Der Ioniq 5 ist eine Ansage. Mit spektakulärem Design, aufwendiger E-Technik mit 800 Volt und acht (!) Jahren Garantie hat Hyundai ihn ausgestattet. So etwas bringt Sympathie. Und viele Punkte. Im ersten Vergleich hat er gleich mal gegen den VW ID.4 GTX gewonnen. Doch jetzt kommt mit dem Mercedes EQB ein ganz neuer Gegner. Packt der Hyundai auch den Benz?
Vergleich Hyundai Ioniq 5, Mercedes EQB
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Getestete Produkte
1.
Hyundai Ioniq 5 225 kW Allrad
2.
Mercedes EQB 350 4Matic
Der EQB im geschrumpften G-Klasse-Stil muss sich vor dem imposanten Koreaner keineswegs verstecken, wirkt allerdings zierlicher. Und bietet tatsächlich weniger Platz als der Hyundai. Was nicht bedeutet, dass es eng wäre, im Gegenteil. Vorn und hinten geht es recht geräumig zu, für den Fond sind eine verschiebbare Rückbank (428 Euro) und für ganz hinten zwei zusätzliche Klappsitze für 1416 Euro lieferbar.
Kleiner: Der Mercedes wirkt nicht nur zierlicher als der Hyundai, er ist es auch. Zum echten Platzproblem wird das aber nicht.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Die Einrichtung kennen wir etwa aus A- und B-Klasse, dazu gehören die zwei farbenfrohen 10,25-Zoll-Displays und das clevere MBUX-System. Der Kofferraum schluckt 495 bis 1710 Liter, die Zuladung liegt bei 464 Kilogramm, eine Anhängerkupplung ist jedoch nicht lieferbar. Vorteil für den Ioniq, der darf 1,6 Tonnen an den Haken nehmen, allerdings fällt seine Zuladung mit 439 Kilogramm etwas bescheidener aus.
Hyundai setzt auf Weitläufigkeit
Beim Hyundai setzt sich das extravagante Design auch im Innenraum fort, mit Zweispeichen-Lenkrad, zwei großen 12,25-Zoll-Bildschirmen, einem etwas seltsamen Wählhebel fürs Getriebe an der Lenksäule und flachem Boden. Es gibt, wie gesagt, noch mehr Platz als im Benz, alles betont weitläufig hier. Die verschiebbare Rückbank ist Serie, der Kofferraum schluckt 527 bis 1587 Liter, dazu gibt es vorn ein kleines, 24 Liter fassendes Fach.
Innen wie außen: Der Hyundai Ioniq gibt sich beim Design extravagant, was auch für den Innenraum gilt. Dort ist viel Platz.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Der Antrieb besteht aus einem E-Motor vorn mit 95 PS und einem hinten mit 217 PS, die Systemleistung liegt bei 305 PS, das Drehmoment bei 605 Nm, der Akku ist 72,6 kWh groß. Der Ioniq beschleunigt schnell, nachdrücklich und leise, schafft recht locker 185 km/h. Der Test-Benz war bereits bei 159 km/h abgeregelt. Von längeren Vollgasetappen raten wir in beiden Fällen jedoch ab, die Reichweite schrumpft dann im Zeitraffer.
Geschmeidig: In Sachen Fahrleistungen liegt der Hyundai vorne. Nur mit dem Gaspedal zu fahren, klappt hier richtig gut.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Die Leistung im Ioniq 5 lässt sich fein dosieren, das Fahrpedal reagiert sensibel. Die Rekuperation ist mit den Schaltwippen am Lenkrad in drei Stufen verstellbar, besonders empfehlenswert ist der i-Pedal-Modus, in dem sich der Ioniq nur mit dem Fahrpedal fahren lässt – und zwar bis zum Stillstand. Sehr angenehm, zum Beispiel in der Stadt.
