Formel 1: Tödliche Unfälle in der Formel 1

Formel 1: Regeln 2021

Renault testet XXL-Reifen

Die neuesten Nachrichten aus der Formel 1. NEU: Pirelli testet gemeinsam mit Renault erstmals die neuen Formel-1-Reifen für 2021. Sie sind 18 Zoll groß.
+++ Erster Test mit 18-Zoll-Pneus: Die Formel-1-Revolution 2021 wird immer konkreter. Ein Bestandteil: die 13-Zoll-Reifen weichen Pneus mit 18 Zoll Größe. Pirelli hat nun in Le Castellet erstmals die neuen Walzen ausgeführt. Dafür wurde ein Vorjahresmodell unter anderem mit neuen Federn und Dämpfern ausgerüstet. Testfahrer Sergey Sirotkin saß am Steuer. Auch Mercedes-Testfahrer Esteban Ocon war im Mercedes auf der Strecke. Er absolvierte Reifentests für die Saison 2020.
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+++ Haas trennt sich von Rich Energy: Rich Energy geht als einer der kuriosesten Sponsoren in die Formel-1-Geschichte ein. Doch das Kapitel des Energy-Drink-Herstellers in der F1 ist vorbei. Haas gab vor dem Singapur-GP die Trennung der Partnerschaft bekannt. Seit Rich Energy eine Gerichtsverhandlung um die Logo-Rechte des Unternehmens verloren und dem Haas-Team via Twitter gekündigt hat, gab es Zweifel an der gemeinsamen Zukunft.
Ob die Haas-Rennwagen von Kevin Magnussen und Romain Grosjean in Singapur auch eine neue Lackierung erhalten, ist noch nicht bekannt. Die schwarz-goldene Lackierung war auf den Sponsordeal mit Rich Energy zurückzuführen.
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+++ Verwarnung für die Formel-1-Stars: Der neue Rennleiter Michael Masi, Nachfolger des im März verstorbenen Charlie Whiting, will in Zukunft härter durchgreifen. Beweis: Erstmals seit Lewis Hamilton beim Malaysia GP 2010 wurde letztes Wochenende in Spa wieder ein Fahrer mit der schwarz-weißen-Flagge verwarnt. Pierre Gasly erwischte es, weil er beim Anbremsen die Linie wechselte. Masi: "Für mich ist die Flagge die motorsportliche Version der gelben Karte im Fußball. Wir werden sie in Zukunft wieder öfter nutzen." Klingt, als müssten sich die Piloten ab sofort auf einen strengeren Schiedsrichter einstellen...
+++ Verstappen muss von hinten starten: Auf der Power-Strecke von Monza zählt Red Bull nicht zu den Favoriten. Deshalb nimmt Honda die Gelegenheit wahr, um auch bei Max Verstappen und Toro-Rosso-Pilot Daniil Kvyat auf die neue und vierte Ausbaustufe des Motors aufzurüsten (Alex Albon und Pierre Gasly in den Schwesterautos hatten diese bereits in Spa erhalten). Die Folge: Sowohl Verstappen als auch Kvyat müssen beim Italien GP wegen der fälligen Motorstrafe von hinten starten.
Sorgen gibt es um die Motoren aber auch bei Mercedes und Ferrari. Beide hatten an ihrer neuen Ausbaustufe in Spa zuletzt Schäden bei den Kundenteams zu beklagen. Von Mercedes erwischte es gleich zwei Aggregate (bei Racing Point und Williams), bei Ferrari ging der Motor im Heck von Antonio Giovinazzis Alfa Romeo hoch. Im Werksteam hatte die Scuderia in Spa allerdings noch auf die neue Ausbaustufe verzichtet - anders als die Silberpfeile, die dafür mit weniger Leistung fuhren (alle Hintergründe hier).
Mehr zu Mercedes' Sorgen: Hamiltons Wunsch vor Monza
+++ Mercedes hat Lauda-Nachfolger: Am 20. Mai schloss Niki Lauda für immer die Augen. Rund zwei Monate später hat Mercedes den Nachfolger für den Österreicher gefunden. Neuer Aufsichtsratsvorsitzender des Formel-1-Teams wird Markus Schäfer.
Schäfer ist bereits seit März Mitglied des Kontrollgremiums. Der 54-Jährige ist Vorstandsmitglied der Daimler AG mit Ressortleitung Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.
Lauda zog bei Mercedes vor allem hinter den Kulissen die Strippen, etwa in Gesprächen mit dem früheren Formel-1-Boss Bernie Ecclestone. Schäfer wird nur selten an der Rennstrecke vor Ort sein. Er wird im Aufsichtsrat von Dr. Frank Markus Weber, Britta Steger, Teamchef Toto Wolff und dessen Geschäftspartner René Berger unterstützt.
Unklar ist noch, was mit den Teamanteilen von zehn Prozent passiert, die Lauda am Formel-1-Rennstall besaß. Die anderen Teilhaber sind die Daimler AG (60%) und Wolff (30%).
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+++ Renault-Teamtruck gecrasht: Ein gelber Formel-1-Renault-Truck hängt einen Abhang hinunter, die Leitschiene durchschlagen. Die Bilder aus Ungarn sind heftig. Das Formel-1-Team verkündet nun via Twitter: „Wir bestätigen, dass ein Truck des Renault-Formel-1-Teams in einen Unfall auf der M1 in Ungarn, nahe Györ, verwickelt war. Der Fahrer, der sich an die Straßenverkehrsordnung gehalten hat, wurde aus dem Fahrzeug geborgen. Er ist bei Bewusstsein und wurde nicht lebensbedrohlich verletzt.“ Er wurde zu Medizinchecks ins Krankenhaus eingeliefert. Ein anderes Fahrzeug wurde nicht in den Unfall verwickelt.

Formel 1: Tödliche Unfälle in der Formel 1

 

Autor: ABMS

Fotos: Pirelli

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