NextEV Nio EP9 (2016): Vorstellung
Elektrische Mega-Leistung

Der Elektro-Supersportler Nio EP9 soll den Rundenrekord auf dem Nürburgring geknackt haben. Mit 1360 PS schafft er 313 km/h!
Bild: Werk
- Hauke Schrieber
- Christopher Clausen
Mit einem Megawatt Leistung soll der Elektro-Supersportler Nio EP9 den Rundenrekord für E-Autos auf der Nordschleife des Nürburgrings geknackt haben – das zumindest verkündet der Hersteller. Die 20,8 Kilometer soll der EP9 in 7:05.12 Minuten geschafft haben, damit sei er das bislang schnellste Elektroauto auf dieser Strecke. Auf dem französischen Circuit Paul Ricard schaffte er bereits eine Rundenzeit von 1:52.78 Minuten – der vorherige Rekord lag dort bei 2:40 Minuten. Der Nio EP9 wird vom chinesischen Unternehmen NextEV produziert. Er wird von vier je 250 kW starken E-Motoren angetrieben, zwei an der Vorderachse, zwei an der Hinterachse. Insgesamt bringt er es auf 1360 PS. Auf Tempo 100 soll es in unter drei Sekunden gehen, Höchstgeschwindigkeit 313 km/h.
Alles Wissenswerte zum Thema Greencars
Preise? Noch Geheimsache!

AUTO BILD-Redakteur Hauke Schrieber war bei der Premiere schon ganz nah dran am EP9.
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick

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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit der Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: Juli 2026; Preis: wohl unter 70.000 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG

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BMW i7 Facelift; Marktstart: Juli 2027; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group

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VW ID.3 Neo; Marktstart: Juli 2026; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG

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Zeekr 7GT; Marktstart: Juli 2026; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr

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Audi A4 e-tron; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG

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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: Sommer 2026; Preis ab 105.200 Euro. Parallel zum Verbrenner-Cayenne gibt es jetzt ein Elektromodell. Bis zu 857 PS und 1500 Nm stark und mit großem 113-kWh-Akku. So beschleunigt das Topmodell in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Porsche AG

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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis

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Cupra Raval; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 26.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group

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Skoda Epiq; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war das E-Auto im Kamiq-Format für 2025 geplant, der Marktstart hat sich nach hinten verschoben. Dabei soll der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und bis zu 430 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto

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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel

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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 65.000 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW

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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab 35.950 Euro. 2020 brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan Motor Company

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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio

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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG

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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG

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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Skoda Peaq; Marktstart: 2026; Preis: über 50.000 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland

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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026. Wer sich fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota

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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH

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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG

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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel

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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis

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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota

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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla

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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla

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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG

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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnelladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart

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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota

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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel

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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel

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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota

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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG

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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson

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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota

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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive

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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda
Neue Hypercars (2019 und 2020)

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AUTO BILD zeigt alle Hypercar-Neuheiten bis 2020. Los geht's mit dem Bugatti Divo; Marktstart: 2019; Preis: 5 Millionen Euro. Der Bugatti Divo basiert zwar auf dem Chiron, ist aber eigenständiger gestaltet als erwartet. Das optische Highlight: Am Heck bilden 44 beleuchtete Lamellen eine 3D-Rückleuchte. Darunter sitzen vier Auspuffrohre. Bugatti setzt beim Divo auf den Achtliter-W16 aus dem Chiron – ebenfalls ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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... mit 1500 PS und 1600 Nm Drehmoment. Der Fokus liegt hier allerdings auf der Fahrdynamik. Der Divo wird nämlich aufgrund des erhöhten Radsturzes bei 380 km/h elektronisch begrenzt. Dafür ist der Divo auf der italienischen Handlingstrecke Nardo beeindruckende acht Sekunden schneller als der Chiron. Landstraßentempo erreicht er aus dem Stand nach nur 2,4 Sekunden. Alle 40 Exemplare sind bereits verkauft.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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Zenvo TS1 GT 10th Anniversary; Marktstart: 2019. Der dänische Supersportwagenhersteller Zenvo feiert das zehnjährige Bestehen mit dem TS1 GT 10th Anniversary. Das Jubiläumsmodell basiert auf dem TS1 GT, der bereits mit einem neuen 5,8-Liter-V8 ausgestattet ist. Die Leistung: 1180 PS. Der hellblaue Hypersportwagen aus Dänemark ...
Bild: Zenvo TS1

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... trägt den Namenszusatz Sleipnir und ist nach einem achtbeinigen Pferd aus der skandinavischen Mythologie benannt. Den Topspeed gibt Zenvo mit über 375 km/h an.
Bild: Zenvo TS1

