Nach vier Jahren Bauzeit spendiert Jeep dem Renegade ein Facelift. Das Update umfasst ein aufgefrischtes Design, ein neues Infotainment und neue Benzinmotoren. Die optischen Änderungen fallen eher moderat aus. Das Tagfahrlicht in den weiterhin runden Frontleuchten bekommt eine neue Lichtsignatur und leuchtet nun in einem waagerechten Strich. LED-Scheinwerfer sind serienmäßig an Bord. Die Frontschürze wurde neu gestaltet. Am Heck bleibt es bei den typischen x-förmigen Rückleuchten, die jetzt allerdings weniger prominent wirken: Das X ist nun nicht mehr weiß, sondern rot und trägt ein rundes, weißes Element in der Mitte. Der Griff für die Heckklappe wandert beim Facelift unter das Nummernschild.
Neues Infotainment mit Smartphone-Anbindung
Die vierte Generation des Infotainments Uconnect kommt mit Apple CarPlay und Android Auto.
Bild: Fiat Chrysler Automobiles
Wichtigste Neuerung im Innenraum ist das neue Infotainment. Das System hört bei Jeep auf den Namen Uconnect und kommt in der vierten Generation jetzt auch mit Apple CarPlay und Android Auto. Bedient wird es über einen Touchscreen, der je nach Ausstattung fünf, sieben oder 8,4 Zoll Bilddiagonale hat. Die überarbeitete Mittelkonsole schafft mehr Ablageflächen, außerdem sind für die Innenausstattung nun mehr Farben verfügbar. Auch bei den Assistenten tut sich was: Spurhalteassistent Plus und Verkehrszeichen-Erkennung sind immer Serie. Ab der Ausstattung Limited ist auch der Frontkollisionswarner Plus mit aktiver Notbremsung immer an Bord.
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Neue SUVs: Kompaktklasse (2020, 2021 und 2022)
Erster Dreizylinder im Renegade
Zum ersten Mal kommt im Renegade ein aufgeladener Einliter-Dreizylinder-Benziner zum Einsatz. Mit 120 PS übertrifft er im Renegade den bisherigen 1,6-Liter-Benziner um zehn PS und soll dabei rund 20 Prozent weniger verbrauchen. Nicht schlecht, zumal er bei den ersten Testfahrten überraschend kultiviert und geschmeidig zur Sache ging. Darüber rangiert ein neuer 1,3-Liter-Vierzylinder mit 150 PS und Doppelkupplungsgetriebe oder eine Variante mit 180 PS und Neunstufen-Wandlerautomatik, die dann auch Allrad besitzt.
Der stärkste Benziner leistet 180 PS, der Top-Diesel bringt es auf 170 PS.
Bild: Fiat Chrysler Automobiles
Bei den Dieseln bietet Jeep zwei Motoren an. Das Aggregat mit 1,6 Litern Hubraum kommt serienmäßig mit manueller Sechsgangschaltung, gegen Aufpreis gibt es eine Sechsgang-Automatik. Der Zweiliter-Diesel hat immer Allradantrieb. Es stehen zwei Leistungsstufen zur Wahl: Die Variante mit 140 PS ist an eine Sechsgangschaltung gekoppelt, der Top-Diesel mit 170 PS schaltet über eine Neungang-Automatik. Die Preise starten bei 20.700 Euro, der Jeep Renegade Facelift steht bereits bei den Händlern.
Nach vier Jahren Bauzeit spendiert Jeep dem Renegade ein Facelift. Das Update umfasst ein aufgefrischtes Design, ein neues Infotainment und neue Benzinmotoren. Die optischen Änderungen fallen eher moderat aus. Das Tagfahrlicht in den weiterhin runden Frontleuchten bekommt eine neue Lichtsignatur und leuchtet nun in einem waagerechten Strich. LED-Scheinwerfer sind serienmäßig an Bord.
Bild: Fiat Chrysler Automobiles
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Am Heck bleibt es bei den typischen x-förmigen Rückleuchten, die jetzt allerdings weniger prominent wirken: Das X ist nun nicht mehr weiß, sondern rot und trägt ein rundes, weißes Element in der Mitte. Der Griff für die Heckklappe wandert beim Facelift unter das Nummernschild.
Bild: Fiat Chrysler Automobiles
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Wichtigste Neuerung im Innenraum ist das neue Infotainment. Das System hört bei Jeep auf den Namen Uconnect und kommt in der vierten Generation jetzt auch mit Apple CarPlay und Android Auto. Bedient wird es über einen Touchscreen, der je nach Ausstattung fünf, sieben oder 8,4 Zoll Bilddiagonale hat. Die ...
Bild: Fiat Chrysler Automobiles
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... überarbeitete Mittelkonsole schafft mehr Ablageflächen, außerdem sind für die Innenausstattung nun mehr Farben verfügbar. Auch bei den Assistenten tut sich was: Spurhalteassistent Plus ...
Bild: FCA Automobiles
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... und Verkehrszeichen-Erkennung sind immer Serie. Ab der Ausstattung Limited ist auch der Frontkollisionswarner Plus mit aktiver Notbremsung immer an Bord. Zum ersten Mal ...