Fahrzeugdaten
Fahrzeugdaten
Modell
Hyundai Ioniq 5 225 kW Allrad
Mercedes EQB 350 4Matic
Motor Bauart vorn
Synchronelektromotor
Asynchronelektromotor
Leistung vorn
70 kW (95 PS)
140 kW (190 PS)
Motor Bauart hinten
Synchronelektromotor
Synchronelektromotor
Leistung hinten
160 kW (217 PS)
75 kW (102 PS)
Drehmoment vorn/hinten/gesamt
255/350/605 Nm
370/150/520 Nm
Spitzenleistung gesamt
225 kW (305 PS)
215 (292 PS)
Vmax
185 km/h
160 km/h
Getriebe
Einganggetriebe
Einganggetriebe
Antrieb
Allradantrieb
Allradantrieb
Bremsen vorn/hinten
Scheiben/Scheiben
Scheiben/Scheiben
Testwagenbereifung
255/45 R 20 Y
235/45 R 20 T
Reifentyp
Michelin Pilot Sport 4 SUV
Pirelli P Zero Elect MO
Radgröße
8,5 x 20"
8,5 x 20"
Reichweite (WLTP kombiniert)*
430 km
410 km
Verbrauch (WLTP kombiniert)*
19,0 kWh/100 km
18,7 kWh/100 km
Batterieart
Lithium-Ionen
Lithium-Ionen
Batteriekapazität netto
72,6 kWh
66,5 kWh
Ladeleistung
bis 11/220 kW
bis 11/100 kW
Ladeanschluss
hinten rechts (CCS)
hinten rechts (CCS)
Vorbeifahrgeräusch
69 dB(A)
66 dB(A)
Anhängelast gebr./ungebr.
1600/750 kg
–
Stützlast
100 kg
–
Kofferraumvolumen
527–1587 l (+24 l vorn)
495–1710 l
Länge/Breite/Höhe
4635/1890–2116**/1605 mm
4684/1834–2020**/1667 mm
Radstand
3000 mm
2889 mm
Grundpreis
49.900 Euro
57.989 Euro
Testwagenpreis (wird gewertet)
63.300 Euro
64.749 Euro
Der 2,1 Tonnen schwere Hyundai verfügt über eine auffällig gute Traktion, die Lenkung spricht direkt, wenn auch etwas gefühllos an, so fährt er sich lebendiger und agiler als der ebenfalls 2,1 Tonnen wiegende Benz. Und er bremst viel besser, stand warm aus Tempo 100 schon nach sehr guten 34,4 Metern. Der Benz brauchte über zwei Meter mehr.
Beim Federungskomfort knüpft der EQB an klassische Mercedes-Traditionen an – er federt fast wie ein Benz alter Schule.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Der EQB zeigt alte Mercedes-Tugenden
Anders als der Ioniq, der auf einer neuen, reinen Elektroplattform aufbaut, ist der EQB ein umgebauter GLB – also mit der gleichen Technik wie etwa A- und B-Klasse. Er fährt sich etwas anders als der Ioniq, fühlt sich mehr nach Fronttriebler an, ist weniger agil, nicht so lebhaft, sondern gemächlicher. Er federt dafür fast wie ein Benz alter Schule, nimmt leicht wogend und sanft wankend vor allem lange Bodenwellen. Der Hyundai spricht da im Vergleich schon etwas steifer und spröder an. Und der Mercedes verfügt über die schönere Lenkung, präziser und mitteilsamer.
Messwerte
Messwerte
Modell
Hyundai Ioniq 5 225 kW Allrad
Mercedes EQB 350 4Matic
Beschleunigung
0–50 km/h
2,0 s
2,4 s
0–100 km/h
5,3 s
6,0 s
0–130 km/h
8,8 s
9,5 s
0–160 km/h
14,3 s
–
0–180 km/h
20,3 s
–
Zwischenspurt
60–100 km/h
2,9 s
3,1 s
80–120 km/h
3,8 s
4,0 s
Leergewicht/Zuladung
2101/439 kg
2116/464 kg
Gewichtsverteilung v./h.
50/50 %
50/50 %
Wendekreis links/rechts
12,5/12,5 m
11,4/11,5 m
Sitzhöhe
650 mm
650 mm
Bremsweg
aus 100 km/h kalt
35,4 m
36,6 m
aus 100 km/h warm
34,4 m
36,5 m
Innengeräusch
bei 50 km/h
57 dB(A)
57 dB(A)
bei 100 km/h
65 dB(A)
64 dB(A)
bei 130 km/h
68 dB(A)
67 dB(A)
bei 160 km/h
72 dB(A)
–
Verbrauch
Sparverbrauch
19,7 kWh/100 km
23,4 kWh/100 km
Testverbrauch
Durchschnitt der 155-km-Testrunde (Abweichung zur WLTP-Angabe)
27,4 kWh/100 km
(+44 %)
28,5 kWh/100 km
(+52 %)
Sportverbrauch
33,4 kWh/100 km
30,9 kWh/100 km
CO2 (Testverbrauch)
0 g/km
0 g/km
Reichweite (Testverbrauch)
260 km
230 km
Das Antriebssystem im EQB besteht aus E-Motor vorn mit 190 PS, hinten mit 102 PS, Systemleistung 292 PS, Drehmoment 520 Nm, der Akku ist 66,5 kWh groß. Er beschleunigt nicht ganz so schnell wie der Ioniq, der nimmt ihm bei den Fahrleistungen überall ein paar Zehntel ab. Der Unterschied ist deutlicher, als es die Messwerte vielleicht aussagen.
