Mini Countryman All4 SE: Test, Motor, Preis
Mini Countryman Hybrid kommt mit stärkerem Akku deutlich weiter
Mini Countryman Hybrid im Test
Mini hat den Countryman geliftet: Es gibt jetzt Matrix-LED, Digi-Cockpit und Euro 6d. Die Plug-in-Hybrid-Version hat AUTO BILD bereits getestet.
Bild: Mini
Auf britische Folklore macht der frisch geliftete Mini Countryman mit seinen dreidimensional ausgeformten Union-Jack-Heckleuchten und den Kippschaltern im Cockpit – in Wahrheit handelt es sich um einen als Engländer verkleideten BMW X1, gebaut in den Niederlanden und mit Wandlerautomatik aus Japan.
Im E-Motor steckt jetzt ein bisschen mehr Kraft

Mehr Dampf: Mit stärkerem E-Motor sprintet der SE in 6,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.
Bild: BMW AG
Die elektrische Reichweite ist wesentlich alltagstauglicher

Mehr drin: Im Vergleich zum letzten Test kommt der Countryman SE elektrisch jetzt doppelt so weit.
Bild: BMW AG
Das Fazit: Mehr elektrische Reichweite, mehr Höchsttempo als zentraler Fortschritt. Aber der Preis für den Plug-in-Hybrid ist trotz Umweltbonus hoch – muss man wollen. AUTO BILD-Testnote: 2
Technische Daten Mini Countryman All4 SE: • Motor: Dreizylinder-Turbo vorn, E-Motor hinten • Hubraum: 1499 cm³ • Leistung: 92 kW (125 PS), 70 kW (E-Motor) • max. Drehmoment: 220 Nm (Benziner) +165 Nm (E-Motor) • Getriebe: Sechsstufen-Wandlerautomatik • Antrieb: Benziner vorn, E-Motor hinten • Länge/Breite/Höhe: 4297/1822/1559 mm • Leergewicht/Zuladung: 1790/480 kg • Kofferraum: 405–1275 l • 0-100 km/h: 6,8 s • Vmax: 196 km/h • Abgas (Norm) CO2: 45 g/km • Preis: 38.017 Euro
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