly erwischte es, weil er beim Anbremsen die Linie wechselte. Masi: "FĂŒr mich ist die Flagge die motorsportliche Version der gelben Karte im Fußball. Wir werden sie in Zukunft wieder öfter nutzen." Klingt, als mĂŒssten sich die Piloten ab sofort auf einen strengeren Schiedsrichter einstellen...
+++ Verstappen muss von hinten starten: Auf der Power-Strecke von Monza zĂ€hlt Red Bull nicht zu den Favoriten. Deshalb nimmt Honda die Gelegenheit wahr, um auch bei Max Verstappen und Toro-Rosso-Pilot Daniil Kvyat auf die neue und vierte Ausbaustufe des Motors aufzurĂŒsten (Alex Albon und Pierre Gasly in den Schwesterautos hatten diese bereits in Spa erhalten). Die Folge: Sowohl Verstappen als auch Kvyat mĂŒssen beim Italien GP wegen der fĂ€lligen Motorstrafe von hinten starten.
Sorgen gibt es um die Motoren aber auch bei Mercedes und Ferrari. Beide hatten an ihrer neuen Ausbaustufe in Spa zuletzt SchĂ€den bei den Kundenteams zu beklagen. Von Mercedes erwischte es gleich zwei Aggregate (bei Racing Point und Williams), bei Ferrari ging der Motor im Heck von Antonio Giovinazzis Alfa Romeo hoch. Im Werksteam hatte die Scuderia in Spa allerdings noch auf die neue Ausbaustufe verzichtet - anders als die Silberpfeile, die dafĂŒr mit weniger Leistung fuhren (alle HintergrĂŒnde hier).
Mehr zu Mercedes' Sorgen: Hamiltons Wunsch vor Monza
+++ Mercedes hat Lauda-Nachfolger: Am 20. Mai schloss Niki Lauda fĂŒr immer die Augen. Rund zwei Monate spĂ€ter hat Mercedes den Nachfolger fĂŒr den Österreicher gefunden. Neuer Aufsichtsratsvorsitzender des Formel-1-Teams wird Markus SchĂ€fer.
SchÀfer ist bereits seit MÀrz Mitglied des Kontrollgremiums. Der 54-JÀhrige ist Vorstandsmitglied der Daimler AG mit Ressortleitung Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.
Lauda zog bei Mercedes vor allem hinter den Kulissen die Strippen, etwa in GesprĂ€chen mit dem frĂŒheren Formel-1-Boss Bernie Ecclestone. SchĂ€fer wird nur selten an der Rennstrecke vor Ort sein. Er wird im Aufsichtsrat von Dr. Frank Markus Weber, Britta Steger, Teamchef Toto Wolff und dessen GeschĂ€ftspartner RenĂ© Berger unterstĂŒtzt.
Unklar ist noch, was mit den Teamanteilen von zehn Prozent passiert, die Lauda am Formel-1-Rennstall besaß. Die anderen Teilhaber sind die Daimler AG (60%) und Wolff (30%).
+++ Kritik an Auslaufzonen: Nach den UnfÀllen in Hockenheim gibt es viel Kritik. Zu Unrecht! Ein Kommentar.
+++ Aufholjagden: Nach Sebastian Vettels Ritt von Rang 20 auf zwei: Was waren die grĂ¶ĂŸten Aufholjagden der Formel-1-Geschichte? Hier klicken
+++ Die besten Regenrennen: Nach dem Grand Prix in Hockenheim: Wie viele Regenrennen gab es schon und was waren die Besten? Hier klicken
+++ Renault-Teamtruck gecrasht: Ein gelber Formel-1-Renault-Truck hĂ€ngt einen Abhang hinunter, die Leitschiene durchschlagen. Die Bilder aus Ungarn sind heftig. Das Formel-1-Team verkĂŒndet nun via Twitter: „Wir bestĂ€tigen, dass ein Truck des Renault-Formel-1-Teams in einen Unfall auf der M1 in Ungarn, nahe Györ, verwickelt war. Der Fahrer, der sich an die Straßenverkehrsordnung gehalten hat, wurde aus dem Fahrzeug geborgen. Er ist bei Bewusstsein und wurde nicht lebensbedrohlich verletzt.“ Er wurde zu Medizinchecks ins Krankenhaus eingeliefert. Ein anderes Fahrzeug wurde nicht in den Unfall verwickelt.

Formel 1: zweiter Test in Barcelona 2020

Formel 1: zweiter Test in Barcelona 2020Formel 1: zweiter Test in Barcelona 2020Formel 1: zweiter Test in Barcelona 2020
 

Autor: ABMS

Fotos: F1

Anzeige

Automarkt

Bei autohaus24.de Neuwagen gĂŒnstig kaufen und Geld sparen.

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.