Supersportler Inferno Exotic Car
Speedy Gonzales mit 1400 PS

Der Supersportler Inferno Exotic Car kommt aus Mexiko und setzt auf 1400 PS und speziellen Leichtbau. Er soll 2016 in Serie gehen.
- Stephan Bähnisch

So viele Sicken und Kanten auf runden vier Metern Länge hat die Welt bisher selten gesehen.
Bild: carscoops.com
Extrem: McLaren 675LT Spider

Der am Heck mittig platzierte Auspuff trompetet aus fünf Rohren. Rumms!
Bild: carscoops.com
Pagani-Replik & andere schrullige Nachbauten

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Eigentlich wollte sich Nick Truman einen hübschen und besonderen Couchtisch bauen. Aus einem Jaguar-V12-Motor. Das edle Maschinchen hatte er für 89 Pfund (rund 120 Euro) erstanden. Nach einem Besuch der Autosammlung von Peter Saywell, einem erfolgreichen britischen Geschäftsmann und Auto-Fanatiker, ...
Bild: Youtube; Nick Truman

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... änderte Nick Truman seinen ursprünglichen Plan. Irgendwie war der Zwölfzylinder als Tischunterbau sowieso viel zu groß. Der damals 48-Jährige hatte sich in Peter Saywells Pagani Zonda verliebt: "So einen will ich auch." Das nötige Kleingeld fehlte, so ein Zonda kostet auch gebraucht zwischen 600.000 und 2,2 Millionen Euro. Kein Grund für Nick Truman, von seinem Traumauto abzulassen.
Bild: Youtube; Nick Truman

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Von da an tüftelte der heute 53-Jährige fünf Jahre lang an seiner Zonda-Kopie, verlor dabei sogar eine Fingerspitze! Als Basis, also Rahmen und Fahrwerk, musste ein 1990er-Ford Scorpio als Spender herhalten. Den Jaguar-V12, der eigentlich mal als Couchtisch enden sollte, baute er als Antrieb ein. Allerdings quittierte das britische Aggregat in einem frühen Stadium seinen Dienst. Aktuell wird der Do-it-yourself-Zonda ...
Bild: Youtube; Nick Truman

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... deshalb von einem über 500 PS starken Audi-V8 mit zwei Turboladern angetrieben. Hat also ähnlich viel Leistung wie ein echter Zonda.
Bild: Youtube; Nick Truman

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Nick Trumans "Pagani" könnte somit den Zahlen nach ein richtig schnelles Auto sein, gäbe es nicht den entscheidenden Haken: Sein Nachbau bekommt keine Zulassung, ...
Bild: Youtube; Nick Truman

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... obwohl die britischen Behörden eigentlich als großzügig bekannt sind.
Bild: Youtube; Nick Truman

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Und dann ist da noch so eine Winzigkeit. Bei der Wahl des "Baumaterials" ging Nick Truman sehr rustikal ans Werk ...
Bild: Youtube; Nick Truman

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... und nahm von allem etwas, ...
Bild: Youtube; Nick Truman

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... also Holz, Kunststoff, Blech und Glasfaser. Und ja, das sieht man. Mit seinem Wunsch, einen Superflitzer zu besitzen, ist Nick Truman nicht allein. Was anderen Hobby-Autobauern so einfällt, zeigen die folgenden Bilder.
Bild: Youtube; Nick Truman

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Dieser "Bugatti Veyron" wird dadurch besonders, dass lediglich die Hülle eines Veyron über dem Chassis eines Pontiac GTO hockt. Die Bugatti-Haut ...

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... ist aus glasfaserverstärktem Kunststoff, komplett unlackiert und soll dazu noch 125.000 US-Dollar, also etwa 85.000 Euro, kosten.

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Ein noch zu findender Käufer darf sich das finale Aussehen von Karosserie, der Lackierung und die Ausstattung des Cockpits nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen. Jetzt wird klar, ...

