Bildergalerie Skoda Octavia RS

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Skoda Octavia RS iV (2020): Test, Preis, Marktstart, Diesel, PS, Hybrid, Motoren, Kombi

Skoda-Sportler wird elektrisch!

Skoda bietet den Octavia RS in Zukunft auch als Plug-in-Hybrid an. Der iV erhält den Antrieb aus Golf GTE und Cupra Leon. Sitzprobe!
Optik
Innenraum
Motoren
Nach Golf GTE und Cupra Leon bringt Skoda den dritten Kompaktsportler im VW-Konzern mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Der Octavia RS iV bleibt aber nicht die einzige Motorisierung des Tschechen. Der beliebte Alltagssportler wird etwas später als gewohnt auch als Diesel und Benziner angeboten werden. Der Marktstart soll im Herbst 2020 sein. AUTO BILD vermutet einen Einstiegspreis für den Octavia RS iV von ca. 40.000 Euro.

Optik: Schwarze Akzente beim Octavia RS

Am Heck erhält der Octavia RS Combi einen in Wagenfarbe lackierten Dachkantenspoiler.

Im Vergleich zum normalen Octavia erhält auch der neue RS spezifische Anbauteile. So ist die Frontschürze mit Aero-Flaps etwas aggressiver gestaltet und erhält einen Splitter in Hochglanz-Schwarz. Auch der Kühlergrill ist beim Sport-Octavia geschwärzt und trägt das neu gestaltete RS-Logo von Skoda. Das Topmodell verfügt bereits in der Basis über spezielle LED-Nebelscheinwerfer und schwarze 18-Zoll-Alufelgen. Optional sind auch 19-Zöller erhältlich. An der Seite stechen zudem die schwarzen Fensterrahmen heraus. Am Heck erhält der Combi einen in Wagenfarbe lackierten Dachkantenspoiler, einen schwarzen Skoda-Schriftzug und eine Heckschürze mit integriertem Diffusor, einem RS-spezifischen Reflektorband und zwei Auspuffblenden. Während sie an der rechten Seite nur zur Show angebracht sind, beherbergen sie auf der linken Seite zwei dünnere Auspuffrohre. Die Limousine erhält eine markante Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel.

Innenraum: Platz nehmen auf Sportsitzen

Das Armaturenbrett ist mit Alcantara bezogen und wird mit Dekoren in Carbonoptik garniert.

Im Innenraum werten die Tschechen ihr Kompaktmodell mit sportlichen Akzenten auf. Das Zweispeichenlenkrad aus dem Standard-Octavia gibt es hier nicht. Der Fahrer behält die Kontrolle über den Skoda mithilfe eines Dreispeichen-Sportlenkrads. Es ist mit perforiertem Leder bezogen und liegt gut in der Hand. Die Displays im Octavia erhalten spezielle Ansichten und eine RS-typische Willkommensgrafik. Das Armaturenbrett ist mit Alcantara bezogen und wird mit Dekoren in Carbonoptik garniert. Platz genommen wird auf serienmäßigen Stoff-Sportsitzen mit gesticktem RS-Logo in der Rückenlehne. Sie sind zwar bequem, können aber bei der Haptik des Sitzbezugs nicht ganz überzeugen. Hier würde ein wertigeres Material dem Gesamteindruck des Octavias besser entsprechen. Optional können die Sportsitze im RS auch langstreckentauglich gegen Ergo-Sitze getauscht werden.

Motoren: Anfangs nur als Plug-in-Hybrid

Der Plug-in-Hybrid behält das Serienfahrwerk, Diesel und Benziner bekommen eine Tieferlegung.

Beim Antrieb geht Skoda einen neuen Weg und bietet den Octavia RS als iV mit Plug-in-Hybrid an. Wie bei den Konzernbrüdern VW Golf GTE und Cupra Leon e-Hybrid arbeiten hier ein 1,4-Liter-Vierzylinder und eine 115 PS starke E-Maschine zusammen und ergeben so eine Systemleistung von 245 PS. Das Drehmoment liegt bei 400 Nm. Die vollelektrische Reichweite soll bei circa 55 Kilometern liegen. Freunde konventioneller Antriebe können aber weiterhin auf je eine reine Benzin- und Dieselversion zurückgreifen. Der Benziner soll ebenfalls 245 PS leisten, der Diesel wird sich beim Golf GTD bedienen und 200 PS auf den Prüfstand bringen. Was das Fahrwerk betrifft, muss sich der Plug-in-Hybride mit dem Serienfahrwerk des Octavia zufriedengeben. Benzin- und Diesel RS erhalten weiterhin eine Tieferlegung um 15 Millimeter und eine straffere Abstimmung.

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