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NextEV Nio EP9; Preis: ab 1,55 Mio Euro; Marktstart: 2019. Mit einem Megawatt Leistung soll der Nio EP9 den Rundenrekord in der Grünen Hölle am Nürburgring geknackt haben. Die 20,8 Kilometer bezwang er laut Hersteller in 6:45.9 Minuten. Der Nio EP9 wird vom chinesischen Unternehmen NextEV produziert. Er wird von vier je 250 kW starken E-Motoren angetrieben, zwei an der Vorderachse, zwei an der Hinterachse. Insgesamt bringt er es ...
Bild: Werk

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... auf 1360 PS. Auf Tempo 100 soll es in unter drei Sekunden gehen, Höchstgeschwindigkeit 313 km/h. Die Reichweite gibt Nio mit 427 Kilometern an. In 45 Minuten soll der Straßenrenner im Le-Mans-Look geladen werden können. Die ersten sechs Nio-Hypersportwagen hat NextEV bereits an chinesische Millionäre verkauft. Der Preis des in England noch in Handarbeit hergestellten halben Dutzend wird noch nicht genannt.
Bild: NextEV NIO Formula E Team

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Pagani Zonda HP Barchetta; Preis: über zehn Millionen Euro; Marktstart: 2019. Ein neuer Zonda zum 60. Geburtstag von Firmengründer Horacio Pagani! Der Zonda HP Barchetta ist auf drei Stück limitiert. Es werden zwei Kundenfahrzeuge gebaut, der blaue Barchetta gehört dem Chef höchstpersönlich. Die auffälligste optische Änderung ist die gekürzte Windschutzscheibe – daher auch ...
Bild: Pagani

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... der Namenszusatz Barchetta. Unter der Carbon-Karosserie verbaut Pagani ein komplett neues Carbon-Titan-Monocoque, ähnlich dem des Huayra BC. Insgesamt werden gleich mehrere Huayra-Teile für den Zonda verwendet. Die Felgen sind golden auf der Fahrer- und blau auf der Beifahrerseite und erinnern an die Räder des Huayra Roadster. Das Leergewicht des Zonda HP Barchetta ...
Bild: Pagani Zonda HP Barchetta

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... soll nur 1250 Kilo betragen. Beim Motor handelt es sich um den 7,3-Liter-V12, der mindestens 760 PS leisten soll. Der Auspuff ist aus Titan und wurde speziell für den neuesten Zonda gefertigt. Einen offiziellen Preis nennt Pagani nicht, verschiedene Quellen behaupten, dass die zwei Kundenfahrzeuge des Zonda HP Barchetta deutlich über zehn Millionen Euro kosten sollen.
Bild: Pagani

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Ken Okuyama Cars Kode 0; Marktstart: 2019. Beim Kode 0 handelt es sich um einen komplett neuen Supersportwagen des Designers Ken Okuyama, der Mann, der auch schon den Ferrari Enzo und den Ferrari P4/5 entworfen hat. Der neue Kode 0 basiert auf dem Lamborghini Aventador. Während die Technik weitgehend übernommen wird, ist das Design ...
Bild: Ken Okuyama

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... komplett neu und erinnert stark an die Ikonen Lamborghini Countach und Lancia Stratos. Die Leistungsdaten des Aventador bleiben unangetastet. Bedeutet: 6,5-Liter-V12 mit 700 PS, 0-100 km/h in 2,9 Sekunden. Ob das Showcar in Serie geht, ist noch offen.
Bild: Ken Okuyama

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Mercedes-AMG Project One; Marktstart: 2021. Pünktlich zum 50. Geburtstag von AMG wurde der Project One auf der IAA 2017 präsentiert. Mercedes-AMG baut nicht mehr als 275 Project One. Der Hybridantrieb aus dem aktuellen Formel-1-Auto wird im kommenden Hypersportwagen eingesetzt. Der 1,6-Liter-Turbo aus dem Formel-1-Weltmeisterauto von 2016 soll im Project One 759 PS bei 11.000 U/min leisten. Unterstützt wird der Turbo-Sechszylinder von ...
Bild: Daimler AG

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... vier Elektromotoren mit insgesamt 413 PS. Als Systemleistung sollen 1035 PS zur Verfügung stehen. Das Gewicht könnte unter 1300 Kilogramm betragen, die Fahrleistungen dürften auf Augenhöhe mit Koenigsegg und Co liegen. Die elektrisch angetriebenen Vorderräder machen die geflügelte Carbon-Flunder außerdem zum 4x4-Boliden. Laut Mercedes-AMG sind die Bestellbücher gut gefüllt. Nach aktueller Auftragslage ist der Project One fast ausverkauft.
Bild: Daimler AG