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... das noch unfertige Projektauto soll gar nicht verkauft werden. Es geht um eine komplett fertig gebaute Bugatti-Veyron-Kopie. Der Verkäufer und wohl auch die Firma dahinter nennt sich Santana Performance und sitzt in Palm Bay (Florida).

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Geht es um den Nachbau eines berühmt-berüchtigten PS-Boliden, schießen talentierte Bastler gerne übers Ziel hinaus. Eins-zu-eins-Kopien, wie dieser McLaren F1 mit BMW-V12, stechen aber wohltuhend aus der Masse.

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Hier sieht man einen Toyota Celica Baujahr 1974, der während seines 37-jährigen Autodaseins irgendwann zu einem Ferrari 308 GTB mutierte.

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Unter der Haube der 308 GTB Replika schüttelt ein 1,6 Liter großer Vierzylinder mit Doppelvergaser immerhin 107 PS auf die Hinterräder.

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Runde Lichter, springendes Pferd – eine fast perfekte Ferrari-Kopie?!

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Die allermeisten Repliken (oder auch Replikas) sind schon aufgrund ihrer Basis total schrullig. Diesem Zitronen-gelben und augenscheinlich echten Jaguar E-Type, geht ...

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... ein Mazda RX-7 voraus. Nicht, das besagter RX-7 ein schlechtes oder schrulliges Auto wäre. Aber: Auf die Idee, aus einem japanischen Sport-Coupé einen ...

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... britischen Edelschlitten zu zimmern, muss man erst mal kommen! Chassis und Motor des E-Type-Fake sind noch original Mazda. Das bedeutet auch: Unter seiner ...

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... langen Nase rotiert der typische Kreiskolbenmotor. Leider nur mit schmalen 135 PS.

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Ein Mazda ist auch der Schlüssel zum "Nachbau" dieses Ferrari Dino 246 GT. Unter der Möchtegern-Hülle des Scheinbar-Klassikers finden sich alle Hinweise auf einen MX-5, der auch als Miata bekannt ist. Der ...

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... Wert dieses Umbaus wird auf 21.400 Euro beziffert. Fast ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass ein echter Dino GT um die 250.000 Euro kostet.

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Das mit reichlich Plastik ausgekleidete Cockpit enttarnt den Fake.

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Detailverliebt: Kennzeichen mit der Aufschrift "GTS 246".

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Hier ein Lamborghini Countach frei interpretiert.

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Wer hier extrem auf Ferrari 458 Italia macht, ist in Wahrheit ein ...

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... Ford Cougar mit V6-Motor.

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Diesen Ferrari California schaut man sich besser nur von hinten an – nein, ganz so schlimm ist die Kopie vom britischen Kitcar-Spezialisten MI6 dann doch nicht. Das liegt allerdings am ursprünglichen Auto, das ...

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... sich unter der knallroten Ferrari-Hülle versteckt: ein Lexus SC 430 Cabrio. Auf dessen Basis entstand laut ...

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... Ideengeber das weltweit erste Kitcar mit versenkbarem Hardtop. Durchaus ein Erfolg, den ...

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... sich MI6 da auf die Fahnen schreiben darf. Anerkennung gibt es außerdem für die insgesamt gut getroffene Optik. Das ist vor dem Hintergund, dass ...

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... der echte Ferrari California aus der Feder von Pininfarina stammt, gar nicht so selbstverständlich.

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Damit sich ein Lexus SC 430 Cabrio in eine California-Kopie verwandelt, sind laut MI6 gut 14.000 Euro fällig. Dafür liefert die Firma ...

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... dann die passenden Felgen, alle Karosserie- und Anbauteile sowie Lampen und Befestigungsmaterial. TÜV? Nein! Der Unterschied zwischen einem seriösen Nachbau eines sauteuren Supersportwagens ...

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... und einer waschechten Tuning-Sünde ist oft mehr als gering. Für diesen Bugatti Veyron-Verschnitt könnte ...