Erhebliche Differenz: Die Reichweitenangaben nach WLTP erreichen Hyundai Ioniq und Mercedes EQB nicht annähernd.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Reichweitenversprechen werden nicht eingelöst
Auch beim Benz funktioniert die Rekuperation gut und lässt sich in drei Stufen verstellen, empfehlenswert ist hier die mit Navi-Daten, Verkehrszeichenerkennung und Sicherheitsassistenten (Radar) arbeitende und sehr aufmerksame Automatik-Funktion. Allerdings: Der EQB bremst eben nicht bis zum Stillstand, sondern rollt langsam weiter. Gewöhnungsbedürftig. Und die Reichweite? Nun, die versprochenen Angaben und die Messwerte klaffen mal wieder weit auseinander. Der Benz soll nach WLTP 410 Kilometer schaffen, der Ioniq 430. Im Test kam der Ioniq dann auf 260 Kilometer, der Benz auf 230.
Preis: An der Kasse wird es teuer
Auch beim Laden hat der Hyundai einen Vorteil: Er kann mit maximal 220 kW Gleichstrom geladen werden, der Benz mit 100 kW. Für die Schnellladung von 10 auf 80 Prozent Batterieladezustand braucht der Mercedes deshalb 32 Minuten, Hyundai nur 18. Mercedes berechnet den EQB 350 4Matic in Testausstattung mit 64.749 Euro, Hyundai den Ioniq 5 mit 63.300 Euro. Stolze Preise, die beim Hyundai aber auch acht Jahre Garantie beinhalten. Das nennen wir mal eine Ansage.
Nach dem VW ID.4 GTX verlädt der Ioniq 5 jetzt auch den Mercedes EQB. Wobei beide mit vernünftiger Leistung, angenehmer Größe, Platz und Variabilität zu den praktischeren E-Autos gehören. Der Ioniq bietet von allem etwas mehr und verfügt über die aufwendigere Elektrotechnik.
Hyundai Ioniq 5 gegen Mercedes EQB
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Der nagelneue Mercedes EQB trifft im AUTO BILD-Vergleichstest auf den Hyundai Ioniq 5. Da ist Spannung garantiert.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Der Ioniq 5 ist eine Ansage. Mit spektakulärem Design, aufwendiger E-Technik mit 800 Volt und acht (!) Jahren Garantie hat Hyundai ihn ausgestattet. So etwas bringt Sympathie. Und viele Punkte.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Der EQB im geschrumpften G-Klasse-Stil muss sich vor dem imposanten Koreaner keineswegs verstecken, wirkt allerdings zierlicher. Und bietet tatsächlich weniger Platz als der Hyundai. Was nicht bedeutet, ...
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... dass es eng wäre, im Gegenteil. Vorn und hinten geht es recht geräumig zu, für den Fond sind eine verschiebbare Rückbank (428 Euro) und für ganz hinten zwei zusätzliche Klappsitze für 1416 Euro lieferbar.
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Im Ioniq 5 ist noch mehr Platz als im Benz, alles betont weitläufig hier. Die verschiebbare Rückbank ist Serie, ...
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... der Kofferraum schluckt 527 bis 1587 Liter, dazu gibt es vorn ein kleines, 24 Liter fassendes Fach. Die Zuladung fällt mit 439 Kilogramm etwas bescheidener aus, als bei seinem Konkurrenten. Vorteil für den Ioniq: Er darf 1,6 Tonnen an den Haken nehmen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Der EQB-Kofferraum schluckt 495 bis 1710 Liter, die Zuladung liegt bei 464 Kilogramm, eine Anhängerkupplung ist jedoch nicht lieferbar.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Die Einrichtung des Benz kennen wir etwa aus A- und B-Klasse, dazu gehören die zwei farbenfrohen 10,25-Zoll-Displays und das clevere MBUX-System
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Beim Hyundai setzt sich das extravagante Design auch im Innenraum fort, mit Zweispeichen-Lenkrad, zwei großen 12,25-Zoll-Bildschirmen, einem etwas seltsamen Wählhebel fürs Getriebe an der Lenksäule und flachem Boden.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Der Antrieb des Hyundai besteht aus einem E-Motor vorn mit 95 PS und einem hinten mit 217 PS, die Systemleistung liegt bei 305 PS, das Drehmoment bei 605 Nm, der Akku ist 72,6 kWh groß. Anders als der Ioniq, der auf einer neuen, reinen Elektroplattform aufbaut, ...