Bild: Thomas Starck
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... kommt im Renegade ein aufgeladener Einliter-Dreizylinder zum Einsatz. Mit 120 PS übertrifft er im Renegade den bisherigen 1,6-Liter-Einstiegsmotor um zehn PS und soll dabei rund 20 Prozent weniger verbrauchen. Nicht schlecht, ...
Bild: Fiat Chrysler Automobiles
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... zumal er bei den ersten Testfahrten überraschend kultiviert und geschmeidig zur Sache ging. Darüber rangiert ein neuer 1,3-Liter-Vierzylinder mit 150 PS und Doppelkupplungsgetriebe oder eine Variante mit 180 PS und Neunstufen-Wandlerautomatik, ...
Bild: Thomas Starck
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... die dann auch Allrad besitzt. Bei den Dieseln bietet Jeep zwei Motoren an. Das Aggregat mit 1,6 Liter Hubraum kommt serienmäßig mit manueller Sechsgangschaltung, gegen Aufpreis gibt es eine Sechsgang-Automatik. Der Zweiliter-Diesel ...
Bild: Fiat Chrysler Automobiles
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... hat immer Allradantrieb, es stehen zwei Leistungsstufen zur Wahl: Die Variante mit 140 PS ist an eine manuelle Sechsgangschaltung gekoppelt, der Top-Diesel mit 170 PS schaltet über eine Neungang-Automatik. Die Preise starten bei 20.700 Euro, der Jeep Renegade Facelift steht bereits bei den Händlern.
Bild: Fiat Chrysler Automobiles
Neue SUVs: Kompaktklasse (2020, 2021 und 2022)
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AUTO BILD zeigt die Kompakt-SUV Neuheiten bis 2022. Los geht es mit dem Skoda Kamiq Scoutline; Preis: ab ca. 19.000 Euro; Marktstart: Juli 2020. Jetzt bekommt auch der Kamiq die bei Skoda-Kunden beliebte Scoutline spendiert. Das robuste Optikpaket baut auf der Ausstattung "Ambition" auf und bringt neben Radhausverbreiterungen aus Kunststoff auch silberne Verkleidungen an das SUV.
Bild: Skoda
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VW Tiguan Facelift; Marktstart: Ende 2020.Optisch passt VW vor allem die Front dem aktuellen Markengesicht an. Unter der Haube werden Motoren aus dem Golf eingesetzt: 1,5-Liter-Benziner und Zweiliter-Diesel. Auch Mild- und Plug-in-Hybride sollten beim Tiguan in der Preisliste zu finden sein.
Bild: Bernhard Reichel
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Cupra Formentor; Marktstart: 2020. Der Formentor wird das erste eigenständige Auto der Seat-Tochter. Er wird in zwei Leistungsstufen angeboten. Einmal als 245 PS starker Plug-in-Hybrid und als 310 PS starker Benziner.
Bild: Seat
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Nissan Qashqai; Marktstart: 2020. Die dritte Generation des Kompakt-SUVs tritt wahrscheinlich optisch nur leicht verändert auf. Deutlich größere Veränderungen wird es beim Antriebsstrang geben: Die Japaner planen erstmals zwei Hybride. Eine Plug-in-Version kommt mit Technik vom Allianzpartner Mitsubishi.
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Lynk & Co 02; Marktstart: 2020. Das Kompakt-SUV 02 soll in Europa (Gent) produziert werden. Mit einer Länge von 4,45 Metern und 1,89 Meter Breite ist der Lynk & Co minimal größer als der schwedische Plattformbruder XC40.
Bild: Lynk & Co
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Audi Q4 e-tron; Marktstart: Ende 2020. Der Q4 e-tron soll neben e-tron und e-tron GT die dritte reinelektrische Modellreihe von Audi werden. Das SUV besitzt zwei E-Motoren mit einer Gesamtleistung von 225 kW (306 PS) und eine Reichweite von mindestens 450 Kilometern.
Bild: Audi AG
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BMW X1; Marktstart: 2021. Optisch orientiert sich der X1 der dritten Generation an seinen größeren SUV-Brüdern X3 und X5, Platzangebot und Außenabmessungen wachsen allerdings nur im Millimeterbereich. Ganz neu ist die Gestaltung des Innenraums. Technisch gleicht der X1 jedoch dem 1er.
Bild: Larson
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Hyundai Kona N; Preis: ab ca. 32.500 Euro; Marktstart: 2021. Standesgemäß wird der N optisch brachialer auftreten als die zahmeren Kona-Varianten. Die N-typischen 19-Zöller stammen vom i30 N. Auch dessen zwei Liter großer Turbo-Vierzylinder könnte seinen Weg in das SUV finden und dort sein 275 PS leisten.
Bild: Bernhard Reichel
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VW Nivus; Marktstart: 2022.Das neue Crossover-Modell wird trotz der technischen Verwandtschaft mit dem T-Cross optisch sehr eigenständig auftreten. Der Nivus wird in Brasilien entwickelt und auch dort gebaut. Es soll aber später weltweit verkauft werden. Die Exemplare für die europäischen Kunden werden wohl ab Ende 2021 innerhalb der EU vom Band laufen.