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... ein betagter Honda Civic zerhackt worden sein. Der kompakte Japaner würde sich nicht zum ersten Mal mit fremden Federn schmücken. Unser Appell: Bitte nicht nachmachen!

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So lange wie der Hype um die Achtziger-Ikone Ferrari F40 anhält, so lange wird auch der Pontiac Fiero ...

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... am Leben erhalten. Der amerikanische Kompaktsportler steht nämlich Pate für die meisten F40-Nachbauten. Zugegeben, die Optik ist nicht mal schlecht getroffen. Wenn da ...

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... nur nicht dieses fiese Leistungsdefizit wäre: 141 bescheidene PS sorgen nicht gerade für den emotionalen Overkill. Ein echter F40 bringt mit 479 PS mehr als das Dreifache an den Start. Die Möblierung des Cockpits lässt übrigens auch zu wünschen übrig.

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Nachbauten, bei denen das Ergebnis Ähnlichkeit mit der Superflunder Lamborghini Reventon haben soll, haben zurzeit Hochkonjunktur. Die Trefferquote liegt aber jenseits von Gut und Böse. Die Reventon-Optik wesentlich besser ...

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... getroffen hat der junge Ukrainer Alexander Stupkin aus Odessa. Unter der mit der Handkante "gebogenen" Karosse ...

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... lauert die Technik eines zehn Jahre alten Mitsubishi Eclipse. Der Sechszylinder unter der Haube lässt immerhin Tempo 240 zu und beschleunigt die Lambo-Kopie in etwas über sieben Sekunden auf 100 km/h.

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Ganz schön abgefahren: Dieser Versuch, einen italienischen Supersportler zu kopieren, ging schlicht und einfach in die Hose. Womöglich liegt der Fehlschlag ...

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... an der nicht gerade inspirierenden Basis: dem Chevrolet Aveo. Woran denken Sie ...

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... bei folgender technischer Leckerei: Fünf-Liter-Hubraum, Zehnzylinder, 520 PS und Allradantrieb? Lamborghini Gallardo – absolut richtig. Den 300-km/h-Renner von John Haugh müssen Sie sich allerdings etwas anders vorstellen: Der US-Amerikaner stülpte in aufwendiger Bastelarbeit einen Mustang über einen Gallardo.

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Einer der Urväter des aktuellen Lamborghini Aventador ist der Diablo. Damals wie heute können sich nur die Wenigsten diese Flunder leisten. Was liegt auf der Hand? Richtig, ein Nachbau. Basis für den "Artero" ist ein Pontiac Fiero von 1986.

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Klotzig: Mit dem feinen Cockpit des Diablo hat dieser Plastikvorbau nichts gemeinsam. Als Antrieb ...

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... steht der GM-Werks-V6 mit nicht ganz 150 PS parat.

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Hat sich hier ein echter Ferrari 355 unter die ganzen Repliken gemogelt? Ähm, ...

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... nein. Im Profil legt der Pseudo-Ferrari die Tatsachen auf den Tisch: Unter der Verkleidung versteckt sich ein Toyota MR2 von 1992. Im Oktober 2012 wurde die Kopie im Internet zum Kauf angeboten. Ohne Erfolg.

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Aus einem ausrangierten VW Santana dengelte der 28-jährige Chinese Wang Jian den Klon eines Lamborghini Reventon. Von fehlenden Scheiben und ordentlich Patina sollte sich der Betrachter auf keinen Fall beeindrucken lassen, denn ...

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... laut Lokalpresse fährt das rund 7500 Euro teure Auto sowieso kaum schneller als ein Moped. Auf die Auspuffblenden ist Wang Jian besonders stolz. Die hat er nagelneu aus dem Internet bestellt.

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Noch eine ganze Ecke "detailgetreuer" ist der Lamboghini-Nachbau eines chinesischen Frisörs aus der Provinz Yunnan. Basis für das rostfarbene Blechmonstrum ist ein Nissan Cefiro aus den späten 80er-Jahren.

