Bildergalerie Kia Sorento (2020)

Bildergalerie Kia Sorento (2020)

Kia Sorento (2020): Test, Preis, Test, Interieur, Maße, Marktstart, Ausstattung, Hybrid

Alle Infos zum neuen Kia Sorento

Neues Design, mehr Technik und ein Hybridantrieb: Kia bringt einen neuen Sorento! AUTO BILD hat alle Infos und die virtuelle Sitzprobe!
➀ Design
➀ Maße
➀ Innenraum
➀ Ausstattung
➀ Motoren
Kia hat den neuen Sorento vorgestellt. In der vierten Generation bietet das SUV mehr Platz, hat mehr Assistenten und ein neues Infotainment an Bord und kommt erstmals als Hybrid. Der Marktstart ist fĂŒr das dritte Quartal 2020 geplant, Ende 2020 will man aber noch einen Plug-in-Hybrid nachreichen. AUTO BILD schĂ€tzt, dass die Preise bei 38.000 Euro beginnen werden.

Neuer Tigernose-Grill

Das Heck ist zerklĂŒfteter als beim VorgĂ€nger, der Modellname ist in einzelnen Buchstaben angebracht.

Was man auf den ersten Blick erkennen kann: Der Sorento wird deutlich kantiger als bisher. An der Front erhĂ€lt der Kia eine neue Ausbaustufe des "Tiger-Nose"-Grills. Die Scheinwerfer wachsen aus dem KĂŒhlergrill hinaus und erhalten je drei Leuchtelemente fĂŒr das LED-Tagfahrlicht. Die KĂŒhlermaske ist mit Chrom umrandet, die FrontschĂŒrze trĂ€gt einen großen Lufteinlass und angedeutete FlĂŒgel. Das Heck der vierten Sorento-Generation ist mit vielen Sicken und Kanten modelliert. Die RĂŒckleuchten ragen in die Fahrzeugseite und werden durch einen Steg in Wagenfarbe zweigeteilt. Unterhalb des Nummernschildes trĂ€gt der Kia einen Sorento-Schriftzug.

Gebrauchte Sorento mit Garantie

Der Sorento wÀchst

Dank der neuen Midsize-SUV-Plattform wĂ€chst der Sorento außerdem in alle Richtungen. In der LĂ€nge streckt er sich um 10 Millimeter auf 4,81 Meter, der Radstand legt um 35 Millimeter auf 2,82 Meter zu. Mit 1,90 Meter ist die neue Generation 10 Millimeter breiter als bisher, in der Höhe legt der Sorento ebenso viel zu und misst nun gute 1,70 Meter. Ordentlich Zuwachs gibt es beim Kofferraumvolumen: In die Variante mit fĂŒnf Sitzen passen nun bis zu 910 Liter, bisher waren es 660 Liter.

Virtuelle Sitzprobe im Sorento

Auf Wunsch ist das Lenkrad im neuen Kia Sorento zweifarbig bezogen.

Eine Sitzprobe im Kia Sorento ist lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig, fĂ€llt aber aufgrund der Corona-Krise aus. Statt Studiotermin gibt es eine detailreiche Ansicht des Innenraums, den der AUTO BILD-Redakteur virenfrei ĂŒber VR-Brille im Homeoffice erkunden konnte. Riechen, Schmecken und Haptik kann die 360-Grad-Ansicht nicht leisten, aber trotzdem gibt es ein paar neue Erkenntnisse zum Innenraum des Sorento. Das Cockpit wirkt gerĂ€umig und hochwertig. Der neue Sorento erhĂ€lt auch ein neues Infotainment-System. Hierzu gehört ein 13,2 Zoll großes, volldigitales Kombiinstrument und ein 10,25-Zoll-Touchscreen. Die Zierelemente erscheinen in robustem Chrom. Da bekommt man Lust, anzufassen. Besonders die massiven Kippschalter fĂŒr Temperatur und Sitzheizung in der Mittelkonsole verleiten zum BerĂŒhren. Vorbildlich sind die drei USB-AnschlĂŒsse in der verschließbaren großen Ablageschale. Smartphone laden oder mit dem Infotainmentsystem verbinden, fĂŒr Fahrer und Beifahrer ohne Streit möglich.
Auch im Fond sind zahlreiche USB-AnschlĂŒsse untergebracht: jeweils einer in den RĂŒcksitzlehnen der Vordersitze, offenbar fĂŒr Tablets, die an den KopfstĂŒtzen angebracht werden können, und zwei weitere unter den Luftausströmern im Fond zum Laden. Um den GĂ€sten noch mehr Komfort zu bieten, hat Kia in den hinteren TĂŒren je einen Cupholder eingebaut. Richtig luxuriös wird es in der dritten Sitzreihe! Dort haben die Passagiere sogar ein eigenes Klimabedienteil neben dem LĂŒfter. Gibt es ĂŒberhaupt einen Siebensitzer, der das anbietet? Gewöhnlicher sind da schon Annehmlichkeiten wie AblagefĂ€cher und Cupholder.
Fazit von Robin Hornig: Wenn die EindrĂŒcke nicht tĂ€uschen, so macht der Kia Sorento im Vergleich zum VorgĂ€nger bei QualitĂ€t und Komfort einen großen Schritt nach vorne!

Sorento parkt selbst ein

Mit zehn Lackfarben, RĂ€dern zwischen 17 und 20 Zoll und verschiedensten BezĂŒgen, von Stoff bis Nappaleder, dĂŒrfte sich der Sorento ordentlich personalisieren lassen. Außerdem gibt es einen neuen Fahrmodus fĂŒr die Allradversionen. Das "Terrain Mode"-System soll fĂŒr bessere Traktion auf schlammigem, sandigem oder verschneitem Untergrund sorgen, indem es das ESP und die Verteilung des Drehmoments an alle vier RĂ€der kontrolliert sowie die Schaltzeiten des Getriebes anpasst.

Dank Stauassistent kann das SUV jetzt bei bis zu 180 km/h teilautonom fahren.

Bei den Assistenten hat Kia ordentlich aufgerĂŒstet. Mit dem Stauassistenten bietet der Sorento jetzt beispielsweise die Möglichkeit, teilautonom mit bis zu 180 km/h zu fahren. Das System hĂ€lt die Spur, orientiert sich am vorausfahrenden Verkehr und ĂŒbernimmt das Beschleunigen, Bremsen und Lenken. Die HĂ€nde mĂŒssen aber natĂŒrlich am Lenkrad bleiben. Außerdem ist das SUV der erste Kia bei uns, der selbststĂ€ndig einparken kann. Der automatische Parkassistent Plus wird ĂŒber den SchlĂŒsselanhĂ€nger gestartet, sodass man vorher aussteigen kann und sich das Auto anschließend allein in die LĂŒcke manövriert.

Auch als Hybrid

Die wichtigste Neuigkeit bei den Motoren: Das SUV kommt auch als Hybrid. Bei dem Antrieb handelt es sich um eine Kombination aus einem 1,6-Liter-Benziner und einem 60 PS starken Elektromotor. Zusammen schicken sie 230 PS und 350 Nm an die RĂ€der. Den Sorento gibt es aber auch weiterhin mit einem 2,2-Liter-Diesel. Der wurde ĂŒberarbeitet und besteht nun aus einem Aluminium-Monoblock, statt aus Gusseisen – macht 19,5 Kilo weniger Gewicht. Der Vierzylinder leistet 202 PS und 440 Nm und ist an ein neues Achtstufen-DKG gekoppelt. Ende 2020 will Kia außerdem einen Plug-in-Hybrid nachreichen.

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