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Rimac C_Two; Preis: über eine Million Euro; Marktstart: 2019. Rimacs zweiter Elektrosportler hört auf den Namen C_Two und leistet 1915 PS sowie 2300 Nm. Vier Elektromotoren, je zwei pro Achse, stellen die Leistung bereit. In ...
Bild: Rimac

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... unter zwei Sekunden geht es von 0 auf 100 km/h, die 300-km/h-Grenze fällt in 11,8 Sekunden, bei 412 km/h ist dann aber Schluss. Dank des 120-kWh-Akkus soll der C_Two bis zu 650 Kilometer mit einer Akkuladung kommen.
Bild: Rimac

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Apollo Intensa Emozione; Preis: knapp drei Millionen Euro; Marktstart: 2019. Apollo meldet sich mit dem Intensa Emozione zurück und verspricht keine halben Sachen. Kopf hinter dem Projekt ist der chinesische Investor Norman Choi, der mit viel Herzblut den kompletten Neuanfang in die Wege geleitet hat. Sein Ziel war es, ein Supercar zu bauen, das eine unmittelbare und emotionale Verbindung zwischen Fahrer und Auto herstellt. Der 6,3-Liter-V12 wird von ...
Bild: Ronald Sassen

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... der Turiner Motorenfirma Autotecnica bezogen und leistet 780 PS bei 8500 Touren und 760 Nm bei 6000 Touren. Hybrid-Unterstützung oder Turbo-Boost sucht man bei Apollo vergebens, hier darf noch frei gesaugt werden. Alleine der Auspuff kostet über 70.000 Euro. Zehn Exemplare des Apollo IE sollen zum Stückpreis von 2,3 Millionen Euro plus Steuer gebaut werden.
Bild: Ronald Sassen

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Aston Martin Valkyrie; Preis: ca. drei Millionen Euro; Marktstart: 2019. Der Valkyrie soll die Liga der Hypersportwagen mit über 1000 PS ab 2019 ordentlich aufmischen. Dazu haben sich Aston Martin und Red Bull Racing zusammengetan und bauen einen V12-Mittelmotorsportler. Der Aston Martin Valkyrie kommt 2019 und wird von einem 6,5-Liter-V12-Sauger angetrieben. Der Motor wird von Cosworth entwickelt und von einem ERS-System unterstützt. Die Batterien kommen von ...
Bild: Aston Martin

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... Rimac. Genaue Leistungsdaten gibt es noch nicht, doch der Valkyrie wird rund 1000 PS haben. Das angepeilte Leistungsgewicht: ein PS pro Kilogramm Gewicht. Das futuristische Design soll zu 95 Prozent der Serienversion entsprechen, verraten die Briten. Alle 150 Valkyrie für die Straße plus 25 Rennversionen sind bereits ausverkauft.
Bild: Aston Martin

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Hennessey Venom F5; Marktstart: 2019; Preis: mind. 1,38 Millionen Euro. Mit dem Venom F5 will Firmenchef John Hennessey den Titel "Schnellstes Serienauto der Welt" vom Bugatti Chiron zurückerobern. Das ambitionierte Ziel: Der F5 soll das erste Straßenauto sein, das die magische 300-mph-Grenze (483 km/h) durchbrechen soll. Der F5 ...
Bild: Hennessey Performance

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... ist eine komplette Neuentwicklung: Chassis, Design, Technik und Motor, alles neu. Der Siebenliter-V8-Twinturbo muss mindestens 1622 PS leisten. Denn die Hennessey-Ingenieure wollen ausgerechnet haben, dass der F5 bei einem Gewicht von nur 1338 Kilo und einem cw-Wert von 0,33 1622 PS haben muss, um die anvisierten 300 mph zu erreichen. Insgesamt will Hennessey 25 F5 bauen.
Bild: Hennessey Performance

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Pininfarina PF0; Marktstart: 2020. Der italienische Kleinserienhersteller undd as gleichnamige Designstudio entwickeln zusammen ein Elektro-Hypercar. Den Antriebsstrang kaufen sie beim kroatischen Sportwagenbauer Rimac ein. Die von Automobili Pininfarina veröffentlichten Leistungsdaten klingen vielversprechend: 1927 PS sollen einen Sprint auf 100 in unter zwei Sekunden ermöglichen. Noch atemberaubender ...
Bild: Pininfarina

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... ist aber der angekündigte Beschleunigungswert auf 300 km/h in unter 12 Sekunden. Der Anspruch der Italiener ist es, eines der schnellsten Autos der Welt auf die Räder zu stellen. 150 Stück sollen entstehen und für jeweils rund 1,7 Millionen Euro verkauft werden.
Bild: Pininfarina