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Laut Besitzer brauchten die drei engagierten Schweißer gerade mal zwölf Tage für die Herstellung der Karosserie. Bemerkenswert: Der Do-it-youself-Lambo kostete immerhin 10.000 Euro.

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In schweren Zeiten müssen auch Superhelden kleinere Brötchen backen: Batmobil-Nachbau, der arg nach Ford Orion aussieht.

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Nur knapp daneben, aber eben auch vorbei: Lamborghini Aventador mit einem Holden Monaro als Unterbau. Nicht schlecht: Im Heck bollert immerhin ein fast sechs Liter großer V8 mit über 400 PS.

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Selbst bei Blech-Ikonen wie dem Porsche Carrera GT zeigt die Nachbau-Mafia keine Skrupel. Geopfert wurde dafür ...

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... ein Porsche Boxster.

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In ganz seltenen Fällen gebürt dem fleißigen Schweißer aber ein lupenreines Lob. Mustergültig ist hier eine Idee aus Singapur: Ein Mazda RX-8 ...

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... mit Wankelmotor macht dank Fiberglas und Carbon auf Lamborghini Reventon. (Fotos: Nicholas TJ. R Photography)

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Ja, es ist schon so, wie Sie es auf dem Foto sehen können: Das hier soll ein Audi R8 sein. Der Erfinder stellt für jede weitere Kopie 50.000 US-Dollar in Rechnung. Dazu kommen ...

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... rund 1500 US-Dollar für das Basis-Auto. Schon darauf gekommen? Wir verraten es Ihnen: ein Ford Cougar ist hier der Chassis-Spender.

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Von der Superflunder Mercedes-Benz CLK GTR existieren exakt 25 Fahrzeuge für die Straße, und alle sind in festen Händen. Die Replik auf unserem Foto stammt aus Polen.

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Front und Heck stammen hier vom Wolga GAZ 21, einer beliebten russischen Limousine. Den Rest steuert der Edelschlitten Jaguar XJ40 bei.

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Schnittig: Der seltene Porsche 996 GT1 Evo kostete Ende der 90er-Jahre 1,5 Millionen D-Mark und war 325 km/h schnell. Selbst Schwerreiche ...

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... mussten hoffen, so ein Exemplar abgreifen zu können. Wer kein Glück hatte, durfte sich mit einem Nachbau zufrieden geben.

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Nissan GT-R-Kopie: Hinter der Front lugt der Infiniti G35 hervor.

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Was von vorne wie ein Pontiac Firebird aussieht, ist ...

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... tatsächlich ein Nissan 240 Coupé.

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Wir dürfen vorstellen: der neue Audi A9. Überladen? Nö, einfach mal anders.

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Witzig: Porsche 959-Kopie auf VW Käfer-Basis.

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Der Schein trügt: Was von hinten wie die einigermaßen gelungene Interpretation des Ferrari F430 daherkommt, gibt ...

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... sich im Profil als Ausgeburt des schlechten Geschmacks zu erkennen. Die Dachline lässt auf das Peugeot 406 Coupé als Basis schließen.

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Die Yountimer-Preise der Rallye-Legende Lancia Delta HF Integrale ziehen an. Da liegt ein Nachbau auf Yugo-Basis quasi auf der Hand, oder?

