So cool war Elektromobilität noch nie! Michael Szpitalny und Marvin Rau, zwei findige Tüftler aus Hamburg, haben ein ganz besonderes E-Moped mit dem futuristischen Namen Metorbike entwickelt. 

Handyhalterungen fürs Motorrad im AUTO BILD-Test

#Getestete ProdukteTestnote
1.
Testsieger
Produkttest_Handyhalter_Motorrad
SP Connect Moto Bundle
1,4 (sehr gut)
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2.
Produkttest  Motorrad Handyhalter   Interphone
Interphone Master Pro
3,1 (befriedigend)
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3.
Produkttest  Motorrad Handyhalter   Enoneo
Enoneo EO-M18
3,4 (befriedigend)
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3.
Produkttest  Motorrad Handyhalter  Fyblossom
Fyblossom Handyhalterung Motorrad
3,4 (befriedigend)
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3.
Produkttest  Motorrad Handyhalter  Ullermoto
Ullermoto Supersportler Motorrad Handyhalterung
3,4 (befriedigend)
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6.
Produkttest  Motorrad Handyhalter  KTUEOV
KTUEOV FK2
3,5 (ausreichend)
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7.
Produkttest  Motorrad Handyhalter  Faneam
Faneam Universal Motorrad Handyhalterung
3,9 (ausreichend)
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8.
Produkttest  Motorrad Handyhalter   Juyano
Juyano Handyhalterung Motorrad
4,0 (ausreichend)
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9.
Produkttest  Motorrad Handyhalter  Wehiliion
Wehilion Handyhalterung Motorrad
4,5 (mangelhaft)
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10.
Produkttest  Motorrad Handyhalter  Improgreen
Improgreen Handyhalterung Motorrad
4,5 (mangelhaft)
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Die Sitzposition ist recht sportlich, der Kniewinkel aber nicht zu spitz. In Sachen Handling hat man eher das Gefühl, auf einem wuchtigen Fahrrad zu sitzen. Mit gerade einmal 75 Kilo ist das schicke E-Moped auch ein echtes Leichtgewicht und lässt sich mühelos rangieren.
Metorbike
Auf Wunsch gibt es die ganze Armatur aus gebürstetem Aluminium.
Bild: Jenny Zeume/AUTO BILD
Da das Metorbike leistungstechnisch in der 50-ccm-Liga spielt, kann es von jedem mit einem Pkw-Führerschein gefahren werden. Bis zu 50 km/h Geschwindigkeit und 50 Kilometer Reichweite sind drin.  
Metorbike
Die stylishen Café Racer aus Hamburg fahren rein elektrisch.
Bild: Jenny Zeume/AUTO BILD

Ein alter Puch-Rahmen und neue Technik treffen aufeinander

Basis des elektrisch Zweirads sind Rahmen und Schwinge eines alten Puch-Mopeds aus den Siebzigerjahren. Die Gabel des Metorbikes kommt von einer 125er Aprilia. Statt knatterndem Zweitaktmotor sorgen hier ein 9,5 PS starker Elektromotor und herausnehmbare Akkus für den Antrieb.
Metorbike
Wo sonst der Auspuff sitzt, hat das Metorbike ein Soundsystem verbaut.
Bild: Jenny Zeume/AUTO BILD
Besonders witzig: Ein integriertes Lautsprechersystem imitiert bis zu sechs interaktive Verbrenner-Sounds, inklusive Schaltvorgänge und Beschleunigung. Wie wäre es heute mit einem V8?

Das Metorbike ist made in Germany

Bis auf die Reifen kommen alle Komponenten des Metorbikes aus Deutschland. Das trifft auf die verschiedenen Holzsitzbänke ebenso zu wie auf das handgenähte Lederpolster, den lackierten Tank, in dem sich die Akkus verstecken, oder die gebürsteten Aluminiumteile.
Metorbike
Die Sitzbank ist entweder aus einem individuell wählbaren Holz oder aus Leder gefertigt.
Bild: Jenny Zeume/AUTO BILD
Aktuell kostet das Metorbike 7749 Euro. Laut den Entwicklern soll es aber bald auch eine günstigere Alternative geben, die auf Spielereien wie das Soundsystem verzichtet.