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Koenigsegg Agera-Nachfolger; Preis: über zwei Millionen Euro; Marktstart: 2020. Auf Instagram hat Koenigsegg eine erste Illustration des Agera-Nachfolger gezeigt. Das neue Modell wird auf dem Autosalon Genf 2019 enthüllt und kommt 2020 auf den Markt. Beim Motor setzen die Schweden weiterhin auf den V8-Biturbo, der bisher maximal 1360 PS leistet, eine Hybrid-Unterstützung wird es nicht geben. Während der Regera eher ein Hyper-GT ist, wird das neue Modell für die Rennstrecke ausgelegt sein.
Bild: https://www.instagram.com/koenigseggautomotive/

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McLaren Speedtail; Preis: ca. 2,3 Millionen Euro; Marktstart: Anfang 2020. Nach dem für die Rennstrecke gebauten Senna präsentiert McLaren mit dem Speedtail das ultimative Straßenauto! Besonders auffällig: Die zentrale Sitzposition wie im McLaren F1. Von 0-300 km/h soll er in nur 12,8 Sekunden beschleunigen. Mit einem Topspeed von 403 km/h macht der Speedtail seinem Namen zudem alle Ehre. Angetrieben ...
Bild: McLaren

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... wird der neue Hyper-GT von einem Hybrid-Antrieb. Genaue Details verraten die Briten noch nicht, aber AUTO BILD geht davon aus, dass auch der Speedtail auf den Vierliter-V8-Biturbo aus dem McLaren Senna (800 PS) und 720S (720 PS) setzt. Nur 106 Speedtail werden gebaut, genauso viele wie einst vom F1. Natürlich sind alle Exemplare des Hyper-GT zum Preis von knapp zwei Millionen Euro plus Steuern schon ausverkauft. Die ersten Kundenfahrzeuge sollen Anfang 2020 ausgeliefert werden.
Bild: McLaren

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Devel Sixteen; Preis: ab ca. 1,3 Millionen Euro; Marktstart: 2020. Der kleine Autobauer Devel aus Dubai hat schon 2013 einen Prototyp des Sixteen gezeigt. Im November 2017 wurde dann die Serienversion statisch präsentiert und angekündigt, dass die stärkste Version 5000 PS bekommt! Einen Sixteen beim Beschleunigen zeigte Devel dann im April 2018 in einem Video auf Instagram. Anbieten will das Unternehmen das ...
Bild: Instagram

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... Modell in drei Leistungsstufen. Die "schwächste" Version hat einen 2000 PS starken Biturbo-V8 mit 2000 PS und kostet 1,3 Millionen Euro. Der gleiche Motor ist auch mit 3000 PS erhältlich. Gekrönt wird die Motorenpalette von einem 12,3 Liter großen V16 mit 5000 PS, der aber keine Straßenzulassung bekommt und nur auf der Rennstrecke genutzt werden darf.
Bild: Instagram

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Aston Martin Valkyrie AMR Pro; Marktstart 2020. Der Valkyrie AMR Pro soll die Performance-Variante des Ausgangsmodells Valkyrie werden. Das auf 25 Stück limitierte Sondermodell ist schon komplett ausverkauft. Um die Leistung zu steigern, schrauben die Briten am 6,5-Liter-Cosworth-V12 und stimmen die Regelung des ERS-Systems von Rimac neu ab. Um das Fahrzeug aerodynamisch zu optimieren, ...
Bild: Aston Martin

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... haben die Ingenieure alle Anbauteile nochmal überarbeitet. Ziel war es laut Hersteller, noch mehr Abtrieb für den Valkyrie AMR Pro zu generieren. Kunden erhalten neben dem Fahrzeug auch einen Zugang zu verschiedenen Trainingseinheiten. Darunter fallen Simulatorfahrten, Fitness-Programme und Rennstreckentrainings. Der Aston Martin bekommt keine Straßenzulassung und bleibt somit der Rennstrecke vorbehalten.
Bild: Aston Martin

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Lamborghini Terzo Millennio Concept; Marktstart: ungewiss. Das elektrische Concept Car wurde in Kooperation mit Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology entwickelt. Es verfügt an jedem Rad über jeweils einen elektrischen Radnabenmotor und ist großteils aus Kohlefaser hergestellt. Die wichtigste Besonderheit ...
Bild: Lamborghini

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... liegt aber darin, dass der Terzo Millennio komplett ohne Akkus auskommt und die Energie stattdessen in Superkondensatoren gespeichert wird. Das Design ist typisch für Lamborghini und von großen Lufteinlässen geprägt. Die Italiener geben mit der Studie einen Ausblick auf den Elektro-Sportwagen der Zukunft und stellen sich so einen Lamborghini des Jahres 2040 vor.
Bild: Lamborghini
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