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Exotisch: Der hierzulande eher unbekannte Lexus SC400 tarnt sich als Edel-Brite vom Schlage eines Aston Martin.
Neue Hypercars (2019 und 2020)

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AUTO BILD zeigt alle Hypercar-Neuheiten bis 2020. Los geht's mit dem Bugatti Divo; Marktstart: 2019; Preis: 5 Millionen Euro. Der Bugatti Divo basiert zwar auf dem Chiron, ist aber eigenständiger gestaltet als erwartet. Das optische Highlight: Am Heck bilden 44 beleuchtete Lamellen eine 3D-Rückleuchte. Darunter sitzen vier Auspuffrohre. Bugatti setzt beim Divo auf den Achtliter-W16 aus dem Chiron – ebenfalls ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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... mit 1500 PS und 1600 Nm Drehmoment. Der Fokus liegt hier allerdings auf der Fahrdynamik. Der Divo wird nämlich aufgrund des erhöhten Radsturzes bei 380 km/h elektronisch begrenzt. Dafür ist der Divo auf der italienischen Handlingstrecke Nardo beeindruckende acht Sekunden schneller als der Chiron. Landstraßentempo erreicht er aus dem Stand nach nur 2,4 Sekunden. Alle 40 Exemplare sind bereits verkauft.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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Zenvo TS1 GT 10th Anniversary; Marktstart: 2019. Der dänische Supersportwagenhersteller Zenvo feiert das zehnjährige Bestehen mit dem TS1 GT 10th Anniversary. Das Jubiläumsmodell basiert auf dem TS1 GT, der bereits mit einem neuen 5,8-Liter-V8 ausgestattet ist. Die Leistung: 1180 PS. Der hellblaue Hypersportwagen aus Dänemark ...
Bild: Zenvo TS1

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... trägt den Namenszusatz Sleipnir und ist nach einem achtbeinigen Pferd aus der skandinavischen Mythologie benannt. Den Topspeed gibt Zenvo mit über 375 km/h an.
Bild: Zenvo TS1

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NextEV Nio EP9; Preis: ab 1,55 Mio Euro; Marktstart: 2019. Mit einem Megawatt Leistung soll der Nio EP9 den Rundenrekord in der Grünen Hölle am Nürburgring geknackt haben. Die 20,8 Kilometer bezwang er laut Hersteller in 6:45.9 Minuten. Der Nio EP9 wird vom chinesischen Unternehmen NextEV produziert. Er wird von vier je 250 kW starken E-Motoren angetrieben, zwei an der Vorderachse, zwei an der Hinterachse. Insgesamt bringt er es ...
Bild: Werk

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... auf 1360 PS. Auf Tempo 100 soll es in unter drei Sekunden gehen, Höchstgeschwindigkeit 313 km/h. Die Reichweite gibt Nio mit 427 Kilometern an. In 45 Minuten soll der Straßenrenner im Le-Mans-Look geladen werden können. Die ersten sechs Nio-Hypersportwagen hat NextEV bereits an chinesische Millionäre verkauft. Der Preis des in England noch in Handarbeit hergestellten halben Dutzend wird noch nicht genannt.
Bild: NextEV NIO Formula E Team

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Pagani Zonda HP Barchetta; Preis: über zehn Millionen Euro; Marktstart: 2019. Ein neuer Zonda zum 60. Geburtstag von Firmengründer Horacio Pagani! Der Zonda HP Barchetta ist auf drei Stück limitiert. Es werden zwei Kundenfahrzeuge gebaut, der blaue Barchetta gehört dem Chef höchstpersönlich. Die auffälligste optische Änderung ist die gekürzte Windschutzscheibe – daher auch ...
Bild: Pagani

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... der Namenszusatz Barchetta. Unter der Carbon-Karosserie verbaut Pagani ein komplett neues Carbon-Titan-Monocoque, ähnlich dem des Huayra BC. Insgesamt werden gleich mehrere Huayra-Teile für den Zonda verwendet. Die Felgen sind golden auf der Fahrer- und blau auf der Beifahrerseite und erinnern an die Räder des Huayra Roadster. Das Leergewicht des Zonda HP Barchetta ...
Bild: Pagani Zonda HP Barchetta

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... soll nur 1250 Kilo betragen. Beim Motor handelt es sich um den 7,3-Liter-V12, der mindestens 760 PS leisten soll. Der Auspuff ist aus Titan und wurde speziell für den neuesten Zonda gefertigt. Einen offiziellen Preis nennt Pagani nicht, verschiedene Quellen behaupten, dass die zwei Kundenfahrzeuge des Zonda HP Barchetta deutlich über zehn Millionen Euro kosten sollen.
Bild: Pagani

