Tuning VW Tiguan/Ford Kuga
Matsch & Mode

Ab Werk sind VW Tiguan und Ford Kuga zurückhaltend ausstaffiert – und damit ein Paradies für Tuner. autobild.de zeigt, wo sich die neuen kompakten SUV-Stars den letzten Schliff holen können.
- Jochen Knecht
Autobauer lieben es, sich mit Attributen wie "modern", "innovativ", "revolutionär" und "kraftvoll" zu behängen. Geht es allerdings um den Geschmack der Massen, dann fliegen moderne, innovative oder gar revolutionäre Ideen schnell über Bord. Was bleibt, sind wiedererkennbare Formen, dezente Details und verlässliche Technik. Ein Paradebeispiel für konsequent zeitlosen Automobilbau hat gerade das SUV-Segment von hinten aufgerollt: der VW Tiguan. Aus dem Stand wurde der Wolfsburger Wühler zum Allrad-König. Wer heute einen Tiguan bestellt, der kann sich sicher sein, dass der Stellplatz vor dem Haus noch vier bis fünf Monate lang leer bleiben wird. Bei vielen Kunden vielleicht sogar noch etwas länger. Schließlich gilt es, dem neuen Familienmitglied ein möglichst individuelles Outfit zu verpassen. Die passenden Lösungen haben die großen Tuner längst parat.
200 Diesel-PS im Tiguan gibt es nur bei ABT

Delta 4x4 rüstet den Ford Kuga zum Offroader auf

Deutlich sportlicher kleidet Wolf Racing den Kuga ein. Die Ford-Spezialisten aus Neuenstein legen den Kuga auf Wunsch 40 Millimeter tiefer (199 Euro) und statten ihn mit bis zu 20 Zoll großem Schuhwerk (ab 399 Euro) aus. Zusätzlich packen die Schwaben bei Bedarf auch noch 22 Extra-PS unter die Haube.
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