Skoda Karoq 1.5 TSI (2018): Connectivity-Check
So vernetzt Skoda den Karoq
Der Skoda Karoq bietet Apple Carplay sowie Android Auto und auf Wunsch ein 9,2-Zoll-Display. Der Connectivity-Check im kompakten Tschechen-SUV!
Im vergangenen Jahr löste der Skoda Karoq den Skoda Yeti ab. Höchste Zeit, dass AUTO BILD den Connectivity-Check beim Kompakt-SUV macht. Wir testeten den Skoda Karoq mit dem Top-Infotainmentsystem "Columbus" und die dazugehörige Skoda Connect-App in Sachen Konnektivität und sagen Ihnen, was im Tschechen gut funktioniert und wo es hapert.
Connectivity im Karoq: Das gefällt AUTO BILD gut!
+ Großes Display, gute Auflösung, alles ist gut lesbar.
+ Infotainment intuitiv bedienbar, die Einstellungen befinden sich da, wo man sie erwartet.
+ Sprachsteuerung über Apple CarPlay funktioniert zuverlässig.
+ Apple CarPlay läuft auf dem Bildschirm sehr flüssig.
+ Starkes Navi: kleinste Staus werden angezeigt, neue Routen binnen Sekunden berechnet.
+ Parkplatz- und Tankstellensuche in Skoda-Connect-Anwendung funktioniert einwandfrei.
+ Ab Ausstattungslinie Style ist bereits das Infotainmentsystem "Bolero" inklusive Smartlink+ und 8-Zoll-Touchscreen Serie – für Vernetzung mit dem Handy ist das Top-Infotainment nicht notwendig.
+ Infotainment intuitiv bedienbar, die Einstellungen befinden sich da, wo man sie erwartet.
+ Sprachsteuerung über Apple CarPlay funktioniert zuverlässig.
+ Apple CarPlay läuft auf dem Bildschirm sehr flüssig.
+ Starkes Navi: kleinste Staus werden angezeigt, neue Routen binnen Sekunden berechnet.
+ Parkplatz- und Tankstellensuche in Skoda-Connect-Anwendung funktioniert einwandfrei.
+ Ab Ausstattungslinie Style ist bereits das Infotainmentsystem "Bolero" inklusive Smartlink+ und 8-Zoll-Touchscreen Serie – für Vernetzung mit dem Handy ist das Top-Infotainment nicht notwendig.
Connectivity im Karoq: Das gefällt AUTO BILD nicht so gut!
- Schmutzanfälliges Display (Stichwort Fingerabdrücke).
- Kein Drehregler, nur Touchflächen, es besteht Ablenkungsgefahr.
- Zurück-Touchfläche oben rechts im Bildschirm – und somit maximal vom Lenkrad entfernt.
- Android Auto und Apple CarPlay funktioniert nur über Kabelverbindung.
- Mangelhafte interne Sprachsteuerung.
- Kombiinstrument zeigt Apple CarPlay-Nutzung an, aber keine Musiktitel.
- Kein Drehregler, nur Touchflächen, es besteht Ablenkungsgefahr.
- Zurück-Touchfläche oben rechts im Bildschirm – und somit maximal vom Lenkrad entfernt.
- Android Auto und Apple CarPlay funktioniert nur über Kabelverbindung.
- Mangelhafte interne Sprachsteuerung.
- Kombiinstrument zeigt Apple CarPlay-Nutzung an, aber keine Musiktitel.
Skoda Connect App: Das funktioniert gut!
+ Aufgeräumte Darstellung, einfache Bedienung.
+ Nützliche Funktionen wie Reichweite, Parkposition und Verbrauch verfügbar.
+ Praktische Reiseplanungs-Funktion, keine doppelte Adressen-Eingabe nötig.
+ Geschwindigkeits- und Gebietsmitteilungen funktionieren einwandfrei.
+ "Hup- und Blink-Funktion" lässt das Fahrzeug nach dem Parken wiederfinden.
+ Skoda Connect App gibt's auch für die Smartwatch.
+ Nützliche Funktionen wie Reichweite, Parkposition und Verbrauch verfügbar.
+ Praktische Reiseplanungs-Funktion, keine doppelte Adressen-Eingabe nötig.
+ Geschwindigkeits- und Gebietsmitteilungen funktionieren einwandfrei.
+ "Hup- und Blink-Funktion" lässt das Fahrzeug nach dem Parken wiederfinden.
+ Skoda Connect App gibt's auch für die Smartwatch.
Skoda Connect App: Das funktioniert nicht so gut!
- App aktualisiert nicht in Echtzeit und reagiert oft mit großer Verzögerung.
- Das Fahrzeug kann per App weder geöffnet noch verschlossen werden – wird, laut Skoda, aber in absehbarer Zeit verfügbar sein.
- Die App verlangt aus unerklärlichen Gründen, sich neu anzumelden.
- Das Fahrzeug kann per App weder geöffnet noch verschlossen werden – wird, laut Skoda, aber in absehbarer Zeit verfügbar sein.
- Die App verlangt aus unerklärlichen Gründen, sich neu anzumelden.
Was bietet der Karoq an Connectivity-Varianten?

Das Top-Navi hat eine gute Auflösung und ein helles Bild. Leider fehlt ein Drehregler zur besseren Bedienung.
Bild: Christoph Brries / AUTO BILD
Wer auf mehr Funktionalitäten setzt, greift zum Infotainmentsystem "Amundsen" (Aufpreis bei Style: 650 Euro), wo das Fahrzeug über das Smartphone als WLAN-Hotspot dienen kann. Das obere Ende der Fahnenstange ist mit dem "Columbus"-System errreicht (Aufpreis bei Style 1360 Euro). Der 9,2 Zoll große Bildschirm besitzt keine Drehregler, wird nur per Touchflächen bedient. Alle Anwendungen laufen sehr flüssig und werden klar und deutlich dagestellt. Das Columbus-System bietet auch einen SIM-Karten-Steckplatz und einen DVD-Spieler.
AUTO BILD-Fazit
Die Benutzeroberfläche des Karoq-Infotainments funktioniert intuitiv und ist klar strukturiert. Die Einbindung des Smartphones ist dank Smartlink+ problemlos möglich. Zwar hatten wir in unserem Test ab und zu Schwierigkeiten, uns sofort nach dem Start zu verbinden, das lässt sich aber zu großen Teilen auf die Software des Handys zurückführen. Die Auflösung des Displays ist scharf, die Helligkeit in der Regel gut. Wer auf Internet und die Skoda Connect-Dienste verzichten kann, ist mit dem in der Style-Ausstattung serienmäßigen "Bolero"-System bestens bedient. Auch hier ist die Anbindung des Handys schon gewährleistet. Der Gesamteindruck der Skoda Karoq-Connectivity ist richtig gut.
Weitere Connectivity-Checks:
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