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Ken Okuyama Cars Kode 0; Marktstart: 2019. Beim Kode 0 handelt es sich um einen komplett neuen Supersportwagen des Designers Ken Okuyama, der Mann, der auch schon den Ferrari Enzo und den Ferrari P4/5 entworfen hat. Der neue Kode 0 basiert auf dem Lamborghini Aventador. Während die Technik weitgehend übernommen wird, ist das Design ...
Bild: Ken Okuyama

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... komplett neu und erinnert stark an die Ikonen Lamborghini Countach und Lancia Stratos. Die Leistungsdaten des Aventador bleiben unangetastet. Bedeutet: 6,5-Liter-V12 mit 700 PS, 0-100 km/h in 2,9 Sekunden. Ob das Showcar in Serie geht, ist noch offen.
Bild: Ken Okuyama

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Mercedes-AMG Project One; Marktstart: 2021. Pünktlich zum 50. Geburtstag von AMG wurde der Project One auf der IAA 2017 präsentiert. Mercedes-AMG baut nicht mehr als 275 Project One. Der Hybridantrieb aus dem aktuellen Formel-1-Auto wird im kommenden Hypersportwagen eingesetzt. Der 1,6-Liter-Turbo aus dem Formel-1-Weltmeisterauto von 2016 soll im Project One 759 PS bei 11.000 U/min leisten. Unterstützt wird der Turbo-Sechszylinder von ...
Bild: Daimler AG

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... vier Elektromotoren mit insgesamt 413 PS. Als Systemleistung sollen 1035 PS zur Verfügung stehen. Das Gewicht könnte unter 1300 Kilogramm betragen, die Fahrleistungen dürften auf Augenhöhe mit Koenigsegg und Co liegen. Die elektrisch angetriebenen Vorderräder machen die geflügelte Carbon-Flunder außerdem zum 4x4-Boliden. Laut Mercedes-AMG sind die Bestellbücher gut gefüllt. Nach aktueller Auftragslage ist der Project One fast ausverkauft.
Bild: Daimler AG

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Rimac C_Two; Preis: über eine Million Euro; Marktstart: 2019. Rimacs zweiter Elektrosportler hört auf den Namen C_Two und leistet 1915 PS sowie 2300 Nm. Vier Elektromotoren, je zwei pro Achse, stellen die Leistung bereit. In ...
Bild: Rimac

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... unter zwei Sekunden geht es von 0 auf 100 km/h, die 300-km/h-Grenze fällt in 11,8 Sekunden, bei 412 km/h ist dann aber Schluss. Dank des 120-kWh-Akkus soll der C_Two bis zu 650 Kilometer mit einer Akkuladung kommen.
Bild: Rimac

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Apollo Intensa Emozione; Preis: knapp drei Millionen Euro; Marktstart: 2019. Apollo meldet sich mit dem Intensa Emozione zurück und verspricht keine halben Sachen. Kopf hinter dem Projekt ist der chinesische Investor Norman Choi, der mit viel Herzblut den kompletten Neuanfang in die Wege geleitet hat. Sein Ziel war es, ein Supercar zu bauen, das eine unmittelbare und emotionale Verbindung zwischen Fahrer und Auto herstellt. Der 6,3-Liter-V12 wird von ...
Bild: Ronald Sassen

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... der Turiner Motorenfirma Autotecnica bezogen und leistet 780 PS bei 8500 Touren und 760 Nm bei 6000 Touren. Hybrid-Unterstützung oder Turbo-Boost sucht man bei Apollo vergebens, hier darf noch frei gesaugt werden. Alleine der Auspuff kostet über 70.000 Euro. Zehn Exemplare des Apollo IE sollen zum Stückpreis von 2,3 Millionen Euro plus Steuer gebaut werden.
Bild: Ronald Sassen