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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... ist der EQB ein umgebauter GLB – also mit der gleichen Technik wie etwa A- und B-Klasse. Das Antriebssystem im EQB besteht aus E-Motor vorn mit 190 PS, hinten mit 102 PS, Systemleistung 292 PS, Drehmoment 520 Nm, der Akku ist 66,5 kWh groß.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Der EQB beschleunigt nicht ganz so schnell wie der Ioniq, der nimmt ihm bei den Fahrleistungen überall ein paar Zehntel ab. Der Unterschied ist deutlicher, als es die Messwerte vielleicht aussagen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Der Ioniq beschleunigt schnell, nachdrücklich und leise, schafft recht locker 185 km/h. Der Test-Benz war bereits bei 159 km/h abgeregelt. Von längeren Vollgasetappen raten wir in beiden Fällen jedoch ab, ...
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... die Reichweite schrumpft dann im Zeitraffer. Die versprochenen Angaben und die Messwerte klaffen mal wieder weit auseinander. Der Benz soll nach WLTP 410 Kilometer schaffen, der Ioniq 430. Im Test kam der Ioniq dann auf 260 Kilometer, der Benz auf 230.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Auch beim Laden hat der Hyundai einen Vorteil: Er kann mit maximal 220 kW Gleichstrom geladen werden, braucht von 10 auf 80 Prozent Batterieladezustand nur 18 Minuten. Der Benz braucht für die gleiche Disziplin 32 Minuten, weil er maximal mit 100 kW geladen werden kann.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Die Leistung im Hyundai lässt sich fein dosieren, das Fahrpedal reagiert sensibel. Die Rekuperation ist mit den Schaltwippen am Lenkrad in drei Stufen verstellbar, besonders empfehlenswert ist der i-Pedal-Modus, in dem sich der Ioniq nur mit dem Fahrpedal fahren lässt – und zwar bis zum Stillstand.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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Auch beim Benz funktioniert die Rekuperation gut und lässt sich in drei Stufen verstellen, empfehlenswert ist hier die mit Navi-Daten, Verkehrszeichenerkennung und Sicherheitsassistenten (Radar) arbeitende und sehr aufmerksame Automatik-Funktion. Der EQB bremst aber nicht bis zum Stillstand, sondern rollt langsam weiter. Gewöhnungsbedürftig.
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Der EQB fährt sich etwas anders als der Ioniq, fühlt sich mehr nach Fronttriebler an, ist weniger agil, nicht so lebhaft, sondern gemächlicher.
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Er federt dafür fast wie ein Benz alter Schule, nimmt leicht wogend und sanft wankend vor allem lange Bodenwellen, ...
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... der Hyundai spricht da im Vergleich schon etwas steifer und spröder an. Der 2,1 Tonnen schwere Ioniq verfügt über eine auffällig gute Traktion, die Lenkung spricht direkt, wenn auch etwas gefühllos an, so fährt er sich lebendiger und agiler als der ebenfalls 2,1 Tonnen wiegende Benz.
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Und er bremst viel besser, stand warm aus Tempo 100 schon nach sehr guten 34,4 Metern. Der Benz brauchte über zwei Meter mehr.
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Mercedes berechnet den EQB 350 4Matic in Testausstattung mit 64.749 Euro, ...
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... Hyundai den Ioniq 5 mit 63.300 Euro. Stolze Preise, die beim Hyundai, wie bereits erwähnt, aber auch acht Jahre Garantie beinhalten.
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Platz 2 mit 562 von 800 Punkten: Mercedes EQB. Fährt komfortabel, sehr modernes MBUX-Multimedia. Kommt aber sonst auf vielen Gebieten an den Ioniq nicht ran.
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Platz 1 mit 582 von 800 Punkten: Hyundai Ioniq 5. Mehr Platz, bessere Fahrleistungen, bessere Ladetechnik als der Benz. Dazu tolle Bremsen und lange Garantie.