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Aston Martin Valkyrie; Preis: ca. drei Millionen Euro; Marktstart: 2019. Der Valkyrie soll die Liga der Hypersportwagen mit über 1000 PS ab 2019 ordentlich aufmischen. Dazu haben sich Aston Martin und Red Bull Racing zusammengetan und bauen einen V12-Mittelmotorsportler. Der Aston Martin Valkyrie kommt 2019 und wird von einem 6,5-Liter-V12-Sauger angetrieben. Der Motor wird von Cosworth entwickelt und von einem ERS-System unterstützt. Die Batterien kommen von ...
Bild: Aston Martin

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... Rimac. Genaue Leistungsdaten gibt es noch nicht, doch der Valkyrie wird rund 1000 PS haben. Das angepeilte Leistungsgewicht: ein PS pro Kilogramm Gewicht. Das futuristische Design soll zu 95 Prozent der Serienversion entsprechen, verraten die Briten. Alle 150 Valkyrie für die Straße plus 25 Rennversionen sind bereits ausverkauft.
Bild: Aston Martin

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Hennessey Venom F5; Marktstart: 2019; Preis: mind. 1,38 Millionen Euro. Mit dem Venom F5 will Firmenchef John Hennessey den Titel "Schnellstes Serienauto der Welt" vom Bugatti Chiron zurückerobern. Das ambitionierte Ziel: Der F5 soll das erste Straßenauto sein, das die magische 300-mph-Grenze (483 km/h) durchbrechen soll. Der F5 ...
Bild: Hennessey Performance

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... ist eine komplette Neuentwicklung: Chassis, Design, Technik und Motor, alles neu. Der Siebenliter-V8-Twinturbo muss mindestens 1622 PS leisten. Denn die Hennessey-Ingenieure wollen ausgerechnet haben, dass der F5 bei einem Gewicht von nur 1338 Kilo und einem cw-Wert von 0,33 1622 PS haben muss, um die anvisierten 300 mph zu erreichen. Insgesamt will Hennessey 25 F5 bauen.
Bild: Hennessey Performance

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Pininfarina PF0; Marktstart: 2020. Der italienische Kleinserienhersteller undd as gleichnamige Designstudio entwickeln zusammen ein Elektro-Hypercar. Den Antriebsstrang kaufen sie beim kroatischen Sportwagenbauer Rimac ein. Die von Automobili Pininfarina veröffentlichten Leistungsdaten klingen vielversprechend: 1927 PS sollen einen Sprint auf 100 in unter zwei Sekunden ermöglichen. Noch atemberaubender ...
Bild: Pininfarina

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... ist aber der angekündigte Beschleunigungswert auf 300 km/h in unter 12 Sekunden. Der Anspruch der Italiener ist es, eines der schnellsten Autos der Welt auf die Räder zu stellen. 150 Stück sollen entstehen und für jeweils rund 1,7 Millionen Euro verkauft werden.
Bild: Pininfarina

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Koenigsegg Agera-Nachfolger; Preis: über zwei Millionen Euro; Marktstart: 2020. Auf Instagram hat Koenigsegg eine erste Illustration des Agera-Nachfolger gezeigt. Das neue Modell wird auf dem Autosalon Genf 2019 enthüllt und kommt 2020 auf den Markt. Beim Motor setzen die Schweden weiterhin auf den V8-Biturbo, der bisher maximal 1360 PS leistet, eine Hybrid-Unterstützung wird es nicht geben. Während der Regera eher ein Hyper-GT ist, wird das neue Modell für die Rennstrecke ausgelegt sein.
Bild: https://www.instagram.com/koenigseggautomotive/

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McLaren Speedtail; Preis: ca. 2,3 Millionen Euro; Marktstart: Anfang 2020. Nach dem für die Rennstrecke gebauten Senna präsentiert McLaren mit dem Speedtail das ultimative Straßenauto! Besonders auffällig: Die zentrale Sitzposition wie im McLaren F1. Von 0-300 km/h soll er in nur 12,8 Sekunden beschleunigen. Mit einem Topspeed von 403 km/h macht der Speedtail seinem Namen zudem alle Ehre. Angetrieben ...
Bild: McLaren

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... wird der neue Hyper-GT von einem Hybrid-Antrieb. Genaue Details verraten die Briten noch nicht, aber AUTO BILD geht davon aus, dass auch der Speedtail auf den Vierliter-V8-Biturbo aus dem McLaren Senna (800 PS) und 720S (720 PS) setzt. Nur 106 Speedtail werden gebaut, genauso viele wie einst vom F1. Natürlich sind alle Exemplare des Hyper-GT zum Preis von knapp zwei Millionen Euro plus Steuern schon ausverkauft. Die ersten Kundenfahrzeuge sollen Anfang 2020 ausgeliefert werden.
Bild: McLaren

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Devel Sixteen; Preis: ab ca. 1,3 Millionen Euro; Marktstart: 2020. Der kleine Autobauer Devel aus Dubai hat schon 2013 einen Prototyp des Sixteen gezeigt. Im November 2017 wurde dann die Serienversion statisch präsentiert und angekündigt, dass die stärkste Version 5000 PS bekommt! Einen Sixteen beim Beschleunigen zeigte Devel dann im April 2018 in einem Video auf Instagram. Anbieten will das Unternehmen das ...
Bild: Instagram

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... Modell in drei Leistungsstufen. Die "schwächste" Version hat einen 2000 PS starken Biturbo-V8 mit 2000 PS und kostet 1,3 Millionen Euro. Der gleiche Motor ist auch mit 3000 PS erhältlich. Gekrönt wird die Motorenpalette von einem 12,3 Liter großen V16 mit 5000 PS, der aber keine Straßenzulassung bekommt und nur auf der Rennstrecke genutzt werden darf.
Bild: Instagram

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Aston Martin Valkyrie AMR Pro; Marktstart 2020. Der Valkyrie AMR Pro soll die Performance-Variante des Ausgangsmodells Valkyrie werden. Das auf 25 Stück limitierte Sondermodell ist schon komplett ausverkauft. Um die Leistung zu steigern, schrauben die Briten am 6,5-Liter-Cosworth-V12 und stimmen die Regelung des ERS-Systems von Rimac neu ab. Um das Fahrzeug aerodynamisch zu optimieren, ...
Bild: Aston Martin

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... haben die Ingenieure alle Anbauteile nochmal überarbeitet. Ziel war es laut Hersteller, noch mehr Abtrieb für den Valkyrie AMR Pro zu generieren. Kunden erhalten neben dem Fahrzeug auch einen Zugang zu verschiedenen Trainingseinheiten. Darunter fallen Simulatorfahrten, Fitness-Programme und Rennstreckentrainings. Der Aston Martin bekommt keine Straßenzulassung und bleibt somit der Rennstrecke vorbehalten.
Bild: Aston Martin

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Lamborghini Terzo Millennio Concept; Marktstart: ungewiss. Das elektrische Concept Car wurde in Kooperation mit Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology entwickelt. Es verfügt an jedem Rad über jeweils einen elektrischen Radnabenmotor und ist großteils aus Kohlefaser hergestellt. Die wichtigste Besonderheit ...
Bild: Lamborghini

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... liegt aber darin, dass der Terzo Millennio komplett ohne Akkus auskommt und die Energie stattdessen in Superkondensatoren gespeichert wird. Das Design ist typisch für Lamborghini und von großen Lufteinlässen geprägt. Die Italiener geben mit der Studie einen Ausblick auf den Elektro-Sportwagen der Zukunft und stellen sich so einen Lamborghini des Jahres 2040 vor.
Bild: Lamborghini
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